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Rückblick

2002 + 2003 + 2004


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

 2017:     Link erstes Halbjahr
 2016:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
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 2010:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2009:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2008:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2007:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2006:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Freitag, 24.12.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Christvesper mit Krippenspiel
Am Heilig-Abend vier Christvespern: eine vormittags mit „Kinder spielen für Kinder“, die zweite und dritte nachmittags und die vierte „Christvesper mit Kirchenmusik“ abends. Und alle waren sehr gut besucht, zum Teil fast überfüllt.
Hier einige Bilder von der dritten Christvesper mit dem Krippenspiel der Jungen Gemeinde:
Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern

Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Die wohlgefüllte Kirche!

Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Der Engel Conrad Lohmann teilt Maria und damit seiner Schwester Anne-Sophie Lohmann mit, dass sie schwanger sei …

Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Auf die musikalischen Darbietungen wird hier wegen teilweiser Befangenheit nicht gesondert eingegangen.

Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Ein Krippenspiel der besonderen Art, weder rührselig noch krampfalternativ und schon gar nicht: „Die niedlichen Kinderchen können aber fein spielen.“, sondern hervorragend dargestellt und gesungen und gesprochen, zu unserer modernen Kirche passend. Sicher wird für viele Christmettenbesucher deutlich geworden sein, dass dies mehr als ein Theaterstück war!


Donnerstag, 16.12.2004
Logo Ort Petrikirche
Die Seite www.petri-nikolai-freiberg.de gibt es nun fast auf den Tag genau ein Jahr.
Aus diesem Grunde hier eine kleine Statistik:

Im Moment benötigen die insgesamt 893 zur Verfügung stehenden Dateien genau 93962869 Bytes.

Im November 2004 – dem letzten vollen Monat vor diesem Text hier – wurde durch den Aufruf von 1803 Seiten auf 21503 Dateien zugegriffen, dabei sind 372596182 Bytes heruntergeladen worden.

Von Lesern, deren Herkunftsland festgestellt werden konnte, kamen im November aus Deutschland: 75,74%; Frankreich: 5,21%; Italien: 4,64%; Österreich: 4,46%; Belgien: 3,48%; Schweiz: 3,30%; Japan: 1,37%; Ungarn: 1,07; Portugal: 0,30; Niederlande: 0,16; Russland: 0,16; Dänemark: 0,09%; Liechtenstein: 0,02%.

Die am häufigsten aufgerufenen Seiten waren in dieser Reihenfolge: Startseite, Aktuelles, unsere Mitarbeiter, demnächstiges, Veranstaltungen Rückblick, Gottesdienste/Gemeindegruppen.


Donnerstag, 16.12.2004
Logo Ort Petrikirche
In einer Kirchgemeindeversammlung am 3. Advent hat der Kirchenvorstand die Gemeinde über den derzeitigen Stand der Strukturentwicklung informiert.
Da die zur Zeit freie Pfarrstelle unserer Kirchgemeinde nicht wieder besetzt werden soll, hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 15.12.2004 beschlossen, Verhandlungen mit dem Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Johannis Freiberg aufzunehmen. Ziel dieser Verhandlungen ist die Begründung eines Schwesternkirchverhältnisses ab 01.01.2006.
Bedingung dafür ist, dass für beide Gemeinden insgesamt eineinhalb Pfarrstellen zur Verfügung stehen. Näheres werden die Verhandlungen beider Kirchenvorstände im ersten Halbjahr 2005 ergeben.


Dezember 2004
Logo Ort Petrikirche
Der Turm ist nun zu Beginn der nasskalten Monate fast vollständig verputzt und gestrichen, das Gerüst ist abgebaut worden, die Bauarbeiten sind in der Hauptsache beendet. Gesamt kostete die Restaurierung des Turmes und der Glocken über 700.000 Euro!

Bild: Turm vorher – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbau 06.10.2003 – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbau 07.11.2004 – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbau ist fertig – Klick zum Vergrößern
Unser Fauler Turm: Vorher – 06.10.2003 – 07.11.2004 – 12.12.2004

Bild: Hauptportal alt – Klick zum Vergrößern Bild: Hauptportal neu – Klick zum Vergrößern
Das Hauptportal: Vorher – 12.12.2004

Bild: der übliche Eingang alt – Klick zum Vergrößern Bild: der übliche Eingang neu – Klick zum Vergrößern
der übliche Eingang: Vorher – 12.12.2004

Bild: romanischer Fries – Klick zum Vergrößern
Der romanische Kreuzbogenfries, ein Ziegelfries aus Formsteinen, welcher Denkmalschützer in Begeisterung versetzt hatte.

Bild: Turmbau ist fertig – Klick zum Vergrößern
Der Sockel des Faulen Turmes wird 2005 noch erneuert.

Die Stundenglocke funktioniert auch wieder, der neue, zu schwach geratene Antrieb wurde ausgewechselt.

Im Frühjahr bleibt auch noch etwas zu tun: Neben der Sockelerneuerung ist das Dach des Hahnenturmes noch zu reparieren, dies soll ein gerüstfreier Höhenservice durchführen.
Auch gibt es noch Überlegungen zur Umgestaltung der Außenanlagen wie z.B. Aufstellen eines Fahrradständers, Zurschaustellen des alten Joches der groüen Glocke usw.


Freitag, 10.12.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Konzert für Orgel und Trompete
Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern
Den jungen Herrn an der Orgel, David Franke, werden sicherlich viele kennen, auch Herr Oliver Lakota ist kein Unbekannter für uns.
Das Zusammenklingen von Orgel und Trompete ist immer wieder schön anzuhören, ganz besonders, wenn es von diesen beiden Herren vorgetragen wird. Purcell, Bach, Albioni, Weckmann, Händel – Klassik pur, exzellent dargeboten. Den vielen Konzertbesuchern war ein musikalischer Hochgenuss vergönnt.


Donnerstag, 02.12.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Spendenübergabe Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern Bild: Spendenübergabe – Klick zum Vergrößern
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus:
Wir freuen uns, hier ein schönes Ereignis bekannt geben zu können:
Heute war der Vorstand des Freiberger Brauhauses, Herr Dr. Eßlinger; der Präsident der Silbermann-Gesellschaft, Herr KMD Wagler; die Geschäftsführerin der Silbermann-Gesellschaft, Frau Czolbe und viele Vertreter der Presse bei uns in der Petrikirche. Nachdem Kantor Hain mit einem Orgelstück (natürlich!) das Kirchenschiff hat erbeben lassen, kam nach erfrischend kurzen Reden und der Erwähnung des Freiberger Bieres (natürlich!) und des Zeigens einer Flasche Freiberger Bieres der große Augenblick: Das Freiberger Brauhaus spendet für die Erhaltung und Renovierung unserer Silbermannorgel circa 10.000 (in Worten: zehntausend) Euro!
Ein schöner Grundstock, Herrn Dr. Eßlinger Dank dafür, möge dieses Ereignis mit wechselnden oder auch gleichen Personen immer öfter geschehen!

Weitere Informationen über die Restaurierung der Silbermannorgel finden Sie unter „Silbermannorgel: – Restaurierung“.


Sonntag, 28.11.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Advents-Familiengottesdienst mit Gemeindefest
Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der traditionelle Erste-Advents-Familiengottesdienst-mit-Kaffeetrinken-und-Bastelnachmittag wurde wieder rege besucht, es waren weit über 200 Personen und davon mindestens – grob geschätzt – 300 Kinder. Oder so. Circa. Gefühlsmäßig.

Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Hier einige Impressionen: fleißige Kunsthandwerker, gedankenaustauschende Mütter, bastelnde und nicht bastelnde Jugend, berechtigt stolz die Werke der ebenso stolzen Kinder haltende Eltern, liebevoll kümmernde Väter.

Bild: Advents-Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und zu guter Letzt noch das Toben der Kleineren vor dem Altar der Kirche – und niemanden stört es. Und das ist gut so.

Dank Allen, die diesen Nachmittag so erfolgreich durchzuführen geholfen haben. In Uhrzeigerrichtung in den Gemeinderäumen: Bilderrahmenbastelweihnachtsbilder, Schlenkerbienenwachsarbeiten, Elefantenhautpapierleuchterfalten, Buntekugelnfärben, Keksundgummibärchenhäuschenklebenundnaschen. Zum Gelingen gehören nicht nur Ideengeber, auch die tatkräftige Vorbereitung, die Materialbeschaffung und Probebasteln, dazu gehört auch die Hilfe am Basteltisch – viele der Helfer konnten die anderen Räume deswegen nicht besuchen, und dazu gehört auch das Aufräumen danach. Wir wünschen Frau Schwinger viel Gelassenheit beim Saubermachen.


19.11.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Verputzen in Winterkirche – Klick zum Vergrößern
Mit den allgemeinen Bauarbeiten geht es voran: Hier Verputzen in der Winterkirche.


12.11. bis 14.11.2004
Logo Ort Petrikirche
Klausur des Kirchenvorstandes in Gohrisch bei Königstein
Bild: Kirchenvorstand in Gohrisch – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstand in Gohrisch – Klick zum Vergrößern
An diesen drei Tagen kam der Kirchenvorstand unserer Petri-Nikolai-Gemeinde zu einer Klausur im „Heidehof“ in Gohrisch zusammen.

Bild: Kirchenvorstand in Gohrisch – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstand in Gohrisch – Klick zum Vergrößern
Viele Gedanken wurden gedacht, Ideen gesammelt, aufgeregt, beruhigt, gelacht, geknurrt, Gedächtnis bemüht, über mögliche und unmögliche Veränderungen gesprochen. Strategische Überlegungen zu aktuellen Themen waren natürlich auch auf der Tagesordnung. Praktikable Vorschläge wurden gutgeheißen, unpraktikable verworfen. Klassisches Brain storming *.
Ergebnis: Wir alle können stolz auf unsere Gemeinde sein, nichtsdestotrotz gibt es weiterhin noch viel zu tun.

Bild: Kirchenvorstand in Gohrisch – Klick zum Vergrößern
Und nach vielem Denken, Reden und Papiere beschreiben, lesen und beschließen war eine Wanderung zum Pfaffenstein trotz hoher Luftfeuchtigkeit wohltuend.


* Brain storming: „Gehirn-Sturm“, eine Technik der Ideenfindung in Gruppen. Die Teilnehmer versuchen, ein Problem zu entwickeln und zu lösen, indem sie alles, was ihnen unmittelbar dazu einfällt, frei äußern, ohne dass Kritik gefürchtet werden muss. [aus: www.sociologicus.de; Lexikon der Grundbegriffe]


07.11.2004
Logo Ort Petrikirche um 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst zur Friedensdekade mit Singspiel von der Kurrende und „Förbi & Matt“

Überraschend zur Eröffnung der Friedensdekade ein Gottesdienst der besonderen Art:
Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern
Begüßung der zahlreich erschienenen Gemeinde durch Frau Ciesielski.

Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern
Die Kurrende der Petri-Nikolai-Gemeinde führte das Singspiel „Recht ströme wie Wasser“ auf. Voller Hingabe sangen und lasen die Kinder. Weder dem gemeinsamen Gesang, noch den Solisten und auch nicht den Vorlesenden war Lampenfieber anzumerken. Applaus während des Gottesdienstes belohnte zu Recht die Vortragenden.

Die engelflügelähnliche Armhaltung von Kantor Hain auf dem mittleren Foto ist hier zwar seinem dirigierenden Einsatz geschuldet, trotzdem passt diese auch wegen seines großen Engagements und auch seines Einfühlungsvermögens zu ihm …

Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Singspiel – Klick zum Vergrößern
„Förbi & Matt“: Bild: Förbi & Matt – Klick zum Vergrößern Felix sangesgewaltig und tastenschlagend, Matthias begleitet am Schlagzeug. Das Anfangs- und Schlusslied heute nicht von der Orgel, sondern von zwei Kindern/Jugendlichen/jungen Erwachsenen (zutreffendes unterstreichen Smiley: verlegen) des musikalischen Gemeindenachwuchses. Sie spielten nicht das erste Mal im Gottesdienst, und gut informierte Kreise lassen verlauten, dass noch viele Auftritte folgen werden!


November 2004
Logo Ort Petrikirche
Bild: Gerüst – Klick zum Vergrößern
Der Turm ist nun vor Beginn der naükalten Monate fast vollständig verputzt und gestrichen, der Abbau des Gerüstes wurde begonnen.


Samstag, 30.10.2004
Logo Ort Petrikirche
Im direkten Sinne keine Veranstaltung, so wird doch trotzdem folgender Brief hier sehr gern veröffentlicht:

Liebe Gemeinde!

Danke     Danke     Danke

Danke, dass so viele von Ihnen an das Landeskirchenamt geschrieben haben, nach unseren Informationen sind Einzel- und Gruppenbriefe von 75–85 Personen unterschrieben worden. Das hat zu einem Gespräch der Freiberger Kirchvorstände mit OLKR Lerchner und KAR am Rhein am Montag, dem 25.10.2004 geführt. Nach diesem Gespräch ist klar:
- Die Petri-Nikolai-Gemeinde und ihr Profil müssen erhalten bleiben.
- Das Landeskirchenamt stellt den Beschluss der Kirchenbezirkssynode nicht in Frage, aber:
- Die Freiberger Großgemeinde mit der Konsequenz der Aufteilung der Petri-Nikolai-Gemeinde ist vom Tisch.
- Die Gemeinden entscheiden über die zukünftige Struktur (Bildung einer entsprechenden Arbeitsgruppe)
- Schwesternkirchverhältnisse sind nicht ausgeschlossen.
- Eine Superintendentenstelle kann auch an eine andere Kirchgemeinde verlagert werden, Gemeindearbeit ist innerhalb dieser Stelle durchaus möglich.
Sicher ist das nicht das Idealergebnis für unsere Gemeinde, aber doch eine gute Basis, von der aus man sinnvoll über strukturelle Möglichkeiten für eine gute Zukunft der Gemeinde nachdenken kann.

Danke

Der Kirchenvorstand

Dieser Text bezieht sich auf einen Aufruf, der hier nachzulesen ist.


Samstag, 30.10.2004
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr bis sauber in der Petrikirche:
Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern
„Herbstputz in der Petrikirche“
Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstputz – Klick zum Vergrößern
Der sicher Tradition werden Herbstputz der Petrikirche brachte mit vielen Helfern den gewünschten Erfolg. Geplant war: „von 9:00 Uhr bis sauber“, und unsere Kirche ist auch sauber geworden. Alle (!) Stühle wurden abgewischt, ebenso alle (!) Emporenbänke. Gegen die großen Staubsauger hatte der Baustaub auf den Emporen keine Chance. Die Fußböden wurden gewischt, Fenster und Innenscheiben geputzt, Glühbirnen gewechselt, Schränke gereiningt. Und nicht zu vergessen, Sophia und Christine Wulf kümmerten sich um die Reinigung der Spielecke und besonders auch um die Reinigung des Spielzeuges (zur Erinnerung: Wir haben eine Spielecke für Kleinkinder, die gern während des Gottesdienstes genutzt werden kann). Jetzt ist in der Kirche alles blitzblank, wie neu.
Ich bitte um Vergebung, sollte ich bei dieser Aufzählung eine der vielen Helfer und Reinigungsarbeiten vergessen haben.

Anmerkung: Ein Computer hat auch mal keine Lust, und so hatte er die vielen aufgenommenen Bilder verhackschnipselt. Die oben gezeigten sind die letzten geretteten Bruchstücke, und deshalb auch nicht vergrößerbar. Aber im Original waren viele schöne Schnappschüsse dabei, wirklich!


Samstag, 16.10.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
„Wandelkonzert“
Triosonaten von J.S. Bach und Musik für Flöte Solo von Chr. Martini und Th. Bloch
Katja Johanning – Blockflöte; Christine Kandler-Kriehmig – Querflöte; Andreas Hain – Orgel
Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern Bild: Wandelkonzert Triosonaten – Klick zum Vergrößern
Bachs Triosonaten stehen in dem Ruf, für den Wissenden etwas Besonderes zu sein, jedoch empfindet sie der gelegentliche Konzertbesucher nicht immer durchgehend sonderlich mitreißend.
Bis auf Ausnahmen.
Dies war eine Ausnahme.
Wer nicht dabei gewesen ist, hat etwas verpasst! Es ist erstaunlich, wie unsere ehrwürdige Orgel volltönend und gleichzeitig so leise sein kann, dass sie die Flöten nicht übertönt. Die Spielfreude war den Flötistinnen deutlich an Lebhaftigkeit und Qualität anzumerken, das Zusammenspiel mit der Orgel derart, dass jahrelange gemeinsame Übung zu vermuten ist.

Wie versprochen hatte nicht nur der Hörsinn der Anwesenden seine Freude, für die überraschend vielen Kinder war (unvergorener) Traubensaft und für die Großen (vergorener) Traubensaft und Weintrauben für alle zum Naschen bereitgestellt worden. Und nun stellen Sie sich vor: Wunderschön zarte Flöten- und Orgeltöne, ein Glas Wein und viele, viele Kerzen, angenehme Mitzuhörer und die völlig fehlende zwanghafte Konzertbesuchssteifheit in diesen herbstlich geschmückten heiligen Hallen. Zwingend zur alsbaldigen Wiederholung gefordert und bestimmt.

Die Fotos sind etwas dunkel, was durchaus beabsichtigt ist: Um die Vorführenden ihrem schwierigen Spiel nicht abzulenken, wurde auf das Blitzgerät durchgehend verzichtet (Versuchen Sie mal, während Sie auf zwei Manualen und Pedal Orgel spielen und dabei auf das kaum zu hörende Oberwerk und auch auf Ihre Mitspieler achten müssen und dann auch noch viele schwere Noten vor sich haben, die Blitze zu ignorieren). Des Weiteren freuen sich nicht alle Zuhörer darüber, wenn es während der schönsten Melodien unablässig blitzt. Und Blitzbilder sind in der Regel grell und hart, die romantische Orgel-und-Flöten-und-Kerzenlicht-und-Weinglasatmosphäre dieses Abends war es wert, auch als solche eingefangen zu werden.


Sonntag, 03.10.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Erntedankfest
Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Es ist doch schön, wenn man in die Petrikirche zum Gottesdienst kommt und nur noch auf der Empore einen Sitzplatz bekommen kann. Und es ist immer wieder schön, wenn kaum zählbar viele Kinder zum Gottesdienst in die Petrikirche kommen und schon die singenden Kinder kaum Platz im Altarbereich finden!
Erntedankgottesdienst, wie er für unsere Gemeinde typisch ist: Viele Kinder singen, ein Apfelfußball-Anspiel, eine für Kinder und Erwachsene interessante und wohltuend kurze Predigt über Pudding, an dem hundert Menschen gearbeitet haben und eine Jahrhunderte alte Orgel, die auch neue, beschwingte Gemeindelieder begleiten kann und Tütchen mit Blumensamen, die helfen werden, den Erntedankgottesdienst 2006 vorzubereiten.

In der Hoffnung, dass dies alles so bleibt:

Nach den Vorstellungen von Herrn Superintendent Voigt soll eine einzige Freiberger Großgemeinde entstehen, die in Seelsorgebereiche geteilt werden wird. Die Pfarrer sollen die Gottesdienste möglichst in den Kirchen ihrer Seelsorgebezirke halten. Da aber für den Seelsorgebezirk Petri-Nikolai kein Pfarrer mehr vorhanden ist, würden die Bereiche der jetzigen anderen Freiberger Gemeinden vergrößert und unsere Gemeinde auf diese aufgeteilt werden. Dies hat dann auch Auswirkungen auf den Sonntagsgottesdienst.

Der Kirchenvorstand hält diese Planung für nicht akzeptabel, da dies de fakto eine Aufteilung unserer Gemeinde und Gefährdung ihres eigenen, speziellen Profiles zur Folge hat. Er hat inzwischen seine Bedenken dazu dem Landesbischof, der Landessynode und dem Landeskirchenamt mitgeteilt und bemüht sich um eine gute Lösung des Problems.

Der Kirchenvorstand bittet interessierte Freunde und Gemeindeglieder der Petri-Nikolai-Gemeinde, ihren Gedanken und Befürchtungen zu diesen Plänen in geeigneter Form Ausdruck zu geben und sich dazu brieflich zu wenden an:

   Ev-Luth. Landeskirchenamt
   Lukasstr. 6
   01069 Dresden
   Betr.: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Petri-Nikolai Freiberg

Ein Ausdruck dieses Textes liegt auch im Eingangsbereich der Petrikirche zur Mitnahme und Erinnerung aus.


Freitag, 01.10.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Frau Professor Elisabeth Ullmann – Klick zum Vergrößern Bild: Frau Professor Elisabeth Ullmann – Klick zum Vergrößern Bild: Frau Professor Elisabeth Ullmann – Klick zum Vergrößern
Im Rahmen des ECHO-Tages und unter der Federführung der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. hielt Prof. Elisabeth Ullmann aus Salzburg an der Silbermannorgel der Petrikirche einen Vortrag über Muffats „Apparatus musico-organisticus“, der in seiner stilistischen Vielfalt und künstlerischen Qualität einen Höhepunkt der Orgelmusik des späten 17. Jahrhunderts darstellt und 1690 in Salzburg gedruckt wurde.
Die 100-minütige Vorlesung richtete Prof. Ullmann hauptsächlich an Wissende. Beim Beginn der anschließenden Klangbeispiele lebten deutlich einige der Zuhörer auf.


Freitag, 17.09.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Modell Kirche – Klick zum Vergrößern
Der für die Sanierung verantwortliche Architekt, Herr Werner, berichtete sehr anschaulich und interessant vor vielen Zuhörern über die Sanierungsarbeiten und die Baugeschichte der Petrikirche und der Reparatur der Glocken. Ihm ein großkeschön fünen Vortrag, dem eine intensive und zeitaufwendige Recherche vorangegangen war.
Passend dazu hatte Herr Tanz sein Modell der gegenwärtigen Petrikirche mitgebracht. Eine perfekte Arbeit in großer Detailfülle. Beim Erkunden und Bestaunen hätte es niemanden verwundert, wenn die Türen aufgegangen wären und kleine Kirchgänger und viele noch kleinere Kinder um ihre Modellkirche spazieren gehen würden. Herr Tanz hat schon weitere Modelle – u.a. die Ur-Petrikirche – in Arbeit.


September 2004
Logo Ort Petrikirche
Die Glocken sind eingebaut und läuten wieder. Bilder der Glocken alt/neu sind hier und auch auf der auf der Seite „Türme und Glocken“ zu sehen.


Die große Glocke
Bild: große Glocke (alt) – Klick zum Vergrößern Bild: große Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Gesamtansicht

Bild: das Joch der großen Glocke (alt) – Klick zum Vergrößern Bild: das Joch der großen Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Das Joch der Glocke. Man beachte den Drehpunkt! Das Holzjoch mit der schwingenden Glocke bewirkt einen wesentlich besseren Ton als das Metalljoch mit der sich drehenden Glocke.

Bild: der Klöppel der großen Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Ebenso hat auch der Klöppel mit seiner Aufhängung einen großen Einfluss auf den Glockenton.

Bild: Schriftauszug von der großen Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Hier ein Auszug der Aufschrift auf der großen Glocke. Zu sehen sind deutlich die Worte: „cum pace“


Die kleine Glocke
Bild: kleine Glocke (alt) – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Gesamtansicht

Bild: das Joch der kleinen Glocke (alt) – Klick zum Vergrößern Bild: das Joch der kleinen Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Das Joch der kleinen Glocke. Man beachte den Drehpunkt! Das Holzjoch mit der schwingenden Glocke bewirkt einen wesentlich besseren Ton als das Metalljoch mit der sich drehenden Glocke.

Bild: Klöppel der kleinen Glocke (alt) – Klick zum Vergrößern Bild: Klöppel der kleinen Glocke (neu) – Klick zum Vergrößern
Ebenso hat auch der Klöppel mit seiner Aufhängung einen großen Einfluss auf den Glockenton.

Bild: Schriftauszug von der kleinen Glocke – Klick zum Vergrößern
Hier ein Auszug der Aufschrift auf der kleinen Glocke. Zu sehen sind deutlich die Worte: „Domini M D LXX“

Bild: Detail auf der kleinen Glocke – Klick zum Vergrößern Bild: Detail auf der kleinen Glocke – Klick zum Vergrößern
Abschließend noch zwei Details auf der kleinen Glocke.


Sonntag, 12.09.2004
Logo Ort Petrikirche
Die Glocken läuteten nach ihrer Restaurierung zum ersten Mal wieder zum Gottesdienst!
Gern hätte ich hier ein Foto vom Wohlklang dieser Glocken gezeigt, aus technischen Gründen ist dies jedoch nicht sinnvoll. Wer sich jedoch selbst überzeugen möchte: Sie läuten jeden Sonntag von 09:20 bis 09:30 Uhr.


Am 5. September verstarb im Alter von 71 Jahren Pfarrer Wolfram Schwarzenberg. Er war von 1976 bis 1998 Pfarrer der Kirchgemeinde Petri-Nikolai in Freiberg. Eine große Trauergemeinde hat am 10. September von ihm Abschied genommen. Der Gottesdienst in der Petrikirche stand unter dem Bibelwort „Ihr Lieben, lasst uns untereinander lieben, denn die Liebe ist von Gott und wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott.“ (1. Johannes 4,7).

Die Kirchgemeinde Petri-Nikolai denkt in Dankbarkeit an das, was er für die Gemeinde getan hat.


Freitag, 29.08.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Beginn des Christenlehrejahres
Bild: Schulanfänger im Gotesdienst
13 Schulanfänger waren im Gottesdienst dabei, ohne Scharlach wären es sogar mehr gewesen (gute Besserung!). Und es waren noch viele Kinder da, die in den nächsten Jahren Schulanfänger sein werden. Und viele Kinder waren da, die schon lange Schulkinder sind. Und viele Erwachsene waren auch da.

Geplant war für nach dem Gottesdienst: „Anschließend gehen wir in den Evangelischen Kindergarten Himmelfahrtsgasse 13. Dort wollen wir Mittagessen, basteln, spielen, singen und Kaffeetrinken … Sollte es regnen, bleiben wir in der Petrikirche.“
Der Kindergarten musste leider auf unseren Besuch verzichten. Aber auch ein In-und-um-Kirchenfest ist sehr schön:

Bild: Grillen – Klick zum Vergrößern Bild: Grillen – Klick zum Vergrößern Bild: Grillen – Klick zum Vergrößern Bild: Grillen – Klick zum Vergrößern
„Wartende Gemeinde“ einmal anders. Fast einhundert sehr große und noch viele kleine Hilbersdorfer (!) Bratwürste wurden gegrillt und mit Begeisterung vertilgt. Unfälle gab es für Menschen und Würste keine, nur einige Teller zersprangen beim Auftreffen auf das Straßenplaster in tausend Stücke, als ein Windstoß das Zelt zu entführen drohte und ein Zeltbein einen Tellerstapel streifte. Da sich keine Menschen bereiterklärten, zwei Stunden Zeltbeine zu halten, mussten diese (die Zeltbeine) unter reger Anteilnahme ordentlich beschwert werden. Das Essen der Würste war kein Problem.

Bild: Zuckerwatte – Klick zum Vergrößern Bild: Zuckerwatte – Klick zum Vergrößern Bild: Tischtennis – Klick zum Vergrößern Bild: Tischtennis – Klick zum Vergrößern
Die Kinder freuten sich über die süße Nachspeise, manch ein Großer naschte auch. Und wer wollte, machte Nach-Mittagessen-Sport.

Bild: T-Shirt – Klick zum Vergrößern Bild: T-Shirt – Klick zum Vergrößern Bild: T-Shirt – Klick zum Vergrößern
Als Andenken konnten sich die Kinder T-Shirts in verschiedenen Räumen mit verschiedenen Techniken bemalen, die dann gleich ausgeführt wurden.

Bild: Das tapfere Schneiderlein – Klick zum Vergrößern Bild: Das tapfere Schneiderlein – Klick zum Vergrößern Bild: Das tapfere Schneiderlein – Klick zum Vergrößern
„Das tapfere Schneiderlein“ mit der Freiberger Märchenbühne! Auf wundersame Weise schafften das Schneiderlein mit den Fliegen und den Riesen und den Waschfrauen und der Prinzessin, die Kinder zu verzaubern. Die Spannung, ob es wohl gut ausgehen wird, ließ einige Kinder schier das Atemholen vergessen.

Bild: Spielplatz – Klick zum Vergrößern Bild: Spielplatz – Klick zum Vergrößern Bild: Spielplatz – Klick zum Vergrößern
Damit vor dem nächsten Essen nicht nur herumgesessen wird, durfte auf dem Petriplatz wieder gespielt und gerannt werden. Und einige der Großen standen darum herum.

Bild: Kuchen – Klick zum Vergrößern Bild: Kuchen – Klick zum Vergrößern Bild: Kuchen – Klick zum Vergrößern
Der Kuchen! Unmengen Kuchen! Hier die Vorbereitungen zum Kaffeetrinken mit einem Teil des mitgebrachtes Kuchens. Überall im Küchennachbarraum und an freien Stellen in der Küche standen Kuchen.

Bild: Kaffeetrinken – Klick zum Vergrößern Bild: Kaffeetrinken – Klick zum Vergrößern Bild: Kaffeetrinken – Klick zum Vergrößern Bild: Kaffeetrinken – Klick zum Vergrößern
Das Kaffetrinken dauerte lange. Es gab viel zum Essen und zum Reden, und als alle gesättigt waren, wurde noch mehr gegessen und geredet. Keiner wollte aufstehen. Der Kuchen wurde fast alle. Irgendwann musste doch der Nachmittag beendet werden, alle fassten mit an, erstaunlich schnell war fast alles aufgeräumt.


August 2004
Logo Ort Petrikirche
Nachdem die Außentemperaturen wieder auf bautechnisch taugliche Höhen gesunken waren, kann nun die dritte und letzte Putzschicht aufgebracht werden.
Die neue Läutesteuerung wird installiert.
Bild: Winterkirchenbau – Klick zum Vergrößern Die Fensterrahmen der Winterkirche werden neu lackiert.
Bild: Skulptur „Der wiederkommende Christus“ – Klick zum Vergrößern Die Press-Skulptur „Der wiederkommende Christus als Weltenherrscher“ wurde entstaubt – was durch den dafür notwendigen großen Aufwand nicht oft geschieht.
Es geht voran.


Freitag, 02.07.2004
Logo Ort Petrikirche um 20:00 Uhr in der Petrikirche:
„Feuerwerk der Klänge“
Bild: Jazz – Klick zum Vergrößern Bild: Jazz – Klick zum Vergrößern Bild: Jazz – Klick zum Vergrößern
Manfred Hering (Saxophon) und das Freiberger Silver Stone Quintett
Jazz wie man ihn sich wünscht: beschwingt, mit mitreißenden Rhythmen, leicht und locker, und doch mit ausgefeilter Choreographie. Schade, dass man Klänge nicht fotografieren kann …

„Abgeharkt“, eine Aufführung des Schwarzen Theaters Freiberg
Beklemmend und eindringlich – das Stück über das Hineingleiten in den Extremismus bei Jugendlichen.
An dieser Stelle keine Fotos: Das Schwarze Theater lässt sich prinzipbedingt nicht gut ablichten.

Orgel und Schlagzeug mit Christian Henkels und Andreas Hain
Eine interessante Mischung: Drei Improvisationen an der Orgel, begleitet vom Schlagzeug.
Auch hier wieder: Schade, dass man Klänge nicht fotografieren kann …


19.06.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Konzert mit dem Freiberger Vokalseptett „Gegenvorschlag“
Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern
Christian Berger, Sebastian Köllner, Henrik Lommatzsch, Jan Luft, David Springhetti, Felix Steinhardt, Ulrich Schmiedel
Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern Bild: Gegenvorschlag – Klick zum Vergrößern
Die Kirche war zur Gänze gefüllt, vergleichbar mit der Aufführung des „Messias“ von Händel im Januar dieses Jahres – wenn auch die altersmäßige Zusammensetzung des Publikums etwas anders war.
Sieben Herren bewiesen, wie ohne Verstärker und Lautsprecher menschliche Stimmen eine bis auf den letzten Platz besetzte Kirche füllen können, und dies in vollendeten Harmonien. Die ganze Dynamik von den leisesten Tönen an bis zu den kirchenschifffüllenden Lautstärken faszinierten die Zuhörer. Stehende Ovationen und drei Zugaben bewiesen, dass das große Repertoire von der Klassik bis zur Moderne (Gastoldi, Pracht, Bruckner, Janacek, Cornelius, Bach, Riedel, Ager, Silcher, Richter, Reisfeld, Beatles, King, Jurman, Kussner, Die Prinzen, Comedian Harmonists, Ballet) das Publikum begeisterte.
Leider war dieses das letzte Konzert des Septetts, für die Gymnasiasten ändert sich nach Beendigung der Schule im Sommer der Wirkungskreis grundlegend. Möge die musikalische Laufbahn aller im Interesse künftiger Zuhörer hiermit nicht zu Ende sein …

PS: Falls jemand zu abendlicher Stunde in Hörweite der Freiberger Burgstraße das eine oder andere Mal freudig überrascht ein sauber intoniertes siebenstimmiges „Prost“ vernahm und wähnte, es läge am letzten genossenen Glas Wein – mitnichten: Ein Herrenseptett freute sich am gehabten Erfolg und übte fleißig weiter.


30.05.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Pfingstsonntagsgottesdienst mit Konfirmation
Bild: Konfirmation 2004 – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation 2004 – Klick zum Vergrößern
Heute feierten wir unseren Pfingstsonntagsgottesdienst – und gönnen natürlich allen Familien und Freunden mit und ohne Konfirmanden gern den Festtagssonnenschein.


20. bis 23.05.2004
Bild: Logo Schönburg in Schönburg:
Familienfreizeit in Schönburg
70 Personen aus unserer Gemeinde, davon fast die Hälfte Kinder von 1 bis 13 Jahre, waren zusammen vom Himmelfahrtstag bis zum folgenden Sonntag zu einer Familienfreizeit im Evang. Tagungs- und Freizeitheim in Schönburg. Diese Tage standen unter dem Motto: „Leben und Glaube im Mittelalter“.
Folgend eine ganz kleine Auswahl an Bildern, welche einen Überblick über den Verlauf der Tage geben sollen:


Donnerstag:
Bild: Heim Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Maries Geburtstag – Klick zum Vergrößern Bild: Maries Geburtstag – Klick zum Vergrößern Bild: erstes Treffen – Klick zum Vergrößern
Ankunft im Ferienheim und erstes großes Treffen. Marie hatte Geburtstag, und das muss natürlich gewürdigt werden. Weil sich nicht alle kannten, gab es erst einmal eine Kennlernrunde.

Freitag:
Bild: Kräuterfrau – Klick zum Vergrößern Bild: Spielleute – Klick zum Vergrößern Bild: Minnesang – Klick zum Vergrößern
Das Leben im Mittelalter wird vorgestellt. Dazu gehört selbstverständlich ein würdiges Königspaar, außerdem Handwerker, die Kräuterfrau Anett (welche auffallend gern den Knecht Michael gegen seine Rückenbeschwerden mit Brennesseln schlug), ein Bauer und auch Gaukler und Spielleute. Ritter Hans sang für die Königin sein Minnelied. In aller Ehren natürlich, denn König Hartewich von Kölln und das ganze Gesinde schauten zu.

Bild: Schulpforta – Klick zum Vergrößern Bild: Schulpforta – Klick zum Vergrößern Bild: Schulpforta – Klick zum Vergrößern Bild: Schulpforta – Klick zum Vergrößern Bild: Schulpforta – Klick zum Vergrößern
Nachmittags fuhren wir alle ins nahegelegene Kloster Schulpforta. Ein sehr netter Führer ertrug duldsam das Durcheinander der Kinder und erzählte uns sehr anschaulich vom Alltag und dem schweren Leben früher im Kloster und dem etwas leichteren Leben heute im hier untergebrachten Gymnasium. Manch einer unserer Schüler weiß nun, dass es an anderen Schulen anstrengender sein kann, und freut sich sicher jetzt ganz sehr über seine eigene Schule.

Bild: Quatschen – Klick zum Vergrößern
Und abends das große Quatschen, Erzählen, Beisammensitzen bei einem Glas Milch …

Sonnabend:
Bild: Imbiss – Klick zum Vergrößern Bild: Fensterbilder – Klick zum Vergrößern Bild: Fensterbilder – Klick zum Vergrößern Bild: Fensterbilder – Klick zum Vergrößern Bild: Fensterbilder – Klick zum Vergrößern Bild: Fensterbilder – Klick zum Vergrößern
Bei einem klösterlichen Imbiss konnten als Überraschung Groß und Klein Fensterbilder bemalen. Wahre Meisterwerke entstanden, und jeder hatte sich etwas Kunstvolles zum Mitnehmen angefertigt. Fast originale Klosterkirchenfenster schmücken nun die Wohnzimmer der heimischen Burgen.

Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern Bild: Zeitvertreib – Klick zum Vergrößern
Zwischendurch konnte jeder Sonnenstrahl auf dem Spielplatz genutzt werden. Für die Kleinen zum Austoben und für die Großen zum Ausspannen. Aber auch viele Erwachsene nutzten nach der Art der Kinder den Spielplatz … Jeder konnte sich auf seine Weise beschäftigen.

Bild: Marie und Medallien – Klick zum Vergrößern
Marie musste tagsüber mal schnell nach Chemnitz zum Sportwettkampf und kam medallienüberladen wieder.

Bild: Abendbrot – Klick zum Vergrößern Bild: Abendbrot – Klick zum Vergrößern Bild: Abendbrot – Klick zum Vergrößern
Abendbrot unter freiem Himmel! Eine Sau wurde mit großem Appetit verzehrt.

Bild: Regen und Regenbogen – Klick zum Vergrößern Bild: Regen und Regenbogen – Klick zum Vergrößern Bild: Regen und Regenbogen – Klick zum Vergrößern
Pünktlich zum Ende des Abendbrotes kam der große Regen. Aber nur zehn Minuten lang, und dann traf auch der bestellte Regenbogen ein. Eine Sonderanfertigung, da es ein doppelter Bogen war.

Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Ritterturnier – Klick zum Vergrößern
Es begann das große Ritterturnier, vier Burgbesatzungen traten an. Gleich zu Beginn der Minnesängerwettstreit: Mit schmachtenden Blicken und feierlichen Tönen versuchten vier Sänger, das Herz der Königin für sich zu gewinnen. Weitere Wettkämpfe waren der Stelzenlauf, das Mitkissenvombalkenschlagen und das Ringestechen – die Knappen zu Fuß, die Ritter hoch zu Ross. Es offenbarten sich Talente bei den ritterlichen Sportarten, alle Haufen schlugen sich wacker, aber mit Hilfe der Schlenkerbiene gewannen die „Blaubärtigen von Minnesang“ viele Goldstücke.

Bild: Tusch – Klick zum Vergrößern Bild: Wikinger – Klick zum Vergrößern
Zum Turnierende stieß der Bläser ins Horn. Nebst wohlgekleideten Burgherren und Burgfräuleins, Rittern und Prinzessinnen, Knappen und Mägden waren auch wackere Wikinger dabei.

Bild: Lagerfeuer – Klick zum Vergrößern Bild: Lagerfeuer – Klick zum Vergrößern
Am Lagerfeuer wurde der Verlauf des Turnieres ausgewertet und auch andere höchstwichtige Dinge besprochen.

Sonntag:
Bild: Mittagessen – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagessen – Klick zum Vergrößern
Nun ging es dem Ende zu. Geplant war ein Mittagessen unterm Zeltdach – während des Gottesdienstes tobte jedoch ein Sturm und riss ebendieses Zelt mit sich. Dank der staunenswerten Improvisationskunst von Heimleiter und Personal hatte das zweite Schwein doch keine Chance und alle warens zufrieden.

Bild: die Schönburg – Klick zum Vergrößern
So richtig gern ist keiner wieder gefahren. Wir haben viel gelernt, wie früher mussten wir mit den Unbilden und Überraschungen des Wetters leben, und konnten uns um so mehr über jeden Sonnenstrahl freuen. Selbst der Rückweg war stilecht: Als harte Wikinger mussten wir gegen Wind, Wellen und Hagel kämpfen.

Es war eine schöne, zu kurze Zeit, alle waren zufrieden, und ganz großen Dank an den Leiter, die Küche und das Personal des Evang. Tagungs- und Freizeitheimes in Schönburg mit seiner Betreuung und auch seiner außergewöhnlichen kinder- und familienfreundlichen Umgebung.

Der nächste Termin ist gebucht:
Himmelfahrt 2006, und wieder das ganze Haus für uns!


06.05.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Erfolgreiche Hebung der Glockenstube und des Dachtragewerkes, Richtfest
Ein neuer Versuch der Hebung bei diesigem Wetter mit einer sich nur sehr undeutlich zeigenden Sonne. Und alles klappte, als hätte man es seit Jahren geübt. Und außerdem hat damit unsere Kirche ihr neues Vorhäuschen verloren.

Bild: von Weitem – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung der Glockenstube – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung der Glockenstube – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung der Glockenstube – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung der Glockenstube – Klick zum Vergrößern
Überpünktlich – der Kran mit Mannschaft und Begleitfahrzeugen waren schon 6:00 Uhr da – konnte zuerst die Glockenstube gehoben werden.

Bild: Hebung des Daches – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung des Daches – Klick zum Vergrößern Bild: Hebung des Daches – Klick zum Vergrößern
Und ohne Probleme ging es gleich mit der Hebung des Daches weiter. Glockenstube und Dach mussten getrennt gebaut und gehoben werden, da der Kran mit dieser Auslegerweite nur ca. 13 Tonnen bewältigen kann.

Bild: Zuschauer – Klick zum Vergrößern Bild: Dachdurchblick – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Glocke – Klick zum Vergrößern Bild: große Glocke – Klick zum Vergrößern
Links ein Zuschauer mit hervorragender Aussicht (Herr Göckeritz, er bereitet sich auf sein Amt als Einschläger des letzten Nagels vor). Rechts davon: Blick durchs Dach. Auch die Glocken bereiten sich auf ihr Amt vor, welches sie erst im Sommer antreten werden. Jetzt stehen sie jedoch nur auf dem Turm untätig herum.

Bild: letzter Nagel – Klick zum Vergrößern Bild: Trompetenblasen – Klick zum Vergrößern
Und dann oben auf dem Turm: In und auf dem Gerüst neben der Glockenstube das Richtfest. Von Herrn Göckeritz wurde nach alter Tradition der letzte Nagel (natürlich ein Holznagel) eingeschlagen.
Selbstverständlich wurde nach einer kurzen Rede und dem gemeinsamen Gebet des VaterUnsers auch das Lied „Nun danket alle Gott“ gesungen, und damit es auch die Freiberger unten auf dem Obermarkt mitbekamen, auf der Trompete gespielt.
Hier der Richtspruch, dem feierlichen Anlasse angemessen:

Richtspruch beim Heben der Glockenstube der Petrikirche zu Freiberg
Walpurgis 2004
vom Küster zu Königsbrück, Herrn Werner Lindner,
vorgetragen von Zimmermann Herrn Klimke

Auf einem Hügel, | von Häusern fest umringt,
„Dreiviertel-Tausend Jahre“ – | wie schön das klingt,
befindet sich die Kirche | „St. Petri“ hier am Ort
und soll nach unserem Willen | bestehn noch lange fort!
Doch was heißt „Unser Wille“ – | damit ists nicht gemacht,
oft geht es ganz, ganz anders | meist schnell und über Nacht!
Denn fünf Mal hat die Flamme | schon hier am Bau geleckt,
doch fünf Mal hat man wieder | das Dach darauf gedeckt!
Man hat zu allen Zeiten | den Fleiß daran gesetzt
dass Gottes gute Hütte | sei allzeit unverletzt!

Auch wir in unsern Tagen, | wir sind darauf bedacht
und haben unsre Arbeit | so gut es geht gemacht.
Drei Türme hat die Kirche – | auf einem sitzt der Hahn,
der andre mit der Haube | strebt aufwärts himmelan.
Der dritte ist der „Faule“ – | das aber stört uns nicht,
auch er zu Gottes Ehre | dereinst ward aufgericht!
Gar manche böse Fehde | und mancher Jubelschrei
ging hier an unserm Turme | im Lauf der Zeit vorbei!
Und grade dieser „Faule“ | war immer mit gefragt,
hier oben in der Stube | hats ständig mit geklagt,
her hat es mit gejubelt, | hierklang der Freude Ton,
denn unten hat empfunden | der kleine Erdensohn.

Der goß dereinstmals Glocken | und zog sie hier hinauf
und baute dann zum Schutze | ein kleines Dächlein drauf.
An diesem kleinen Dache | da nagte dann der Wurm
und nun in diesem Jahre | musst’s runter von dem Turm.
Aus festem Holz gezimmert | steht nunmehr das Gerüst,
was für die beiden Glocken | die neue Stube ist.
Die können weiterläuten | geschützt vor Sturm und Wind,
weil fleiß’ge Zimmerleute | am Werk gewesen sind.
Dreihundertsechzig Zentner | aus gutem Holz gefügt
zum Schutze zweier Glocken | wohl allemal genügt!
So schlagen wir mit Freuden | den letzten Nagel ein
und trinken dann beim Schmause | darauf noch einen Wein.
Der Bauherr wird ihn stiften | darauf vertrauen wir,
vielleicht auch bloß ein Fläschchen | von „Freibergischem Bier“?

Doch eh wir etwas trinken | drei Wüsche stehn noch frei:
der erste Wunsch dem Baue – | dass er gesegnet sei.
Der zweite Wunsch um Frieden | im lieben Vaterland!
Der dritte allen Menschen – | wir stehn in Gottes Hand,
dass wir das nicht vergessen | mit unsrer kleinen Kraft,
die hin und wieder auch mal | ein großes Werk geschafft.
Auch wenn der Turm „der Faule“ – | wie jeder von und weiß
das Werk der Zimmerleute | ist’s Gegenteil – ist „Fleiß“!

Drum dürfen wir heut singen – | der Bau, der ist gericht’!
Und weithin soll’s erklingen | mit Freude im Gesicht,
mit Dank in unsern Herzen | für abgewandte Not,
wie’s unsre Väter sagen: | „Nun danket alle Gott“!

Bild: Abfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Abfahrt – Klick zum Vergrößern
Während der Abfahrt vom Turm in dem wackligen Lift fing es an zu regnen. Und es hörte bis abends nicht wieder auf …

Bild: Buffet – Klick zum Vergrößern Bild: Frau Schwinger – Klick zum Vergrößern Bild: Anstoßen – Klick zum Vergrößern
Die versprochene Bewirtung gehört zum Richtfest natürlich auch dazu, die Kochkunst Frau Schwingers (ich sage nur: Hackfleischlauchcremesuppe – mjammm) und natürlich auch ihre Sektflaschenöffnungsfertigkeit gab dem erfolgreichen Tag den ruhmreichen Abschluss.

Auf dass die Zimmermannsarbeit die nächsten 500 Jahre unbeschadet überdauere.


02.05.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Frühlingsfest
Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Nunmehr seit einigen Jahren zur Tradition geworden, wurde das Frühlingsfest von den Hauskreisen gestaltet. Und auch schon schöne Tradition ist, dass die Anzahl der Kinder ihrer Lautstärke und Geschwindigkeit wegen unüberschaubar ist.
Nach dem Gottesdienst war einer der Höhepunkte das Kaffeetrinken. Und darauf Puppenspiel. Und dann noch Tanz. Und keinesfalls zu unterschätzen das Grillen und Vertilgen von vielen, vielen Bratwürsten einschließlich verschiedener Salate, Brot, Wasser, Limonade, Saft, Bier und Wein. Eine Fülle von großartigen Ereignissen!


30.04.2004
Logo Ort Petrikirche an der Petrikirche:
Versuch der Hebung der Glockenstube und des Dachtragewerkes, Ankunft der Glocken
Aus der Pressemitteilung:
„Die Sanierungsarbeiten am Faulen Turm der Petrikirche erreichen am Freitag, dem 30. April ihren Höhepunkt. Das Fachwerk der Glockenstube und das Dachtragewerk werden mittels Kran auf den Faulen Turm aufgesetzt. Die Glockenstube hat die Ausmaße 8,00 m x 8,00 m x 4,00 m, das Dachtragewerk hat bei gleichem Grundriss eine Höhe von 8,00 m. Dazu erhielt am Montag, dem 26. April das Architekturbüro Werner die erfreuliche und überraschende Nachricht, dass am Freitag auch die reparierten Glocken aus Karlsruhe wieder in Freiberg ankommen. Mit ihrer Ankunft wird gegen 11 Uhr gerechnet. Auch sie werden am gleichen Tag mit dem Kran in die Glockenstube gehoben.
Die Arbeiten mit dem Kran werden gegen 10 Uhr beginnen. Die Firsthöhedes Faulen Turmes beträgt 42 m.
Zum Abschluss aller Arbeiten wird das Richtfest gefeiert.“

Das war der Plan. Tatsächlich geschah es aber so:

Bild: Presse – Klick zum Vergrößern
Das Zuschauer- und Medieninteresse war groß: mdr, Freiberg-Fernsehen, Zeitungen usw. Hier filmt ein Freiberg-Fernsehen-Kameramann oben vom Petriturm aus das Heben der ersten Glocke und versucht dabei, dass weder er noch seine Kamera aus dem Turmfenster fällt.

Bild: Pfarrer Pirl i.R. spricht anlässlich der Hebung der Glocken – Klick zum Vergrößern Bild: Der Posaunenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenhebung – Klick zum Vergrößern
Da die Glocken pünktlich angekommen waren, wurden sie gebührend durch Pfr. Pirl i.R. und dem Posaunenchor empfangen. Sie wurden gehoben und im vorbereiteten Glockenstuhl abgesetzt.

Bild: Dachtragwerk – Klick zum Vergrößern Bild: Dachtragwerk – Klick zum Vergrößern Bild: Dachtragwerk – Klick zum Vergrößern Bild: Dachtragwerk – Klick zum Vergrößern
Nun sollte das Dachtragwerk seitlich abgestellt werden, um dann die Glockenstube auf den Turm heben zu können. Der Anfang war gut, jedoch dann brachten starke Windböen das schwebende Dach mit seinen 7 Tonnen Gewicht und 8×8 Meter Grundfläche ins erstaunlich schnelle Rotieren und wahrscheinlich den Kranführer zum Schwitzen. Die Begleitmannschaft scheuchte schnell die Zuschauer zur Seite und das Dach musste auf der Straße notabgesetzt werden.

Bild: Fachwerk – Klick zum Vergrößern Bild: Warten – Klick zum Vergrößern
Stundenlang wurde gewartet. Architekt Werner, Kranmannschaft, Handwerker, Fotografen und Zuschauern hofften auf Windstille. Auch wenn Suppe, belegte Schnitten, Saft, Bier usw. diese Zeit verkürzten, die Zeit wurde lang. Der Kran musste noch am heutigen Freitag in Dresden eintreffen, denn der nächste Tag ist ein Feiertag und der darauf folgende Tag ein Sonntag, da darf ein 200-Tonnen-Kran mit Begleitfahrzeug als Schwerlasttransport nicht fahren.

Bild: Umsetzen des Daches – Klick zum Vergrößern Bild: Umsetzen des Daches – Klick zum Vergrößern Bild: Umsetzen des Daches – Klick zum Vergrößern
Der Wind wurde immer stärker. Da der Kran heute noch abgebaut werden musste, konnte der starken Windböen wegen nur noch abends das Dach von der Straße auf die Wiese umgesetzt werden. (Der krumme Kranausleger im mittleren Bild ist kein Bildfehler, er war wirklich gebogen!)

Bild: Umsetzen des Daches – Klick zum Vergrößern Bild: Vorhäuschen – Klick zum Vergrößern
Nun hat unsere Kirche zwar die Glocken wieder auf dem Glockenturm (ungeplant), aber dieser hat noch keine Glockenstube und kein Dach (was nach der Planung jedoch hätte sein sollen). Dafür hat der Eingang unserer Petrikirche ein sicher weltweit einmaliges Vorhäuschen bekommen!

Leicht deprimiert, versuchend, die Gedanken an die Kosten eines erneuten Unternehmens zu unterdrücken, trotzdem aber voll Vorfreude auf ein neues, nun hoffentlich gelingendes Spektakel beibt uns nichts weiter übrig, auf die glücklich gehobenen Glocken ein Glas Sekt zu trinken und das eigentlich für heute geplantes Richtfest auf demnächst zu verschieben.

PS: Sollte alles klappen, könnten die Glocken im Juli wieder läuten!


21.03.2004
Logo Ort Petrikirche an der Petrikirche:
Turmbauarbeiten
Bild: Holzgerüst – Klick zum Vergrößern Bild: Sandsteine – Klick zum Vergrößern Bild: Herr Architekt Werner – Klick zum Vergrößern Bild: Herr Architekt Werner – Klick zum Vergrößern
Die Turmbauarbeiten gehen Dank des guten Bauwetters zügig voran. Die Holzkonstruktion der Glockenstube wird auf dem Petriplatz zusammengebaut und demnächst als Ganzes nach oben gezogen und in den Turm eingesetzt!
Herr Architekt Werner (im rechten Bild mit der stellvertr. Kirchenvorstandsvorsitzenden Frau Ciesielski beim Fachgespräch) hat als Planer, Ideengeber, Koordinator, Beaufsichtiger, Zentrale, Ansprechpartner und allerlei mehr großen Anteil am Gelingen des Baus. Sicher nicht nur, weil sich sein Büro auf dem Petriplatz 5 befindet und beim Turmeinsturz physisch betroffen wäre …


Der Fund beim Turmbau
Logo Ort Petrikirche an der Petrikirche:
Bild: Fund – Klick zum Vergrößern Bild: Fund – Klick zum Vergrößern Bild: Fund – Klick zum Vergrößern Bild: Fund – Klick zum Vergrößern Bild: Fund – Klick zum Vergrößern Bild: Fund – Klick zum Vergrößern
Als sich im Sommer des Jahres 1909 bei den letzten großen Arbeiten am Faulen Turm drei Maurer beim Frühstück langweilten, beschlossen sie dankenswerterweise, zwei eben geleerte Frühstücksbierflaschen und eine leere Weinflasche sinnvoll zu nutzen: Sie füllten diese mit Dokumenten, Zeitungen und zwei Lottoscheinen und mauerten sie dann mit in den Turm ein. Auf den Flaschen steht zu lesen: „Bömisch Brauhaus Freibergsdorf J. Piller“, „1/2 Liter Bier-Depot von Gebr. Grellmann Freiberg i/Sa. Unverkäuflich“ und „J. G. Haffmann in Pirna“. Der Nachwelt blieben Ausgaben des Freiberger Anzeigers von 1909 und ein „Gedenk- und Erinnerungsblatt“ erhalten.


21.03.2004
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Abschiedsgottesdienst für unseren Pfarrer Nollau
Nachfolgend eine zufällige Auswahl vom Kaffeetrinken und dem Verabschiedungsprogramm:

Bild: Fotowände – Klick zum Vergrößern Bild: Fotowände – Klick zum Vergrößern Bild: Fotowände – Klick zum Vergrößern
Aufbau und Besuch der Fotowände

Bild: „Freie Presse“ und Bergleute sind da – Klick zum Vergrößern Bild: „Freie Presse“ und Bergleute sind da – Klick zum Vergrößern
Die „Freie Presse“ und Bergleute sind da

Bild: Kuchen – Klick zum Vergrößern Bild: Kaffeetafel – Klick zum Vergrößern Bild: Kuchen – Klick zum Vergrößern
Viel Kuchen – und viele Kuchenesser.

Bild: Bläser – Klick zum Vergrößern Bild: Bläser – Klick zum Vergrößern
Der Posaunenchor, dirigiert von Kantor Andreas Hain.

Bild: Moderator – Klick zum Vergrößern Bild: Redner – Klick zum Vergrößern Bild: Redner – Klick zum Vergrößern Bild: Redner – Klick zum Vergrößern
Der Moderator (linkes Bild) moderiert, und die Redner reden.

Bild: Junge Gemeinde – Klick zum Vergrößern Bild: Junge Gemeinde – Klick zum Vergrößern Bild: Junge Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Die Junge Gemeinde loriot auf das Köstlichste.

Bild: Weinprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Weinprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Schokoladentest – Klick zum Vergrößern Bild: Schokoladentest – Klick zum Vergrößern Bild: Schokoladentest – Klick zum Vergrößern
Sowohl die Weinprobe als auch der Schokoladentest wurden vom Feinschmecker und Genießer Albrecht Nollau bestanden.

Bild: Geschwindigkeit – Klick zum Vergrößern
Frau Anja Nollau war natürlich wieder schneller!

Bild: Mitarbeiter – Klick zum Vergrößern Bild: Beurteilung – Klick zum Vergrößern
Die Mitarbeiter waren keineswegs erfreut, dass ihr Chef geht! Und dann erfolgte noch die öffentliche Verlesung einer umfangreichen Beurteilung seiner Arbeit.

Bild: Beurteilung – Klick zum Vergrößern
Und das Schlusswort von Albrecht Nollau. Und nach dem Aufräumen nach Hause.


10.01.2004
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Aufführung des „Messias“ von Händel
Bild: Messias – Klick zum Vergrößern Bild: Messias – Klick zum Vergrößern
Schöne Musik, Kirche voll – was will man mehr?
Ausführende: a-cappella-Kammerchor Freiberg; Orpheon Barockorchester Wien; Solisten




21.12.2003
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Eröffnung der Weihnachtsbaumausstellung
Bild: Weihnachtsbaumausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Weihnachtsbaumausstellung – Klick zum Vergrößern
Viele verschiedene Weihnachtsbäume von Gruppen, Familien und Einzelpersonen: Findusbaum, Süßigkeitenbaum (Junge Gemeinde), Friesenbaum, Weihnachtseierbaum, Blaudrucklavendelbaum, Tonsternbaum, Notenbaum, Christ(o)baum und viele andere mehr.


12.12.2003
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Schmuckbastelnachmittag für die Weihnachtsbaumausstellung
Bild: Basteln – Klick zum Vergrößern Bild: Basteln – Klick zum Vergrößern
Ab dem 4. Advent nach dem Kantatengottesdienst ist in der Winterkirche die Weihnachtsbaumausstellung geöffnet! Viele Personen und Gruppen haben einen Weihnachtsbaum auf verschiedenste Art geschmückt. Hier im Bild die Vorbereitungen zum Hauskreis-Teichmann-Baum.


30.11.2003
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit Bastelnachmittag zum 1. Advent
Bild: Basteln – Klick zum Vergrößern Bild: Basteln – Klick zum Vergrößern Bild: Basteln – Klick zum Vergrößern
Ein voller Erfolg, etwa 200 Personen nahmen teil, davon gefühlsmäßig ca. 190 Kinder, welche mit den Erwachsenen den Nachmittag verbrachten: Kaffee/Teetrinken und Stollen/Lebkuchen/Spekulatius essen, Kerzen ziehen/färben, Männchen/Kerzenständer/Holzkisten basteln, Kekshäuser bauen usw.


14.11.2003
Bild: Logo Petriturm auf dem Petriturm:
Abnahme der Glocken
Bild: Glockenabnahme – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenabnahme – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenabnahme – Klick zum Vergrößern Bild: Glockenabnahme – Klick zum Vergrößern
Die Glocken wurden bei bestem Sonnenschein in Anwesenheit von Kälte, Kindergartenkindern, Klassen der „Freien Christlichen Schule“ und vielen anderen bedeutenden Persönlichkeiten abgenommen. Im Bild: Die große Glocke verlässt nach 516 Jahren ihren Turm.
„Freie Presse“ am 15.11.2003: „Die Abnahme der beiden Hilliger-Glocken … war … ein Jahrtausendereignis.“


25.10.2003
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Arbeitseinsatz
Bild: Arbeitseinsatz – Klick zum Vergrößern Bild: Arbeitseinsatz – Klick zum Vergrößern Bild: Arbeitseinsatz – Klick zum Vergrößern
Im Zuge der Restaurierung gibts erstmal viel zu tun: Aufräumungsarbeiten! 23 Personen – vom Architekt Werner bis Pfarrer Nollau, vom Kirchenvorstand bis zum vielen Gemeindemitgliedern waren da, um den Faulen Turm und auch den Kirchenschiffdachboden zu beräumen. Viel Dreck, viel Staub, viel Müll, aber jetzt ist alles (fast) blitzblank.


06.10.2003
Logo Ort Petrikirche an der Petrikirche:
Die Restaurierung des Faulen Turmes hat begonnen!
Bild: Gerüst am Faulen Turm – Klick zum Vergrößern Bild: Gerüst am Faulen Turm – Klick zum Vergrößern
Am Faulen Turm wurde das Gerüst aufgebaut, der Turm soll im Winterhalbjahrrestauriert werden:
Dach ab, Glocken raus zum Schweißen nach Nördlingen; gesamten Turm restaurieren; Glocken rein; Dach drauf; Ostern – falls der Terminplan eingehalten werden kann.


19.07.2003 – Konzert für Orgel, Fagott und Saxophon
Bild: Orgel, Fagott und Saxophon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel, Fagott und Saxophon – Klick zum Vergrößern
Heike Städter (Fagott, Saxophon) – Susanne Häussler (Orgel)




31.10.2002
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
KAIROS – Kubanischer Gospel
Bild: Kairos – Klick zum Vergrößern Bild: Kairos – Klick zum Vergrößern Bild: Kairos – Klick zum Vergrößern
Mambo, Salsa und Cha-Cha-Cha


12.10.2002
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Pro-Silbermann-Gruppe Dresden
Bild: Pro-Silbermann-Gruppe Dresden – Klick zum Vergrößern Bild: Pro-Silbermann-Gruppe Dresden – Klick zum Vergrößern Bild: Pro-Silbermann-Gruppe Dresden – Klick zum Vergrößern
mit Prof. Frank-Harald Greß und an unserer Orgel Kreuzorganist Martin Schmeding

 


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