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Rückblick

2005 zweites Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2007:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
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 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Samstag, 31.12.2005 (Altjahresabend)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl zum Jahreswechsel


Dienstag, 27.12.2005
um 19:30 Uhr im Stadt- und Bergbaumuseum: Konzert zum Jahresausklang
Orgel: Petrikantor Andreas Hain
Trompete: Carol Fatyol


Montag, 26.12.2005 um 09:30 Uhr (2. Weihnachtsfeiertag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl


Sonntag, 25.12.2005 (1. Weihnachtsfeiertag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Festgottesdienst mit Abendmahl


Samstag, 24.12.2005 (Heiliger Abend)
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Christvesper mit Krippenspiel
Kinder spielen für Kinder

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Christvesper mit Krippenspiel, Begleitung: Petriband

Bild: Logo Diakonie 15:00–17:00 Uhr in der Diakonie:
Einsamenweihnachtsfeier der Diakonie
in der Engen Gasse 24 – bitte anmelden bei Frau Sommer, Tel. 03731 213575

Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:
Christvesper mit Krippenspiel, Begleitung: Petriband
Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Spannung vor dem Beginn.

Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper mit Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
In diesem Jahr wurde ein modernes Kirppenspiel gezeigt – übertragen in unsere Zeit. Keine Persiflage, kein simples Theaterstück, sondern nachdenkenswert und hochaktuell. Bei den Darstellern der Jungen Gemeinde zeigten sich viele Talente, weder verängstigt noch überkünstelt. Respekt vor deren Leistung, ebenso dabei die Petriband.

Logo Ort Petrikirche 17:30 Uhr in der Petrikirche:
Christvesper mit Kirchenmusik und Predigt

Bild: Christvesper mit Kirchenmusik – Klick zum Vergrößern
Chor: Anonymus – Uns ist ein Kind geboren; Hammerschmidt – Machet die Tore weit
Gesang: Ria Schlag, Orgel: Manfred Lohmann

Bei allen vier Christvespern war das Kirchenschiff und die Emporen wohlbesetzt. Die Gottesdienstbesucher verfolgten sehr aufmerksam die Lesung der Weihnachtsgeschichte, die Krippenspiele und die Kirchenmusik. Allen sei gewünscht, dass Weihnachtsfriede einkehren möge!


Freitag, 23.12.2005
Logo Ort Petrikirche im Krankenhaus:
Weihnachtssingen des Chores

Bild: Weihnachtssingen des Chores im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Weihnachtssingen des Chores im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern
Viele Mitglieder des Chores trafen sich am Vorabend des Heiligen Abends im Freiberger Krankenhaus. Der Klang der Weihnachtslieder verzweigte sich mannigfaltig in den vielen Krankenhausgängen, das Wandern durch jene während des Gesanges erzeugte verschiedenste Wohlklänge bei Zuhörer. Patienten, Krankenhausmitarbeiter und Besucher waren erfreut und beeindruckt, hilfreiche Schwestern öffneten die Türen der Krankenzimmer.


Die Freude in der Adventszeit wird getrübt von einer traurigen Nachricht: Es muss leider mitgeteilt werden, dass unser himmlischer Vater am 17.12.2005 Pfarrer in Ruhe Lothar Pirl zu sich gerufen hat.

Wir hatten alle gehofft, dass er nach seiner Krankheit wieder genesen wird, zu seiner Familie zurückkehren und seinen Ruhestand genießen kann. Wir werden nicht vergessen, dass Lothar Pirl nach dem Weggang von Pfarrer Albrecht Nollau unsere Gemeinde in schwieriger Situation mit all seiner Kraft betreut hat. Wir sind dankbar für diese Zeit mit ihm, in der er uns ganz fest beistand, Zuversicht verbeitete und auch beruhigte.

Zurück bleibt seine Frau und sein Sohn, für die es jetzt am schwersten sein wird, dass er nicht in sein Haus zurückkehren wird. Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und möchten den Schmerz mit ihnen teilen.

Die Kirchgemeinde Petri-Nikolai denkt in Dankbarkeit an das, was er für unsere Gemeinde getan hat.

[Herrn Wolfram Thiemer vielen Dank für diese Worte.]

Die Beerdigung und der Trauergottesdienst fand am 23.12. unter großer Anteilnahme und mit vielen, vielen Trauergästen statt.


Donnerstag, 22.12.2005
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Krippenspiel der Albert-Schweitzer-Schule


Sonntag, 18.12.2005 (4. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Kantatengottesdienst
Chor: Scheidt – Hosianna dem Sohne Davids; Scheidt – Übers Gebirg Maria geht; Bach – Nun komm der Heiden Heiland (Nr. 61)

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Da bei einem Gottesdienst verständlicherweise nicht gern fotografiert wird, und während eines Konzertes ein umherspringender Fotograf immer in Gefahr ist, sich ganz sehr unbeliebt zu machen, hier einige Bilder von der Probe kurz vor dem Gottesdienst. (Aus diesem Grund – und nur aus diesem Grund – sind noch viele Sitzplätze unbesetzt.)

Dieser Kantatengottesdienst bewies, dass wir allen Grund haben, auf unsern Kantor Andreas Hain stolz zu sein – und er auf seinen Chor und das Petri-Streicherorchester mit den Gastmusikern Franziska Müller und Dirk Brandenburger. Die Bach-Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“ – oft gehört, und eine Freude, sie in unserer Kirche zu hören. Ausgeglichen und gerade bei dieser Kantate gut verteilt die verschiedenen Singstimmen des Chores. An der Orgel dezent untermalend Manfred Lohmann. Und Gast-Solistin Annedore Albrecht mit ihrer klaren Stimme das Kirchenschiff erhellend, von Miriam Ciesielski am Cello aufsehenerregend, gänsehauterzeugend, vortrefflich begleitet.

Ein Gottesdienst diesmal mit Schwerpunkt auf die Kirchenmusik. Die Nachricht vom Tode unseres Pfarrers i.R. Pirl machte alle Anwesenden betroffen, deutlich und sympathisch zu bemerken an den Gottesdiensthandlungen, so war doch Inhalt und Darstellung der Bachkantate tröstend und aufrichtend zugleich.

Wieder ein vollbesetztes Kirchenschiff, obwohl viele, welche gern gekommen wären, wegen der nicht gut befahrbaren Straßen nicht kommen konnten. Diesen sei verzeihen und mitgeteilt: In einem Jahr wird die Kantate „Uns ist ein Kind geboren“ gesungen!


Donnerstag, 15.12.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30+10:15+11:00 Uhr im Stadt- und Bergbaumuseum:
Kinderveranstaltung Erzgebirgische Weihnacht
Weihnachtsmärchen, Lieder und Gedichte
Orgel und Klavier: Petrikantor Andreas Hain
(das Museum bittet um Voranmeldung)


Donnerstag, 15.12.2005
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Krippenspiel der Albert-Schweitzer-Schule


Montag, 12.12.2005
Logo Ort Petrikirche
Das Jahr hat nicht mehr viele Tage, die Zeit der Statistiken beginnt:
Frau Fritsche ist nun seit einem halben Jahr bei uns und betreut auf das Vortrefflichste unsere Offene Kirche (zur Erinnerung: Montags bis freitags ab 11:00 Uhr ist die Kirche für Besucher und Ruhesuchende geöffnet). In dieser Zeit besichtigten genau 6884 interessierte Menschen unsere Petrikirche. Dazugerechnet können noch über 1000 Menschen werden, welche vor 11:00 Uhr von Frau Schwinger eingelassen wurden.
In Summe kamen in den letzten sechs Monaten fast 8000 Besucher – wohlgemerkt: außerhalb der Gottesdienste!


Sonntag, 11.12.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert des Geschwister-Scholl-Gymnasiums


Sonntag, 11.12.2005 (3. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl und Taufgedächtnis
Es predigte Oberlandeskirchenrat Münchow.


Freitag, 09.12.2005
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Akkordeonorchesterprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Konzertprobe am 05.12.2005
Weihnachtskonzert der Musikschule Fröhlich mit dem Akkordeonorchester Ria Schlag

Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern
Das Akkordeon als Instrument nur für Volksmusik – oder gar Wirtshausmusik? Weit gefehlt! Die vielen Musiker bewiesen, dass alte und moderne Klassik ansprechend auf ihren Instrumenten dargeboten werden kann. Nicht nur Norwegenfreunde freuten sich über Griegs Morgenstimmung, nicht nur Bach-Freunde über das Air; Gospels wurden dargeboten und besinnliche Weihnachtslieder, Ria Schlag hatte mit ihrem Akkordeonorchester ein außergewöhnlich großes Repertoire einstudiert. Immer strahlend lächelnd, mit kleinen Gesten liebevoll lobend, war es ein Genuss zu sehen, wie sie alle Musikerinnen und Musiker anspornte und dankte und wie diese darauf reagierten.

Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern
Einige Stücke wurden durch Petrikantor Andreas Hain an der Silbermannorgel begleitet. Mit teils zarter, dezenter Untermalung, teils volltönendem Plenum demonstrierte er das Können der großen Orgel, ohne aufdringlich das Orchester zu überdecken.

Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern
Die Vermutung, hier zwei musikalische Schwestern zu sehen, war zwar verständlich, aber falsch. dass Mutter Ria nicht nur beispielsweise Akkordeonorchester dirigieren kann, sondern auch eine exzellente Sopranistin ist, ist sicher allen bekannt. Tochter Annemarie Schlag machte mit ihrer weichen, trotzdem silberklaren und volltönenden Stimme ihrer Abstammung alle Ehre und die Zuhörer staunen. Bei den von ihr gesungenen Weihnachtsliedern drängte sich der Gedanke an „engelsgleiche Töne“ auf! Interessant wäre sicher, beide Frauen gemeinsam singen zu hören – beispielsweise Rossinis „Duetto buffo di due gatti“?

Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern
Viel Applaus, mehrere Zugaben, und eine nett überreichte Überraschung mit liebevollem Dank an Ria Schlag – die Anspannung vor dem Konzert war groß, und die Erleichterung und Freude des ganzen Orchesters nach dem gelungenem Konzert war allen anzumerken.

Bild: Akkordeonorchester Ria Schlag – Klick zum Vergrößern Bild: Applaus
Kirchenschiff und Emporen waren wohlbesetzt, und die Zuhörer sichtlich und zu Recht beeindruckt von der Leistung des Akkordeonorchesters. Allen Beteiligten bleibt die Bitte und Hoffnung auf ein neues Konzert in spätestens einem Jahr!


Sonntag, 04.12.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Kirche in Conradsdorf:
Trauergottesdienst für alle trauernden Eltern, die vor kürzerer oder längerer Zeit ein Kind verloren haben.


Sonntag, 04.12.2005 (2. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Kirche in Conradsdorf:
Gottesdienst mit Abendmahl


Samstag, 03.12.2005
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:
Die traditionelle Mettenschicht:

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Superintendent Albrecht Nollau aus Dresden-Neustadt, ehemals Pfarrer hier an der Petrikirche, und der Vorsitzende der „Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft e.V.“ Knut Neumann.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Einzug der Berg- und Hüttenknappschaft in die Kirche.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Impressionen vom Berggottesdienst. Das Kirchenschiff war durch die Berg- und Hüttenmänner vollständig besetzt, und auf den Emporen drängten sich die „zivilen“ Gottesdienstbesucher. Zu Beginn singt der Chor unter der Leitung von Bergliedermeister Andreas Schwinger. Besonders Dank der wohlgewählten Worte von Superintendent Albrecht Nollau war dies kein Theaterstück, sondern ein alle anwesenden Berg- und Hüttenleute und auch Zuschauer aus nah und fern ansprechender Gottesdienst.

Übrigens: Laut einer besonderen Erlaubnis dürfen die hier anwesenden Berg- und Hüttenmänner in der Kirche ihre Hüte aufbehalten!

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Auszug nach dem Gottesdienst. Bergliedermeister Andreas Schwinger nutzt die kurze Pause. Und: Abmarsch der Berg- und Hüttenknappschaft, im Vordergrund Jürgen Teichmann.


Samstag, 03.12. und Sonntag, 04.12.2005 (2. Adventswochenende)
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Wie schon am vergangenem Sonntag fand als Orgelspendensammelaktion außerhalb des Gottesdienstes und der Mettenschicht ein Weihnachtsmarkt für alle geschenkesuchende Menschen statt. Unten in dem Bericht vom Familiennachmittag wurden schon viele Bilder gezeigt, hier ein kleiner Nachtrag:

Bild: Orgelspendensammelaktionsweihnachtsmarkt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelspendensammelaktionsweihnachtsmarkt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelspendensammelaktionsweihnachtsmarkt – Klick zum Vergrößern
Viele fleiße Helfer!

Bild: Orgelspendensammelaktionsweihnachtsmarkt – Klick zum Vergrößern
Es wird nicht nur ver- und gekauft …

Der Erlös zugunsten unserer Silbermannorgel betrug knapp 3500 Euro!
An dieser Stelle ausdrücklichen Dank für Idee, Organisation und Mitarbeit an Sabine Lohmann. Und auch allen vielen, welche unschätzbar viel Zeit aufgebracht haben, um diesen Erlös zu ermöglichen – nicht nur beim Orgelweihnachtsmarkt, sondern ebenso auf ihre stadt- und rathausbekannte besondere Weise an Maximilian Thiemer und Jacob Kraus.


Donnerstag, 01.12.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30+10:15+11:00 Uhr im Stadt- und Bergbaumuseum:
Kinderveranstaltung Erzgebirgische Weihnacht
Weihnachtsmärchen, Lieder und Gedichte
Orgel und Klavier: Petrikantor Andreas Hain
(das Museum bittet um Voranmeldung)


Sonntag, 27.11.2005 (1. Advent)
Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst, Kaffetrinken an langen Tafeln, Basteln und ein besonderer gemeindlicher Orgelspendensammelweihnachtsmarkt für Ganzgroße, Große, Mittlere, Kleine und Ganzkleine – und alle anderen auch.
Dies ist ein schöner Tag. Ein ganz besonders schöner Tag. Nicht allein, weil es der Erste Advent ist, sondern weil es der Erste Advent mit dem traditionellen Petrikirchenfamiliengottesdienstmitgemeindefest ist!

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Seit Juni werkeln fleißige Petrifrauen und -männer an den beim Weihnachtsmarkt zu erwerbenden Schätzen und Köstlichkeiten! Hier die letzten Vorbereitungen vor dem großen Ansturm.

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Zuerst der Familiengottesdienst mit der Taufe des kleinen Königs Jonas. Die Kirche war wie so oft wohlgefüllt, diesmal eine selten gesehene, interessante Bestuhlung des Kirchenschiffes. Rechts der Büchertisch aus einer besonderen Sicht.
Heute wurde auch die Anmeldesaison für die Gemeindefreizeit in Schönburg vom 25. bis 28.05.2006 eröffnet – siehe Anmelde-Faltblatt oben auf dieser Seite. Der Interessenten sind sehr viele, der Zimmer viele – schnelles Anmelden sichert einen Platz auf der Anmeldeliste!

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Ein typisches Bild in der Petrikirche – viele Menschen, hektische Betriebsamkeit, Gewusel, und doch ruhende Punkte mittendrin. Hier sind es Sabine, die Organisatorin des Weihnachtsmarktes, und Angelika.

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Das Tischeaufstellen zum allseits beliebten Kaffetrinken ist Dank jahrelanger Erfahrung perfekt eingeübt. Dank vieler helfender Hände wurde innerhalb von wenigen Minuten (!) aus dem Gottesdienstraum ein Familiennachmittagsadventskaffeetrinkenraum. Ein schöner, großer Gemeindesaal, welcher trotzdem fast zu eng wurde!

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Der Orgelspendengemeindeweihnachtsmarkt: Lang vorbereitet und von Verkäufern und potentiellen Käufern mit Spannung erwartet. Niemand vermag die vielen Stunden der Vorbereitung zu zählen, und niemand kann die viele Arbeit erahnen, die aufgewendet wurde, um allen Käufern und auch unserer Orgel eine Freude zu machen.
Beispielhaft oben einige Bilder von den Ständen. Eine Aufzählung aller aller angebotenen guten Dinge würde den Platz hier sprengen, und trotzdem wäre diese Aufzählung unvollständig, die Menge und die Auswahl war zu groß!

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
In einigen Räumen konnte wie in jedem Jahr auch wieder gebastelt werden. Dieses Angebot wurde gern angenommen.

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Tradition seit Jahren ist das bei Klein und Mittelgroß beliebte Kekshäuschenbasteln. Diesmal in einem größeren Raum, diesmal mit noch mehr Kekspackungen. Und trotzdem war am Ende alles alle. Sorgfältiges Bauen, gewagte Konstruktionen, weggenaschtes Baumaterial. Bindemitteleinrührende Helferinnen, die nicht zur Ruhe kamen. Das Ergebnis waren viele, viele kunstvolle Bauwerke – welche manchmal auch von den Eltern sorgsam heimtragen werden mussten!

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern

Zum Abschluss – damit nicht alle unverabschiedet davonlaufen – ein gemeinsamer Abendkanon.

Bild: Familiengottesdienst zum 1. Advent – Klick zum Vergrößern
Und am Ende muss auch noch Ordnung gemacht werden. Auch hier waren wieder viele helfende Hände da, und am Abend sah die Kirche aus, als wäre nie etwas gewesen. Außer:

Der Weihnachtsmarkt steht noch. Am kommenden Samstag und Sonntag wird dieser außerhalb von Mettenschicht und Gottesdienst noch einmal geöffnet sein, und es können noch viele Geschenke gekauft werden – solange der Vorrat reicht …


Bild: Logo Petri-Nikolai – Klick zum Vergrößern     Bild: Logo Johannis – Klick zum Vergrößern

Die Kirchenvorstände der Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg und der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg haben den „Vertrag zur Bildung eines Schwesterkirchverhältnisses“ zwischen beiden Gemeinden unterzeichnet. Dieser Vertrag wurde durch das Bezirkskirchenamt in Dresden genehmigt und tritt somit zum 01. Januar 2006 in Kraft.

Der Kirchenvorstand


Samstag, 26.11.2005
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr im Stadt- und Bergbaumuseum:
Chor der Historischen Berg- und Hüttenknappschaft
Leitung: Bergliedermeister Andreas Schwinger
Orgel: Petrikantor Andreas Hain


Samstag, 26.11.2005
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Jugenddankopfergottesdienst


Montag, 21.11.2005
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Vortrag der Freiberger Hospizgruppe


Sonntag, 20.11.2005 (Ewigkeitssonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl zum Ewigkeitssonntag
Distler: Selig sind die Toten
Theodorakis: Ich öffne die Pforte
Spiritual


Samstag, 19.11.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
„Barock und Moderne im Dialog“
Benefizkonzert für Flöte und Orgel mit Johanna Steinborn und Andreas Hain zugunsten der Silbermannorgel der Petrikirche

Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Vorbereitung, Einspielen und – das Kirchenschiff wird durch schier Tausende von Kerzen geschmückt.

Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Erst das gespannte Warten kurz vor dem Konzert, und dann das gemeinsame Spiel …

Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Freude ob des gelungenen Zusammenspieles, dabei auch ein Hauch völlig unbegründeter Verlegenheit beim Applaus der Zuhörer.

Dies war wieder eine der Kostbarkeiten im Leben einer altehrwürdigen, vielerfahrenen Orgel! Die alten Meister Giovanni Battista Fontana, Girolamo Frescobaldi, Dario Castelli, Arcangelo Corelli, Giovanni Paolo Cima hätten sich gefreut über das Spiel, und auch die zeitgenössischen Komponisten Fulvio Caldini und Fumiharu Yoshimine wären hochzufrieden – so, wie auch die zahlreichen Zuhörer fasziniert waren. Johanna Steinborn entlockte ihren Flöten zarte und kräftige, leise und volltönende Flötentöne, vom vorsichtigen Hauch bis zum Stakkato, und unsere große Orgel begleitete sie, ohne sie zu übertönen. Eine kleine, leichte Flöte in den Händen von Johanna Steinborn und die von Kantor Andreas Hain getretene einige zehntausend Mal schwerere Orgel ergänzen sich großartig. Flötensoli, die das Kirchenschiff ausfüllten, die Zuhörer waren mucksmäuschenstill, und auch zwei interessante Improvisationen auf der Orgel, Petrikantor Andreas Hain konnte seiner Spielfreude freien Lauf lassen!

Das lange Zusammensein im Anschluss an das Konzert bei einem (?) Glas Wein unterstrich die Zufriedenheit und das Wohlfühlen der Anwesenden – nach solch einem Genuss war das Verlangen, nach Hause gehen zu müssen, nicht sonderlich groß, der Kontrast der warmen Musik und der Novembernasskälte war zu groß.

Beiden Virtuosen vielen, vielen Dank für ihr Konzert zugunsten der Restaurierung der Silbermannorgel!


Mittwoch, 16.11.2005 (Buß- und Bettag)
Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Ökumenischer Gottesdienst
Dieser Gottesdienst war sicher keine Sternstunde in Bezug auf Gestaltung, Organisation, „Kurz“-Predigt, Akustik, Temperatur und vielem, vielem mehr. Aber es war eine Gelegenheit, viele Freiberger aus anderen Gemeinden zu treffen. Schöne Momente war der Tanz und die Aufführung der Kinderkantate. Auch der große, gemeinsame Johannis-Jakobi-Christophorus-Petri-Chor konnte im Dom überzeugen.


Montag, 07.11.–Dienstag, 15.11.2005
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Andachten zur Ökumenischen Friedensdekade
(außer Sonntag)


Sonntag, 13.11.2005 (Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst und Kirchencafé


Sonntag, 13.11.2005
Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
98. Musik in St. Johannis:
Geistliches Konzert, gestaltet von Frau Pfänder, Leipzig.


Sonntag, 06.11.2005 (Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der Friedensdekade


Samstag, 05.11.2005
Bild: Logo Diakonie
Tag der Offenen Tür
der Freiberger Werkstätten „Friedrich von Bodelschwingh“ und im Wohnheim „Kretzschmarstift“


Montag, 31.10.2005 (Reformationstag)
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Benefizveranstaltung zugunsten der Silbermannorgel der Petrikirche
„Das verlorene Paradies“ – Pantomime und Orgel zum 270. Weihetag der Silbermannorgel der Petrikirche

Bild: Siegmar Cholet – Klick zum Vergrößern
Viele Zuschauer erlebten eine Besondere und besonders gelungene Aufführung in einem unüblich eingerichteten Kirchenschiff. Der bekannte Pantomime Siegmar Cholet faszinierte in perfektem Zusammenspiel mit Petrikantor Andreas Hain, welcher wiederum die Zuhörer über sein Orgelspiel zum Staunen brachte. Ihnen beiden sei hiermit großer Dank geschrieben – mit der Bitte, dass dies zu gegebener Zeit fortgeführt wird!


Montag, 31.10.2005 (Reformationsfest)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsamer Gottesdienst


Sonntag, 30.10.2005 (23. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Mittwoch, 26.10.2005
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Vortrag von Dr. Ulrich Thiel:
Leben und Regieren im Schloss Freudenstein

Bild: Vortrag Dr. Thiel – Klick zum Vergrößern
Der Organisator, Herr Frieder Kropfgans, begrüßt die Anwesenden.

Bild: Vortrag Dr. Thiel – Klick zum Vergrößern Bild: Vortrag Dr. Thiel – Klick zum Vergrößern Bild: Vortrag Dr. Thiel – Klick zum Vergrößern
Im Mittelpunkt des Vortrages standen die bauliche und personelle Geschichte der Burg und später des Schlosses Freudenstein. Herr Dr. Thiel, der Direktor der Städtischen Museen Freiberg, berichtete anschaulich über den Bau, den Aufstieg und Niedergang der Gebäude und die Umstände der vielen Umbauten – auch der sich daraus erwachsenden Probleme und Ungewissheiten für die Geschichtsforschung. Sowohl das bewegte Leben des kurfürstlichen Baumeisters Hans Irmisch und der zeitweise im Schloss untergebrachten Münzstätte als auch die Freund- und Feindschaften der Bewohner im Laufe der Jahrhunderte wurde beschrieben.
Die im Anschluss an den Vortrag gestellten Fragen der Zuhörer zeigten deren großes Interesse.

Bild: Vortrag Dr. Thiel – Klick zum Vergrößern
Herr Kropfgans dankt Herrn Dr. Thiel für diesen Vortrag, diesem Dank schlossen sich die Anwesenden gern an!


Donnerstag, 06.10.–Montag, 24.10.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Ausstellung: ECHO-Day – European Cities Of Historical Organs
Presentation Of Member Cities


Sonntag, 23.10.2005 (22. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Donnerstag, 20.10.2005
Logo Ort St. Johannis 20:15 Uhr in St. Johannis:
Konzert für Oboe & Orgelpositiv
Luise Haugk (Dresden), Christian Skobowsky (Freiberg)


Samstag, 15.10.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Abendmusik für Kinder und Erwachsene
Abschlussveranstaltung des Kurrendetreffens des Freiberger Kirchenbezirks
Leitung: KMD Christian Skobowsky

Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern
Nach der Stärkung, vor dem Konzert.

Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern
Mehr als 75 mitwirkende Kinder von neun Kurrenden der Ephorie. Wer da glaubt, dass so viele Kinder auf einmal kaum zu bändigen sind, der irrte sich. Ebenso die vielen Kinder unter den Zuhörern im gefüllten Kirchenschiff – wer da störende Unruhe erwartete, auch der irrte sich. Alle Chorleiterinnen und natürlich auch Chorleiter haben mit ihren Kurrendekindern bei der Vorbereitung gute Arbeit geleistet, und so war die vorgetragene Kantate „Der Samariter“ musikalisch etwas Besonderes, auch Dank des Leiters KMD Christian Skobowsky und des Orgelspieles von Kantor Andreas Hain – und sie war inhaltlich lehrreich für Klein und Groß.
Zudem – es ist beeindruckend, wenn in einem Gottesdienst 75 Kinder als Vorsänger mit der Gemeinde das liturgische „Kyrie Eleison“ singen!

Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern
Links Anne K. als Zuhörerin mit guter Sicht von oben. Auch die Orgelempore war besetzt, Kantor Andreas Hain pendelte zwischen Orgel auf der Empore und Klavier im Altarbereich … Währenddessen konnten sich die kleineren Kinder in der Spielecke beschäftigen.

Bild: Kurrendetreffen – Klick zum Vergrößern
Ein schönes Bild, und gut, dass es nicht einmalig ist: Viele Kinder, volle Kirche!


Mittwoch, 12.10.2005
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Vortrag von Dr. Heinrich Douffet:
Akzente Freiberger Kirchengeschichte
Kirchen, Kapellen, Hospitäler, Klöster

Bild: Dr. Douffet – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Douffet – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Douffet – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Douffet – Klick zum Vergrößern

Vielen Dank an Herrn Dr. Douffet für seinen Vortrag. Deutlich sein großes Wissen über die Historie Freibergs. In diesem Vortrag wurde speziell die Geschichte der Freiberger Kirchen und Klöster dargestellt.


Mittwoch, 12.10.2005
Bild: Logo Petri-Nikolai – Klick zum Vergrößern     Bild: Logo Johannis – Klick zum Vergrößern
Die Kirchenvorstände der Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg und der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg haben den „Vertrag zur Bildung eines Schwesterkirchverhältnisses“ zwischen beiden Gemeinden unterzeichnet. Vorbehaltlich der formalen Genehmigung dieses Vertrages durch das Bezirkskirchenamt in Dresden tritt er zum 01. Januar 2006 in Kraft.

Der Kirchenvorstand


Sonntag, 09.10.2005 (20. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Samstag, 08.10.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
10. Sächsischer Festtag der Zupfinstrumente – Abschlusskonzert
u.a. mit „La Volta“ aus der Schweiz und dem Landesjugendzupforchester


Freitag, 07.10.2005
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
ECHO-Day – European Cities Of Historical Organs
Orgel: Christian Skobowsky und Andreas Hain
Referenten: Dietrich Wagler und Andreas Schwinger

Bild: Andreas Schwinger – Klick zum Vergrößern Bild: Dietrich Wagler – Klick zum Vergrößern Bild: Andreas Schwinger – Klick zum Vergrößern
Diese von vielen Zuhörern besuchte Informationsveranstaltung der Europäischen Vereinigung von Städten mit historischen Orgeln (ECHO) war sehr informativ. Dietrich Wagler referierte besonders aus der Sicht des künstlerischen Direktors, Andreas Schwinger sprach sehr interessant über die Struktur, die Mitglieder und die Zukunft von ECHO. Domkantor Christian Skobowsky und Petrikantor Andreas Hain spielten zwischen den Vorträgen Werke von Georg Böhm, Johann Sebastian Bach und Marcel Dupré an der Silbermannorgel und demonstrierten deren Klangreichtum.

Bild: ECHO-Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Anlässlich dieses Vortrages wurde eine Ausstellung eröffnet, welche über die ECHO-Mitglieder informiert. Diese Ausstellung wird noch bis 24.10.2005 für Besucher geöffnet sein.


Donnerstag, 06.10.2005
Logo Ort Petrikirche 20:15 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert mit Cristina Garcia Banegas (Montevideo/Uruguay)

Bild: Cristina Garcia Banegas – Klick zum Vergrößern Bild: Cristina Garcia Banegas – Klick zum Vergrößern Bild: Cristina Garcia Banegas – Klick zum Vergrößern
Ein temperamentvolles Konzert mit einer temperamentvollen Organistin. Cristina Garcia Banegas aus Uruguay spielte ausschließlich Stücke von Johann Sebastian Bach, und Bach hätte sich über diese Art der Darstellung gefreut, ihr war die Spielfreude anzuhören. In abschließenden Gesprächen der vielsprachigen Organistin mit unserem perfekt italienisch sprechenden Kantor Hain waren oft die Worte „Multo Fantastico“ über unsere Orgel zu hören. Liebe Frau Banegas, vielen Dank für das Konzert!


Sonntag, 02.10.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit Erntedankfest

Bild: Erntedankfest – Klick zum Vergrößern
Pfarrer i.R. Pirl ist leider schwer erkrankt. Wir wünschen ihm mit Gottes Hilfe schnelle Genesung.
Herr Pfarrer i.R. Hageni wurde heute im Gottesdienst als Krankheitsvertreter eingeführt. Ihm vielen Dank, er hat sich spontan bereiterklärt, die Krankheitsvertretung zu übernehmen. Auch wenn die Sorge um Pfarrer Pirl sehr groß ist, so fällt uns doch ob dieser Bereitschaft und Beauftragung von Herrn Hageni ein großer Stein vom Herzen.

Etwa einhundert Kinderbeine trugen zum Beginn des Gottesdienstes die vielen Erntegaben nach vorn. Und die Kinder prägten auch den Gottesdienstverlauf durch Singen, Anspiele und Erklärungen über die Schätze der Erde. Alle diese vielen Kinder und auch der an diesem Tag getaufte Johannes machen Mut für die Zukunft unserer Gemeinde.


Sonntag, 25.09.2005 (18. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl


Die Silbermannorgel der Petrikirche stand in diesem Jahr im Zentrum der Silbermanntage. Aus diesem Grunde wurden hier die Ersten Prüfungen durchgeführt, und deshalb fanden in dieser Kirche viele Konzerte und ein Symposium statt. Folgend einige Eindrücke von verschiedenen Veranstaltungen:

Freitag, 23.09.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Chor- und Orgelmusik mit dem Link a-cappella-Chor Freiberg und Prof. Martin Strohhäcker (Silbermanngesellschaft)

A-cappella-Chor und Orgel, wie passt das zusammen? Nein, natürlich sangen und orgelspielten nicht alle gleichzeitig. Jedoch lag in dem abwechselndem Spiel ein ganz besonderer Reiz, der Kontrast zwischen dem wuchtigen, volltönendem Orgelklang und den menschlichen Stimmen war sehr interessant und brachte deren Besonderheiten hervorragend zum Ausdruck.

Bild: Prof. Martin Strohhäcker – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Martin Strohhäcker – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Martin Strohhäcker – Klick zum Vergrößern
Prof. Martin Strohhäcker lies die Orgel erbrausen – ohne dass ein Klangbrei entstand. Buxtehude, Bach und Mendelssohn-Bartholdy, perfekt gespielt, wie als wären deren Stücke genau für diese Orgel geschrieben.

Bild: a-cappella-Chor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Chor – Klick zum Vergrößern
Der a-cappella-Chor setzte wieder Maßstäbe für alle folgenden Aufführungen anderer Chöre. Beeindruckende Dynamik, vom leisesten Hauch bis zu vollem Chorgesang, der eine vielfache Zahl an Singenden vermuten ließ – immer aber saubere Stimmen, klare Einsätze und Abschlüsse. Auch schön anzusehen: Der Chorleiter Peter Kubisch dirigierte seine Sängerinnen und Sänger manchmal mit sparsamsten Fingerbewegungen, manchmal unter vollem Köpereinsatz, immer aber mit Lob und Lächeln – und diese Freude war dem Chor anzusehen und anzuhören. Jubelnde klassische Stücke, ungewöhnlicher moderner Gesang („Water night“ von Withacre), mitreißende und beschwingte Rhythmen („Cantate Domino“ von Miskinis).
Lieber Chor, wir möchten Sie gern bald wieder bei uns hören!


Mittwoch, 21.09.2005
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Orgelkonzert mit Matthias Eisenberg, Zwickau

Wer in Deutschland das Wort „Orgel“ kennt, der kennt auch Matthias Eisenberg!
Viele, viele kamen mit hohen Erwartungen zu dem von der Silbermanngesellschaft organisierten Konzert, und niemand wurde enttäuscht.

Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe davor – und – der kleine Kantor registriert beim großen Kantor …

Kantor Eisenberg zeigte überzeugend, wie gut Bach auf einer Silbermannorgel klingt. Ganz besonders war die Spielfreude bei den anschließenden Improvisationen zu hören und zu sehen. Unsere Orgel schien zu tanzen, und schier nie gehörte Register machten Staunen. Wussten Sie, dass Gottfried Silbermann 1735 in unsere Orgel ein Register „Hammondorgel“ eingebaut hat! Oder Herr Laurens Hammond hat im Jahre 1934 den Klang seiner elektrischen Orgel dem unserer Silbermannorgel nachempfunden?

Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern
Den sehr vielen Zuhörern aus Freiberg und Umgebung und den nicht so vielen Zuhörern aus der Petri-Nikolai-Gemeinde war dieses Konzert ein Genuss, wie stehende Ovationen bewiesen.

Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich wurde Kantor Eisenberg um einen Eintrag in das orgeleigene Gästeorganistenbuch gebeten. Und nach dem Konzert fehlte auch nicht die Zeit zu Gesprächen unter Fachleuten, hier mit Organist Steffen Döhner.


Sonntag, 18.09.2005 (17. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchencafé
Mendelssohn: Jauchzet dem Herrn
Homilius: Ich freue mich im Herrn
Shalom


Samstag, 17.09.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Orgelkonzert zum Symposium der Silbermanngesellschaft
mit Jean-Baptiste Robin (Frankreich)

Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern
Der Organist an der Kathedrale Saint-Pierre in Poitiers, Prof. Jean-Baptiste Robin, weiß, was es heißt, „alle Register zu ziehen“. Und dies tat er. Nicht nur (fast) alle gleichzeitig, sondern auch nacheinander, oder auch in sehr interessanten Kombinationen. Er bewies, dass allein die im Vergleich zu modernen Orgeln geringe Anzahl der Register an einer Barockorgel nichts über deren enormen Stimmumfang aussagt: Unsere Silbermannorgel mit ihren 32 Registern klang, als hätte sie Hunderte davon.
Stellen Sie sich vor: Ein Stückchen voller leiser Flötentöne, Vogelgezwitscher gleich, („Capriccio sopra il Cucu“ von Johann Caspar Kerll) an einer viele Tonnen schweren Orgel. Oder: Der tiefe Ton einer etwa 10 Meter lange Pfeife mit entsprechendem Querschnitt (das Pedalregister Groß Untersatz 32 Fuß), knapp an der Hörschwelle, durch deren Kraft jedoch alles zum Vibrieren bringend, zwerchfellerschütternd, fast bekemmend, und dazu ein kleines, weiches, hohes Flötenregister – und in der nächsten Sekunde volles Plenum („Vater unser im Himmelreich“ von Georg Böhm). Und dies nicht, um zu zeigen, was Herr Robin und die Orgel kann, sondern weil es zur Musik passt.
Die Registranten Christian Henkels und Kantor Andreas Hain hatten alle Hände voll zu tun. Und die Zuhörer im Kirchenschiff und auf den Emporen waren fasziniert.


Samstag, 17.09.2005
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Plakat – Klick zum Vergrößern
Wissenschaftliches Symposium über die Rekonstruktion der Silbermannorgel in der Petrikirche Freiberg

Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern
v.l.n.r.: Kristian Wegscheider (Orgelbau Wegscheider), Andreas Hahn (Orgelbau Jehmlich), Prof. Dr. habil. Frank-Harald Greß, Doreen Köhler, Kantor Andreas Hain

Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern Bild: Wissenschaftliches Symposium – Klick zum Vergrößern
Dieses wissenschaftliche Symposium, welches dankenswerterweise Prof. Frank-Harald Greß leitete, war äußerst informativ. Von den fachkundigen Zuhörern – unter ihnen mehrere bekannte Kantoren, Fachleute des Denkmalschutzes und auch Orgelliebhaber – wurden viele Fragen gestellt, welche von den gut vorbereiteten Referenten ausführlich beantwortet wurden. Ebenso interessant waren die Diskussionsbeiträge und Denkanstöße im Zusammenhang mit der Restaurierung und Reparaturen allgemein von alten Orgeln und speziell der Silbermannorgel der Petrikirche.
Das Themenspektrum reichte von „Die Silbermannorgel der Petrikirche in der Musikkultur der Stadt Freiberg“ (Kantor Hain), über „Die technische Rekonstruktion der Petriorgel nach aktuellen Maßstäben der Denkmalpflege“ (Herr Hahn), über „Raumakustische Maßnahmen als Voraussetzung für die Orgel-Rekonstruktion“ (Frau Köhler) bis zu „Die klangliche Rekonstruktion der Petriorgel unter Nutzung praktischer Erfahrungen bei den Arbeiten an der Orgel der Dresdner Kathedrale 2002“ (Herr Wegscheider).

Mit Gottes Hilfe, der geballten Kraft der Anwesenden und der Hilfe der Sponsoren (Sie, die Sie diese Zeilen gerade lesen?) wird das Werk gelingen!

Den von Kantor Andreas Hain anlässlich dieses Symposiums gehaltenen Vortrag können Sie hier nachlesen.


09.–25.09.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Während der Gottfried-Silbermann-Tage werden viele junge Organisten aus aller Herren Länder auch an unserer Silbermannorgel geprüft.

Bild: Orgelprüfer – Klick zum Vergrößern
So würde der orgelspielende Prüfling die Prüfer sehen – wenn er am Spieltisch nach hinten und damit nach vorn sehen würde. Die Prüfer kennen, um eine Beeinflussung zu vermeiden, den Namen des jeweils Spielenden nicht. Zum Zeitpunkt des Fotos spielte Startnummer 14.

Bild: Orgelprüfer – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelprüfer – Klick zum Vergrößern
Und hier die Reihe der Prüfer aus anderer Blickrichtung bei der Arbeit.


Sonntag, 11.09.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Kirchgemeindeversammlung
Nach dem Gottesdienst wurde die Gemeinde über den Stand zur Bildung eines Schwesternkirchverhältnisses und den Inhalt des Vertrages mit der Kirchgemeinde St. Johannis umfassend informiert: Die Koalitionsverhandlungen mit dem Kirchenvorstand der Kirchgemeinde St. Johannis sind weitestgehend abgeschlossen. Zur Zeit stehen noch die Prüfung des ausgehandelten Schwesternkirchvertrages durch die entsprechenden kirchlichen Diensstellen und danach die Beschlüsse der beiden beteiligten Kirchvorstände aus. Im Falle der Genehmigung und der Zustimmung der Kirchvorstände steht dem „Vertrag zur Bildung eines Schwesterkirchverhältnisses zwischen der Gemeinde St. Johannis und der Gemeinde Petri-Nikolai in Freiberg“ nichts im Wege. Wir wünschen Herrn Pfarrer Tetzner Gottes Segen und eine schnelle Genesung!
Außerdem konnte unter anderem berichtet werden, dass die Offene Kirche gut angenommen wird. Täglich besuchen etwa 70 Touristen und Einheimische unsere Kirche!


Samstag, 10.09.2005
Logo Ort Petrikirche die Petrikirche:

Bild: Postkarte von Tomas Freitag – Klick zum Vergrößern
Ein jeder Freiberger kennt Tomas Freitag und seine Zeichnungen. Sein neuestes Werk ist eine Postkartenserie mit bekannten Freiberger Motiven – eine Karte schöner als die andere. Und die allerschönste Karte (was kann auf diesen Seiten der Petri-Nikolai-Gemeinde anderes erwartet werden) ist die Karte über die Petrikirche unter anderem mit einer trefflich gelungenen Darstellung der Silhouette unserer Kirche, der angedeuteten Silbermannorgel und der Erwähnung der Innengestaltung von Friedrich Press.
Diese Karte eignet sich zum Versenden an alle guten Menschen, denen das Besondere unserer Kirche gezeigt werden soll (bitte auch unsere Netz-Adresse „www.petri-nikolai-freiberg.de“ mit auf die Rückseite schreiben), und diese Karte eignet sich auch zum Versenden an abgewanderte Freiberger, um ihnen zu zeigen, dass Freiberg mit der Stadtkirche St. Petri blüht und gedeiht …
Hier noch die Bezugsquelle der Petri-Karte und der anderen demnächst gesamt etwa zwanzig verschiedenen Karten: Natürlich der bekannte, reichlich 100 Meter von der Petrikirche entfernte „Pfau – Der kreafitte Laden“ auf der Fischerstraße von Herrn Freitag persönlich, nicht nur der Karten wegen und auch für Kinder und auch für Nicht-Dauerbastler einen Besuch wert. Und Sie finden diese Karten auch in der Buchhandlung „seitenweise“, in der Freiberginformation am Dom und auch bei Steyers Papierladen.


Sonntag, 04.09.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst und Gemeindefest zum Beginn des neuen Christenlehrejahres

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Nach der Begrüßung und Einsegnung der Schulanfänger hieß es: „Alle Kinder kommen bitte nach vorn!“ – und schon war das zuvor bis auf den letzten Platz besetzte Kirchenschiff nur noch halb besetzt und über einhundert Füße rannten zum Beglückwünschen von Frau Thiele los. Unsere Gemeindepädagogin Katharina ist nun seit 25 Jahren in der Petri-Nikolai-Gemeinde tätig, und dass so viele große und kleine Kinder sich bei uns wohlfühlen, ist hauptsächlich ihrer fleißigen und liebevollen Arbeit zu verdanken. Hiermit ihr ganz viele große Dankes, wohl wissend, dass sie als noch nicht einmal Vollzeitmitarbeiterin trotzdem für ihre Kirche und ihre Kinder von früh bis spät aktiv ist. Das für sie von den Kindern vorgetragene Lied „Schön, dass es Dich gibt“ kam aus vollem Herzen.

Anmerkung: Mit Schokolade kann man Katharina Thiele viel Freude machen. dass sie auch gern ein Glas Bier trinkt, sei jedoch an dieser Stelle verschwiegen.

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Der formale Glückwunsch von Herrn Bezirkskatecheten Eulitz. Befremdlich ist, dass ein Bezirkskatechet sich unangenehm berührt über etwas unruhige (nicht laute!) Kinder in einem „Familiengottesdienst mit Schulanfängerfest“ äußert.
Dem aufmerksamen Betrachter dieses Bildes werden die vier Herren hinter Katharina nicht entgangen sein. Ihr Ehemann Matthias (rotbehemdet) und die drei Söhne sind an dieser Stelle keine Dekoration, auch ihnen Ehr und Dank nicht nur als mithelfende Männer, sondern auch für ihren großen Einsatz als Kirchenhandwerker, Baufachleute, Organisatoren, Transporteure, Kenner aller verstaubten Winkel und Rohre des Kirchgebäudes und vieles mehr.

Liebe Katharina: Manche in dieser Gemeinde waren Jungendliche, als Du mit Deinem Manne in unsere Gemeinde kamst. Die Kinder dieser damals Jungendlichen hast Du liebevoll umsorgt und gelehrt. Möge uns allen vergönnt sein, dass Du noch deren Kinder und Kindeskinder ebenso verwöhnst und unterrichtest!


Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Nach dem Gottesdienst trafen sich alle im ev. Kindergarten auf der Himmelfahrtsgasse, der uns seine Spielwiese und den Freiluftplatz dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. Links auf dem Bild Vorbereitung zum Mittagessen, daneben der Herr über die an diesem Tage gegrillten 95 großen und 70 kleinen Bratwürste. Und dann hub das Schmausen an … Zwischen den Wurstessen wurde manchmal schnell eine Spielpause gemacht, oder es wird geredet, geredet, geredet.

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Zeitvertreib auf allen Plätzen, Dank des schönen Wetters konnten sich alle ausgiebig bewegen und austoben. Vom sackhüpfenden Pfarrer bis zu aufdenwegmitkreidemalenden Kindern (Hose anmalen macht noch mehr Spaß!), von wasserspielenden Kindern bis zu Schubkarrenwettrennen, alles war möglich.

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Ein Wissensquiz, und Frau Göckeritz in ihrer Lieblingsumgebung: Kinder, die sie verwöhnen, umsorgen, trösten und beschenken kann. Eine Perle im Hintergrund, was wären wir ohne sie und ihren Mann? Den Kindern bereitet sie viel Freude, ganz besonders die Ruhigen, die sich nicht Vordrängenden vergisst sie nicht.

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Die Geschichte „Tierhäuschen“: Bär, Wolf und Fuchs wollen die armen, lieben, kleinen Tierchen Igel, Frosch, Hahn und Maus fressen. Zum Glück ist es gut ausgegangen. Eine Vorstellung der vortrefflichsten Art, und keineswegs nur die Kinder waren gefesselt.

Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
Zum Ausklang das große Kaffetrinken, viele Kinder haben nach dem Kuchen noch dringend weiterspielen müssen, viele Große hatten sich noch viel zu erzählen, und nach Hause gehen wollte eigentlich niemand.

Hier an dieser Stelle noch einmal ganz großen Dank an alle Organisatoren, dem Wetter, den Kuchenbäckerinnen, den Tieren im Theaterstück einschließlich unserer Vorleserin Monika, allen Tischaufstellern und -wegräumern, allen Helfern bei den Spielen, dem Kindergarten und hier nur weil es das letzte Bild ist an letzter Stelle unserer Kirchnerin Ute Schwinger. Es war vom Anfang bis zum Ende ein schönes Fest einer fröhlichen Gemeinde mit vielen, vielen fröhlichen Kindern und Eltern und Älteren.


Dienstag, 30.08.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern
Konzert des Kaukasischen Jugendchores „Arion“ aus Vladikawkas (Ossetien)

Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern
Ossetien. Mancher muss erst einmal nachschauen, wo sich dieses Land befindet. Wenn auch die geographische Entfernung bis nach Freiberg beträchtlich ist, die vorgetragenen Chorwerke machen dies schnell vergessen. Eine verblüffende Sprachgewandtheit: ossetisch, russisch, lateinisch, deutsch und Musik aus dem Griechischen, sie singen auch englisch und französisch. Ebenso verblüffend: Der gesamte Chor reagierte präzise und exakt auf den leisesten Wink der Chorleiterin Olga Dshanajewa, jede Fingerbewegung wurde beachtet.
Die über 30 Chormitglieder im Alter zwischen 15 und 26 Jahren sind Schüler des Kunstlyzeums der Stadt Vladikavkaz, Studenten der Musik und Musikpädagogen der Autonomen Republik Nordossetien-Alanien in der Russischen Föderation, aber auch Vertreter anderer Berufe sind dabei, wie beispielsweise eine Ärztin.

Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern
Und dieser Gesang …! Beeindruckende Dynamik, klare Stimmen, überzeugende Solistinnen und Solisten. Das bekannte Air von Bach – wie als wäre es für diesen Chor geschrieben. Lieder von Schubert, das hierzulande wohlbekannte „Nun danket alle Gott“, viele verschiedene Ave Marias, klassische ossetische Chorwerke, auch Eigenkompositionen von Chormitgliedern. Technisch perfekt, ohne steril und überprofessionell zu wirken.

Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern
In der Pause sprach Pfr. i.R. Mütze (links) und mit Hilfe eines Dolmetschers die Schulleiterin (rechts) des Lyzeums, und berichteten über den Chor – und dass ein Teil der Einnahmen aus den Konzertreisen den Hinterbliebenen des Terroranschlages in der Nachbarstadt Beslan gespendet wird.

Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendchor „Arion“ – Klick zum Vergrößern
Im zweiten Teil wurde für uns Zuhörer und Zuschauer ungewohnte, um so interessantere ossetische traditionelle Musik und Tänze dargeboten. Interessant die kurzen Erläuterungen von Herrn Pfr. i.R. Mütze zu den Liedern. Und nicht minder interessant die Kleidung der Sängerinnen, Sänger und der Tänzer! Lustige, sagenhafte, rasante und auch traurige Stücke einer für die meisten von uns Freibergern bisher unbekannten Kultur.

Zwei Stunden dauerte das Konzert, es waren zwei sehr kurze Stunden. Wer es verpaßt hat, der sollte dringend Ausschau halten nach Plakaten mit dem Namen „ARION“, und dann hingehen und zuhören – vielleicht kommt „ARION“ in nicht allzuferner Zeit wieder in unserer Petrikirche.


Sonnabend, 06.08.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Orchesterkonzert
Das Orchester der Theologischen Hochschule Friedensau unter der Leitung von Christian Drechsel (Freiberg) und Jürgen Hartmann (Berlin) spielte:
J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 4
Mendelssohn-Bartholdy: Konzert e-Moll, op. 64 für Violine und Orchester
van Beethoven: Sinfonie Nr. 1, C-Dur, op. 21
Bild: Orchesterkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Orchesterkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Orchesterkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Orchesterkonzert – Klick zum Vergrößern
Bei trotz Urlaubszeit und Regenschauern vollbesetzter Kirche wurde ein interessantes und hochklassiges Konzert gegeben. Den Dirigenten und allen Musikern ein großes Dankeschön für ihre Darbietung.
PS: So manch einer, welcher gestern Abend bei Vernissage in unserer Petrikirche anwesend war, wurde auch heute hier wieder gesehen. Diese Kontinuität ist begrüßenswert!

Bild: Orchesterkonzert – Klick zum Vergrößern
Wohlverdienter Beifall den Aufführenden.


Freitag, 05.08.2005
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern     Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Vernissage „Archäologie der Imagination“

„In meinen Arbeiten versuche ich geschichtliche Bruchstücke verschiedener Epochen mit modernen Sehweisen in Zusammenhang zu bringen. Dabei interessieren mich insbesondere Materialien und Oberflächen alter Gebäude und Objekte, an denen Zeit und Gebrauch ihre Spuren hinterlassen haben. An ihnen werden Zeitläufe sichtbar, Vergangenheit und Gegenwart formen Konstruktion und Beschaffenheit.“

Frau Gisela Gräning aus Eichwalde Link (www.gg-artworks.de) stellt vom 05.08. bis zum 04.09.2005 Collagen, Installationen und andere Arbeiten in der Petrikirche aus.
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Begrüßt wurden die Anwesenden durch Sabine Lohmann, und Manfred begleitete Anne Sophie Lohmann (1. Preisträgerin im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“) bei einer kleinen musikalischen Kostbarkeit: Eine Partita von Telemann in e-moll.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
An dieser Stelle sei erwähnt, dass das oben zu sehende Buffet von einer edlen Spenderin gestiftet wurde – ihr sei recht herzlich gedankt und hiermit eine virtuelle Blaue Blume Blaue Blume überreicht!

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Interessiert war auch das Freiberger Geschäftsleben, beispielhaft hier: Susi vom Link Dunkelhof (Kreuzgasse 7) mit René, und Frau Wenige vom Link Taschenbuchladen auf der Burgstraße.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Die Organisatoren der Ausstellung: Links die Künstlerin Frau Gisela Gräning aus Eichwalde, rechts Sabine und Frieder vom Kirchenvorstand der Petri-Nikolai-Gemeinde. Ihnen vielen Dank für das Zurverfügungstellen der Ausstellungsstücke und die umfangreiche Vorbereitung der Ausstellung.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Die Veranstaltung dauerte noch bis spät in die Nachtstunden …

 


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