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Rückblick

2007 erstes Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Freitag, 22. bis Sonntag, 24.06.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Zum Freiberger Bergstadtfest inmitten des lebendigen Historischen Marktes war die Petrikirche eine lebendige Offene Kirche und lud Besucher und Ruhesuchende zum Verweilen ein:

Freitag von 14:00 bis 20:00 Uhr,
Samstag von 10:00 bis 22:00 Uhr, danach fand das Konzert zum Bergstadtfest „Eine kleine Musik zur Nacht“ (siehe unten) statt,
Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr, auch zum darauf folgenden Abendgottesdienst „Wie wunderbar ist dieser Hauch, der also den Menschen erweckte“ (siehe unten) wurde herzlich eingeladen.

Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
In der Ausstellungshalle konnte eine Fotodokumentation über die Restaurierung der Silbermannorgel besichtigt werden.

Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Eine Besteigung des mit 72 Metern höchsten Turmes der Freiberger Altstadt, des Petriturmes, wurde während des Bergstadtfestes von der Jungen Gemeinde organisiert und angeboten!


Sonntag, 24.06.2007 (3. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr auf dem Johannisfriedhof:
Johannisandacht, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst zum Bergstadtfest, es predigte Frau Hubrich.
Thema: Hildegard von Bingen „Wie wunderbar ist dieser Hauch, der also den Menschen erweckte.“


Samstag, 23.06.2007
Logo Ort Petrikirche 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert zum Bergstadtfest
„Eine kleine Musik zur Nacht“
mit Katja Johanning, Sabine Kowollik (Blockflöten) und Andreas Hain (Spinett)

Bild: „Eine kleine Musik zur Nacht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Eine kleine Musik zur Nacht“ – Klick zum Vergrößern
Die Probe am Vormittag: Die Besucher der Offenen Kirche verweilten staunend und lauschten den Flötentönen. Rechts: Entgegen des Anscheines kniete Kantor Hain nicht vor den Damen, sondern er sortierte unschuldig seine Notenblätter …

Bild: „Eine kleine Musik zur Nacht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Eine kleine Musik zur Nacht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Eine kleine Musik zur Nacht“ – Klick zum Vergrößern
Stimmungsvoll beleuchtet das Schatzkästlein Silbermannorgel, und das Kirchenschiff mit Altarraum durch Kerzen erhellt. Burkhard kredenzte roten Wein. Und das Konzert begann.
Die Zuhörer wurden zum Träumen verführt. Wohlgemerkt: Nicht zum Schlafen, sondern zum schieren Einatmen der durch das Kirchenschiff perlenden Klänge. Bach, Händel, Falconieri, van Eyck, Ortiz, Telemann, Purcell – es schien, als hätten alle speziell für diese drei Musiker und für diese Kirche komponiert. Van Eycks „Englische Nachtigall“ sang und jubilierte, auch beispielsweise die Damen „Lucretia“, „Corinna“ und sogar „Xanthippe“ aus Telemanns Triosonate C-Dur sangen und tanzten, animiert durch die Flöten und das Spinett.

Hiermit sei gedankt Katja Johanning und Sabine Kowollik, Kantor Hain und auch Burkhard Schmugge, welche uns eine schöne Abendstunde bereiteten.

Viele der Zuhörer werden sich nach dem Ende gewünscht haben, auch derart spielen zu können. Und auf dem Heimweg den ernüchterndem Kulturschock des lauten Bergstadtfestes weiträumig umgangen haben.


Sonntag, 17.06.2007 (2. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner. Anschließend war Kirchencafé.

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Vor ca. 80 Zuhörern gestalteten Jugendliche aus St. Johannis und Petri-Nikolai zur Vorbereitung ihrer Reise nach Corrymeela/Nordirland, welche im Oktober stattfinden wird, einen irisch-kreativen Abend „steps to Ireland“.

Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern
Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Corrymeela-Konzert – Klick zum Vergrößern

„Corrymeela ist der Name für ein internationales christliches Begegnungszentrum, das sich um Frieden und Versöhnung im Nordirlandkonflikt bemüht. Wir wollen diesen Ort und das gemeinsame Leben in Corrymeela kennenlernen.
Begleitet werden wir von Kai Thierbach. Er hat vor einigen Jahren in unseren Gemeinden gearbeitet. Jetzt lebt und arbeitet er mit seiner Familie in Corrymeela.“
(Fotos: Michael Tetzner)


Sonntag, 10.06.2007 (1. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer i.R. Hageni. Anschließend war Kirchencafé.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Sonntag, 03.06.2007 (Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Jubelkonfirmation, es predigte Pfarrer Tetzner.
Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Fünfundzwanzig Jubelkonfirmanden im Alter von 40 bis 89 Jahren (25-jähriges bis 75-jähriges Konfirmationsjubiläum).
(Fotos: Pfarrer Michael Tetzner)

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.

Information von der Studentengemeinde:
Logo Ort Johanniskirche 19:00 Uhr im Gemeindehaus der kath. Johanniskirche (Hospitalweg 2a):
Taizéandacht
Was ist das denn? Das sind vor allem wundervolle, sehr einfache meditative Gesänge, die auch im Alltag als gesungenes Gebet fortklingen können..


Dienstag, 29.05.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Herr Intonateur Reinhard Schäbitz und Herr Restaurator Andreas Hahn bei der Intonation der Orgelpfeifen:

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Jede Einzelne der 1784 klingenden Pfeifen in der Silbermannorgel muss mehrmals gehört, beurteilt und in die Hand genommen werden, um ihren Klang zu perfektionieren und diesen auch dem Klang der anderen Pfeifen des jeweiligen Registers anzupassen. Es wird nicht nur die Tonhöhe eingestellt, sondern auch Ansprechverhalten, Reinheit, Klangfarbe, Lautstärke und dergleichen abgeglichen sowie auf Nebengeräusche geachtet. Der Laptop dient nur Dokumentationszwecken, die Intonation selbst wird ausschließlich nach Gehör, mit viel Fingerspitzengefühl und noch mehr Erfahrung durchgeführt.

Ausführliche Informationen zur Restaurierung der Silbermannorgel befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Montag, 28.05.2007 (Pfingstmontag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Sonntag, 27.05.2007 (Pfingstsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Konfirmationsfestgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Vorbereitung zum Gottesdienst, der Chor singt sich ein. Ebenso farbenfroh wie die Kleidung war dann auch die Musik.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Stolz der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg – die Konfirmanden Markus Beyer, Nancy Brunner, Jan Fischer, Marie Fröbe, Paul Gottwald, Jonas Hamperl, Johannes Kaden, Tina Schubert, Constanze Stranz und Anthony Welgosch.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Nach dem Festgottesdienst: Überall schöne, gutgelaunte, gratulierende, beschenkende, glückwünschende, festtäglich gestimmte Menschen.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der große Tag im Leben der Konfirmanden muss fotografisch festgehalten werden. Und sie lassen alles heldenhaft, geduldig und mit innerer Größe über sich ergehen …

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Möget Ihr heute viele gute Wünsche und auch viele weltliche Geschenke entgegen nehmen können, möget Ihr für die nächsten einhundert Jahre immer und überall, wo ihr auch seid, in einer Gemeinde Gemeinschaft und Geborgenheit finden, mögen Offenheit und kritische Distanz immer das rechte Maß zueinander haben, möge Gottes Segen immer bei Euch sein!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.
Gleichzeitig wurde zum „Großen Kindergottesdienst“ eingeladen.


Samstag, 26.05.2007
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr bis sauber in der Petrikirche:
Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung
Wir baten, falls möglich, angetan in einer dem Vorhaben entsprechenden Kleidung, gern Eimer, Putzmittel, Hader (aus dem Sächsischen: Wischlappen), Gummihandschuhe, vielleicht auch Staubsauger einschließlich Verlängerungsschnur und Verteilerdose mitführend, beim Entfernen jeglicher Verunreinigungen im Petrikircheninnenraum zu helfen!

Viele fleißige Menschen kamen zur Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung. Folgend einige Impressionen vom Geschehen:

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Konfirmationskirchensauberkeitsdirektorin Sabine Lohmann instruiert.

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Überall wurd geputzt, -staubsaugt, -kehrt, -wischt, -schrubbt, -reinigt und -säubert. Rechts: Anne-Kathrin kümmert sich auch um die dunkelste Ecke!

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Warum Kantor Andreas Hain dem Fotografen droht, wird noch gesondert auszuwerten sein. Dann kümmert er sich weiter um den Glanz vor seiner neuen Orgel.

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Links: Auch Luther muss abgestaubt werden. Mitte: Arbeitende Menschen in den engsten Gängen. Rechts: Hoch droben Katharina.

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
So wie die Emporenbänke sind auch Hunderte von Stühlen zu reinigen.

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Und für den morgigen Konfirmationsfestgottesdienst müssen weitere Vorbereitungen getroffen werden wie Papier sortieren …

Bild: Konfirmationsvorbereitungspetrikircheninnenraumreinigung – Klick zum Vergrößern
Erschöpft und glücklich.

Um die Mittagszeit war die Arbeit getan, im Innenraum glänzte alles.
Nun kann das große Fest beginnen. Zehn der allerbesten jungen Menschen unserer Gemeinde können ihren hohen Festtag der Konfirmation feiern, und mit ihnen ihre Geschwister, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, Freunde, Bekannte, Verwandte und mit ihnen viele, viele, die gesäuberte Kirche füllende Gäste, alle werden in Samt und Seide gewandet sein, in vollem Bewusstsein der großen Bedeutung dieser Stunde.


Samstag, 26.05.2007

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Unsere Orgel ist wieder wie neu. Sie strahlt und glänzt wieder mit ihrem restaurierten Prospekt!

Ausführliche Informationen zur Restaurierung der Silbermannorgel befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Ende Mai 2007
Die edelste aller deutschen Weißweinreben, der Riesling, für die edelste der deutschen Orgeln.
Bild: Orgelwein – Klick zum Vergrößern

Herr Manfred Lohmann, Weinexperte, Erfinder, Entdecker und Initiator des Orgelweines, lässt hiermit folgendes ausrichten:

Die erste Auflage des Orgelweines ist seit einiger Zeit vergriffen: Getrunken, verschenkt, jede einzelne Flasche des Abends beim goldenen Kerzenscheine Tropfen für Tropfen bis zur Neige geleert.

Nun die gute Nachricht:
Genau auf den 15.07.2007, dem Tag der Orgelweihe, bezogen, gibt es im Namen und zu Gunsten unserer Orgel eine zweite Auflage eines Orgelweines, gekeltert vom Radebeuler Weingut Karl Friedrich Aust!
Wegen der besonderen Qualität des Weines wurde die Auflage auf nur 150 Flaschen limitiert. Laut des Chefsommeliers des „Kempinski“ in Dresden, ein Franzose, ist unser Orgelwein der mineralischste deutsche Riesling, den er je getrunken hat. Der Wein kann sicher noch mindestens fünf Jahre aufgehoben werden, ist aber jetzt schon ein Traum!

Herr Lohmann Lohmann hat sich dankenswerterweise bereiterklärt, auf Wunsch jede Kiste (sechs Flaschen) bis zu einem Radius von 20 Kilometern um die Petrikirche frei Haus zu liefern!

Ausführliche Informationen zur Restaurierung der Silbermannorgel befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 20.05.2007 (Exaudi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Superintendent Voigt.


Donnerstag, 17.05.2007 (Christi Himmelfahrt)
Logo Ort Petrikirche 10:00 in der Jakobikirche:
Gemeinsamer Gottesdienst, es predigte Superintendent Voigt.


Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20.05.2007
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126.


Sonntag, 13.05.2007
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Klezmerkonzert mit Anja Bachmann und Gruppe
Anja Bachmann – Klarinette, Kerstin Guzi – Violine, Matthias Würthner – Akkordeon, Eberhard Sirch – Kontrabass, Michael Winkler – Percussion

Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern
Es war ein besonderes, außergewöhnliches Konzert. Und es begann auch besonders, außergewöhnlich. Während die Zuhörer nach vorn zum Altar und zur Bühne blickten und die Künstler erwarteten, erklang überraschend eine Klarinette und eine Violine von der Orgelempore aus. Die Töne schwebten in das Kirchenschiff hinab, eine Einstimmung auf das Kommende, eine Einladung zum Genießen.

Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern
Eine Klarinette, in den richtigen Händen, kann jubeln, trauern, träumen, lachen. Sie klagt und jauchzt, sie singt und weint. Sie erzählt ohne Worte, und doch versteht sie jeder. Die Klarinette war in den richtigen Händen, ebenso die Violine. Beide Instrumente ergänzten sich, mal spielten sie gemeinsam, mal erklangen sie im schnellen Wechsel, einem Gespräch gleich. Wohltuend auch die Begleitung durch Akkordeon, Kontrabass Gitarre und Percussion – nie aufdringlich, sondern immer passend untermalend.

Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern
Nach der Pause nutzte Frau Anja Bachmann wieder die spezielle Akustik der Petrikirche und sandte Klarinettenmelodien von der Orgelempore aus zu den Zuhörern, während ihr vom Altarraum aus geantwortet wurde. Und wieder schwebten besondere Klänge durchs Kirchenschiff, ohne dabei Klangbrei zu werden!
Das Konzert wurde aufgelockert durch Erzählen von jiddischen Anekdoten und Geschichten. Und die Zuhörer mussten auch mitsingen:
   „As die fijdldike Fijdler
   Hobn fijdldik gefijdlt,
   Hobn fijdldik gefijdlt hobn sey …“
Sie sangen mit.

Bild: Klezmerkonzert – Klick zum Vergrößern
Es war ein schöner Abend. Etwa 150 Zuhörer füllten das Kirchenschiff fast bis zum letzten Platz. Ein wunderbares Konzert, mehrere Zugaben mussten geben werden. Und nette Musiker, welche angenehm jegliche Routine vermissen ließen, und denen anzumerken war, dass auch sie sich über dieses Konzert freuten.
Frau Bachmann war bereits Ende August 2006 mit Herrn KMD Wagler zu einem Benefizkonzert bei uns in der Petrikirche. Frau Bachmann, wir möchten Sie mit Ihren Mitmusikern bitte bald wieder hier begrüßen und hören!


Sonntag, 13.05.2007 (Rogate)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Pfarrer Tetzner.
Die Konfirmanden der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg: Markus Beyer, Nancy Brunner, Jan Fischer, Marie Fröbe, Paul Gottwald, Jonas Hamperl, Johannes Kaden, Tina Schubert, Constanze Stranz, Anthony Welgosch

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Plakat Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller. Gleichzeitig fand wieder ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen zum Thema: „Manche wollen hoch hinaus …“ statt.

Bild: „Manche wollen hoch hinaus  – Klick zum Vergrößern Bild: „Manche wollen hoch hinaus  – Klick zum Vergrößern Bild: „Manche wollen hoch hinaus  – Klick zum Vergrößern
Türme, viele Türme. Schönheiten, gewagte Konstruktionen!

Bild: „Kirchenkaffee  – Klick zum Vergrößern Bild: „Kirchenkaffee  – Klick zum Vergrößern
Danach hatte die Junge Gemeinde zu einem Kirchenkaffee geladen. Auch damit wird die geplante Jugendreise im Oktober nach Corrymeela – Ballycastle Centre – Nordirland finanziert:
Corrymeela ist der Name für ein internationales christliches Begegnungszentrum, das sich um Frieden und Versöhnung im Nordirlandkonflikt bemüht. Wir wollen diesen Ort und das gemeinsame Leben in Corrymeela kennenlernen, dabei auch von und und unserem Glauben erfahren. Begleitet werden wir von Kai Thierbach. Er hat vor einigen Jahren in unseren Gemeinden gearbeitet. Jetzt lebt und arbeitet er mit seiner Familie in Corrymeela.
(Fotos: Dr. Eckhard Göhler)


ab Mai 2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Orgelrestaurierung – Klick zum Vergrößern
Die Petrikirche ist nun wochentags weniger belebt, jedoch nicht ruhiger: Die Silbermannorgel wird im Rahmen ihrer Restaurierung intoniert. Dafür müssen die Orgelbauer ungestört arbeiten können.
Informationen über eventuelle Verlegungen der Kreise erhalten Sie bei den Mitarbeitern.


Sonntag, 06.05.2007 (Kantate)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Mit dem Jugendchor der SMD (Studentenmission in Deutschland).

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Frühlingsfest mit Familiengottesdienst

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Der Chor singt sich ein. Neununddreißig hochmotivierte, große und ganz große Sänger bereiten sich auf den Familiengottesdienst vor. Und dieser begann furios, mächtig und auch zart mit der Jazz-Motette „Cantate Domino“.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Kuchenberge warten auf die Beendigung ihres irdischen Daseins. Kein Krümelchen blieb übrig, ein Beweis der besonderen Qualität dieser Köstlichkeiten!

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
In oftgeübter Tradition verwandelte sich dank Katharinas klarer Anweisungen und vieler helfender Hände das gottesdienstliche Kirchenschiff innerhalb weniger Sekunden in ein gemeindefrühlingsfestliches Kaffeetrinkenkirchenschiff.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Das Schmausen hub an. Selbst die Orgelbank musste als Sitzgelegenheit herhalten. Während die Geschmackssensoren geschmeichelt wurden, verwöhnte Kaffeehausmusik die akustischen Sensoren.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Alle erinnern sich: Jeder der verkauften Orgelweinflaschen besaß ein künstlerisch gestaltetes Etikett. Und jedes der Etiketten gesaß eine einzigartige, handgeschriebene Zahl, beginnend mit „1“ und endend mit „350“. Aus den 350 Zahlen sollte dereinst eine Zahl gelost werden, um dem derart gewinnenden Etikettenbesitzer eine Fahrt zum Weingut Aust Link (www.weingut-aust.de) zuteil werden zu lassen.
Heute war die Verlosung. Orgelweinexperte Manfred Lohmann schritt mit Hilfe von Orgelexperte Maximilian Thiemer zur Tat und kürten auf zufälligen Wege die Nummer „17“! Der Besitzer des Originalorgelweinetikettes mit ebendieser Nummer wird gebeten, sich mit Herrn Manfred Lohmann oder Kantor Andreas Hain unter Vorzeigung dieses Etikettes in Verbindung zu setzen.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Dann besuchte uns die Freiberger Märchenbühne, sie brachte ihren „Gestiefelten Kater“ mit! Auch die erwachsenen Kinder fanden das Spiel spannend, auch sie hofften wie alle anderen Kinder auf ein gutes Ende. Nach mancherlei Begebenheiten, mitreißend dargestellten Szenen, Lärm, Angst- und Jubelrufen aller Beteiligten konnte zur Zufriedenheit aller verkündet werden: Das Märchen ging gut aus, die jungen Menschen heirateten und waren glücklich bis an ihr Lebensende.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Ein beliebtes Ritual ist der Versuch, eine dreistelligen Anzahl von Bratwüsten zu vertilgen. Unter Zuhilfenahme von Hunderten von Essern wurde dieses Ziel erreicht. Oberbratwurstaufleger J. T. und Hilfsbratwurstdreher H. F. scheuten keine Mühe, die Bratwürste zum Verzehr zuzubereiten.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Die Tätigkeit als Orgelbauer, das Ergebnis der Petrifische beim Ephoriefußballturnier (wir berichteten), die eigenen Hochzeit in den nächsten Tagen, Kuchenrezepte, die Lösung aller Weltprobleme, die Qualität des Weines, der Unterschied zwischen „f“ und „fis“, hohe und Provinzpolitik, etwa 10000 verschiedene, höchstwichtige Themen wurden besprochen.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Währenddessen spielten die Musiker zum Mitsingen auf. Ein großes Kommen und Gehen zwischen drinnen und draußen, zwischen singen und unterhalten, zwischen schwungvoll sitzen und gesprächsgrüppchenwechselnd schlendern. Und überall spielten Kinder.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Leider, leider wurde es viel zu schnell Abend. Irgendwann musste das letzte Glas ausgetrunken, die letzte Bratwurst gegessen, der letzte Tisch weggetragen werden.

Allen Verantwortlichen, hier stellvertretend genannt Cheforganisator Wolfram Thiemer, sei hiermit allergrößten Dank ausgesprochen, ebenso wie Ute Schwinger, ihr ist für morgen noch viel, viel Arbeit übriggeblieben …
(Fotos: in der Mehrzahl Sibylle Forberg)


Donnerstag, 03.05.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
So sieht es aus, wenn tüchtige Orgelbauer an der Orgel bauen. Überall, außen an den Prospektpfeifen und innen im Pedal-, Haupt- und Oberwerk, wird fleißig orgelgebaut.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Und die Orgel wird schöner denn je!

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 29.04.2007 (Jubilate)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Konfirmation, es predigte Pfarrer Tetzner.

Freude über Freude, überall freundliche, fröhliche, festlich gekleidete Menschen!
Die gesamte Gemeinde St. Johannis zu Freiberg freut sich über ihre Konfirmanden:
    Lisa Weißmann, Florian Bedrich, Lucas Funke, Richard Tetzner

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Auszug des Pfarrers, des Kirchenvorstandes und der Konfirmanden nach dem Gottesdienst. Und dann beginnt das große Gratulieren und Fotografieren!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Mögen sie immer Gottes Segen gewiss sein, mögen sie immer in unser christlichen Kirche Halt und Hilfe haben, mögen sie sich auch dereinst immer in einer Gemeinde mit Gemeinschaft wohlfühlen, möge ihnen zu Ehren heute eine groooooße Feier mit vielen Freunden und Verwandten stattfinden!

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst
Musikalischer Abendgottesdienst, es predigte Pfarrerin Klatte.
Thema: Weltentstehung – Zufall oder Schöpfung?
Musik: „Konzert in e-moll“ von Georg Philipp Telemann
Anne-Sophie Lohmann – Blockflöte, Christine Kandler-Kriehmig – Querflöte, Gisela Ciesielski – Violine, Rhena Wulf – Violine, Christine Wulf – Violoncello; Andreas Hain – Orgel

Bild: Musikalischer Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Es war ein besonderer Gottesdienst: Vielen Dank Frau Pfarrerin Klatte dafür, dass sie heute Abend für uns Zeit fand und mit uns den Gottesdienst feierte. Und vielen Dank an die Musiker! Große Konzerte könnten sie geben, auf Welttournee gehen. Hochkonzentriert, klare Einsätze, keine Unsauberkeiten, Spielfreude – Gott zu Ehren und den Menschen ein Wohlgefallen …


Mittwoch, 25.04.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Auch das gehört zur Restaurierung! Die glatte Glaswand beeinflusst durch die geraden Reflexionen der Schallwellen den Klang sehr stark. Damit die Orgel korrekt temperiert werden kann, muss der Kirchenraum akustisch vergrößert werden.
Um die Heizkosten im Winterhalbjahr in Grenzen zu halten, ist geplant, die Glasscheiben im Herbst wieder einzusetzen! Oder: Es findet sich ein Sponsor, mit dessen Hilfe eine Mechanik eingebaut werden kann, die es ermöglicht, die Scheiben nach dem Fensterprinzip öffnen und schließen zu lassen.

Gaaaanz vorsichtig werden die Scheiben herausgehoben. Das Problem ist weniger deren Gewicht, sondern dass die Glasscheiben wegen ihrer Größe sich beim Transport verbiegen, sie „schwabbeln“.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Atemberaubende Blicke ins Kirchenschiff und in die Winterkirche.

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Dienstag, 24.04.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Zu einer Zeit, in der viele Menschen in Deutschland längst im Fernsehsessel schlafen, sind tüchtige Orgelbauer noch fleißig am Werk!

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Die längsten Pfeifen werden kräftezehrend in die Orgel hineingetragen und aufrecht gestellt. Sie gehören zum Register „Groß Untersatz 32 Fuß“. Orgelbauer kann auch ein schwerer Beruf ein!

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 22.04.2007
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Jazztage
Abschlusskonzert der Freiberger Jazztage
The Global Jazz Trio: Wu Wei (China) – Cheng, Hakim Ludin (Af) – perc, Carlo Rizzo (I) – voc, perc
Archaischen Mustern melodisch auf der Spur mit rasanter Rhythmik
Veranstalter: IG JAZZ im Studentenwerk Freiberg

Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern
Viele Zuhörer wollten wissen, was unter „Archaischen Mustern“ verstanden wird. Rasante Exotik war zu hören, auch bekannte Melodien klangen an. Großer Klangreichtum, in hiesigen Breiten selten gesehene Instrumente, es war ein interessanter Nachmittag.

Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern
Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern
Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern
Rhythmus, Gesang, exotische Vielfalt der Instrumente. Es war faszinierend, welche unterschiedlichen Klänge Carlo Rizzo Tamburins entlocken kann. Wu Wei spielte ein traditionelles chinesisches, mit warmen Wasser (!) gefülltes Blasinstrument, laut und schrill, manchmal trillernd, oder auch nur ein leiser, zarter Hauch. Alle Arten von Klangkörpern, einige in Wasser schwimmend, hat Hakim Ludin in seinem Repertoire.

Bild: The Global Jazz Trio – Klick zum Vergrößern
Die von den Zuhörern geforderte Zugabe wurde gern gegeben. Ein guter Gedanke, dem „Global“ im Namen „The Global Jazz Trio“ alle Ehre machend: Jeder der Musiker sagte einige Worte in seiner Landessprache – und Anwesenden sprachen sie nach.

Wir freuen uns auf die nächsten Freiberger Jazztage!


Sonntag, 22.04.2007 (Misericordias Domini)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Pfarrer Tetzner.
Die Konfirmanden der Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg: Florian Bedrich, Lucas Funke, Richard Tetzner, Lisa Weißmann.


Samstag, 21.04.2007
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Ehekreis mit Pfarrer Tetzner:
Wie gehen wir mit Konflikten um? oder: Was wir vom ersten Apostelkonzil 44 n. Christus lernen können.


Samstag, 21.04.2007
In Weißenborn fand wieder das diesjährige Christenlehrefußballturnier der gesamten Ephorie statt.

Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern
Das Geschehen am Rande. Vorbereitung, Listen führen, hochmodern: Coaching.

Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Christenlehrefußballturnier – Klick zum Vergrößern
Die heldenhaften Petrifische (Christenlehrefußballmannschaft der Petri-Nikolai-Gemeinde zu Freiberg) erreichte mit ihrem genialen Cheftrainer André Morsbach, genannt Kolja, bei zehn mitspielenden Mannschaften einen glanzvollen, aufopferungsvollen, bewunderungswürdigen DRITTEN PLATZ!
Smiley: Fußball Die gesamte Gemeinde verneigt sich ehrfurchtsvoll und gratuliert ihnen.
(Fotos: Doreen Fröbe)


Freitag, 20.04.2007

Abschlussgespräch der Konfirmanden

Bild: Abschlussgespräch der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgespräch der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
Viele Eltern und Kirchvorsteher nahmen am Abschlussgespräch der Konfirmanden teil. Die verständlicherweise etwas still-aufgeregte Schar der jungen Menschen sprachen zusammen mit Pfarrer Tetzner, der die Konfirmandenstunden seit September 2006 leitete, beispielhaft über viele wichtige Dinge, welche in dieser Zeit besprochen wurden: Inhalt und Wortlaut der zehn Gebote, das Glaubensbekenntnis, das Gleichnis vom verlorenen Sohn, das Kirchenjahr und vieles, vieles andere. Nun ist für alle Konfirmanden der Weg zur feierlichen Konfirmation am Pfingstsonntag offen.
Die Konfirmanden der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg: Markus Beyer, Nancy Brunner, Jan Fischer, Marie Fröbe, Paul Gottwald, Jonas Hamperl, Johannes Kaden, Tina Schubert, Anthony Welgosch.


Freitag, 20.04.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Die ersten Prospektpfeifen sind drin, an der größten wird noch gearbeitet. Noch wirkt die Orgel etwas zahnlos, in wenigen Stunden wird sie wieder lächeln.

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Donnerstag, 19.04.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Der Spieltisch wird komplettiert, er sieht nun bereits etwas mehr nach Spieltisch aus.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Pfeifen müssen nicht nur gut klingen, sondern auch – zumindest Prospektpfeifen – gut aussehen. Hier werden sie von zwei Orgelbauern mit einem Pfeifenreiniger [sic!] gewaschen.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Fleißige Männer inmitten der Orgel. Nicht mehr lange, und die Ersten Pfeifen werden wieder eingesetzt!

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Montag, 16.04.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Im Herbst wurde die Orgel von den Orgelbauern ausgeräumt und als leeres Gehäuse zurückgelassen, nun bekommt sie wieder Schritt für Schritt (Windlade für Windlade, Registerzug für Registerzug) ihr Innenleben zurück:

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Der Spieltisch beginnt, wieder wie ein Spieltisch auszusehen.

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Sonntag, 15.04.2007 (Quasimodogeniti)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Coburger.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Tetzner.


Donnerstag, 12.04. bis Samstag, 14.04.2007
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Kurrenderüstzeit in Wermsdorf


Montag, 09.04.2007 (Ostermontag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.


Sonntag, 08.04.2007 (Ostersonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Chor, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Ostersonntagsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Ostersonntagsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Das Einsingen vor dem Gottesdienst. Es wurde geprobt und geplant, um dann wurde während des Gottesdienstes schnell entschlossen doch einiges ganz anders zu machen …

Ein Ostersonntagsfestgottesdienst, wie er sich nicht besser gewünscht werden kann! Im Kirchenschiff war auch der letzte Sitzplatz besetzt, überall fröhliche Menschen. Unser Kirchenchor gestaltete diesen Gottesdienst, Pfarrer Tetzner predigte sehr lebensnah und persönlich. Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Gisela Ciesielski, gratulierte ihm herzlich und mit wohlformulierten Worten zu seinem 40. Geburtstag, und ihm wurde ein grooooßer Blumenstrauß überreicht.
Auch dies kann gern als Ostergeschenk angenommen werden: Fast fünfzig Kinder gingen zum Kindergottesdienst – ein schier endloser Strom. Ruhm und Ehre all denen, welche diese Kinderschar zu bändigen und beschäftigen vermochten! Symptomatisch für unsere Gemeinde: Während einer der heiligsten Handlungen, dem Abendmahl, ging ein 1¼jähriger Junge inmitten einer Runde zu den Altarstufen, setzte sich darauf und bestaunte die um ihn Versammelten. Und alle freuten sich mit ihm, kein böses oder verweisendes Wort wurde gedacht oder gesagt! „Lasst die Kinder zu mir kommen!“ am praktischen Beispiel.

Bild: Ostersonntagsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Ostersonntagsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Ostersonntagsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Nach dem Gottesdienst durften die Kinder selbstverständlich noch überall suchen.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Zur gleichen Zeit: Großer Osterkindergottesdienst mit Frau Hubrich


Freitag, 06.04.2007 (Karfreitag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Coburger.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Logo Jakobi 14:00 Uhr in der Jakobikirche:
Andacht zur Sterbestunde Christi – Geistliche Musik in St. Jakobi


Donnerstag, 05.04.2007 (Gründonnerstag)
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl gestaltet von der Jungen Gemeinde, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Hier zwei Bilder von kurz vor dem Gottesdienst. Diesmal wurde eine ungewöhnliche Gestaltung des Kirchenschiffes gewählt, die sich für den heutigen Abend als sehr passend erwies.
Die Junge Gemeinde gestaltete diesen besonderen, sehr ansprechenden, familiären und bewegenden Gottesdienst. Sie lasen und sprachen über das Pessach-Fest. Angenehm die freie, kurze Predigt, eher Andacht, von Pfarrer Tetzner. Die leise Kleine mit der großen, klaren, jedes Kirchenschiff füllenden Stimme: Nora Becker sang das „Panis angelicus“ von Césare Franck und faszinierte die Anwesenden, machte sie atemlos. Möge Nora oft bei Hochfesten unsere Gottesdienste durch ihre Soli bereichern. Mittlerweile Tradition: Zum Abschluss gingen alle singend zum Empfang des Segens in die Winterkirche. Sehr eindrucksvoll war der Schlusskanon in diesem stark hallenden Raum.


Mittwoch, 04.04.2007
Logo Ort St. Johannis 10:30 Uhr in St. Johannis:
Passionsandacht der Albert-Schweitzer-Schule
Alle waren dazu herzlich eingeladen.


Dienstag, 03.04.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Wieder ein großer Tag: Die Windladen und Pfeifen kommen!

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Überall in der Kirche kann man über herumstehende Orgelteile stolpern!

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Der Eingang zur Orgel ist verbaut, die Windkästen sind zu breit. Es ist erfreulich, dass man sich auf die Gewerke verlassen kann: Herr Müller & Co. hörten den Notruf und halfen sofort!

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
In der Zwischenzeit werden die restaurierten Pfeifen hereingetragen und auf den Emporen zwischengelagert.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Vorbereitungen zum Einbau der Windladen im Inneren der Orgel. Noch ist es ein leeres Gehäuse, Stunden später wird es sehr eng sein.

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 01.04.2007
Die Qualität der Gesangbücher ist sehr schlecht. Da die Neubeschaffung den Haushaltsrahmen der Gemeinden deutlich sprengen würde, wurde beschlossen, eine Gesangbuchsteuer gemäß Sächsischem Kirchengesetz einzuführen. Diese Steuer erlaubt, dass bei Nutzung der gemeindeeigenen Gesangbücher ein Nutzungsentgelt eingezogen werden kann. Das Nutzungsentgelt in Form einer Verschleißgebühr wurde auf 0,02 Euro je gesungener Strophe im Gottesdienst festgelegt, es wird zusätzlich zur Kollekte entrichtet. Um das Bereithalten passender Münzen oder Geldscheine wird gebeten.
Ein weiterer Beschluss besagt, dass der zuständige Organist angehalten wird, mehr Paul-Gerhardt-Lieder mit allen Strophen singen zu lassen.


Freitag, 30.03. bis Sonntag, 01.04.2007
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Klausur des Kirchenvorstände der Schwesterkirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai und den Mitarbeitern im Bethlehemstift (Hohenstein-Ernstthal).

Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern
Gleich am Freitag-Abend wurde nachgedacht, hin-und-herüberlegt, geplant, ver- und gesucht, ausgewertet, bedacht, verabredet, Aufgaben verteilt.

Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern
Der Sonnabend begann wieder mit viel Arbeit. Lang anstehende Probleme wurden in schwester- und brüderlicher Offenheit besprochen, nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Die zwei verschwisterten Kirchvorstände tagten getrennt und zusammen, und manchmal war eine Tagungspause nötig.

Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern
Ein Spaziergang bei strahlender Frühlingssonne erquickte die gestressten Geister, Naturbeobachtungen beruhigten.

Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern
Und schon ging es weiter, der Nachmittagsplan war prall gefüllt. Hausaufgaben wurden verteilt, Termine gesetzt, Hingewiesen, Anregungen gegeben, Bedingungen gestellt, über die Möglichkeiten von Zusammenarbeit und über mögliche Grenzen nachgedacht. Abendbrot, weiterarbeiten.

Bild: KV-Klausur – Klick zum Vergrößern
Und selbst der Sonntag wurde produktiv genutzt. Die Kirchvorstände beider Gemeinden haben sich zusammen viel vorgenommen, gute Ideen für die gemeinsame Arbeit wurden geäußert (so beispielsweise Dank perfekter Vorbereitung durch Kantor Andreas Hain auf dem Gebiet der Kirchenmusik), weitere Themen waren: Kindergärten, Erstellen von Veranstaltungsübersichten, Abendgottesdienste, gemeinsame Gottesdienste, es gab Anregungen in allen Bereichen der Gemeindearbeit sowohl zwischen den beiden Schwestergemeinden als auch zwischen allen Freiberger Stadtgemeinden.
Als Höhepunkt und Abschluss der gemeinsamen Tage wurde ein Gottesdienst mit Abendmahl gefeiert.

Die Erwartungen haben sich bestätigt:
Im ersten Jahr der Schwesternschaft begannen viele gute Entwicklungen. Das persönliche Verhältnis zwischen den Mitgliedern der Kirchenvorstände beider Gemeinden ist angenehm vertrauensvoll, freundschaftlich und konstruktiv. Jede der Gemeinden hat, ohne ihr spezielles Profil zu verlieren, miteinander gewonnen. Und es gibt viel zu tun …


Sonntag, 01.04.2007 (Palmsonntag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Superintendent Voigt.


Donnerstag, 28.03.2007

Bild: Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
Die Konfirmanden besuchten die Ausstellung „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“. Es war sehr interessant!
(Foto: Pfarrer Michael Tetzner)


Sonntag, 25.03.2007 (Judika)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Eine große Gottesdienstgemeinde kam an diesem Sonntag Abend zusammen. Pfarrer i.R. Hageni predigte auf seine unnachahmliche, vortreffliche Art zu dem heutigen Tage „Mariä Verkündigung“ und betonte dabei das Verbindende, nicht das Trennende zwischen den Schwesterkonfessionen.
Und: Der Ökumenische Jugendchor unter der Leitung von Martin Müller Link (www.komponierbar.de), dem Kantor der katholischen Gemeinde in Freiberg, bereicherte diesen Gottesdienst. Schön, dass am Ende der berechtigte Drang zum Beifall über falsche Gedanken zur Ungehörigkeit eines Gottesdienstapplauses obsiegte …
Jeder Einzelne dieser Gründe hätte zu der Bezeichnung „Festgottesdienst“ Anlass gegeben. Alle diese Gründe zusammen berechtigen um so mehr zu resümieren: Es war ein besonderer Festgottesdienst!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Abschlussgottesdienst der Bibelwoche mit der Baptistengemeinde, es predigte Pastor Schubach.
Scheitern und Wachsen – und wir?
Bild: Abschlussgottesdienst der Bibelwoche – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgottesdienst der Bibelwoche – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgottesdienst der Bibelwoche – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgottesdienst der Bibelwoche – Klick zum Vergrößern
Impressionen vom Abschlussgottesdienst und der gemeinsamen Kurrende.
(Fotos: Pfarrer Michael Tetzner)


Sonntag, 18.03. bis Sonntag, 25.03.2007
Bibelwoche – St. Johannis gemeinsam mit der Baptistengemeinde:
Sonntag, 18.03.: Israel – und wir? 09:30 Uhr in St. Johannis
Montag, 19.03.: Offen für Suchende – und wir? 19:30 Uhr Chemnitzer Straße 41
Dienstag, 20.03.: Kompromissbereit – und wir? 19:30 Uhr in St. Johannis
Mittwoch, 21.03.: Das Geschäft mit der Religion – und wir? 19:30 Uhr Chemnitzer Straße 41
Donnerstag, 22.03.: Im Gespräch mit der Philosophie – und wir? 19:30 Uhr in St. Johannis


Sonntag, 18.03.2007
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Passionsmusik mit dem a-cappella-Kammerchor Freiberg unter der Leitung von Peter Kubisch:
Rudolf Mauersberger: „Lukaspassion“ für zwei Chöre a Capella

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Wieder einmal die traurige Situation: Schade, dass der Wohlklang einer Darbietung nicht fotografiert werden kann.
Viele Zuhörer kamen und füllten das Kirchenschiff fast bis zum letzten Platz, zusätzliche Stühle mussten herbeigeholt werden. Viele dieser Zuhörer kannten bereits den a-cappella-Kammerchor Freiberg und seine Klasse, und sie wurden nicht enttäuscht.

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Während der Lukaspassion konnte man schier das Atmen vergessen. Jede Einzelne der achtundzwanzig Stimmen war herauszuhören – und alle zusammen harmonierten auf das Vortrefflichste. Klar akzentuiert (das Textblatt wäre nicht nötig gewesen, jedes Wort war zu verstehen), großartige Dynamik, die Sangesfreude deutlich zu sehen, mit einem Wort: a-cappella-Kammerchor-Freiberg.

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Vergnüglich zu beobachten: Auch die Gestik von Herrn Kapellmeister Peter Kubisch war hochdynamisch, von weit ausholend bis zum leisesten Fingerzeig, immer aber mit Lob und Lächeln, und diese Freude war dem Chor anzusehen und anzuhören.

All jenen, welche gern dabeigewesen wären, jedoch auch verschiedenen Gründen nicht konnten, sei hiermit unser tiefes Bedauern mitgeteilt: Sie haben einen besonderen Kunstgenuss verpasst. Möge der a-cappella-Kammerchor Freiberg bald wieder zu uns kommen!


Sonntag, 18.03.2007 (Lätare)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.
Anschließend Gemeindekaffee. Der Kirchenvorstand informierte über die bevorstehende Klausur in Hohenstein-Ernstthal und erbat Anregungen, Meinungen und Kritik aus der Gemeinde.


Freitag, 16.03.2007

Die Restaurierung unserer Silbermannorgel geht voran …

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Die viele, viele Handarbeit wird kaum gesehen, ist jedoch dringend notwendig. Christian Henkels stanzt Ledermuttern für die Pedal-Abstrakten. Gleichzeitig wird im Balgraum gearbeitet: Die Hebel und Gestänge, Federn und Kanäle sind bald fertig. Hier in den rechten Bildern die Balgfedern (Rückholfedern), welche wegen der verminderten Wirkung der Gewichte bei fast offenen Bälgen das Schließen dieser Bälge unterstützen und damit einen gleichmäßigen Winddruck gewährleisten.

Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierungsfortschritte – Klick zum Vergrößern
Arbeiten am dreigeteilten Hauptwindkanal. Die weißen Streifen sind keine Kreppband-Klebestreifen, sondern feinstes Dichtleder. Dieser Kanal ist kein einfaches mit Brettern umgebenes Loch, in ihm steckt Feinmechanik! Im mittleren Bild hinter einer (für den Fotografen geöffneten) Abdeckklappe die zu einem der vier Bälge gehörenden Ventile. Rechts ist der Arbeitsplatz zukünftiger Kalkanten zu sehen.

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Montag, 12.03.2007
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Die Freiberger Hospizgruppe lädt zum ersten Öffentlichkeitsabend im neuen Jahr ein.
Thema: Humor im Alltag – auch am Lebensende?
Referentin: Eva Ullmann, Kommunikationstrainerin aus Leipzig


Sonntag, 11.03.2007 (Okuli)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen, Thema: „Bekleidet – begleitet!“

Logo Ort Dom 17:00 Uhr im Dom:
Ephorales Chortreffen am Vorabend des 400. Geburtstages von Paul Gerhardt


Freitag, 09.03.2007
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Von der Kunst, alt zu werden – ein Gemeindeabend mit Erwin Heretsch


Donnerstag, 08.03.2007

Die Restaurierung der Orgel geht voran …

Bild: Bälge – Klick zum Vergrößern Bild: Bälge – Klick zum Vergrößern Bild: Bälge – Klick zum Vergrößern
Links gut zu sehen der Claves als Lagerbock für die Hebel. Drei der vier Hebel sind bereits eingebaut. Calcanten können über diese die Bälge zum Luftholen bewegen und damit ein Orgelspiel nach historischer Art ermöglichen. Erst nach getaner Musik wird den Bälgetretern mitgeteilt werden, dass ihre schweißtreibende Aufgabe auch ein Windmotor hätte erfüllen können.
Rechts der Hauptwindkanal (im Inneren dreigeteilt), der den von den Bälgen erzeugte Wind der Orgel zuführen wird.

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Sonntag, 04.03.2007 (Reminiscere)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Diakonischer Gottesdienst, es predigte Herr Müller.


Freitag, 02.03. bis Sonntag, 04.03.2007
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Rüstzeit der Konfirmanden von St. Johannis und Petri-Nikolai in Krummenhennersdorf

Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
Es wurde angeleitet, thematisch gearbeitet „Wozu Regeln?“, dabei äußerst aufmerksam zugehört, musikgemacht und gespielt, geschlafen (Beginn der Nachtruhe lt. Plan: 24 Uhr), nachgedacht über die Zehn Gebote, sich gestärkt, …

Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
… die Grabentour gewandert nach Reinsberg, dabei sich auf dem Kinder-(!)-Spielplatz erprobt, …

Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
… geistig und körperlich gespielt und sich vergnügt, wieder geschlafen, immer wieder gesungen und zum Abschluss zusammen einen Gottesdienst gefeiert.

Sechzehn Personen (zwölf Konfirmanden, dazu Josephine und Robert von der Jungen Gemeinde und die Leiter Katja Kropfgans und Pfarrer Tetzner) verbrachten schöne Tage in Krummenhennersdorf!
(Fotos: Marion Hubrich, Pfarrer Michael Tetzner und Junge Gemeinde)


Mittwoch, 28.02.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Hebung der Bälge für die Orgel:
Die Aufgabe bestand darin, vier sperrige und unhandliche Keilbälge mit einem Gewicht von gesamt achtundzwanzig Zentnern schonend über die Orgelempore in den Balgraum zu transportieren und in ein Gestell zu heben, ohne dass Finger gequetscht werden oder Schlimmeres geschieht.
Viele gut gebaute, mächtige, muskelbepackte Hühnen und ein Fotograf machten sich ans Werk:

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Diese vier Bälge mussten in richtiger Reihenfolge gehoben werden, zwei Hebeplattformen standen zur Verfügung. Die Einen machen sich Gedanken über den richtigen Beginn der Aktion …

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
… während die Anderen noch im Balgraum die letzten vorbereitenden Arbeiten verrichteten.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Geniale Vorbereitung: Ein (leichteres) Demonstrationsobjekt wurde gebaut, um den Weg eines jeden Balges zu testen: 1. Heben, 2. hochkant die Orgelemporentreppe hinauf tragen, 3. auf kleine Wagen setzen und um die Kurven in den Balgraum schieben, 4. gleichzeitig drehen, flach legen und unten in das Gestell einschieben, 5. hin und her nach ganz oben heben. Mit dem Platzhalter war es noch ganz einfach.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Nun wurde es ernst. Möglichst gleichmäßig ohne Schieflage schwebt der erste Balg auf schwankenden Hebeplattformen empor.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Auf der Empore wurde der Balg in Empfang genommen. Das Tragen die Orgelemporentreppe kann hier an dieser Stelle nicht gezeigt werden, da die starken Arme des Fotografen anderweitig benötigt wurden.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Der platzbeengte Dreh-Leg-Heb-Akt.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Kurze Pause, der Balg liegt im Gestell. Nun muss er nur noch im Hahnschen Zick-Zack-Schräg-Verfahren nach ganz oben gehoben werden.
Fertig, glückliche Gesichter, verschnaufen. Es befinden sich noch drei Bälge im Kirchenschiff.

Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Und so sah es aus, als das Hebewerk vollendet ward.


Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern Bild: Bälgehebung – Klick zum Vergrößern
Am nächsten Tag ging es weiter: Verstebungen anbringen, stabilisieren, viele Holzarbeiten. Rechts: Chefbälgehebkoordinator Andreas Hahn bereitet in der Zwischenzeit die Claves (Lagerbalken für die Keilbälge), den mächtigsten Balken in der gesamten Orgel, vor.

Es war eine schwere Aktion im Rahmen der Restaurierung der Silbermannorgel, viele große Aktionen werden folgen …

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 25.02.2007 (Invokavit)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Tage der guten Nachricht, Familiengottesdienst mit dem Thema: „Echt stark!“
Geschwister Maria und Martha – Geschwister Scholl – Geschwister Sommer

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Kinder, Kinder, überall Kinder. Ein Kindergottesdienst, nicht nur für Kinder, sondern auch von Kindern. In den letzten Tagen wurde dieser Gottesdienst von allen Beteiligten als Höhepunkt der Kinderbibeltage vorbereitet, und es wurde ein besonderer, gelungener, interessanter, fröhlicher Gottesdienst.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Katharina feiert heute ihren 10. Geburtstag! Wenn schon der Vormittag mit so vielen Gratulanten anfängt, wie wird dann erst der Nachmittag?

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Links: So sieht das Kirchenschiff mit Kindern aus. Rechts: Und so sieht das Kirchenschiff aus, wenn die Kinder vorn stehen.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Ein von den Kindern gestalteter Gottesdienst: Gleich zu Beginn wurden Fotos gezeigt, welche den Eltern ausschnittsweise das Tun und Treiben der Kinder während der Kinderbibeltage nahebrachten. Beatrix Heinze las den Bibeltext dieses Sonntages, verschiedene Spielszenen wurden dargestellt, und immer wieder Lieder gesungen. Ausschnittsweise hier in den ln den linken Bildern die Darstellung der Tätigkeit der Diakonie, über welche die Sommer-Schwestern am Vortag berichteten. Selbstverständlich sammelten die Kinder auch die Kollekte.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Ein guter Einfall: Beim Beschäftigen mit dem Leben der Geschwister Scholl und ihrer Flugblattaktion hatte Andreas Hain mit seiner Gruppe Flugblätter vorbereitet, welche im Gottesdienst während einer Szene aus dem Film „Geschwister Scholl“ von den Emporen herab abgeworfen wurden.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley
Viele Helfer waren nötig, um die Tage so schön werden zu lassen. Diese Helfer waren ehrenamtlich dabei, und auch die Mitarbeiter der Petri-Nikolai-Gemeinde wurden weit über ihre Arbeitszeit hinaus in Anspruch genommen, auch für sie war es ehrenamtliche Tätigkeit. Um diese Helfer und ihre Arbeit zu würdigen, wurde allen ausdrücklich während des Gottesdienstes gedankt:
Smiley Anne, Constanze, Cornelia, Cornelius, Jasmin, Michael, Saskia, Tabea, Uwe, Frau Geißler, Frau Göckeritz, Herr Hain, Frau Schwarzenberg, Frau Schwinger, Herr Tetzner, Frau Thiele (überall bekannt als Mutter aller Kinder Katharina)

Hinweis: Im nächsten Jahr sind wieder „Tage der Guten Nachricht“!

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst
Abendgottesdienst
Biblische Geschichten zur Jahreslosung 2007 mit besonderer musikalischer Umrahmung: Violine und Orgel


Donnerstag, 22.02. bis Sonntag, 25.02.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Tage der guten Nachricht, Thema: „Echt stark!“
Geschwister Maria und Martha – Geschwister Scholl – Geschwister Sommer

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Sechzig Kinder – aufmerksam, lärmend, lernend, tobend, kaspernd, zuhörend, spielend, bastelnd und vieles mehr: Die beliebten „Tage der Guten Nachricht in der Petrikirche“.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley
Fußball und Tischtennis in einer Kirche?
Selbstverständlich! Stille und Unruhe, Konzentration und Austoben, „ein jegliches hat seine Zeit“. Viele Gruppen beschäftigten sich mit vielen verschiedenen Themen, und Dank der vielen Räume in der Kirche störten sie sich gegenseitig nicht.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Die Kinder werden liebevoll betreut von jungen Menschen und den (natürlich) fast ebenso jungen Mitarbeitern. Die Bibeln auf den Köpfen sind kein Bibelmissbrauch, sondern das Spiel „Krug zum Brunnen tragen“. Die Kinder haben viel gelernt, ohne dass es eine aufdringliche Belehrung war. Rechts: Katharina wie eine liebende Mutter im Kreise ihrer Kinderschar …

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Zum Beruhigen wird vor dem Mittagessen noch ein Film gezeigt.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley: Koch
Sechzig Kinder essen viel, sehr viel. Frau Geißler, Frau Schwarzenberg und Frau Schwinger haben viel vorzubereiten, zuzubereiten und – abzuwaschen.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Weltweit berühmte Schwestern: Die Sommer-Sisters. Sie berichten über ihre Arbeit in der Diakonie, erzählen über ihre Reisen mit geistig und körperlich behinderten Menschen, und dabei über wenige unangenehme und die vielen angenehme Begegnungen mit der Umwelt.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley
Und es geht weiter. An den Abenden gehen die Kinder glücklich und vergnügt, die Helfer und Mitarbeiter glücklich und erschöpft nach Haus …

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Viele Kinder waren dabei – und auch ein nervender Fotograf!

Solche Tage können nur gelingen, wenn viele Mitarbeiter mit viel Freude helfen. Sie sind Beschäftigende, Tröstende, Dompteure, Köchinnen, Aufräumende, Lehrende, Besänftigende, Heldende, Mutmachende – und dies alles gleichzeitig. Allen Helfenden sei hiermit im Namen von einhundertzwanzig Augen, Ohren, Armen und Beinen und auch im Namen einer Gemeinde, welche den Schatz „fröhliche Kinder in der Kirche“ zur würdigen weiß, ganz sehr gedankt!


Freitag, 16.02. bis Montag, 20.02.2007
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126.

Mittwoch, 21.02.2007
Bild: Logo Firma Wegscheider in der Firma Wegscheider:

Bild: Besprechung – Klick zum Vergrößern
Orgelbauer, Entscheider und Berater, mit dabei beispielsweise die Herren Reimund Böhmig (verpflichteter Orgelsachverständiger der Landeskirche Sachsens), Dr. Horst Hodick (Musikwissenschaftler und Orgelsachverständiger im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen), Andreas Hahn (Orgelrestaurator der Firma Jehmlich Orgelbau Dresden), und als Vertreter der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg Andreas Hain (Petrikantor), Manfred Lohmann (Organist) und Holger Forberg (Kirchenvorstand) trafen sich in der „Orgelwerkstatt Wegscheider“. Zu Beginn berichtete Herr Wegscheider über die bisherigen Erfolge, unerwartete Probleme und den Fortgang der Arbeiten an den Windladen.


Bild: Besprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Besprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Besprechung – Klick zum Vergrößern
Links einige der vielen, nun restaurierten und neu belederten Ventile der Orgel. Künstlerischer Handwerker und handwerkender Künstler: Orgelbauer Hartmut Schütz restauriert sorgfältig silbermannsche Pfeifen durch Anlängen. Rechts einige ungewöhnlich aussehende Pfeifenteile vom interessant klingenden Register „Vox Humana“.

Leider traten unvorhersehbare Probleme bei der Restaurierung der Windladen und der Pfeifen auf, die die Kosten der Restaurierung sehr erhöhen.
Es werden weiter dringend Sponsoren gesucht!

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Mittwoch, 21.02.2007

Bild: Balgraumvorbereitung – Klick zum Vergrößern Bild: Balgraumvorbereitung – Klick zum Vergrößern Bild: Balgraumvorbereitung – Klick zum Vergrößern
In den nächsten Tagen treffen die Keilbälge ein. Zur Vorbereitung sind große, dicke Balken passgerecht in den Balgraum einzuarbeiten! Christian Henkels aus unserer Gemeinde ist als zuverlässiger Helfer der Orgelbauer überall hilfreich zur Stelle – ehrenamtlich!

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 18.02.2007 (Estomihi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Samstag, 17.02.2007
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Musik der europäischen Renaissance mit der „capella spandowia“
Instrumental-/Vokal-Ensemble für alte Musik auf historischen Instrumenten

Erfreulich viele Zuhörer waren gekommen, im Kirchenschiff blieben kaum Plätze frei. Und alle diese Zuhörer bekamen Außergewöhnliches zu hören und zu genießen:

Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Zu Beginn erklärte der musikalische Leiter der „capella spandowia“, Herr Otto Ruthenberg, die gar eigenthümlich Instrumentaries und ließ einige Proben hören. Dies war ein guter Einstieg, denn mancher Klang war für unsere heutigen Ohren ebenso wie mancher Anblick für unsere heutigen Augen ungewohnt – jedoch hochinteressant.

Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Und schon begannen sie. Musik, welche weit über ein halbes Jahrtausend alt war. Faszinierend der Klang und die Technik. Herr Ruthenberg schier minütlich die Instrumente wechselnd, einschließlich einer Krummhornreparatur auf offener Bühne. Überraschend: Die ganze capella musizierte nicht nur alte Musik, sondern, getreu damaliger Bräuche, begleiteten sich selbst mit Gesang, welcher ob seiner Qualität die Zuhörer Staunen machte!

Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Garklein-Flötlein, Sopranino, Großbassflöte, verschiedene Psalter, Krummhörner in allen Tonlagen, Renaissance-Posaunen, Laute, Bass- und Sopran-Hirten-Schalmei, verschiedene Fiedeln, Landknechttrommel, Klanghölzer, Tambourin, Glockenspiel, Culcain, Rankett, …

Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Nicht Höflichkeit, sondern ehrliche Faszination ließ die Zuhörer Zugabe fordern!

Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern Bild: Renaissancemusik mit der „capella spandowia“ – Klick zum Vergrößern
Nach dem Konzert: Reges Interesse der Zuhörer an der capella und deren Instrumenten. Viel wurde gefragt, und nett und geduldig geantwortet und erläutert. Außergewöhnlich – Neugierige durften sich sogar eigenhändig am Spiel mit den wertvollen Instrumenten versuchen!

Den Musikern und gleichzeitig Sängern der „capella spandowia“ sei sehr für ihr Konzert gedankt. Die große Anzahl und das rege Interesse der Zuhörer unterstreichen die Bitte auf ein Wiedersehen und Wiederhören!


Sonntag, 11.02.2007 (Sexagesimä)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Kinderbibeltage: Familiengottesdienst, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 10.02.2007
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Jakobikirche in St. Johannis:
Kinderbibeltage gemeinsam mit Kindern aus Jakobi-Christophorus:
Im Rahmen der Kinderbibeltage gemeinsam mit Kindern aus St. Johannis und Jakobi-Christophorus: Neunzehn kleine und mittlere und sechzehn große Dresdenfahrer ließen sich am Nachmittag in die Vergangenheit versetzen!

Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Die Vorbereitungen zum Gottesdienst mit dem Thema: „Die Bausteine des Gottesdienstes“. Die Kinder gestalten gerade das Kyrie, Gloria und Vater Unser.

Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Dann die Ausfahrt nach Dresden zum Panoramabild „Dresden 1756“. Dieses Bild zeigt, wie das Leben im barocken Dresden aussah. Vom Turm der Hofkirche schauten wir auf die Alt- und Neustadt von Dresden. Anschließend war Kaffeetrinken in der Paul-Gerhardt-Gemeinde Coschütz-Gittersee.

1756: In diesem Jahr marschierten 70000 preußische Soldaten in das Kurfürstentum Sachsen ein und besetzen Dresden, der Siebenjährige Krieg begann. Der König in Preußen, Friedrich II. ordnet den Kartoffelanbau in Pommern und Schlesien an. Das erste Buch über Zahnheilkunde in deutscher Sprache erschien, ebenso die „Geschichte meiner Flucht“ von Giacomo Casanova. Wolfgang Amadeus Mozart wurde geboren.
(Fotos: Marion Hubrich und Pfarrer Michael Tetzner)


Mittwoch, 07.02.2007
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Der Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern
Der Donkosakenchor sang Geistliche Gesänge und russische Volksweisen.

Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern
Die Petrikirche zu Freiberg, in dieser Konzertreihe in einer illustren Reihe mit München und Garmisch, konnte sich rühmen, dreizehn außergewöhnliche Herren außergewöhnlich singen zu hören. Die Zuhörer lauschten gespannt und waren fasziniert ob des Zusammenklanges und der Stimmgewalt der Sänger.

Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern
Jeder Einzelne war ein Solist, dessen Stimmfülle auch größere Hallen als unsere große Petrikirche ausfüllen würde. Und alle diese Solisten konnten sich dennoch einfügen zum gemeinsame Gesang. Faszinierender zwölfstimmiger Gleichklang, vom tiefsten Bass bis in die höchsten, unerwarteten Höhen.

Bild: Donkosakenchor – Klick zum Vergrößern
Zugaben wurden mit stehenden Ovationen gefordert und gegeben. Nach dem Konzert war in den Gesprächen zwischen den Zuhöreren pure Begeisterung über dieses Erlebnis zu hören.

Kleine Anmerkungen: Es war angenehm zu sehen, wie stolz die Herren ihre prachtvolle, stattliche Statur herzeigten. Und eine Erfahrung: Aus der körperlichen Erscheinung eines Sängers lässt sich nicht die gesungene Tonlage erkennen.


Sonntag, 04.02.2007 (Septuagesimä)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Kurrende, es predigte Frau Hubrich. Anschließend war Kirchencafé.

Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern
Unsere Kurrende sang das Singspiel „Die Geschichte vom Gegenteil“ oder „Der Hund mit dem gelben Herzen“ nach einem Buch von Jutta Richter. Darin geht es um eine ziemlich außergewöhnliche Erzählung über die Erschaffung des Menschen. Ein interessantes Stück, meisterhaft vorgetragen von der Kurrende. Ohne sichtbares Lampenfieber sangen und sprachen viele Solisten und auch alle gemeinsam auf das Vortrefflichste.

Bild: Kurrende „Die Geschichte vom Gegenteil“ – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain beim Schlussakkord. Wir können stolz auf unseren Kantor sein, und er kann stolz auf seine Kurrende sein. Und alle sind es. Die vielen Gottesdienstbesucher bedankten sich inmitten des Gottesdienstes mit Applaus! Auch vielen Dank an Frau Hubrich für die passende, an das Thema des Singstückes anknüpfende Predigt.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Sakramentgottesdienst, Herr Helmut Müller wurde in sein Amt als Prädikant eingeführt.

Bild: Prädikant Helmut Müller – Klick zum Vergrößern Bild: Prädikant Helmut Müller – Klick zum Vergrößern Bild: Prädikant Helmut Müller – Klick zum Vergrößern Bild: Prädikant Helmut Müller – Klick zum Vergrößern
Möge er weiter viele gute Worte in und für unsere Gemeinden finden!
(Fotos: Pfarrer Michael Tetzner)


Sonntag, 28.01.2007 (Letzter Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Frau Hubrich.
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern (Probe am 19.01.2007)
Der Chor der Musikschule Freiberg unter Leitung von Peter Rülke führte eine moderne Vertonung des Bonhoeffer-Gedichtes „Nächtliche Stimmen in Tegel“ auf.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst, es predigte Frau Hubrich.


Freitag, 26.01.2007
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsamer Hauskreis-Abend mit Pfarrer Dr. Harald Lamprecht, Sektenbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
Thema „Esoterik – Sinnsuche im Übersinnlichen“
Alle, auch Nicht-Hauskreismitglieder waren herzlich eingeladen.

Bild: Gemeinsamer Hauskreis-Abend – Klick zum Vergrößern
Der Gemeinderaum war einschließlich des letzten Platzes besetzt. Sehr interessant und das bei den Zuhörern vorhandene Wissen strukturierend und ergänzend, sprach Dr. Lamprecht in sehr offener und praxisnaher Darstellung über Esoterik und deren Ursachen. Folgend einige zufällige Sichpunkte: gewerbliche Lebensbewältigung, versteckte Religion, Spiritismus, Ayurveda, Tachyonen, überschaubare Grupen, Hauskreise (die machmal Keimzelle von kurzlebigen Sekten werden), Wirksamkeitsplausibilität, sekundärer Bildungsaberglaube …


Sonntag, 21.01.2007 (3. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Kandler.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst „Die Hochzeit von Kana““ – Klick zum Vergrößern
Gleichzeitig fand wieder ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen statt! Oben ein Hochzeitsfoto von der mit viel Spaß nachgefeierten Hochzeit in Kana.
(Foto: Marion Hubrich)


Samstag, 20.01.2007
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Mir leben ejbig – Klick zum Vergrößern
Konzert: „Mir leben ejbig“
Mit Esther Bejarano und ihrer Gruppe „Coincidence“
Die letzte Überlebende des Mädchenchores Auschwitz singt mit ihrer Tochter Edna berührende Lieder.

Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern
Eine überraschende, charmante Begrüßung mit Erläuterungen über das Zustandekommen des Konzertes.

Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern
Esther Bejarano und ihre Tochter Edna zogen vom Beginn des Konzertes an die Zuhörer in ihren Bann. Jüdische Lieder – betroffen machend, traurig, aber auch optimistisch. Der Text mancher Lieder wurde von ihr übersetzt vorgelesen, die etwa 150 Anwesenden hielten den Atem an. Instrumentalstücke bereicherten das dargebotene Programm.

Bild: Konzert: „Mir leben ejbig“ – Klick zum Vergrößern
Im Hintergrund: Gespannt lauschend auch Frau Steinborn Link Buchhandlung A. Steinborn – Seitenweise von der Freiberger Buchhandlung LinkA. Steinborn – Seitenweise“.


Samstag, 20.01.2007
Bild: Logo Wegscheider Bild: Logo Jehmlich in den Firmen Wegscheider und Jehmlich:

Sponsoren, Entscheidungsträger und Organisten besuchten die Orgelbauwerkstätten „Orgelwerkstatt Wegscheider“ (Link www.wegscheider-orgel.de) und „Jehmlich Orgelbau Dresden“ (Link www.jehmlich-orgelbau.de), um den Stand der Restaurierung der Silbermannorgel vor Ort zu begutachten. Beide Firmen haben gemeinsam die Verantwortung über die Arbeiten an unserer Orgel übernommen.

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
Herr Wegscheider zeigte uns in seiner Werkstatt die Windladen unserer Orgel und erklärte deren Besonderheiten. Und dann der große Augenblick: Die Pedal-Windladen werden besichtigt, und ein stolzer Herr Wegscheider freute sich mit allen Anwesenden über den Sensations-Orgelfund (Siehe „Silbermannorgel: Restaurierung“ beim Bericht vom Ende Dezember 2006)! Ganz rechts Orgelspezialist Jürgen Teichmann beim Begutachten des Fundes.

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
Links eine typische Metallorgelpfeifenrestaurierungswerkbank in der Pfeifenwerkstatt.
Blume Herrn Wegscheider wurde für seinen besonders lebhaften und anschaulichen Vortrag und für die Möglichkeit der Werkstattbesichtigung gedankt, und – mit der Bitte um Entschuldigung an seine Familie – dass er heute an seinem Geburtstag Zeit für uns hatte. Möge er weiter noch viele interessante, repräsentative und ehrwürdige Orgeln auf das Trefflichste restaurieren!


Die andere Hälfte des Innenlebens unserer Orgel befindet sich in der Werkstatt des Orgelbaus Jehmlich:

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
Herr Jehmlich begrüßte die Interessierten und erläuterte zu Beginn den prinzipiellen Aufbau einer Orgel. Der Restaurator Andreas Hahn berichtete über spezielle Restaurationsprobleme bei der Traktur, dann wurden von Herrn Jehmlich (dem Schwiegersohn von Herrn Jehmlich!) sehr anschaulich die vier neuen Keilbälge und deren konstruktiven und historischen Besonderheiten erklärt. Zur Entlastung der Orgelbauer werden beide verantwortliche Mitarbeiter der Gemeinde, Kantor Hain und Pfarrer Tetzner, gemeinsam diese vier Bälge von der Kirchentür hinauf zur Orgelempore und dann in den Balgraum tragen.

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
In der Pfeifenwerkstatt: Interessant für alle Anwesenden wurden von Herrn Jehmlich die verschiedenen Pfeifentypen und an Hand eines Schnittmodelles der Aufbau einer Labialpfeife erläutert. Rechts testet der Orgelbauer- und Organistennachwuchs – hier teilnehmend als Sponsoren – die Möglichkeit der Tonhöhenänderung bei einer Zungenpfeife.

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
Sehr nett und eingedenk der Tatsache, dass die Mittagszeit die Konzentration beim Zuhören schwächte, bewirtete die Familie Jehmlich unsere gesamte Delegation mit allerlei Stärkungen. Diese Erholungspause nutzten viele zu fachlichen Gesprächen – v.l.n.r.: Organist Steffen Döhner, Restaurator Andreas Hahn, Organist Manfred Lohmann und Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler.
Zum Abschluss sprach zuerst Prof. Dr. Frank-Harald Greß in einem wohltuend auch für interessierte Laien verständlichen und sehr informativen Vortrag über die kunst- und kulturhistorische Bedeutung des Orgelfundes, so beispielsweise zur darin ausdrückliche Würdigung der Petrikirchenorgel als Meisterwerk über alle anderen Orgeln der Region. Anschließend berichteten beide Herren Jehmlich über ein Projekt der Firma Jehmlich, die für Japan gebauten Orgel mit aus Meißner Porzellan gefertigten Pfeifen und Glockenspiel.

Bild: Orgelwerkstättenbesichtigungsfahrt – Klick zum Vergrößern
Verständlich, dass nach diesen beiden Werkstattbesuchen und den vielen Erläuterungen die Spielfreude ihren Tribut forderte.

Sowohl Herrn Wegscheider mit seiner Familie als auch der Familie Jehmlich und auch Herrn Hahn vielen Dank für die Möglichkeit, die Orgelbauwerkstätten besuchen zu können. Die zuvor teilweise vagen Vorstellungen von Orgelrestauration und Orgelbau wurden bestätigt und präzisiert – und wir wissen nun, was wir vorher schon geahnt hatten: Die Silbermannorgel der Petrikirche zu Freiberg ist bei diesen beiden Firmen mit Unterstützung von Prof. Dr. Frank-Harald Greß in guten Händen!

Weitere Bilder und eine ausführlichere Darstellung befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Sonntag, 14.01.2007 (1. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Jakobikirche 10:00 Uhr in der Jakobikirche:
Abschlussgottesdienst zur Allianzgebetswoche für alle Freiberger Stadtgemeinden

Montag, 08.01. bis Samstag, 13.01.2007
Allianzgebetswoche:
08.01.2007, 19:30 Uhr, Ev.-Kirchliche Gemeinschaft, Nikolaigasse 13
09.01.2007, 19:30 Uhr, St. Johannis, Anton-Günther-Strße 16
10.01.2007, 19:30 Uhr, Domgemeinde, Domgasse 6
11.01.2007, 19:30 Uhr, Baptisten, Chemnitzer Straße 41
12.01.2007, 19:30 Uhr, Römisch-Katholisches Pfarramt, Hospitalweg 2a
13.01.2007, 19:30 Uhr, Ev.-Meth. Kirchgemeinde, Talstraße


Mittwoch, 10.01.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Orgelrestaurierung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelrestaurierung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelrestaurierung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelrestaurierung – Klick zum Vergrößern
Trotz aller verständlichen Aufregung um den Orgelfund geht die Arbeit weiter. Am Prospekt wird gesägt, gebohrt, gehobelt … Und Frau Frach-Renner kümmert sich um kleinste Details im Wappen an der höchsten Stelle der Orgel.

Der Vorschlag, der Stadt Freiberg nachzueifern und auch an der Orgel das altehrwürdige originale Stadtwappen durch das neue offizielle Freiberger Zeichen, der stilisierten Siliziumscheibe, dem dünngrauen Kreis, zu ersetzen, wurde verworfen.

Weitere Bilder und ausführlichere Darstellungen befinden sich auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Restaurierung“.


Dienstag, 09.01.2007
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern
Auch unser Chor macht seine Chorweihnachtsfeier. Da vor den Feiertagen wegen der Proben und Aufführungen keine Zeit war, so wurde heute geweihnachtsfeiert! Und erzählt und vorgeschlagen und gelacht und mitgeteilt und referiert und informiert und bekanntgegeben und philosophiert und berichtet und gekichert und noch ein halbes Glas Wein getrunken.

Gut unterrichtete Kreise weisen den Vorwurf von sich, dass die wöchentlichen Proben immer in vorliegender Art durchgeführt werden würden.


Montag, 08.01.2007
Logo Ort St. Johannis 10:30 Uhr in St. Johannis:
Eingeladen wurde zum Krippenspiel der Albert-Schweitzer-Schule.


Sonntag, 07.01.2007 (1. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst, es predigte Frau Hubrich.


Montag, 01.01.2007 (Neujahrstag)
Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.

 


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