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Rückblick

2008 erstes Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Montag, 30.06. bis Donnerstag, 03.07.2008

Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern
20 Personen aus Freiberg und acht Personen aus Breslau und Umgebung nahmen an der Seniorenfreizeit in Bärenfels teil. Das Thema der von Frau Hubrich, Pastor Mendrok und Pfarrer Tetzner gehaltenen Bibelarbeiten war die Taufe, deshalb hier der Taufstein in der von uns während dieser Tage besuchten Schellerhauer Kirche aus dem Jahre 1561!

Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern
Respekt – die Senioras: Frau Anders (91) und Frau Neumann (94 Jahre alt).

Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern
Im Kurpark Bärenfels: Rechts das Glockenspiel, wo wir zu jeder Stunde zwei bekannte Volkslieder auf Meißner Porzellan hören konnten.

Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern
In der Oberbärenburger Hochzeitskirche – im Jahre 1937 gaben sich hier 249 Paare das Jawort! Gewandert wurde auch in die schöne Dorfkirche nach Schellerhau.

Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Seniorenfreizeit – Klick zum Vergrößern
Der Kurfürst von Sachsen und der König von Preußen wurden bei der Arbeit beobachtet. In der Mitte Schwester Gisela Wille von der Neuvandsburger Diakonissenschaft mit Sitz in Elbingerrode. Es konnte fast immer im Freien gearbeitet werden – wunderbar!

Wir wohnten im Haus Waldesruh, das als Erholungsheim zum Diakonissenkrankenhaus Dresden gehört.
Drei schöne, hochsommerliche Tage im Osterzgebirge durften wir mit unserer Breslauer Partnergemeinde und Pastor Dawid Mendrok gemeinsam verbringen. Er hat uns für August 2009 in die Hauptstadt Schlesiens eingeladen. Wir freuen uns darauf!
(Text nach Michael Tetzner; Fotos: Dawid Mendrok und Michael Tetzner)


Donnerstag, 26.06. bis Sonntag, 29.06.2008
Bergstadtfest in Freiberg:

Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern
Während des Bergstadtfestes ist selbstverständlich wie in jedem Jahr die Petrikirche auch außerhalb der üblichen Offene-Kirche-Zeiten für Besucher und Ruhesuchende geöffnet. Dieses Angebot wird gern und rege genutzt.
Dabei geschah, dass drei nette, junge Frauen ertappt wurden, wie sie aus Lust am Musizieren durch Flötenspiel und Gesang die Akustik des Kirchenraumes, welche sie hernach als fürtrefflich lobten, probierten. Staunend hielten Menschen inne, als sie die „Merseburger Zaubersprüche“ hörten. Vielleicht wird dereinst sogar ein Konzert möglich sein – es wäre ein Gewinn für alle Beteiligten!

Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern
Und die Junge Gemeinde ermöglicht – auch wie in jedem Jahr – zu erweiterten Zeiten die Besteigung des Petriturmes. Viele Besucher lassen sich die Möglichkeit, Freiberg von oben zu sehen, nicht entgehen.

Bild: Turmstube – Klick zum Vergrößern Bild: Balkon Turm – Klick zum Vergrößern Bild: Turmstube – Klick zum Vergrößern Bild: Rathaus vom Turm – Klick zum Vergrößern Bild: Historischer Markt – Klick zum Vergrößern
Bild: Turm-Panorama – Klick zum Vergrößern
Nach dem Aufstieg kann man sich in der Turmstube ausruhen und hat einen ausgezeichneten, windgeschützten Blick aufs Rathaus und den Obermarkt. Oder man sieht einen kleinen Ausschnitt vom Historischen Markt rund um die Petrikirche. Oder man betrachtet vom Balkon aus das Panorama Freibergs (hier wird es ganz groß angezeigt) …


Montag, 30.06.2008
Im Garten „An der Nikolaikirche 1“:

Bild: Kinderkreissommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreissommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreissommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreissommerfest – Klick zum Vergrößern
Ca. 30 Vorschulkinder der Petri-Nikolai und der Johannisgemeinde feierten im Garten „An der Nikolaikirche 1“ ihr Kinderkreissommerfest.
Unter der Leitung von Katharina Thiele wurde gespielt, gesungen, gegessen und getrunken, gebastelt, Puppentheater geschaut und die lang ersehnten Zuckertüten in Empfang genommen. Für die zukünftigen Schulanfänger waren sie ein wenig größer gewachsen, als für die Kleineren, die noch im Kinderkreis bleiben. Das Wetter war sonnig, die Stimmung gut. Ein Dankeschön an alle Helferinnen, besonders an Karin Geißler für ihre unermüdliche Mitarbeit und Treue schon seit vielen Jahren!
(Text und Fotos: Fam. Thiele)


Bergstadtfest in Freiberg:
Sonntag, 29.06.2008 (6. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Frau Hubrich.
Thema: „Ora et labora – Bete und arbeite – Benedikt von Nursia“


Bergstadtfest in Freiberg:
Samstag, 28.06.2008
Logo Ort Petrikirche 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Musik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Musik zum Bergstadtfest
mit Helmut Hauskeller (Panflöte) und Andreas Hain (Orgel)

Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Bei diesem Empfang macht ein Konzert doppelt so viel Freude. Zwei – dem himmlischen Thema der gegenwärtigen Ausstellung in der Winterkirche entsprechend – Engel, die zudem auch wichtige irdische Aufgaben haben, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre: Die Zuhörer Willkommen zu heißen.

Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Panflöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Panflöte und Orgel, in persona Helmut Hauskeller und Andreas Hain harmonierten vorzüglich miteinander. Die Orgel wurde sehr dezent gespielt, so dass sie die Panflöte nicht übertönte, sondern begleitete. Herr Hauskeller entlockte seinen Instrumenten verträumte, den Raum durchschwebende, manchmal getragene, manchmal heitere Klänge zu Kompositionen von Fantini und Gervaise, Rühmann und Fischer, Kaufmann und Litaize. Schwungvoll wurde es, als Panflöte und Orgel internationale Folklore darboten.
Die Forderungen nach mehreren Zugaben belohnten die Künstler!


Bergstadtfest in Freiberg:
Donnerstag, 26.06.2008
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Vernissage zur Ausstellung mit Raum-Installationen von Inge-Rose Lippok (Hannover) und Klängen von Tatjana Prelevic:
„Himmel – sehr greifbar“

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Überraschend und interessant werden nicht nur die Wände, sondern es wird auch die Fläche dieses Ausstellungsraumes genutzt. Das Weiß des Ausstellungsraumes und die verschiedenen Blau-Abstufungen der Installationen kontrastieren nicht, sondern erinnern an fließendes Wasser oder – Sommerhimmel.

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Nachdem die Ausstellungsministerin der Petrikirche, Frau Sabine Lohmann, die Anwesenden begrüßte, hielt der Molekularbiologe Prof. Dr. Manfred H. Wolff einen kurzen, anschaulichen Vortrag über seine Gedanken zu den Werken von Frau Lippok.
„Die Petrikirche hier in Freiberg bietet sich der Künstlerin Inge-Rose Lippok als spiritueller Raum an, sich mit dem vielseitigen Phänomen Himmel zu beschäftigen. Dabei geht es ihr nicht primär um die Interpretation eines bestimmten, eines auserwählten religiösen Grundphänomens, sondern als Künstlerin versucht sie sich in ihrer eigenen Interpretation, wobei sie sich an christlichen Grundlagen orientiert.“

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Vertreter der Freiberger Ärzteschaft, der Geschäftsführer von Xerion Dr. Uwe Lohse, und viele weitere Kunstinteressierte ließen Raum, Werke und Klänge auf sich wirken. Die himmlischen Zitate aus den verschiedensten Zeitepochen und Kulturräumen, die besondere Akustik des Ausstellungsraumes, die verschiedenen Farbnuancen einer einzigen Grundfarbe sind ein besonderes Erlebnis.

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Künstlerinnen unter sich: Links Frau Lippok mit der Malerin Hilde Golde, rechts mit der Flötistin Anne-Sophie Lohmann.

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Solch eine Vernissage lädt zu anregenden Gesprächen ein, diese Gelegenheit wurde rege genutzt …

Diese Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 07.09.2008 besichtigt werden!


Dienstag, 24.06.2008
Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr auf dem Johannisfriedhof:
Johannisandacht mit dem Kirchenchor

Logo Ort St. Johannis 18:30 Uhr auf dem Donatsfriedhof:
Johannisandacht mit dem Posaunenchor
Wie jedes Jahr war am 24. Juni, dem Johannistag, die Andacht auf dem alten Johannisfriedhof zwischen den Hochhäusern an der Chemnitzer Straße geplant. Unsere neue Kirchnerin, Frau Piller, und ich waren bereits eine Stunde vor dem Beginn auf dem Gelände. Wir mussten die Wiese von Flaschen und Abfall beräumen. Anwohner fragten erstaunt, was wir denn hier vorhaben. Sie hatten von der Johannisandacht noch gar nichts gewusst. Erst eine Nacht vorher mussten sie die Polizei rufen, weil das Gelände für ein lautes Saufgelage missbraucht wurde. Dann warteten wir gespannt, wie viele Menschen sich einladen lassen. Wider Erwarten waren wir mit Kirchen- und Posaunenchor über 60 Personen. Dazu kamen noch einige Passanten, die neugierig zuschauten, was denn da auf diesem verlassenen Gelände los ist. Es hat uns ermutigt, diese gute Tradition auch zukünftig stattfinden zu lassen. Übrigens waren im Anschluss auf dem Donatsfriedhof erfreulicherweise ca. 40 Personen zur Johannisandacht.
(Text: Michael Tetzner)


Sonntag, 22.06.2008 (5. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Taufgedächtnis, Kind- und Erwachsenentaufe, „Besonderem Kindergottesdienst“ und Kirchencafé, es predigte Pfarrer Tetzner.

Der kleine Fynn-Constantin und die erwachsene Kathrin wurden in diesem Gottesdienst getauft. Möge Gottes Segen immer bei ihnen sein!

Bild: Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Nach der Taufgedächtnisfeier wurden alle Kinder zum „Besonderem Kindergottesdienst“ eingeladen. Sie bastelten – dem Wetter entsprechend – Sonnenuhren und Sonnenschilde. Währenddessen predigte Pfarrer Tetzner über lebendige Steine und deren Vielfalt.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des „Festivals Freiberger Renaissance“ (Link www.freiberger-renaissance.de):
Orgelmatinee
Teilnehmer des Meisterkurses bei Ton Koopman spielen an der Silbermannorgel.

Bild: Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Bereits weit vor dem Beginn der Matinee kamen angesichts der Uhrzeit und des Sommersonnenscheins erfreulich viele Zuhörer.

Bild: Geraldine Groenendijk – Klick zum Vergrößern Bild: Pietro Paganini – Klick zum Vergrößern Bild: Marco Lemme – Klick zum Vergrößern Bild: Hans Christian Hein – Klick zum Vergrößern Bild: Joshua Hales – Klick zum Vergrößern Bild: Juan de la Rubia-Romero – Klick zum Vergrößern
Sechs Organisten aus fünf Ländern zeigten ihr Können:
Geraldine Groenendijk aus Frankfurt am Main, Pietro Paganini aus Padua (Italien), Marco Lemme aus Ohrdruf, Hans Christian Hein aus Lügumkloster (Dänemark), Joshua Hales aus Shevington Wigan (Großbritannien) und Juan de la Rubia-Romero aus Val de Uxo (Spanien) nutzten die Gelegenheit, an einer Silbermannorgel zu spielen, zogen abwechsungsreich verschiedene Registerkombinationen und ließen die altehrwürdige Orgel jubeln. Die anwesenden Freunde der Orgelmusik und auch zufällige Besucher, welche durch die Klänge in die Kirche gelockt wurden, belohnten während der Matinee jeden der Organisten mit Applaus.

Bild: Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Erwischt: Geraldine Groenendijk interessiert sich sehr für die Registratur der Silbermannorgel!

Eine oft aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Silbermannorgel“ – „Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.

Logo Ort Jakobikirche 18:00 Uhr in der Jakobikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der etwas andere Gottesdienst:
Kirche im Abendlicht
„Mehr als Meer“

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des „Festivals Freiberger Renaissance“ (Link www.freiberger-renaissance.de):
Abschlusskonzert des Festivals
Dietrich Wagler spielte an der Silbermannorgel Werke von Froberger, Weckmann, Buxtehude u.a.
„Klänge sehen, Farbe hören“ – Karsten Mittag malte zu den Orgelklängen.

Das denkwürdige Ereignis war, dass Karsten Mittag während eines von Dietrich Wagler gespielten Orgelkonzertes live drei Bilder entstehen ließ, die durch das eben Gehörte inspiriert wurden.

Bild: Abschlusskonzert – Klick zum Vergrößern
Ein nun schon gewohntes Bild: Dietrich Wagler an unserer Silbermannorgel

Bild: Abschlusskonzert – Klick zum Vergrößern
Karsten Mittag beim Malen während des Konzerts in „Konzertkleidung“

Bild: Abschlusskonzert – Klick zum Vergrößern
Zwei nicht ganz zufällige Konzertbesucher aus Clausthal-Zellerfeld schauen Karsten Mittag zu.

Bild: Abschlusskonzert – Klick zum Vergrößern
Der Künstler im Gespräch mit Konzertbesuchern vor seinen Gemälden.

Bild: Abschlusskonzert – Klick zum Vergrößern
Die beiden Künstler unter sich.

Positive Anmerkung eines Besuchers: Sowas ist eben in der Petrigemeinde möglich!
(Text und Fotos vom Abschlusskonzert: Manfred Lohmann)


Samstag, 21.06.2008

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Zwölf Menschen und eine Smiley Schlenkerbiene des wanderfreudigen Hauskreises Teichmann wanderten heute unter der Leitung der Wanderhauskreiseltern Christa und Jürgen Teichmann seine lang ersehnte Hauskreiswanderung.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Eine Wanderung heißt Wanderung, weil da gewandert wird. Dennoch muss auch manchmal gerastet werden, um weiter erfolgreich wandern zu können. Marbach und Umgebung freuten sich sehr über unsere Anwesenheit.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Jürgen und Christa organisierten als erste Überraschung eine Führung durch ihre Tauf-, Konfirmations- und Traukirche. Es war hochinteressant, vielen Dank Herrn Wolfgang Grünert für seine Erläuterungen, in ihnen war deutlich seine Liebe zu Kirche und Gemeinde erkennbar.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Und schon nahte die zweite Überraschung: Großes Mittagspicknick in der Pfarrscheune! Vom der französischen Herkunft des Wortes (piquer für „aufpicken“ und nique für „Kleinigkeit“) konnte keine Rede sein. Jedes Paar brachte Wegzehrung für ca. acht Personen mit, so dass dieses Picknick einem Gelage nahekam.
Die Stimmung war ungetrübt, Matthias kniete vor seiner Frau, überall glückliche Menschen.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Doch dann: Der Rückweg. Stundenlang, tagelang wurde gelaufen, zwischendurch Tiere liebkost, die Richtung präzisiert.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Endlich ausruhen, endlich Labsal, endlich wieder essen. Die dritte Überraschung: An dieser Stelle verbrachte Christa ihre glückliche Kindheit, heute dürfen wir uns hier erholen. Und gemeinsam Kaulquappen zählen, es waren 31.622 Stück. Genau 500 davon wurden auserwählt und zogen um, um Hans-Georgs und Karins Gartenteichlein zu beleben.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Abgeschlossen wurde der Tag mit einem gemeinsamen Ausruhen der geschundenen Beine und vorzüglicher Grillkost, zubereitet von Obergrillateur Jürgen und Hilfswurstdreher Hans-Georg.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Der Abend war lang, jeder vergnügte sich auf seine Weise. Essen, Wasser trinken, viele lebhafte Fachgespräche über vielerlei Themen wurden geführt, vor sich hingeträumt, die Wärme des Feuers gefühlt und die gegenwärtig stattfindende Europameisterschaft einer beliebten Ballsportart kommentiert. In tiefster Nacht gingen alle nach Hause und ließen die Hauskreiseltern mit dem Abwasch allein …

Es war ein schöner Tag. Ganz vielen Dank Wolfgang Grünert und auch Christas Anverwandten für ihre Gastfreundschaft. Ebenso ganz vielen Dank Hauskreisvati Jürgen und (demzufolge) Hauskreismutti Christa, welche beide wochenlang organisierten, selbst um geeignetes Wetter kümmerten sie sich erfolgreich. Wir freuen uns auf die nächste von Euch vorbereitete und geführte Wanderung!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)


Donnerstag, 19.06.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des „Festivals Freiberger Renaissance“:
Eröffnung des Orgel-Meisterkurses mit Ton Koopman

Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern
Ton Koopman im Gespräch mit Petrikantor Andreas Hain.

Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern
Aus vielerlei Ländern kamen die Teilnehmer: Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Niederlande, Schweiz, Spanien und Ungarn; ebenso bunt waren ihre Heimatstädte: Amsterdam, Bakonypölöske, Bensheim, Berlin, Bern, Braunlage, Braunschweig, Corfu, Den Haag, Gera, Gründau, Hamburg, Kötzting, Leipzig, Lügumkloster, München, Ochenbruck, Padua, Paris, Poing, Schwenningen, Shevington Wigan, Val de Uxo, Wackerow, Weimar!

Herr Koopman sprach in fliegendem Wechsel zwischen deutsch und englisch über viele Themen: Die Spitze- oder Absatz-Spielweise auf dem Pedal, das Einbinden von Verzierungen auf der Orgel nach Cembalo-Art, die manchmal zu große Strenge der Organisten mit sich selbst, dass der Daumen der wichtigste Finger des Organisten ist, und über vieles andere mehr. Hochkonzentriert lauschen ihm die Teilnehmer dieses Orgel-Meisterkurses.

Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern
Heimlich und leise schlichen sich interessierte Zuhörer heran …

Bild: Orgel-Meisterkurs – Klick zum Vergrößern Bild: Stefan Kießling – Klick zum Vergrößern Bild: Franz Kurz – Klick zum Vergrößern Bild: Ton Koopman – Klick zum Vergrößern
Viele erprobten das Gehörte und die Silbermannorgel, hier beispielsweise (v.l.n.r.) der Däne Hans Christian Hein, Stefan Kießling und Franz Kurz aus Deutschland, und selbstverständlich auch Ton Koopman aus Amsterdam.


Montag, 16.06.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Spiritualität – Was verbirgt sich dahinter?“
Referent: Matthias Mader aus Dresden, Theologe und Krankenhausseelsorger im St. Marienkrankenhaus


Sonntag, 15.06.2008 (4. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.

Logo Ort St. Johannis Kirchgemeinde St. Johannis in Berthelsdorf um 10:00 Uhr:
Gemeindefest gemeinsam mit der Kirchgemeinde Weißenborn-Berthelsdorf.

Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
10:00 Uhr Familiengottesdienst mit Frau Hubrich, Pfarrer Bernhard Stief und Pfarrer Tetzner

Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
12:00 Uhr Mittagessen in der Gaststätte „Schmiedestern“

Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefest – Klick zum Vergrößern
danach Spiel, Erzählung aus der Kirchgemeinde Berthelsdorf, Quiz und Wanderung; Kaffeetrinken wenn möglich im Freien
15:30 Uhr Abschlussandacht in der Kirche
16:00 Uhr Fahrt nach Freiberg
(Fotos: Dieter Wegehaupt und Michael Tetzner)


Donnerstag, 12.06.2008
Bild: Logo Johannes der Täufer 19:00 Uhr in der Johanniskirche:
Bild: Johannes der Täufer
Im Rahmen des 50jährigen Kirchweihjubiläums der „katholischen Pfarrgemeinde Johannes der Täufer“ (Link www.katholische-kirche-freiberg.de – Kirchweihjubiläum) wurde zu einem Vortrag über die Geschichte der Johanniskirche eingeladen.

Die katholische Gemeinde hatte auch uns zu einem Vortrag von Herrn Uwe Richter, Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörde, Mitherausgeber und mehrfacher Autor der Denkmaltopographie der Stadt Freiberg über die Geschichte der Johanneskirche eingeladen. Trotz der gleichzeitigen Niederlage der deutschen Fußballer gegen die Kroaten war der Saal voll besetzt, wenn auch unsere Gemeinde nur sehr spärlich vertreten war. Das ist schade, denn so wurde ein hochinteressanter Vortrag zur Geschichte der Kirche in Verzahnung mit der Geschichte von Hospital und Stadt verpasst. Herr Richter konnte dabei auf aktuelle Ergebnisse archäologischer und archivarischer Erkenntnisse zurückgreifen. Auch über das Schicksal der Kirche nach dem Auszug unserer Gemeinde und den Verbleib der ursprünglichen Ausstattung konnte Herr Richter, der auch gern auf Zwischenfragen einging, Interessantes berichten.
(Text: Dr. Eckhard Göhler)


Mittwoch, 11.06.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Unter Vermittlung von Pfarrer i.R. Hageni:
Konzert des Ensembles „Streshanne“ („Verbindung“) aus Weißrussland.


Dienstag, 10.06.2008
Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr in St. Johannis:
Seniorenbegegnung
„Was man will, muss man ganz wollen; halb ist es gleich nichts.“
Johann Hinrich Wichern, evangelischer Theologe und Begründer der Diakonie (1808-1881)


Montag, 09.06.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr bei St. Johannis:
Abendspaziergang des Frauentreffs. Treffpunkt (bei jedem Wetter) Uhr am Gemeindehaus.


Sonntag, 08.06.2008 (3. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl gestaltet von den Jungen Gemeinden der Schwesterkirchgemeinden, es predigte Frau Kropfgans.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen.

Von 14:00 bis 16:45 Uhr in Brand-Erbisdorf
Kinderkirchentag
für alle Kinder und ihre Familien aus den Gemeinden des Kirchenbezirkes
Singspiel mit Gabi und Amadeus Eidner, Kaffeetrinken, Basteln, Spiele

Bild: Logo Johannes der Täufer 18:00 Uhr in der Johanniskirche:
Bild: Johannes der Täufer
Ökumenische Vesper – es wurde der Wiederweihe der Johanniskirche im Jahre 1958 gedacht. Es predigte Pfarrer Tetzner.
Die Freiberger katholische Pfarrgemeinde „Johannes der Täufer“ feierte vom 08.–15.06. ihr 50jähriges Kirchweihjubiläum (Link www.katholische-kirche-freiberg.de – Kirchweihjubiläum). Am 08. waren wir um 17:00 Uhr herzlich eingeladen zum gemeinsamen Pilgerweg (Wanderung) vom Johanneshof zur Johanniskirche und gegen 18:00 Uhr zu einer Ökumenischen Vesper mit Pfarrer Kocner und Pfarrer Tetzner. Anschließend wurde die Foto- und Dokumentationsausstellung im Pfarrhaus eröffnet. Ein gemeinsames Grillen schloss den Tag ab.


Donnerstag, 05.06.2008
Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des 2. Mitteldeutschen Orgelfestes:

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Vernissage „Klang und Farbe“ – Karsten Mittag, Augustusburg
Während der Zeiten der Offenen Kirche wird bis zum 23.06. zur Besichtigung eingeladen!

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des 2. Mitteldeutschen Orgelfestes:
Orgelvorstellung:
„Was nützt der beste Organist, wo kein Kalkant zur Stelle ist!“
Die restaurierte Silbermannorgel von vorne bis hinten!
Kantor Andreas Hain stellte seine Orgel vor.


Sonntag, 01.06.2008 (2. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst, Jubelkonfirmation und Kinderfest im Evangelischen Kindergarten Petri-Nikolai:

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Ein Stunde zur Ehre Gottes und Freude aller Beteiligten. Zu Beginn zogen die Jubelkonfirmanden ein. Gern gaben sie sich damit zufrieden, dass sie nicht in den ersten Reihen saßen – es gab noch mehr Hauptpersonen:

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Kinder, Kinder und noch mehr Kinder vom „Evangelischen Kindergarten Petri-Nikolai“ Kindergartenlogo sangen und tanzten für alle Anwesenden und wurden dafür durch spontanen Beifall während des Gottesdienstes belohnt.

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und es gab noch eine Hauptperson: Alexandra wurde getauft. Möge Gottes Segen immer und überall bei ihr sein!

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und wieder sangen die Kinder des Kindergartens. Sie führten in ihrer fröhlichen Art durch den Gottesdienst.

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
In seiner Predigt sprach Pfarrer Tetzner inhaltlich und örtlich sehr gemeindenah über den Patron der Petrikirche, den Fischer St. Petrus, und über die Sicherheit eines Netzes. Alexandra war in der Netzhängematte gut aufgehoben und demonstrierte deren Bequemlichkeit! Während der Predigt wurde hinter dem Rücken von Pfarrer Tetzner die Chance genutzt, ebendieses Netz von Nahem zu erkunden …

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Es gab noch mehr Hauptpersonen! Die Mitarbeiter des Kindergartens wurden gesegnet – und auch ihre Kinder spürten das besondere dieses Augenblickes und ehrten ihn durch relative Ruhe.

Wir alle zusammen feierten einen schönen Gottesdienst, der gekennzeichnet war durch eine gelungene Balance zwischen nötiger Ordnung und erlaubtem Durcheinander. Feierlichkeit und kindgemäße, natürliche Unruhe war kein Gegensatz; auf diese Art wird unsere fröhliche Gemeinde am besten beschrieben!

Während die Kinder mit ihren Eltern und allen Interessierten zum Kindergarten spazierten, feierten die vielen Jubelkonfirmanden aller Jahrgänge zusammen den zweiten Teil des Gottesdienstes mit dem gemeinsamen Heiligen Abendmahl.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Lange haben sie sich nicht gesehen, viele kamen aus weiter Ferne, wohnen jetzt hinter sieben Bergen …
Und so gab es bei allen, die vor vielen Jahren in der Kirchgemeinde St. Petri, in der Kirchgemeinde St. Nikolai und in der Kirchgemeinde Petri-Nikolai konfirmiert wurden, viel zu erzählen.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain ruft alle zusammen zum Sakramentsgottesdienst!

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Ein schönes Bild, wenn allein die Jubelkonfirmanden das Kirchenschiff zur Hälfte füllen, und für Angehörige und Freunde nur noch Platz in den hinteren Reihen bleibt!

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern (Fotos: Frerich van Dieken)

Zur Deckung weiteren Gesprächsbedarfes fand nachmittags ein gemeinsames Kaffeetrinken statt.



Der Kindergarten feiert Sommerfest!

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Jeder Ankommende durfte einen Fisch mit seinem Namen beschreiben und im Netz befestigen. Am Ende war es ein groooooßer bunter Fischschwarm!

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Doreen überblickte das Treiben. Plötzlich erschienen im Kindergarten Petri-Nikolai der Heilige Petrus und der Heilige Nikolaus, welche sich über die vielen Menschen zu ihren Füßen sehr freuten.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Zum Staunen der Anwesenden der erste Auftritt der Adelband.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Tausende superfrische Brötchen, Millionen Würstchen und Tonnen von Obst und Gemüse wurden herbeigeschafft und wollten mittäglich verzehrt werden.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Und Ganzgroß, Groß und Klein taten ihr Bestes. Großtaten wurden versucht und vollendet, aber die Aufgabe war nicht erfüllbar …

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Wer nicht vermochte, sein viertes Brötchen und sechstes Würstchen zu verzehren, suchte sich andere Betätigungsfelder. Die Einen kamen kurz zu Mutti, der Kapitän fuhr auf die hohe See, es wurde gegraben, die Oberflächenspannung von Seifenblasen auf Dauerhaftigkeit getestet und vieles mehr.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Die Adelband lud zum Tanz, und diese Einladung wurde ob der beschwingten Melodien gern selbsttanzend oder zuschauend angenommen.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Andere vergnügten sich derweil auf allen Wegen und Plätzen des Kindergartens, es wurde Wasser getragen, Sockenmemory gespielt, gefischt, gebastelt, gespielt, ein Mosaik zusammengestellt, die Buchstaben „PETRI-NIKOLAI“ auf das allerliebste verziert und anderes.

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Felix zeigt seiner Mutti stolz die neue Kaffee(!)pflanze.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Ein allerliebstes Schneckenquartett besieht sich seine zukünftige Wirkungsstätte.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Und schon wieder wurden köstliche Nahrungsmittel herbeigeschafft. Zu sehen ist nur der erste Teil der Kuchenberge!

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Das Schmausen hub an. Wie ausgehungerte siebenköpfige Raupen stürzten sich alle auf Tausende Kuchenvarianten, jede Art besser als die andere. Zu Musik und Gesang konnte gegessen, sich vom zu vielen Essen erholt, auch verkleidet, erzählt, gefußballt, und einfach nur wohlgefühlt werden.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Zum Abschluss ließen sich wieder der Heilige Petrus und der Heilige Nikolaus blicken. Gemeinsames Singen und Tanzen – das gleiche Lied, mit dem die Kinder heute Vormittag den Gottesdienst begonnen hatten – beendeten den schönen Tag.

Bild: Kindergartensommerfest – Klick zum Vergrößern
Es bleibt nur noch allergrößten Dank den Mitarbeitern des Kindergartens (hier symbolisch die Küche) und allen Helfern zu sagen. Der Aufwand für die Vorbereitung, die Festgestaltung und das Aufräumen ist unermesslich!
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Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 31.05.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
Gemeindeabend mit einer Lesung aus „…und die Hölle nebenan. Zehn biblische Kriminalgeschichten“ mit der Schriftstellerin und Theologin Bettine Reichelt aus Leipzig.


Sonntag, 25.05.2008 (1. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Thema: „Dreieinigkeit“
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Hain


Mittwoch, 14.05. bis Samstag, 24.05.2008
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Donnerstag, 22.05.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Achtundzwanzig reiselustige Jungesenioren trafen sich am Busbahnhof Freiberg. Herr Dr. Jacob und seine Frau hatten einen Ausflug zur Lichtenberger Talsperre umsichtig vorbereitet. Die Fahrt mit dem Linienbus ging durchs frühlingsgrüne Muldental bis Lichtenberg. Beim „Singenden Wirt“ kehrten wir zum leckeren Mittagsessen ein und wurden mit erzgebirgischen Volksliedern als Nachtisch belohnt. Je nach Kondition liefen einige über die Sperrmauer und an der gut gefüllten Talsperre entlang. Dreizehn rüstige Rentner erkommen den 621 Meter hohen Burgberg und genossen die Aussicht auf hübsche Dörfer und gelbe Rapsfelder.
Beim Kaffeetrinken in der Talsperrenschänke trafen wir uns alle wieder. Vom freundlichen Wirt wurden wir mit Wanderliedern, die wir kräftig mitsangen, verabschiedet. Der Bus brachte uns wohlbehalten, dankbar und fröhlich nach Freiberg zurück.
(Text: Christine Thiel)

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 20:15 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert im Rahmen der Freiberger Abendmusiken und des Deutschen Mozartfestes 2008 – „Klassik und Moderne“
Veranstalter: Deutsche Mozart-Gesellschaft e.V. und Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 1704)
Fünf Rosenkranz-Sonaten für Violine und Orgel
Orgelwerke von J.J. Froberger, G. Muffat, J.S. Bach und W.A. Mozart
Annegret Siedel – Barockvioline (5 Instrumente aus der Zeit von 1670 1769), Christian Skobowsky – Orgel


Sonntag, 18.05.2008 (Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer i.R. Bartl.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrerin Christiane Thiel (Leipzig) und dem Posaunenchor.
Gleichzeitig fand ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen zum Thema „Be-Geist-ert“ statt:

Bild: „Be-Geist-ert“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Be-Geist-ert“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Be-Geist-ert“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Be-Geist-ert“ – Klick zum Vergrößern
„Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen“ (Apg. 2,2). Auch das Gemeindehaus von St. Johannis wurde von Wind erfüllt – wenn auch nicht so stark, obwohl sich die Kinder beim Kindergottesdienst alle Mühe gaben. Und mit Hilfe einer gebastelten Übersetzungsscheibe wurde auch das Sprechen in verschiedenen Sprachen geschafft. Auch wenn es nur ein-Worte waren, be-geist-ert waren sie trotzdem.
(Text und Fotos: Birgit Göhler)


Samstag, 17.05.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern

Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern
Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern
Hier einige Impressionen von der Instrumentalprobe am 08.05.2008!

„Oh Luft, du edles Element“ – Musik der Schützzeit
mit Heidi Maria Taubert – Gesang; Heiko Schmiedel – Laute; Gabriele Schubert, Luise Ludewig, Katja Johanning – Dresdner Blockflötenconsort; Andreas Hain – Orgel

Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern
Die Instrumente warten. Als Barocknachbauten passten sie hervorragend zur barocken Stimmtonhöhe der Silbermannorgel!
Nette Helferinnen freuen sich auf Konzertbesucher.

Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain begrüßte die Anwesenden.

Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern
Es gibt musikalische Schubladen, eine davon ist mit der Bezeichnung „Ernste Musik“ beschriftet. Die heute gehörten Stücke von Schütz, Gabrieli, Schop, Schein, Piccinini, Sartorius und Vierdanck dürfen in der dargebotenen Art nicht in diese Schublade. Es war keine Ernste Musik, sondern fröhliche, jauchzende, auch verträumte Musik!
Deutlich war zu hören und zu fühlen: Die Instrumentalisten und die Sängerin spielten für sich, aus Spaß an den Melodien, und die Zuhörer hatten das Vergnügen, daran teilhaben zu dürfen. Heidi Maria Taubert faszinierte durch ihren ungekünstelten Gesang, klar und verständlich, Geschichten erzählend. Drei riesengroße Flöten ließen gemeinsam ihre Töne durch das Kirchenschiff schweben, alles sanft durchdringend, kaum lokalisierbar. Manchmal jubilierten und tanzten auch kleine Flötlein ihre Lust am glücklichen Flötendasein heraus. Ein zartes Solostück der großen Laute, perlende Tropfen, leise verwehende Klänge. Die mächtige Orgel hätte alle mit ihren 1784 Pfeifen dröhnend übertönen und unhörbar machen können – nein, unter Kantor Hains Händen wurde sie ein tragendes und dennoch dezentes Fundament für die Instrumente und die Sängerin.

Bild: Musik der Schützzeit – Klick zum Vergrößern
Erst atemlose Stille im Kirchenschiff, um keinen Ton, keine Note zu verpassen. Am Ende großer Beifall, und überall, überwältigt vom gehabten Genuss, ein gehauchtes „Schöööön“. Vielen Dank für diesen Abend!

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
Gemeindeabend mit der Pfarrerin Christiane Thiel und der Vorstellung ihres Buches „Das Jahr, in dem ich 13einhalb war“!
Mit Unterstützung der Buchhandlung A. Steinborn – seitenweise. Buchhandlung A. Steinborn – seitenweise


Mai 2008
Pfarrer i.R. Rainer Hageni bittet, nach Quartieren für Schüler einer Musikschule aus Weißrussland und deren 2 Lehrerinnen im Zeitraum vom 6. Juni bis 13. Juni 2008 zu suchen. Bitte forschen Sie bei Ihnen und Ihren Freunden, ob Sie vielleicht eine Möglichkeit sehen, diesen Wunsch von Pfarrer i.R. Hageni zu unterstützen. Es sollte doch Raum in mancher Herberge sein!

Kontakt: Pfarrer i.R. Rainer Hageni, Tel: 037324 82407 oder Wolfram Thiemer, Tel.: 03731 247606.


Dienstag, 13.05.2008
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit dem Ev. Kindergarten St. Johannis, es predigte Pfarrer Tetzner.


Montag, 12.05.2008 (Pfingstmontag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kindtaufe, es predigte Pfarrer Tetzner.


Sonntag, 11.05.2008 (Pfingstsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Konfirmationsfestgottesdienst

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Fotos von der Probe am 07.05.2008
Überraschung: Oft müssen Kinder ihren Eltern ein Lied vorsingen. Heute war es anders: Talentierte Konfirmandeneltern erfreuten ihre Kinder und die gesamte Gottesdienstgemeinde mit ihren wohltönenden Gesang!

Der Konfirmationssonntag:
Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Die Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg freut sich über die Konfirmanden (v.l.n.r.) Florentine Mielke, Christine Wulf, Pfarrer Tetzner (kein Konfirmand), Maria Schaarschmidt, Angela Kleinstäuber, Christian Schlömann, Katharina Weise, Julian Göpfert, Paula Schubert, Conrad Niecke und Frau Hubrich (keine Konfirmandin)!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Letzte Instruktionen, letztes Zupfen an der guten Gewandung, dann zum Gottesdienstbeginn feierlicher Einzug mit dem Kirchenvorstand.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Konfirmationsfestgottesdienst, in diesem auch die Konfirmationselternmusikdarbietung – in einer Qualität, welche darauf hoffen lässt, dass es nicht bei dem einen Auftritt bleibt! Anschließend gut organisierte Fototermine …

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Gottesdienst ist vorüber, es ist alles gutgegangen. Überall gratulierende Mitmenschen, stolze Konfirmandenväter, suchende Konfirmandenmütter, fleißige Fotografen. Meisterfilmer Wolfram Thiemer fertigt für alle Konfirmanden eine professionelle DVD.

Es war ein großer Festgottesdienst zu Ehren netter, junger Menschen. Ihnen sei heute eine schöne Feier (mit vielen Geschenken, das ist nicht unwesentlich!) gewünscht. Möge Gott sie segnen und sie immer und überall christlichen Halt und Heimat finden lassen.
(Fotos vom Konfirmationssonntag: Michael Fröbe)

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Freitag, 09.05.2008
Logo Ort Jakobikirche in der Jakobikirche:

Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Vorkonfirmanden – Klick zum Vergrößern
Hier einige Impressionen vom Ausflug der Vorkonfirmanden von St. Johannis und Petri-Nikolai in die Jakobikirche. In dieser wurde eine „Wanderausstellung zu den 10 Geboten zum Anfassen, Mitmachen, Nachdenken“ gezeigt.
(Fotos: Michael Tetzner)


Donnerstag, 08.05.2008
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:

Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern
Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Besuch der Petrikirche zu beliebiger Zeit auf außergewöhnliche Ereignisse zu teffen, ist sehr hoch:

Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Probe – Klick zum Vergrößern
Heute probten die Instrumentalisten für das am 17.05.2008 stattfindende Konzert „Oh Luft, du edles Element“ – Musik der Schützzeit. Schon diese Probe verspricht viel außergewöhnlichen musikalischen Genuss beim Konzert!


Donnerstag, 01.05. bis Sonntag, 04.05.2008
Gemeindefreizeit der Kirchgemeinde Petri-Nikolai in Schönburg. Ein Geheimtip, der nicht geheim ist. Lang ersehnter Höhepunkt im gesellschaftlichen und gemeindlichen Leben!
Genau 610 Finger, zudem 122 Arme, Beine, Augen, Ohren und auch 61 Kehlen suchten das schöne Städtchen Schönburg be- und das dortige Freizeitheim heim. Es trafen sich einundsechzig Menschen aus sechsundzwanzig Familien. Das Kind-Erwachsenen-Verhältnis betrug 1:1, die maximale Altersdifferenz 78 Jahre.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Schönburg erwartete uns am Donnerstag mit allerprächtigstem Wetter (wenn Engel reisen …). Einzig der Motor eines Autos weigerte sich standhaft (sic!), die Autobahn zu verlassen und musste deshalb zwangsweise abgeführt werden. So bekam das beschwingte Lied „Aber der Wagen, der rollt!“ eine ganz besondere Bedeutung.
Nach der Ankunft gab es selbstverständlich viel zu erzählen, dies änderte sich während der gesamten Zeit nicht.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Nicht alle waren allen bekannt, und so wurde sich mit Hilfe von Doreen und einer Bekanntmachungsrunde bekanntgemacht. Es galt, ein Labyrinth (nicht Irrgarten, denn irre sollte niemand gehen) zusammenzubauen. Dies war zugleich der Einstieg in das große Thema:
Zeichen und Symbole!
Auch die andere Bekanntmachungsmöglichkeit durch gemeinsames Spiel wurde durch ballintensives Suchen nach einem Papst mit Hilfe eines hochkomplizierten Regelwerks genutzt.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Am Freitag galt es, gruppenweise verschiedene Stationen, welche „Symbolerklärungsraum“, „Elisas Labyrinth und Refrigerium“, „Symbolerfindungsraum“, „Symbol-Memory-Raum“, „Symbol-Brain-Storming-Raum“ und „Symbol-Gymnastik-Raum“ hießen, zu durchleiden.

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Im „Symbol-Gymnastik-Raum“ konnte sich körperlich und geistig ausgetobt werden. Oben sind verschiedene Varianten des Fisch-Themas zu sehen: Fischsilhouette, Ölsardinen, Fischernetz, Fisch an der Angel, Jona im Walfischbauch, Menschenretterdelfinfische und Räucherfisch. Ganz rechts fliegt die Taube einer anderen Gruppe, in ihrem Schnabel hält sie den Ölzweig Kilian.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Nach dem Raumumbau (durch lange Übung innerhalb von unglaublichen drei Minuten) und dem Mittagessen (Fisch!) wurde zweigruppenweise der Naumburger Dom besucht. Uta lächelte huldvoll auf die sie umgebenden Menschen herab. Viele Symbole gab es da zu finden und zu sehen, und einige Symbole gingen im Laufe der Jahrhunderte den Heiligen abhanden.
Um dem Thema entsprechend ein Regenbogensymbol erzeugen zu können, war auf der Rückwanderung ein kurzer, warmer Regen mit kalten Hagelkörnern notwendig.

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Selbstverständlich wurde wieder großes Basteln angeboten – und angenommen. Mannigfaltige Kunstwerke entstanden, rechts eine zufällige Auswahl derer.

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Am Sonnabend erläuterte Katharina den immensen Symbolgehalt in Märchen. Symbole und andere Requisiten konnten den verschiedenen Märchen zugeordnet werden, danach wurde an Hand des märchenhaften Lebensweges einer jungen Frau und eines jungen Mannes Märchensymbole gezeigt und gedeutet.

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Der zeitige Nachmittag war der Erholung vorbehalten. Sport und Spiel, Tierpflege, Besprechungen, körperliche Ertüchtigung und musische Erbauung, vielerlei war möglich.

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Und dann die großen Auftritte im Amphitheater. Freiwillige (also fast alle) führten Spezialversionen der beliebten Volksmärchen auf, manchmal war sogar das Originalmärchen erkennbar. Überall ergreifende Schauspielkunst, ernstes Sprechtheater, heitere Muse, ungeahnte schauspielerische und komödiantische Talente. Könige in Vielzahl, weinende oder traurige Prinzessinnen mit ihren Rittern, Spindel, Küchenmöbelpacker, springender Zwerg, Fischer, fast überfahrener Hund, duftendes Brot, Gold- und Pechmarie, eine bettelnde Frau, das sich gruseln wollende Rotkäppchen mit seiner Froschkönigin, beschwingte Vorhänge, und viele weitere hier aus Platzgründen nicht aufzählbare geniale Darsteller.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Nach diesen Akten der Hochkultur war Stärkung nötig. Dank kraftvoller Frühlingssonne konnte die Speisung der Fünftausend im Freien durchgeführt werden, wer nicht aß oder trank, wartete oder versuchte, im Magen durch Sport Platz für weitere Nahrungsmittel zu schaffen.
Am Abend wurde die große Heizung entzündet, die es in Zusammenarbeit mit Getränken wahrhaftig vermochte, für wohlige Wärme zu sorgen. Christian und Michael trugen mit ihren musikalischen Künsten zur Lagerfeueratmosphäre bei. Ob richtig oder nicht ganz richtig gesungen, ob mit fundierter oder nur teilweiser Kenntnis der vollständigen Liedtexte, der Abend wurde lang und romantisch, und genau um Mitternacht erfolgte das gemeinsame feierliche Absingen des fast kompletten Freiberger Schichtwechsels.

Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindefreizeit Schönburg – Klick zum Vergrößern
Kurz nach der donnerstägigen Ankunft war bereits Sonntag. Den großen Themenkreis schließend, wurde nun im Gottesdienst über Symbole gesprochen. Da inmitten unserer Schar viele Apostelnamen vertreten waren, konnten deren Träger die Attribute „ihrer“ Apostel beschreiben und herzeigen. Dieser Gottesdienst in der Schönburger Kirche war ein würdiger Abschluss der vergangenen gemeinsamen Tage!

Zeichen und Symbole finden sich allerorten, in Märchen, im Alltag, auf Straßen und in der Kunst. Symbole trennen und verbinden. Zeichen markieren kurz, was Texte nur mit vielen Worten beschreiben könnten. Und über all dies und noch viel mehr sprachen und spielten wir in dieser Gemeindefreizeit. Die Teilnehmer waren in vielen Aspekten bunt gemischt, und dennoch oder auch deshalb war es eine Gemeinsamkeit stiftende Zeit. Oft war die Frage zu hören: „Wo sind eigentlich unsere Kinder?“. Von einem Kinde wurde sogar für dessen Eltern-Kind-Beziehung die Bezeichnungen „Betreuer“ und „Betreute“ geschaffen. Ganz Kleine, Kleine und Große fühlten sich wohl und genossen das Zusammensein, die freie Zeit und die Gemeinschaft. Große Betrübnis wegen des nunmehrigen Endes der gemeinsamen Tage muss jedoch nicht aufkommen, die nächste Gemeindefreizeit kommt bestimmt!

Leider bewahrheitete sich die Theorie von der Relativität der Zeit: Diese vier Tage zusammen waren deutlich kürzer als jeder beliebige einzelne Alltagstag …


Sonntag, 04.05.2008 (Exaudi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit dem Hohenloher Kammerchor, es predigte Frau Hubrich.
Die Gruppe befand sich auf Chorfahrt und hatte sich dankenswerterweise bereiterklärt, den Gottesdienst musikalisch zu gestalten.

Bild: Hohenloher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
In dem gut besuchten Gottesdienst sang der Hohenloher Kammerchor mehrere Stücke von Schütz und Rheinberger. Danach nahmen multiple begeisterte Kalkanten an einer Orgelführung teil!
(Foto: Manfred Lohmann)


Donnerstag, 01.05.2008 (Christi Himmelfahrt)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, gestaltet von den Konfirmanden der 7. Klassen St. Johannis und Petri-Nikolai.


Sonntag, 27.04.2008 (Rogate)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 14:00 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden und Kirchencafé.

Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern
Die Konfirmandinnen Christine und Katharina eröffneten unter Zuhilfenahme von Kantor Hain den Gottesdienst.

Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern
Leider war Julian krank, die anderen acht Konfirmanden stellten sich mit einem ihrer Wünsche für ihre Zukunft vor. Nette junge Menschen, die Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg ist stolz auf Julian Göpfert, Angela Kleinstäuber, Florentine Mielke, Conrad Niecke, Maria Schaarschmidt, Christian Schlömann, Paula Schubert, Katharina Weise und Christine Wulf!

Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern
Katja Kropfgans’ großer Augenblick, für den sie einige Jahre gelernt hatte, viel ausarbeiten musste, geprüft wurde. Frau Ciesielski, Frau Hubrich, der amtierende Superintendent Pfarrer Pötzsch und Pfarrer Tetzner führten sie als Prädikantin ein.
Und natürlich predigte Frau Kropfgans heute – keineswegs überraschend war es eine gute Predigt, der „Turmbau zu Babel“ aus einem ungeahnten Blickwinkel, interessant und persönlich. Auch anwesende Theologen äußerten sich spontan sehr lobend – Katja setzte heute Maßstäbe für ihre kommenden Predigten!

Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern Bild: Vorstellung Konfirmanden und Katja – Klick zum Vergrößern
Eine nette Idee der Konfirmanden: Sie luden zu Kaffee, Saft und selbstverständlich von ihnen selbstgebackenem Kuchen ein. Viele der Gottesdienstbesucher nahmen gern das Angebot an, und es entstanden wie immer bei derartigen Anlässen lebhafte Gespräche: Links ein süßes Fachgespräch, andere disputierten unter Aufsicht von Martin Luther, alle hatten viel zu erzählen.

Und so verging die Zeit im Fluge bis zum Beginn des folgenden Konzertes:

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Jazzkonzert im Rahmen der 34. Freiberger Jazztage
Oriental Levitation Project (D, Tr, I); Rolf Zielke – piano; Mustafa Boztüy – oriental percussion; Senol Ustaoglu – clarinette; Jan von Kleewitz – saxophon
Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Jan von Kleewitz hatte erst vor wenigen Stunden erfahren, dass er bitte mitspielen solle. Erstaunlich wenige Absprachen vor dem Konzert und eine gemeinsame Einspielzeit von wenigen Minuten waren nötig, und schon passten die Vier zusammen, als würden sie seit Jahrzehnten täglich zusammen jazzen!

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Im Namen der „IG JAZZ im Studentenwerk Freiberg“ wurden die Zuhörer begrüßt.

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
An diesem schönen warmen Sonnenfrühlingssonntag verzichteten überraschend viele Konzertbesucher auf ihren Grillabend und wollten Jazz hören. Alle Altersgruppen kamen und bewiesen den zeitlosen Charakter dieser Musik.
Es war ein Zusammentreffen von Jazz und orientalischer Musik, virtuos und mit uneingeschränkter Spielfreude. Kein Brei von nicht zusammenpassenden, befremdlichen musikalischen Stilrichtungen, sondern sich ergänzender Rhythmen und Melodien!

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Herr Rolf Zielke führte die Zuhörer durch das Konzert. Viele der dargebotenen Stücke hatte er komponiert. Am Piano demonstrierte er die Leichtigkeit der Musik – mitfiebernd, selbstvergessen den Rhythmus und die Soli der anderen Musiker in sich aufnehmend, deutlich Freude am Jazz und ihrer gemeinsamen Musik ausstrahlend. Da machte auch das Zusehen spaß!

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Mustafa Boztüy entlockte seinen vielen Instrumenten faszinierende Töne. Trommeln, schlagen, streicheln, klopfen, unzählige verschiedene Klangfarben waren zu hören.

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Senol Ustaoglu an seiner Klarinette war die Ruhe in Person. Wenn er jedoch sein Instrument singen ließ, brach plötzlich Leidenschaft aus ihm heraus!

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Da Frau Cymin Samawatie am Vorabend des Konzertes leider wegen Krankheit absagen musste (möge sie bitte schnell genesen!), wurde Jan von Kleewitz und sein Saxophon zu Hilfe gerufen. Er war keine Notlösung, sondern brachte besondere Farbe ins Konzert. Mit vollem Körpereinsatz spielte er mit seinem Instrument, und es mit ihm!

So phantasievoll und vielsprachig wie die Stücke bezeichnet wurden („Kleiner Fluss“, „Tee“), so phantasievoll war diese Musik. Alle vier hätten noch stundenlang spielen können, ohne langweilig zu werden. Die Zuhörer waren sich einig: Dieses Abschlusskonzert war ein Höhepunkt bei den diejährigen Freiberger Jazztagen!


Samstag, 26.04.2008
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr bis sauber in der Petrikirche:
Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Petrikirchenfrühjahrsputz
Smiley Fensterputzen Smiley: Wischen Smiley Kehren Smiley: Staubsaugen
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(Fotos: Michael Fröbe)


Freitag, 25.04.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Vortrag von Erwin Heretsch zum Thema „Hat das Christentum wirklich versagt?“


Sonntag, 20.04.2008 (Kantate)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gleichzeitig fand ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
„Viel Meer“ mussten diesmal die Kindern und Helfer basteln, um die Teilung des Roten Meeres (vgl. Mose) nachstellen zu können (auf die die Verwendung von richtigem Wasser wurde in Anbetracht der Überflutung des JG-Kellers im Februar lieber verzichtet …).
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst und Frühlingsfest für die gesamte Gemeinde unter der Verantwortung der Hauskreise. Den Gottesdienst gestaltete der Hauskreis Tetzner – es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Katharina bereitete in der Vorwoche schon fleißig vor … (Foto vom 17.04.2008)


Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Viele, viele Kuchen aller Arten und Sorten – dies hier war nur der Anfang – wurden auf die Teller für die langen Tafeln verteilt.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Dem heute feierlich getauften Nils-Richard sei Gottes Segen gewünscht!

Während des Gottesdienstes gab die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Gisela Ciesielski, die Übergabe der Verantwortung für die Hauskreise bekannt. Wolfram Thiemer, der Leiter aller Hauskreise, freute sich über einen Dankesblumenstrauß, und Hella Stege wurde als seine Nachfolgerin in diesem Amt der Gemeinde vorgestellt. Die „Amtsübergabe“ findet im Sommer zu Beginn des neuen Hauskreisjahres statt.

Ganz präzise erläuterte Katharina im Anschluss an den Gottesdienst die Umbaustrategie – und sie hatte großen Erfolg. Dank ihrer Instruktionen und langjähriger Übung dauerte es nur wenige Minuten, und die Tafeln waren für das Tafeln bereit!

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Der Nachmittag versprach interessant, gemeinschaftlich und ergötzlich für Leib und Seele zu werden!
Zu Beginn des Kaffeetrinkens waren Unmengen köstlichen Kuches vorhanden, fast blitzartig verschwand dieser. Bei Gesprächen isst es sich gut, die Zahl der gleichzeitig besprochenen Themen kann nur geschätzt werden, es könnten Tausende gewesen sein …
In der Zwischenzeit wird die Bühne aufgebaut.

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Staunend verfolgten alle die stille Aufführung: Pantomime Siegmar Cholet veranschaulichte vielerlei aus Raum und Zeit – beginnend mit der „Schöpfung“ über Silbermann und seine Gedanken bis zu Geschichten über die Erlebnisse der personifizierten Pressschen Stelen. Orgel und Pantomime ergänzten sich – Kunst der Töne und Kunst der Gestik. Ohne Worte, jedoch deutlich sprechend; ohne Requisiten, jedoch mit deutlich sichtbaren Dingen spielend. Die Zuschauer waren fasziniert, als Zugabe erfolgte eine Petriturmbesteigung!
Katharina beschäftigte in der Zwischenzeit die Kleineren.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Auch die Küchenarbeit musste getan werden. Georg legte Wert auf die Feststellung, dass aus Tellerwäschern schon Millionäre geworden seien!

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Einige sangen, einige bastelten, einige pflegten Konversation – und einige taten all dies gleichzeitig.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Andreas und Matthias überboten sich gegenseitig, Georg wartete offensichtlich auf Befehle.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Fleißige Menschen bereiteten das Abendbrot vor, …

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
… und dann gab es Hüllborschdorfor. Rechts: So kann man sich leicht für einen Abend beliebt machen!

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Erst zusammen Wichtiges besprechen, dann zusammen stärken.

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Die über eintausend höchstwichtigen Themen des Nachmittags wurden beim Bratwurstessen vertieft.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Irgendwann des Abends griff sich Johannes seine Gitarre und spielte. Michael kam mit seiner Flöte dazu, und dann unterstützte sie Christian. Geniale Musiker, welche sich fanden und spielten. Einfach so aus Spaß und zur Ergötzung aller.
Über den weitern Verlauf des Abends schweigt des Fotografens Kamera. Und außerdem war zur Freude und Erleichterung der Anwesenden der Akku leer (nach 806 Bildern).
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)


Samstag, 19.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert mit Kirchenmusikdirektor Matthias Pfund (Bautzen)


Samstag, 19.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis in Petri-Nikolai und St. Johannis:
Herr Tobias Foß wird ab sofort bis zum 31. Juli unsere beiden Gemeinden als Praktikant unterstützen. Vielen Dank für seine Mitarbeit, ihm seien mannigfaltige positive Erfahrungen gewünscht!


Freitag, 18.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel vormittags in der Petrikirche:

Bild: Silbermannorgel – Klick zum Vergrößern
Unsere Silbermannorgel ist sehr begehrt, aus aller Herren Länder kommen Interessenten. Heute freuten sich die Organisten Florence Rosseau und Loïc Georgeault aus Rennes in der Bretagne über die Möglichkeit, spielen zu dürfen!


Freitag, 18.04.2008
Logo Ort Petrikirche vormittags in der Petrikirche:

Bild: Glaswandausschss – Klick zum Vergrößern
Der Glaswandausschuss tagt, es gibt viel zu besprechen …


Donnerstag, 17.04.2008
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Vernissage einer Ausstellung mit Zeichnungen von Architekt Hans-Jürgen Hartmann (Dresden)

Vom 18.04. bis zum 03.06. wird im Rahmen der Offenen Kirche zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen.

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe vor dem Sturm …

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Sabine Lohmann, Obergaleristin aus Leidenschaft und von Amts wegen, sprach zu Beginn einige einleitende Worte und stellte allen Anwesenden den Künstler, Herrn Architekten Hans-Jürgen Hartmann, vor.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
In einem kurzen Vortrag beschrieb Herr Hartmann einige Aspekte seines Schaffens, erläuterte die Umstände der Entstehung seiner Bilder, die in ihnen dargestellten Örtlichkeiten – viele entstanden auf Hiddensee – und skizzierte die verschiedenen Techniken.

Und dann, Kenner hofften und ahnten: Anne-Sophie Lohmann ließ ihre Flöte jauchzen, sie nutzte die für alle anderen schwierige Akustik des Ausstellungsraumes und verwandelte die Winterkirche in ein Meer voller Töne!

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Mit Sekt oder Saft und einem netten Imbiss begann das Betrachten, Wirkenlassen, Eindrücke austauschen, Hunderte Dinge besprechen …
Viele Kunstfreunde aus Freiberg und der Residenz, aus Nah und Fern ließen sich diese Vernissage nicht entgehen. Bekannte Gesichter aus Kunst-, Lehr- und Medizinerkreisen (!) wurden gesehen.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Künstler unter sich: Herr Hans-Jürgen Hartmann aus Dresden und Herr Karsten Mittag aus Augustusburg beim gemeinsamen Betrachten. Letzterer wird am 5. Juni 2008 am gleichen Ort im Rahmen des 2. Mitteldeutschen Orgelfestes ebenso zu einer Vernissage laden. Seine Ausstellung steht ab jenem Tage unter dem Thema „Klang und Farbe“!


Mittwoch, 16.04.2008
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Abschlussgespräch der Konfirmanden

Bild: Abschlussgespräch – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgespräch – Klick zum Vergrößern
Nach vielen Stunden Konfirmandenunterricht fand heute in Anwesenheit von Eltern und Vertretern des Kirchenvorstands das Abschlussgespräch der Konfirmanden statt. Ganz bewusst wurde das Wort „Prüfung“ nicht verwendet. Und dennoch mussten die Konfirmanden im gemeinsamen Gespräch zeigen, dass sie viel gelernt hatten.
Und sie haben es gezeigt. Nette, ruhige, kluge junge Menschen, die Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg ist stolz auf sie und freut sich mit ihnen auf ihren großen Tag, den Pfingstsonntag, auf die festliche Konfirmation!

Im Uhrzeigersinn, beginnend bei Frau Hubrich: Angela Kleinstäuber, Christine Wulf, Maria Schaarschmidt, Paula Schubert, Katharina Weise, Christian Schlömann, Julian Göpfert, Florentine Mielke und Pfarrer Michael Tetzner (Letzterer ist kein Konfirmand!) – Conrad Niecke war entschuldigt.


Sonntag, 13.04.2008 (Jubilate)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Superintendent Albrecht Nollau.
Bild: Thomas Haase – Klick zum Vergrößern
Zufürderst vielen Dank Herrn Thomas Haase, welcher in Vertretung von Kantor Hain unsere Orgel gar trefflich schlug!

Viele, früher oft gesehene Besucher kamen heute, um mit Pfarrer Albrecht Nollau den Gottesdienst zu feiern – alle Stühle im Kirchenschiff waren besetzt. Einer der Kernsätze der Predigt von Pfarrer Nollau war „Es reicht nicht, sich selbst zu verstehen, man muss auch die anderen verstehen lernen!“. Diese Predigt war deutlich wohlformuliert und hatte von Anfang bis Ende einen dicken roten Faden, war ermahnend, ohne drohend oder rügend zu sein, der Bibeltext wurde von Pfarrer Nollau hochaktuell ausgelegt. Und so wurde es ein Festgottesdienst!
Vielen Dank Pfarrer Nollau für sein Verständnis: Einige Gottedienstbesucher mussten den Gottesdienst etwas eher verlassen, sie wollten ihre Stimmen im Chor beim Konfirmationsgottesdienst der Schwestergemeinde St. Johannis am heutigen Sonntag Jubilate jauchzend erklingen lassen …

Logo Ort St. Johannis 11:00 Uhr in der kath. Kirche „Johannes der Täufer“, Chemnitzer Straße:
Konfirmationsfestgottesdienst

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Die Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg freut sich über die Konfirmanden (v.l.n.r.) Linda Reichert (heute getauft), Sarah Benkert, Odette Morgenstern (heute getauft), Lisa-Marie Helbig, Jonasson Uhlmann, Dave Dittrich, Victoria Sablotny, Constanze Lessig, Sophie Schmieder und Theresa Puder!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Junge Menschen voller Spannung und ein nicht weniger aufgeregter etwas älterer Mensch vor dem Gottesdienst. Es wird sich gesammelt, um die letzten wichtigen Dinge zu besprechen.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Die Gemeinde erhebt sich, und die Hauptpersonen ziehen ein.

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Ein würdiger Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Tetzner. Nachdem die Kinder zum Kindergottesdienst geladen wurden, predigte Frau Hubrich.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Odette Morgenstern und Linda Reichert bekennen sich in einer Erwachsenentaufe zum christlichen Glauben.
(Viel, viel Taufwasser wurde verwendet …)

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Nun fand die feierliche Konfirmationshandlung für die anderen jungen Menschen statt. Danach wurden sie von der Jungen Gemeinde eingeladen, ihre Abende mit zu besuchen und zu gestalten. Jonasson Uhlmann bedankte sich stellvertretend für die Konfirmanden bei Frau Hubrich, welche die Konfirmandenstunden mit vielen Ideen und Engagement gestaltete.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain kannte natürlich „seine“ alte Orgel sehr gut, dennoch war die aufmerksame Chefnotenblattumblätterin Katharina eine große, wichtige Hilfe. Der gemeinsame Chor der Schwestergemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis verlieh dem Konfirmationsgottesdienst durch seine Künste besonderen festlichen Glanz!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Viele Familienalben wollen mit Fotos von diesem wichtigen Tag gefüllt sein …

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Liebe Konfirmanden, es ist alles gut gegangen. Trotz großer Aufregung ist niemand gestolpert (was auch nicht sehr schlimm gewesen wäre), nichts war peinlich. Ihr habt euch auch äußerlich mit großem Erfolg verschönt, festlich gekleidet, wissend, dass dies ein wichtiger Tag in Eurem Leben ist.
Möge Gottes Segen mit Euch sein, möget Ihr, wo auch immer Ihr seid, Euern Platz finden, möget Ihr überall eine christliche Gemeinde und Gemeinschaft finden, in der Ihr Euch geborgen fühlt!

Vielen Dank der katholischen Gemeinde Kath. Pfarrgemeinde St. Johannis „Johannes der Täufer“ für ihre Gastfreundschaft!


Samstag, 12.04.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Konzert des Blechbläserensembles „Musica 85“

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Zuerst wird geprobt. Das heißt warten, die Akustik testen, fotografieren fürs „Musica 85“-Album und sich selbst prüfend zuhören.

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Und dann der Konzertbeginn. Die Zuhörer erfuhren viel über die Umstände der Bildung dieses Blechbläserensembles: Im Frühjahr 1985 entstand „Musica 85“. Während des unfreiwilligen Dienstes in der Armee der DDR fanden sie sich, um freiwillig Musik zu machen. Bausoldaten wurden während der Armeezeit und oft auch danach benachteiligt, gewollt böse Gerüchte über sie verbreitet. Darüber half auch diese Freizeitbeschäftigung hinweg.
Seither treffen sie sich zweimal im Jahr zu einem gemeinsamen Wochenende, um in ihren Heimatorten bzw. der näheren Umgebung zu musizieren. Die Gruppe ist durch Geschwister und eigene Kinder um Einiges größer geworden. Ein solches „Musica-Wochenende“ beginnt jeweils Freitag abends mit intensiven Proben bis fast Mitternacht, nachdem sich jeder vorher schon individuell vorbereitet hat. Samstag wird vormittag weiter geprobt. Am Abend findet dann ein Konzert statt – und wir hatten das Vergnügen, dass sie in der Petrikirche gastierten. Am Sonntag werden sie einen Bläsergottesdienst in Eppendorf gestalten.

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Links unser allerbester Petrikirchensilbermannorgelorganist, wartend und grimmig (hoffentlich gespielt – das wird noch ausgewertet!) den nervenden Fotografen beobachtend. Und dann durfte er seine Orgel schlagen: Er allein vermochte es, Trompeten, Posaunen und andere Register gleichzeitig tönen zu lassen! Er ließ Bach auf dieser Bachorgel erklingen, und demonstrierte auch deren überraschenden Möglichkeiten bei einem modernen Stück von Marcel Dupré.

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Voller Konzentration …

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Am Ende des Konzertes – nach zwei Zugaben – konnten glückliche Gesichter gesehen werden. Zu Recht freuten sie sich! Das Repertoire beinhaltete neben klassischen und romantischen Stücken auch Spirituals und andere modernere Bläsermusik. Es erklangen Werke alter und neuer Meister, so u.a. von Antonio Vivaldi (*1678) über J.S. Bach, Johann Ludwig Krebs, Jean Joseph Mouret, Enrique Crespo, Philip Michael Coulter, Chris Hazell, Helmut Lammel, Michael Schütz, Dieter Wendel bis zu Frank Dörschel (*1970). Und alle diese boten sie kurzweilig dar, jedoch ohne lästige Routine. Bei dieser Qualität ist es kaum glaubhaft, dass sie sich nach eigenen Worten nur zweimal im Jahr treffen!

Bild: „Musica 85“ – Klick zum Vergrößern
Stilleben nach dem Konzert …


Donnerstag, 10.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel nachmittags in der Petrikirche:
Silbermannorgellehrstunde

In unserer Petrikirche ist immer Leben. Wer sie absichtlich oder zufällig besucht, kann viel erleben:

Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern
Herr Professer Reinhard Jaud, Organist an der Hofkirche und am Dom zu Innsbruck, lehrt am dortigen Tiroler Landeskonservatorium und kam mit seiner Orgelklasse nach Freiberg in die Petrikirche, um den wissbegierigen und aufmerksamen jungen Organisten die Besonderheiten einer Silbermannorgel zu erläutern.
Interessant – nicht nur auf Grund des hier ungewohnten, nichtsdestoweniger netten Dialektes – war zu hören, wie die verschiedenen Einzelregister erklärt und die Klänge möglicher und unmöglicher Registerkombinationen demonstriert wurden.

Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern
Juliane Sailer, Florian Gross und Klemens Hofer erprobten unbekümmert und ohne falschen Respekt die Klanggewaltigkeit der Orgel!

Bild: Silbermannorgellehrstunde – Klick zum Vergrößern
Mehr als einmal fiel der Satz: Das hat nur Silbermann können!


Montag, 07.04.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Depression – Möglichkeiten hilfreicher Begegnungen“
Referent: Uwe Krombholz, Psychologe in der Rehaklinik Hetzdorf


Freitag, 04.04. bis Sonntag, 06.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Gemeinsame Klausur der Kirchenvorstände der Schwesterkirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai und den Mitarbeitern in Rathen im Haus Felsengrund.
Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern
Wir kannten das Haus bereits und freuten uns wieder, hinfahren zu können. Schöne Zimmer, sehr aufmerksame Mitarbeiterinnen, und – für Urlauber – ein empfehlenswerter Startpunkt für Ausflüge in die malerische Umgebung. Und für uns mit einem geeigneten Sitzungsraum zum vielen Nachdenken…

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Ganz viel wurde nachgedacht. Und gesprochen. Und abgewogen. Und verworfen. Und doch wieder hervorgeholt. Und geplant, ver- und gesucht, ausgewertet, bedacht, verabredet, Aufgaben verteilt. Die zwei verschwisterten Kirchvorstände tagten getrennt und zusammen, und manchmal war eine Tagungspause dringend notwendig.

Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern
Zum Auslüften von Körper und Geist wanderten (fast) alle bergauf und bergab, bis alle Gipfel der Umgebung erklommen waren, auf gen Himmel ragenden Wegen und Treppen, hinauf in sauerstoffarme Höhen, einschließlich Rast, Naturbetrachtungen und natürlich vielerlei Konversationen. Angeblich wurden nur 4550 Meter zurückgelegt, gefühlt waren es 42195 Meter.

Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern
Der Pfarrer einer ebenfalls im Hause anwesenden Konfirmandengruppe der Kirchgemeinde Johannis in Halle/Saale, Pfarrer Tetzner und Kantor Hain bereiteten den Sonntagsgottesdienst vor.

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Zu jedem arbeitsreichen Tag gehört nach 21:00 Uhr ein erlebnisreicher Abend. Bei beispielsweise Mineralwasser und Apfelsaft und den Energieträgern Schokolade und Gummibärchen wurden mancherlei Erfahrungen ausgetauscht, in Erinnerungen gekramt und gleichzeitig mehrere hundert Themen besprochen.

Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern
Sonntag früh um 0:01 Uhr: Da der Jahreszähler von Pfarrer Tetzner, noch jung an Jahren, an diesem Tage um eine Zahl vorwärts sprang, wurde ihm wohltönend und aus umfassend musikalisch geschulten Kehlen sangestechnisch gratuliert.
Der Abend/Morgen dauerte noch lange.

Bild: Klausur – Klick zum Vergrößern
Meinungsbildung, Durchdenken von Fragestellungen, Suchen und Bewerten von Lösungsmöglichkeiten für anstehende Probleme – all dies war in angenehmer, offener und bei deutlich gemeinsamen Ringen während dieser arbeitsreichen und informativen Klausur möglich.
(Fotos: u.a. Katharina Thiele)


Sonntag, 06.04.2008 (Misericordias Domini)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Siegfried Tetzner.


Freitag, 04.04.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert
David Franke (Freiberg, Stuttgart, Berlin) spielte an der Silbermannorgel Werke von J.S. Bach und Improvisationen.
Die Kollekte des Abends wird zwei Klassen der Förderschule Albert Schweitzer in Freiberg die Teilnahme an einer Klassenfahrt an die Ostsee im Juni diesen Jahres ermöglichen!


Dienstag, 01.04.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Umbau der Petrikirche
Die sich in der Petrikirche befindlichen Press-Figuren versprühen den steifen Charme der Siebziger Jahre. Damals hochmodern, erwecken sie in heutiger Zeit zunehmend Irritationen und lenken von geistlicher Sammlung ab. Vereinzelte Stimmen aus der Gemeinde und von Besuchern werden laut, aus dieser Kirche durch Einbau und Ergänzung von barocken Ausstattungsstücken wieder eine „richtige“ Kirche werden zu lassen.
Was dann mit den Pressschen Figuren geschehen soll, wird sich ergeben. Ein „Museum der Modernen Kunst“ ist auf die Inneneinrichtung der Freiberger Petrikirche aufmerksam geworden und hat Interesse signalisiert. Unter der Voraussetzung eines genügenden finanziellen Ausgleichs einschließlich künstlerischer Beratung könnte danach ein Projekt zum Rückbau der Petrikirche in Auftrag gegeben werden.
Derzeit ist noch nichts entschieden. Bevor der Kirchenvorstand diesbezüglich beschließt, sollen Stimmen der Gemeinde gehört werden. Bitte bekunden Sie prinzipielle Zustimmung oder Ablehnung, gern mit einer kurzen Begründung, per Mail an barock@petri-nikolai-freiberg.de oder per Brief an den Kirchenvorstand!

Auf den heutigen Tag bezogene Ergänzung zur neuen Raumgestaltung in St. Johannis
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Durch die neue Raumgestaltung – das Versetzen des Altartisches und die Möglichkeit der Änderung der Anordnung der Stuhlreihen – hat sich herausgestellt, dass die Kanzel überflüssig geworden ist. Sie wird demnächst ersatzlos entfernt.


März 2008
Mit dem Gesicht zur Gemeinde – die neue Raumgestaltung in St. Johannis

Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:

Liebe Gemeindeglieder, der Kirchenvorstand hat eine Veränderung des Kirchgemeindesaals beschlossen. Nach den Ostergottesdiensten wird das Kruzifix einen neuen Platz erhalten und rechts oberhalb der Seitentür angebracht. Dadurch ist der Blick auf das schöne Fensterkreuz frei. Diese Änderung hat auch den Vorteil, dass der oder die Geistliche hinter dem Altartisch mit dem Gesicht zur Gemeinde treten kann, um die Gebete und die Einsetzungsworte beim Heiligen Abendmahl zu sprechen.
Außerdem hat der Kirchenvorstand den Wunsch ausgedrückt, dass je nach Anlass die Stuhlreihen im großen Kirchgemeindesaal geändert werden können. Dadurch ist mehr Spielraum für neue und ansprechendere Formen bei der Gottesdienstgestaltung gegeben.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Veränderungen mittragen. Denn wir wissen: Nur was sich verändert, bleibt!

Ihr Pfarrer Michael Tetzner


Sonntag, 30.03.2008 (Quasimodogeniti)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Pfarrer Tetzner.
Nach dem Gottesdienst ist die Gemeinde von unseren Konfirmanden ganz herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen!

Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Oderan in Oederan:
Gottesdienst mit Aufführung des von Kindern der Kirchgemeinden Oederan, Jakobi-Christophorus und St. Johannis einstudierten Musicals „Franziskus“

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Geschichten zur Jahreslosung: „Wir sehen jetzt in einem Spiegel ein dunkles Bild, dann aber von Angesicht zu Angesicht“ (1. Korinther 13, 12)


Samstag, 29.03.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Der Ehekreis lud zu einem Reisebericht „Israel“ ein.


Mittwoch, 26.03.2008
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
Osterkindergottesdienst mit dem Kindergarten St. Johannis.


Montag, 24.03.2008 (Ostermontag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl,
es predigte im Rahmen eines sogenannten Kanzeltausches Dompfarrer Coburger in der Petrikirche …

Bild: Tulpenkanzel – Klick zum Vergrößern
… und Petri-Nikolai-Johannispfarrer Tetzner im Dom!
(Foto: Christfried Tetzner)


Sonntag, 23.03.2008 (Ostersonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl und Osterkindergottesdienst und Ostereiersuchen, es predigte Pfarrer Tetzner.
Allenthalben wurde über den „Erweiterten Chor Petri-Nikolai“ gestaunt – er sang auf das Allerköstlichste und machte Angst: Es besteht die Gefahr, dass dieser ob seiner gesanglichen Dynamik, des Wohlklanges und der Ausdrucksstärke die Gemeinde für längere Zeit verlassen wird, um auf Welttournee zu gehen … Viele Gottesdienstbesucher füllten Kirchenschiff und Emporen, Pfarrer Tetzner predigte lebensnah und aktuell die frohe Osterbotschaft, die altehrwürdige Silbermannorgel jubelte fröhlich zum kraftvollen Gemeindegesang, und  etwa ein halbes Hundert Kinder freuten sich über den Osterkindergottesdienst und das abschließende (Schokoladen-)Ostereierkörbchensammeln!
Dieses Sammeln wird des nachmittags sicherlich für Klein und Groß familiär fortgeführt werden. Allen sei ein großer Sucherfolg an Nougateiern und dergleichen gegönnt …

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufgedächtnis, es predigte Frau Hubrich.
Gleichzeitig „Großer Osterkindergottesdienst“ mit Frau Hubrichs Helferinnen.

Bild: Osterkindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Osterkindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
30 Kinder nutzten das österliche Winterwetter zum Hören der Osterbotschaft und zum fleißigen Basteln von Osternestern. Während Abendmahl und Taufgedächtnis die Kinderschar in den Gemeindesaal lockten, wurden die Nester gefüllt und von den fleißigen Helfern des Osterhasens im Christenlehreraum versteckt.

Bild: Osterkindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Manches Nest war einfach zu finden, es warten aber auch sehr anspruchsvolle Verstecke auf die erwartungsfrohe Kinderschar!
(Text und Fotos: Birgit Göhler)


Freitag, 21.03.2008 (Karfreitag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Logo Jakobi 14:00 Uhr in der Jakobikirche:
Andacht zur Sterbestunde Christi
„Stabat mater“ von G. Pergolesi und andere Geistliche Musik zur Passion
Ria Schlag – Sopran, Natalja Krone – Alt
Chöre und Instrumentalisten der Freiberger Kirchgemeinden


Donnerstag, 20.03.2008 (Gründonnerstag)
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 10:00 Uhr im Kindergarten Petri-Nikolai:
Ostergottesdienst mit Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Erstabendmahl der Christenlehrekinder, es predigte Pfarrer Tetzner.

Es war ein wüdiger Gottesdienst mit vielen guten Ideen. Der Altar stand inmitten der Gottesdienstgemeinde, die Predigt von Pfarrer Tetzner sprach Kinder und Erwachsenen im wörtlichen und übertragenen Sinn an. Der Abendmahlskreis war ein echter, geschlossener Kreis, rund wie eine Hostie und der Rand des Kelches. Der Gottesdienst endete mit einem Abschlusskreis in der Winterkirche und dem gemeinsam gesungenen, eindrucksvoll die spezielle Akustik dieses Raumes nutzenden „Laudate omnes gentes“.

Viele Gottesdienstbesucher kamen, und allen – auch den Hauptpersonen – war das Besondere dieses Abends bewusst!


Montag, 10.03. bis Montag, 17.03.2008
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 16.03.2008 (Palmsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Kirchencafé, es predigte Herr Müller.

Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in Kleinwaltersdorf:
Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 15.03.2008
Logo Ort Petrikirche
Fußballturnier der Christenlehrekinder der Ephorie Freiberg in Weißenborn

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Fußball – Klick zum Vergrößern
Das Objekt der Begierde!
Hochmotiviert traten die Mannschaften aus Dorfchemnitz/Voigtsdorf, Petrifische Petri-Nikolai Freiberg, Kirchturm Großhartmannsdorf, Niederschöna, Oberschöna und Weißenborn/Lichtenberg an, um den Pokal der Christenlehrekinder der Ephorie Freiberg in ihre Kirchgemeinde zu holen.

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern
Treffen, Vorbereitungen und Absprachen …

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern
Für unsere Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg spielten die Petrifische in weißen Trikots mit Fischsymbol:
Von links nach rechts oben: Elisa, Benedikt, Alexander, Ludwig; in der unten Reihe: Constantin, Silas, Jacob, Friedrich. Links als Cheerleader, Anfeuerin, Versorgerin, Managerin und begeisterte Zuschauerin Katharina, rechts Motivator und Cheftrainer Kolja.

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Kopfball Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Smiley: Smiley Cheerleader
Es wurde hart gekämpft, jedoch immer fair. Niemand wurde verletzt! Alle Mannschaften zeigten großen körperlichen und physischen Einsatz. In den Halbzeitpausen wurde der bisherige Spielverlauf professionell ausgewertet, die notwendigen Schlussfolgerungen gezogen und ggf. neue Strategien entwickelt.

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern
Bei Turnieren gibt es nur einen Sieger – in diesem Jahr waren es die Petrifische! Durch hervorragendes Zusammenspiel der gesamten Mannschaft, durch gute Einzelleistungen, z.B Elisas Kopfballabwehr, und durch den durchdachten Einsatz der Stärken jedes einzelnen Spielers wurde der große Erfolg errungen. Glücklich strahlend bekamen sie den Pokal überreicht.

Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Pokal – Klick zum Vergrößern
Herzlichen Glückwunsch allen Christenlehrekindern mit Managerin Katharina und Trainer Kolja!
(Fotos: Michael Fröbe)


Sonntag, 09.03.2008 (Judika)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr bei den Baptisten (Chemnitzer Straße 41):
Abschlussgottesdienst der Bibelwoche, es predigte Frau Hubrich.


Sonntag, 02.03. bis Sonntag, 09.03.2008
Logo Ort St. Johannis
Gemeinsam St. Johannis und die Baptistengemeinde – alle waren zur Bibelwoche willkommen!
„Alte Botschaft – neue Nachricht – sieben Auslegungen zu Jeremia“
• Sonntag, 02.03.2008 um 09:30 Uhr im Gottesdienst in St. Johannis: „Erwählt“; Jeremia 1,4 19; Herr Müller
• Montag, 03.03.2008 um 19:30 Uhr bei den Baptisten (Chemnitzer Straße 41): „Belastet“; Jeremia 2,1 13; Pastor Schubach
• Dienstag, 04.03.2008 um 19:30 Uhr in St. Johannis: „Unterscheiden“; Jeremia 28,1 17; Pfarrer Tetzner
• Mittwoch, 05.03.2008 um 19:30 Uhr bei den Baptisten (Chemnitzer Straße 41): „Gehalten“; Jeremia 15,10-21; Pfarrer Coburger
• Donnerstag, 06.03.2008 um 19:30 Uhr in St. Johannis: „Angefragt“; Jeremia 7,1 15; Pfarrer Mitzscherling
• Sonntag, 09.03.2008 um 10:00 Uhr gemeinsamer Abschlussgottesdienst bei den Baptisten (Chemnitzer Straße 41): Jeremia 29,1 14; Frau Hubrich


Samstag, 08.03.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Passionsmusik – Klick zum Vergrößern
Passionsmusik
mit Katharina Scheliga – Sopran, Dietlind Baumgarten – Portativ, Ulla Hoffmann – Viola da gamba


Donnerstag, 06.03.2008
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr in der Petrikirche:
Ostereier verzieren in sorbischer Tradition!

Bild: Ostereierverzieren – Klick zum Vergrößern Bild: Ostereierverzieren – Klick zum Vergrößern Bild: Ostereierverzieren – Klick zum Vergrößern Bild: Ostereier
Unter Organisation und Anleitung von Sabine L. entstanden im Runden-Tisch-Zimmer unter reger Beteiligung Kunstwerke der allerlieblichsten Art, Farbe und Technik! Weitere Termine waren 21.02., 26.02., 28.02., 04.03., 06.03.
(Fotos: Sibylle Forberg)


Sonntag, 02.03.2008 (Lätare)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Herr Müller.


Freitag, 29.02. bis Sonntag, 02.03.2008
Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit in Pirna-Liebethal

Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden- und Junge-Gemeinde-Freizeit – Klick zum Vergrößern
Von der Bibelarbeit am Sonnabendvormittag mit der Geschichte vom Turmbau zu Babel und entsprechendem Papierturmbau erzählen die beiden ersten Bilder, während die anderen vom sonntagabendlichen Vorstellen der Gruppenarbeit zum altbekannten Märchen „Der Fischer und seine Frau“ berichten.
(Text und Fotos: Clemens Göhler)


Sonntag, 24.02.2008 (Okuli)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Großer Kindergottesdienst zum Thema „Krumm und gerade …“ mit Frau Hubrich und Helferinnen.

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
21 Kinder waren der Einladung nach St. Johannis zum Thema: „Krumm und gerade – frei nach Lukas 13, 10-17“ gefolgt. Nach einem Spiel zum Eingang (Foto 1) wurde anhand eines Rucksackes mit Steinen gezeigt, wie eine schwere Last den Rücken kümmt. Mit Luftballons und Pappfüßen wurden anschließend Puppen gebastelt (Foto 2+3), die je nach Knick krumm oder gerade stehen können (Foto 4)!
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst: Geschichten zur Jahreslosung 2008 – Thema: Fußwaschung – Johannes 13,1 15
Prediger: Pfarrer Tetzner, Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Hain


Freitag, 22.02.2008
Bild: Logo Familie Fröbe bei Familie Fröbe:
Impressionen von einem Hauskreisabend.

Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und Ihr sollt auch leben!“ [Johannes 14,  19]

Traditionell ist die Jahreslosung das Thema des ersten Hauskreises im Jahr. Der unter der genialen Leitung des außerordentlich talentierten Hauskreisleiters Jürgen Teichmann (im linken Foto ganz links) in voller Blüte erstrahlende „Hauskreis Teichmann“ fand sich an diesem Abend bei Familie Fröbe ein. Doreen erläuterte uns auf hochinteressante und überraschende Weise die Jahreslosung, sprach über das Johannes-Evangelium und dessen spezielle Charakteristika, erklärte Zusammenhänge und Besonderheiten.

Bild: Hauskreis – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreis – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreis – Klick zum Vergrößern
Man hätte es ahnen müssen: Doreen forderte wieder unsere Kreativität. Nichts war mit dasitzen, aufmerksam zuhören und Verstehen vortäuschend nicken – eigene Gedanken waren gefragt: Zur Verinnerlichung der Jahreslosung wurde die Aufgabe gestellt, eine eigene Jahreslosungshauskreiskarte zu basteln. Keiner wurde zum Mitmachen gezwungen, und doch wurde jeder von mitreißenden Visionen ergriffen, die guten Vorschläge überstürzten sich.

Bild: Hauskreis – Klick zum Vergrößern
Schorsch legt noch einmal Hand an – ohne ihn hätte das Kunstwerk keinen Roten Faden gehabt.

Bild: Hauskreis – Klick zum Vergrößern
Doreen unterschätzte uns! Es wurde keine Karte, sondern durch Ideensprühen und gemeinsamen Gedankenflug erstellten wir ein 3D-Objekt mit dem Hauptthema „Leben“. Gute Planung und die moderne Technik machten es möglich: Nur wenige Minuten nach Fertigstellung des Kunstwerkes konnte jeder eine Karte mit dem Abbild unseres gemeinsamen Einfallsreichtums in der Hand halten, um sie (später, in tiefster Nacht) nach Hause tragen zu können.
(Fotos: Michael Fröbe)


Sonntag, 17.02.2008 (Reminiszere)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Abschluss der „Tage der Guten Nachricht“

Es war ein von Kindern für Kinder und Erwachsene gestalteter Gottesdienst. Lektor und alle Sprecher schienen seit Jahren geübt zu haben, so gut war Inhalt und Ausdruck, so deutlich und verständlich sprachen sie. Ebenso das Singen der Kinder: Voller Begeisterung sangen sie ihre Freude in das Kirchenschiff hinein.

Die Kinder berichteten, was sie nun über Onesimus wissen. Dieser war ein Sklave, der seinem Herrn Philemon entlief und sich an den Apostel Paulus wandte. Onesimus ließ sich taufen. Paulus schickte ihn zurück zu Philemon, dem er einen Brief mit der Bitte um milde Bestrafung schrieb. Dieser Brief an Philemon ist im Neuen Testament überliefert.
(Brief des Paulus an Philemon, ab Vers 8)

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Nein, Conny und Tabea sind nicht genervt vom Treiben der Kinder. Das Lösen der Verschnürung gehört zum Fürbittgebet – um zu zeigen, dass wir dadurch von Fesseln befreit werden!
Wer in den vergangenen Tagen die Bretschneider-Schwestern beim liebevollen Umsorgen der Kinder beobachtet hatte, weiß, dass bei beiden eventueller Unmut über die Kinder nie darin gipfeln würde, allesamt als Paket zu verschnüren, um sie ruhig zu stellen!

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Die mitreißende Spiritual-Gruppe mit ihrem Solisten Albrecht als Vorsänger für den Gemeindegesang.

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Ehre, wem Ehre gebührt!
Die „Tage der Guten Nachricht“ waren wie immer interessant und (fast unbemerkt) lehrreich und – Dank der Mithilfe vieler Helfer, die in ihrer Freizeit für die Kinder hier waren – eine gelungene, inhaltsreiche Zeit!
Smiley: Danke Diese Helfer waren (in alphabetischer Folge):
Conny Bretschneider, Tabea Bretschneider, Karin Geißler, Gertraude Göckeritz, Andreas Hain, Anne Kadlubowski, Angela Kleinstäuber, Silvia Langer, Matthias Rensch, Brunhilde Schwarzenberg, Ute Schwinger, Lisa Stock, Michael Tetzner und Katharina Thiele.

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Bezeichnende Schlussbilder: So viele Kinder, dass kaum Platz für alle vor dem Altar bleibt, eine Vertreterin des Nachwuchses steht davor und staunt. Und hinter dem Altar viele symbolische Fische – für jedes Kind ein quicklebendiger, bunter Fisch …

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Siegfried Tetzner.


Donnerstag, 14.02. bis Sonntag, 17.02.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
„Tage der Guten Nachricht“ – Abenteuer mit Onesimus

Wer nichtsahnend an der Petrikirche vorbeispazierte, konnte gar Erstaunliches vernehmen: Rufen, Lärm, Kindergeschrei.
In einer Kirche!
Unfassbar, ungehörig, gegen die Heiligkeit eines Gotteshauses?
Mitnichten – es wäre schlimm, wenn es anders wäre!

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Kundige Menschen wissen: Das sind die „Tage der Guten Nachricht“ in der Petrikirche.


Folgend einige Szenen vom Donnerstag:

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Der erste Eindruck im Innern: Kaum belebte Zimmer, mitten bei der Arbeit verlassen.

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Zeile
Hier jedoch befindet sich eine der Quellen des Lärms: Körperliches Austoben zwischen geistiger Arbeit muss sein!

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
In der Zwischenzeit bereiteten andernorts fleißige Menschen einen wichtigen Tagesordnungspunkt vor …

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Kaum glaubhaft nach dem vorherigen Radau: Atemlose Stille, gespannte Aufmerksamkeit. Es wurde ein faszinierender Film über das Leben zur Zeit Jesu gezeigt.

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Die verwischten Schemen sind Kinder nach dem Läuten zum Essen!

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Speisung der Fünftausend. Jedes Kind wurde augenblicklich zur siebenköpfigen ausgehungerten, gefräßigen Raupe. Unglaubliche Berge wurden gekocht – und vertilgt.
Am Freitag gab es Buchteln in Vanillesoße! Bild: Smiley „Hunger!“


Und hier einige Impressionen vom Freitag:
(Fotos: Pfarrer Tetzner)

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Tischtennis


Auch am Samstag war das Gotteshaus mit quicklebendigen Kindern gefüllt:

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Es wird wieder viel nachgedacht, von Erlebnissen aus Schule und Umfeld erzählt, typische und besondere Szenen aus dem Alltag gespielt und erlebt.

Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Tage der Guten Nachricht“ – Klick zum Vergrößern
Und nun die Probe für den morgigen Gottesdienst. Diese Probe verspricht Besonderes, und jeder ist zu bedauern, der morgen nicht an diesem Familiengottesdienst (09:30 Uhr in der Petrikirche) teilhaben kann!


Bild: „Tage der Guten Nachricht“ Hier eine der vielen schönen Zeichnungen über Onesimus, vielen Dank Herrn Tomas Freitag dafür!
Fast fünfzig Kinder verschiedenen Alters beschäftigten sich mit Onesimus. Dieser war ein Sklave, der seinem Herrn Philemon entlief und sich an den Apostel Paulus wandte. Onesimus ließ sich taufen. Paulus schickte ihn zurück zu Philemon, dem er einen Brief mit der Bitte um milde Bestrafung schrieb. Dieser Brief an Philemon ist im Neuen Testament überliefert.
(Brief des Paulus an Philemon, ab Vers 8)


Samstag, 16.02.2008
Besuch des Ostereiermarktes Bild: Ostereier in Bautzen
Anmeldung bitte bis 08.2. bei Sabine Lohmann – Telefon: 03731 212839


Freitag, 15.02.2008
Logo Ort St. Johannis früh in St. Johannis:
Wasserrohrbruch

Bild: Wasserrohrbruch – Klick zum Vergrößern Bild: Wasserrohrbruch – Klick zum Vergrößern
Bereits vor 6:00 Uhr platzte ungeplant der Hausanschluss der Wasserleitung. Erst nachmittags entdeckten wir, dass ein Teil des Wassers in den tiefer gelegten Jugendkeller des Kirchgemeindehauses entwichen war. Glücklicherweise haben sich keine Fliesen gehoben. Es konnte alles getrocknet wieder am folgenden Mittwoch von der Jungen Gemeinde genutzt werden!
(Text und Fotos: Albrecht Tetzner)
Logo Ort St. Johannis abends in St. Johannis: Bild: Lagerfeuer
Winterlagerfeuer im Gelände der Gärtnerei Bimberg
Musik von der „Losemitsingegemeinschaft“, dazu Eintopf, Tomatensuppe, belegte Brote, Glühwein und andere Getränke

Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern
Während drin aufgebaut wird, …

Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern
… wird draußen angeheizt – bewacht von einer zufällig anwesenden Feuerwehr.

Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern Bild: Winterlagerfeuer – Klick zum Vergrößern
Und dann wurde es gemütlich. Das Feuer wärmte von außen, der Glühwein und die echte Gärtnerei-Bimbergsche Tomatensuppe (aus eigenen Natur-Tomaten, verfeinert mit eigenen Natur-Pepperoni) wärmte von innen. Und dazu wurden eine Gemüseknapperschüssel, viele Hundert belegte Brote und anderes mehr gereicht!

Bild: „Biedermann und die Brandstifter“ – Klick zum Vergrößern
20:00 Uhr: „Biedermann und die Brandstifter“ mit der Jungen Gemeinde aus Leipzig-Leutzsch!
Einer über 50-jährigen Tradition folgend, führen wir jedes Jahr ein Theaterstück für unsere Gemeinde auf. In den letzten Jahren entwickelte sich dieses, unter der professionellen Regie von Eva Langkabel (ehem. Mitglied der Evangelischen Spielgemeinde der sächs. Landeskirche) zu anspruchsvoller, abendfüllender Unterhaltung. Unsere Erzgebirgstheaterfahrt führt uns nach Zschopau, Elterlein, Oelsnitz, Meerane und Oberwiesenthal, und nun freuen wir uns, bei Ihnen einen neuen Spielort gefunden zu haben.

Es präsentierte die Junge Gemeinde Leipzig-Leutzsch Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“. In einer von Brandstifterhysterie beherrschten Stadt nimmt der Kleinfabrikant Biedermann einen Hausierer bei sich auf. Obwohl er ziemlich schnell erkennen muss, dass dieser mit seinem Freund eine Brandstiftung plant, bringt Biedermann nicht den Willen auf, sich diesem Vorhaben zu widersetzen. Die Leipziger Junge Gemeinde zeigte, wie Biedermanns Willensschwäche und Verblendung ihn letztlich zum Mittäter und Verantwortlichen für den Untergang der eigenen Familie und der eigenen Stadt machen.
Passend zum Thema gab es vor der Aufführung ein Abendessen beim Lagerfeuer, die Flutung des JG-Kellers am Morgen nach einem Leitungsbruch war allerdings nicht geplant!

Fazit: Die leider wenigen Zuhörer erlebten engagiertes und begeisterndes Theater, unser Gemeindesaal ist für solche Aufführungen von der Akustik und Größe ideal und hätte durchaus der drei- bis vierfachen Anzahl an Besuchern Platz geboten!
(Text Biedermann-Bericht: Dr. Eckhard Göhler)


Donnerstag, 14.02. bis Dienstag, 04.03.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: „Ausstellung“ – Klick zum Vergrößern
Ausstellung „100 Jahre Frauenarbeit in Sachsen“
Sie kann besichtigt werden in der Zeit der offenen Kirche: Montags bis freitags von 11:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst.


Sonntag, 10.02.2008 (Invokavit)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Jakobikirche 10:00 Uhr in der Jakobikirche:
Familiengottesdienst mit Aufführung des Musicals „Franziskus“!


Mittwoch, 06.02. bis Freitag, 08.02.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
„Musikalische Winterreise“ – Kindertage in den Winterferien
Gemeinsam mit Kindern aus den Kirchgemeinden Jakobi-Christophorus und Oederan haben wir mit Kantor Christian Liebscher das Musical „Franziskus“ von Andreas Hantke einstudiert:

Bild: Musical „Franziskus“-Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Franziskus“-Probe – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Franziskus“-Probe – Klick zum Vergrößern
Dies Musical werden wir am Sonntag, 10.02. in der Jakobikirche und am Sonntag, 30.03. in Oederan aufführen.
(Fotos: Marion Hubrich)


Sonntag, 03.02.2008 (Estomihi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 02.02.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Thespiskarren
Academic Theatre und Thespiskarren führte das Stück „Top Dogs“ von Urs Widmer auf.
Es gastierten die an der Bergakademie entstandenen Theatergruppen Academic Theatre und Thespiskarren mit Urs Widmers „Top Dogs“. Top Dogs behandelte das Thema Arbeitslosigkeit – nur diesmal sind die Opfer Spitzenleute. Auch wenn diese sich von ihrer Gehaltsgruppen stark von dem normalen von Arbeitslosigkeit betroffenen Arbeitnehmern unterscheiden – die psychischen Auswirkungen wie Enttäuschung, Selbstbetrug, Minderwertigkeitsgefühle, Resignation, Selbstmitleid, letztlich auch die materiellen Auswirkungen sind die gleichen und wurden von Spielern überzeugend präsentiert.
(Text: Dr. Eckhard Göhler)


Freitag, 01.02.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Bild: Andreas Werner – Klick zum Vergrößern
Gern wird hier mitgeteilt, dass von Stund an Herr Andreas Werner fleißig und aktiv in St. Johannis tätig sein wird! Möge er mit Gottes Segen die Geschicke unserer Kirchgemeinde lenken und leiten.


Mittwoch, 30.01.2008
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:

Bild: Dr. Wolfgang Skorupa – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Wolfgang Skorupa – Klick zum Vergrößern
Wer heute Mittag die Petrikirche besuchte, konnte sich glücklich schätzen: Herr Dr. Wolfgang Skorupa (Abteilungsleiter im Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung im Forschungszentrum Rossendorf, und auch Organist an der Garnisionskirche in Dresden-Neustadt) spielte zu seiner Erbauung, übte, probierte und freute sich an unserer Silbermannorgel …


Sonntag, 27.01.2008 (Sexagesimä)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:

Logo Ort Kindergarten St. Johannis Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Begrüßungsgottesdienst für den Ev. Kindergarten St. Johannis.

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Während in der Küche fleißig vorbereitet wird, wartet der Wahlleiter für die heute stattfindende Synodalwahl, Herr Dr. Göhler, auf seine Schäfchen, spielt sich der Posaunenchor ein und beginnt sich der Kirchsaal zu füllen. Die Vertreter von Stadt und Geistlichkeit sind bereits eingetroffen: Neben Pfarrer Michael Tetzner sitzt Frau Oberbürgermeisterin Uta Rensch, daneben Herr Kapell- und Bergliedermeister Andreas Schwinger, der Leiter des Amtes für Bildung, Kultur und Sport, und Herr Pfarrer i.R. Prof. Dr. theol. habil. Karl-Hermann Kandler, welcher selbst bis 1990 Pfarrer an St. Johannis war.
Zum Beginn des Gottesdienstes war der Raum überfüllt – ein schönes Zeichen des Interesses und der Verbundenheit zwischen der Kirchgemeinde St. Johannis und „ihrem“ neuen Kindergarten St. Johannis!

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Zu Kindergartenbegrüßungsgottesdienst möchten selbstverständlich die Kindergartenkinder ihre Kunst zeigen. Sie führten einen Tanz vor, und sangen ein Lied. Im dritten Bild hatten sie die Aufgabe bekommen, im Altarraum das Logo ihres Kindergartens, den Fisch Bild: Logo Kindergarten, zu suchen. Und siehe, es wurden viele Fische gefunden! Rechtes Bild: Alle anwesenden Kinder, sei es aus dem Kindergarten, oder der Christenlehre, oder auch Konfirmanden kamen nach vorn und beteten zusammen mit der gesamten Gottesdienstgemeinde das Vaterunser.

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Zum Kindergarten gehören auch die Kindergartenerzieherinnen. Sie wurden gesegnet und bekamen jede eine Kerze – welche mit Fischen verziert war!

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der Posaunenchor begleitete durch den Gottesdienst. Zum Abschluss stellte die Leiterin des Kindergartens, Frau Kerstin Müller, kurz ihr Haus, dessen Geschichte und die aktuellen Verhältnisse vor. Anschließend sprachen Frau Oberbürgermeisterin Uta Rensch und Pfarrer i.R. Kandler sehr persönliche Grußworte.

Nun wurde der Handlungsort verlegt: Natürlich in den Kindergarten! Es herrschte reges Interesse. Viele, viele Menschen wollten hier weiterfeiern:

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Kindergärtnerinnen bei typischen Tätigkeiten, es wurde Saft eingeschenkt. Sekt soll auch im Spiel gewesen sein.

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
In den heute hoffnungslos überfüllten Räumen und Gängen wurde zur Feier des Tages angestoßen. Michaela Richter-Wagner vom „Evangelischen Kindergarten Petri-Nikolai“ überbrachte als Vertreterin der Leiterin (Lass Dich pfleglich umsorgen und werde schnell gesund, Doreen!) dem „Evangelischen Kindergarten St. Johannis“ schwesterliche Glückwünsche.

Die Brötchen waren so gut, dass sie trotz ihrer großen Zahl fast augenblicklich verschwanden …

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
In der provisorischen Luftballonwerkstatt wurde emsig gearbeitet. Das gemeinsame Aufsteigenlassen war schwierig, da durch den heftigen Wind einige der Ballons sich bereits in den nahen Bäumen verfingen. Diejenigen, welche diese Fallen glücklich überstanden, haben alle Möglichkeiten, in weite Fernen getragen zu werden und vom heutigen Ereignis zu künden!

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Nun wurde feierlich die neue Tafel enthüllt: Ein Fisch als Zeichen der Christen, und dieser Fisch ist freundlich und fröhlich, er soll die fröhliche Gute Nachricht symbolisieren!

Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenbegrüßungsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Überall wurde die Möglichkeit genutzt, Pläne auszutauschen (Sind das demnächstige Kindergartenkinder?), miteinander zu sprechen, allerlei Erfahrungen mitzuteilen, sich die Räume zu betrachten – und in einer ruhigen Ecke zu spielen.

Es war ein schöner Vormittag, eines Trägerübernahmefestes würdig, dabei jedoch angenehm unverkrampft. Überall gute Laune, glückliche kleine und große Menschen. All dies überzeugt, dass es eine gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kindergarten sein wird!
(Fotos: u.a. Steffen Döhner)

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst mit dem Thema „Lydia – die erste Christin in Europa“, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: „Junge Tenöre“ – Klick zum Vergrößern
Konzert der „Jungen Tenöre“
Bei diesem Meisterkonzert im Rahmen einer nun beginnenden Kirchenkonzerttournee sangen die Tenöre Hans Hitzeroth, Hubert Schmid und Ilja Martin Werke von Bach, Beethoven, Mozart, Schubert, Haydn und Brahms!

Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern
Das Kirchenschiff war überfüllt. Viele Zuhörer freuten sich auf das Konzert, und sie wurden nicht enttäuscht. Grandiose Stimmen, jedes Mikrofon mit seiner Verstärkeranlage und großen Lautsprechern hätte sich beschämt in eine Ecke verkrochen. Viel Weichheit war in diesen Stimmen, Klarheit und Dynamik.

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Die Tenöre: Hans Hitzeroth, der Mann für die vorsichtigen, sinnlichen Töne; Ilja Martin, mit mimischen Anlehnungen an Herrn Rieu, und Hubert Schmid, Erster unter Gleichen, der Fels in der Brandung. Keineswegs nur Staffage: Die Männer an den Instrumenten – wie hier beim „Salve Regina“!

Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern
Die Musiker begleiteten nicht nur die Tenöre, bei Instrumentalstücken bewiesen sie ihre Spielfreude. Bei Bachs Air hätte Loussier seine Freude gehabt. Und sie unterstützten die Tenöre durch ihren Gesang!

Die Breite des Repertoires war enorm – von klassischen Chorälen über verschiedene „Ave Maria“-Kompositionen bis zu mitreißendem Gospel. Besonders ausdrucksstark sangen sie den Choral „Wohl mir, dass ich Jesum habe“ von Johann Sebastian Bach, ebenso einen Ausschnitt aus seinem Magnificat.

Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern Bild: Die jungen Tenöre – Klick zum Vergrößern
Ein begeistertes Publikum feierte die Tenöre. Angenehm und hilfreich war die Zwischenmoderation mit Erklärungen zu den verschiedenen Stücken, routiniert wurde durch das Programm geführt. In dem weit über zweistündigen Konzert gab es keine Längen. Und während das Bild „Stilleben nach dem Konzert“ entstand, gaben drei nette Herren gern Autogramme und – eine nette Geste – wurde am Ausgang den Konzertbesuchern Rosen und Wein überreicht.

Dennoch: Viele der Zuhörer hätten gern von einem Vertreter der verantwortlichen Konzertagentur einige bedauernde Worte und die Bitte um Entschuldigung wegen der falschen Anfangszeiten auf einigen Eintrittskarten und des falschen und damit missverständlichen Veranstaltungsortes auf den Plakaten gehört!


Freitag, 25.01.2008
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Offener Hauskreisabend
Thema: „Schuld sind immer die anderen – die Nachwehen des Feminismus: Frustrierte Frauen und schweigende Männer“
Gemeinsamer Vortragsabend, Referentin war Astrid von Friesen, Schriftstellerin, Pädagogin, Dozentin und Psychologin.

Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern
Der Abend versprach durch Thema und Person interessant zu werden. Dies dachten überraschend viele Menschen, in die Lutherhalle mussten zusätzliche Stühle gestellt werden, um allen Anwesenden einen Sitzplatz anbieten zu können. Und alsbald war die Lutherhalle überfüllt!

Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern Bild: Astrid von Friesen – Klick zum Vergrößern
Frau Astrid von Friesen enttäuschte die Erwartungen nicht. In ihrem hochinteressanten Vortrag mit tragikkomischen Beispielen, voller kühner Thesen, welche jedoch durchaus nachvollziehbar waren, berichtete sie differenzierend von Forschungsergebnissen und aufschlussreichen Statistiken, von Berechtigung und extremem Überschwang des Feminismus und dessen Folgen.

Eine rege Diskussion schloss sich an: … aussterbender Feminismus … vertrocknen … Gleichberechtigung für Männer in Pädagogik … Vaterlosigkeit … drei zugestandene eigene Quadratmeter … Zahl der Hebammentermine …
Die abschließende harmlose Frage von Herrn H.-G., ob nun die Männer die Guten oder Bösen sind, wurde zwar nicht eindeutig beantwortet (dies wird jeder für sich selbst entscheiden müssen), war jedoch ein erfreulicher Schlusspunkt.

Frau von Friesen sei gedankt für den interessanten Vortrag mit vielen anregenden und durchdenkenswerten Betrachtungen.
Es bleibt die Hoffnung, dass einige Weltbilder nicht allzusehr zerstört wurden!


Sonntag, 20.01.2008 (Septuagesimä)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufgedächtnis und „Besonderem Kindergottesdienst“, danach Kirchencafé, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Samstag, 19.01.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Quijote – Klick zum Vergrößern
Quijote – das neue deutschsprachigen Mikis-Theodorakis-Programm „Sonne der Gerechtigkeit“

Bild: Logo Jakobi 19:30 Uhr in der Jakobikirche:
Gospelnight – ein Gottesdienst mit Gospelmusik
Es geht den über 100 Sängern aus Dresden nicht nur um das bloße Feiern eines Gottesdienstes für Jung und Alt. Durch die Verknüpfung der traditionellen Weihnachtsgeschichte mit modernen Gospelklängen möchte sie die Freude über das Fest der Geburt Jesu auf eine besondere Art und Weise zum Ausdruck bringen. Unter dem aktuellen Motto „In Your Arms“ werden Jung und Alt, Christen und Nichtchristen zu einem unvergessenen Abend eingeladen.


Dienstag, 15.01.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:

Es war eine Anhäufung von musikalischen Feierlichkeiten: Der 90. Geburtstag des Chores von St. Johannis, die Nachweihnachtsfeier der schwestergemeindlich verbundenen Chöre von St. Johannis und von Petri-Nikolai, und ebenso die Nachweihnachtsfeier des Posaunenchores – und alle diese Chorfeierlichkeiten wurden gemeinsam gefeierlicht:

Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern
Liebe geht durch den Magen. Und Chöre sind lieb und hungrig, auch hier.

Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern
Auf der gesamten Anton-Günther-Straße war es zu hören: Der „Große gemischtgemeindliche Chor“ unter der Begleitung von Kantor Hain an der Jehmlich-Orgel zu St. Johannis erfreute sich am gemeinsam gesungenen Wohlklange!

Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich gab es viel zu erzählen – man sieht sich ja sonst nur ein einziges Mal wöchentlich!

Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern
Irgendwann ist auch das schönste Chorfest zu Ende …


Sonntag, 13.01.2008 (1. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Abschlussgottesdienst zur Allianzgebetswoche für alle Freiberger Stadtgemeinden, es predigten Pastor Schubach und Pfarrer Tetzner.


Montag, 07. bis Sonntag, 13.01.2008
Allianz-Gebetswoche „Weil er lebt!“
• Montag, 07.01. um 19:30 Uhr in der Adventgemeinde (Silberhofstr. 9a): „In Stürmen gesichert“ – Prediger U. Schmidt
• Dienstag, 08.01. um 19:30 Uhr in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Chemnitzer Str. 41): „Zum Leben bestimmt“ – Pastor W. Knoll
• Mittwoch, 09.01. um 19:30 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Domgemeinde (Annenkapelle): „Zur Nachfolge gerufen“ – Pfarrer M. Kocner
• Donnerstag, 10.01. von 15:30 bis 17:00 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Johannisgemeinde (Anton-Günther-Straße 16): Allianz-Kinderfest mit Frau Hubrich u.a.
• Donnerstag, 10.01. um 19:30 Uhr in der Evangelisch-Kirchl. Gemeinschaft (Nikolaigasse 13): „Um Kinder besorgt“ – Pfarrer M. Tetzner
• Freitag, 11.01. um 19:30 Uhr Jugendabend (Hospitalweg 2a): „Weil er lebt, müssen wir es allen Menschen sagen“ – M. Tröger und C. Kemper
• Samstag, 12.01. um 19:30 Uhr in der Evangelisch-Methodistischen Kirche (Talstraße): „Zum Dienen gesandt“ – Pfarrerin G. Rudloff
• Sonntag, 13.01. um 10:00 Uhr Abschlussgottesdienst in der Petrikirche: „Für morgen gerüstet – weil Er lebt“, es predigen Pastor Schubach und Pfarrer Tetzner


Dienstag, 08.01.2008
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Pfarrer i.R. Gottfried Breutel – Klick zum Vergrößern
Pfarrer i.R. Gottfried Breutel feiert heute sein 50. Ordinationsjubiläum.

Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern
Den Jubiläums-Sakramentsgottesdienst feierten Pfarrer i.R. Breutel und Pfarrer Tetzner zusammen mit (trotz der kurzen Ankündigungszeit) überraschend vielen Menschen. Pfarrer i.R. Breutel hielt eine sehr persönliche, „nach guter sächsischer Schule dreiteilige“ Predigt, keinesfalls wehmütig, sondern mit viel, viel Dankbarkeit und Hoffnung.

Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern
Nach solch einem Festgottesdienst kann man nicht einfach auseinandergehen.

Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern Bild: Ordinationsjubiläum – Klick zum Vergrößern
Viele Gratulationswünsche wurden übergeben, Hände geschüttelt, ein (Form-)Brief vom Landesbischof und einen sehr netten und persönlichen Brief vom amtierenden Superintendenten Pötzsch verlesen und natürlich in Erinnerungen gekramt. Pfarrer i.R. Breutel erzählte kurz und druckreif seinen Lebensweg als Pfarrer in drei Gemeinden. Er traute in Oybin 1014 Paare, hinterließ in Glashütte bei den Uhrmachern einen bleibenden Eindruck, kam in Freiberg in eine moderne, manchmal aufmüpfige Gemeinde, hielt insgesamt etwa 1500 Gottesdienst-Predigten. Und überall – mit Unterstützung vieler – wurde gebaut.

50 Jahre, das sind 18.262 Tage, oder 438.288 Stunden, oder 26.297.288 Minuten, oder 1.577.936.800 (anderthalb Milliarden) Sekunden – so lange Zeit Pfarrer zu sein, in der Öffentlichkeit zu stehen, zu bewegen, zu trösten, zu loben, enttäuscht zu werden, zu kämpfen, aufzubauen, all dieses kostet viel Kraft – und gibt viel Kraft!


Montag, 07.01.2008
Logo Ort St. Johannis 10:30 Uhr in St. Johannis:
Eingeladen wurde zum Krippenspiel der Albert-Schweitzer-Schule.


Sonntag, 06.01.2008 (Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Sonntag, 06.01.2008 (Epiphanias)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner. In diesem Gottesdienst wurde Frau Rühle aus dem aktiven Dienst verabschiedet und Frau Piller als neue Kirchnerin von St. Johannis begrüßt.

Bild: „Frau Rühle“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Frau Rühle“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Frau Rühle“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Frau Rühle“ – Klick zum Vergrößern
(Fotos: Pfarrer Tetzner)

Ein paar Worte dazu, was ich fühle
beim Gedanken an Frau Rühle:

Wenn so mancher früh noch träumt
und dabei seinen Dienst versäumt,
läutet in des Morgens Kühle
unsre Glocke schon Frau Rühle.

Wenn sonntags früh die Glocke klingt
und hinterher der Chor gleich singt,
flitzt noch beim Orgelspiele
schnell herein Frau Rühle.

Nach Gottesdiensten wird erzählt,
und die Kollekte wird gezählt.
Trotz Lärms und viel Gewühle
bleibt konzentriert Frau Rühle.

Wer putzt und schmückt den Kirchensaal,
bringt Brot und Wein zum Abendmahl,
wer stellt Tische und rückt Stühle?
Die Frau Rühle.

Im Altenkreis der Tisch gedeckt
mit Kuchen, der vorzüglich schmeckt,
dass jeder sich behaglich fühle,
dafür sorgt Frau Rühle.

Hinterher – so geht es schneller
wandern Tassen, Löffel, Teller
einfach in die Spüle.
Wer wäscht ab? Frau Rühle.

Im Winter ist es oftmals glatt,
dass man beim Laufen Mühe hat.
Sommers sehnt man sich nach Schatten.
Wasser brauchen die Rabatten.

Ob Frost herrscht oder sommers Schwüle,
es rennt und flitzt Frau Rühle.
Doch nach zwanzig langen Jahren,
die mühsam, doch auch fröhlich waren,
ist dienstlich nun am Ziele
Frau Rühle.

Wenn heute wir beisammen sind
und jeder sich zurück besinnt,
sagen wir mit Gefühle:

„Dankeschön, Frau Rühle!“


Bild: Kirchnerin Ute Piller – Klick zum Vergrößern
An unsere neue Kirchnerin Frau Piller:

Wir grüßen Sie, Frau Piller!
Schön, dass Sie sind zum Dienst bereit. Es wird nun etwas stiller.
Sie haben nicht mehr so viel Zeit. Sie kriegen nur ein Drittel.
Der Kirche fehl’n die Mittel.
Doch komm’n Sie nicht ins Schwitzen. Wir werd’n Sie unterstützen.
Wir machen Ihnen Mut, und so wird alles gut.
Zum Dienst in Gottes Namen wünschen wir Segen.
Amen.

(Text: Frau Wille)


Dienstag, 01.01.2008 (Neujahr)
Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Dienstag, 01.01. bis Freitag, 04.01.2008
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126

 


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