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Rückblick

2009 erstes Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Dienstag, 30.06.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Taufgottesdienst
Nina wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Donnerstag, 25.06. bis Sonntag, 28.06.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Petriturm in Petrikirche und Petriturm:

Auch wenn vom Stadtmarketing Freiberg die Angebote der Petrikirche für Touristen und Einheimische und damit auch die Arbeit der Ehrenamtlichen zumindest grob fahrlässig ignoriert, jedoch ganz sicher nicht bewusst boykottiert wurden, ließen sich viele, viele Interessierte nicht irritieren und kamen, um die Offene Petrikirche zu besuchen und den Petriturm zu besteigen!

Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern Bild: Offene Kirche – Klick zum Vergrößern
Im Rahmen des Freiberger Bergstadtfestes lud die Petrikirche als Offene Kirche Besucher und Ruhesuchende zum Verweilen ein. Eine weit vierstellige Zahl an Gästen konnten gezählt, viele Fragen beantwortet werden.

Bild: Turm-Panorama – Klick zum Vergrößern (Panorama vom 27.06.2008)
Ebenso gern wurde der Petriturm bestiegen, um vom Balkon aus die besondere Sicht auf Freiberg genießen zu können:

Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern
Die Junge Gemeinde (und nicht mehr ganz so junge Seiende) empfingen die Turmbesucher.

Bild: Petriturm Aufstieg – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm Aufstieg – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm Aufstieg – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm Scharwächter-Wohnung – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm Scharwächter-Bett – Klick zum Vergrößern
Der Aufstieg, vorbei an der Wasserpumpe und an der Scharwächterwohnung, und dann …

Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Offener Petriturm – Klick zum Vergrößern
Freiberg von oben!

Samstag, 27.06.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 14:00 Uhr in der Petrikirche:
Taufgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Konrad wurde getauft!

Samstag, 27.06.2009
Logo Ort Petrikirche 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des Bergstadtfestes:
Plakat: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern
Vocalkonzert zum Bergstadtfest – ein Konzert der „Vokalpatrioten“ aus Chemnitz
instrumentenfrei :: a cappella aus dem nahen Chemnitz :: mundgemachte Musik :: mit Liedern von Louis Armstrong, Flying Pickets, The Nylons, Beatles, The Mamas and the Papas, Wise Guys, Billy Joel, Prinzen u.a.

Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern
Viele Konzertbesucher nutzten vor Beginn die Wartezeit, um die Ausstellung „STEIN (H) ART“ mit Plastiken und Malereien von Günter Schlömann zu besichtigen. Gleichzeitig machten die Herren Sänger ihre Kehlen feucht und geschmeidig.

Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern
Überraschend viele, fast anderthalbhundert Zuhörer kamen zu dieser nächtlichen Stunde und begehrten künstlerische, fröhliche Erbauung. Sie wurden nicht enttäuscht!

Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern
Heiter, beschwingt, und zu jeder Minute von allerhöchster Qualität sangen die vier Herren über den Konzertbeginn(!), kalifornische Träume, Ramona und Liebeskummer, sie beschrieben Frauen (der Inhalt dieses Liedes kann nur unter Hinzuziehung eines Anwalts wiedergegeben werden), Badewasser und das freudlose Leben eines Basses. Künstlerisch perfekt, mit sichtbarer Freude am Singen, war immer verschmitztes, lausbübisches Lächeln zu sehen und zu hören! Nebenbei: Jede Note, jedes Wort kannten sie auswendig, ihr Liedblättchen auf einem Notenständerchen beinhaltete nur die Liedfolge – und die Aufstellungsordnung.

Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern Bild: Vokalpatrioten – Klick zum Vergrößern
Nach dem Konzert harrte für diejenigen, welche noch nicht durch Bergstadtfest-Menschenmassen zum Weindorf drängeln wollten, eine Überraschung:
Singen in der Winterkirche bei ihrer ungewöhnlichen Akustik? Und auch noch zu Viert? Das können die Wenigsten, ohne Tonbrei zu verursachen. Spontan probierten es diese vier Herren, und freuten sich mitsamt den Dagebliebenen an den Klängen, am Spiel mit dem Echo.
Nebenbei: Es wurde wieder deutlich, dass aus der körperlichen Statur eines Sängers nicht auf seine gesungene Stimmlage geschlossen werden kann!

Vielen Dank für diesen Abend, für diese Kombination aus sängerischem Hochgenuss und fröhlicher Musik!

Sonntag, 28.06.2009 (3. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen des Bergstadtfestes:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Abendgottesdienst, es predigte Frau Hubrich.
Thema: „Mechthild von Magdeburg – Das fließende Licht der Gottheit“


Freitag, 26.06.2009
Bild: Ort Fam. Stege 16:00 Uhr bei Familie Stege:
Hauskreisleitertreffen


Mittwoch, 24.06.2009
18:00 Uhr auf dem Johannisfriedhof:
Johannisandacht mit dem Kirchen- und Posaunenchor

19:30 Uhr auf dem Donatsfriedhof:
Johannisandacht mit dem Posaunenchor und Pfarrerin Rudloff


Sonntag, 21.06.2009 (2. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit dem „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Die „Adelband“ spielte fröhliche Melodien, der Gottesdienst begann:

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
„Ein kleiner Spatz zur Erde fällt“ – aufmerksam und mit großer Begeisterung sangen alle Kindergartenkinder dieses Lied. In einer der dann gespielten Szenen ging Felix mit Michaela einkaufen. Danach erzählte Pfarrer Tetzner die Geschichte für Kinder und Erwachsene: „Der Gärtner und der Zauberbrunnen“.

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Damit die Feier nicht wegen eines großen Gewitters nass wird, gingen wir nicht wie geplant nach dem Gottesdienst in den Kindergarten, sondern blieben alle in der Petrikirche.
Es wurde vom „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“ zum Kaffeetrinken und zum fröhlichen Feiern eingeladen. Katharina erklärte ganz genau, wo die Stühle hingestellt und wie die vielen Tische aufgestellt werden sollen. Weil jeder half, wurde in ganz schnellen sieben Minuten aus dem Gottesdienst-Kirchenschiff ein Kaffee-und-Kuchen-Kirchenschiff mit zwei langen Tischreihen. Viele Eltern hatten köstliche Kuchen mitgebracht – so schnell, wie diese hereingetragen wurden, waren sie auch schon aufgegessen!

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Beim Essen gab es viel zu erzählen, herumzutoben, auszuruhen, einige übten sich als Großeltern …

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
…und ganz fleißige Menschen wuschen in der Küche das Geschirr wieder blitzblank ab.

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Nachdem die Tische abgeräumt und einige Stuhlreihen aufgestellt waren, kündigte Doreen eine große Überraschung an! Diese begann mit einem schön vorgetragenen Flötenlied.

Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Kindergarten – Klick zum Vergrößern Smiley Junge Querflöte
Die Kinder waren von dem Stück „Die Zauberflöten“ begeistert. Sie halfen Martinus, seine Vögel wiederzufinden – es ist alles gutgegangen.

Vielen Dank allen, welche vorbereitet, Musik gemacht, Kuchen gebacken, abgewaschen, aufgeräumt hatten. Kleine, Etwas-Große, Fast-Große und Ganz-Große erlebten heute einen fröhlichen Nachmittag!

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Orgelkonzert“ – Klick zum Vergrößern
Orgelkonzert im Rahmen der Polnischen Woche.
Prof. Roman Perucki (Gdansk) spielte:
1. Oliwa’s Organ Tabulatur, ca. 1619 (Anonim – Dances; Andrea Gabrieli – Canzona)
2. Gdansk’s Organ Tabulatur, 1691 (Anonim – Fantasia primi toni; Anonim – Orcombien; Anonim – Vader unde im Hemmelrick; Anonim – Laura pane)
3. Pelpliner Tabulatur, 1620 1640) (Franz Tunder – Was kann uns kommen an für Not)
4. Johann Pachelbel – Arie Sebaldina
5. Johann Sebastian Bach – Preludium i fuga e-moll BWV 548
6. Johann Gottlieb (Theophilus) Goldberg – Polonaise Nr. 23 F-Dur
7. Felix Mendelssohn-Bartholdy – II Sonata c-moll op. 65 nr 2 (Grave-adagio, Allegro maestoso e vivace, Fuga)
Konzertdauer: 58 Minuten


Samstag, 20.06.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Chorausflug nach Bautzen Dom Bautzen Smiley Dirigent Smiley Chor Smiley Chor Smiley Chor Smiley Chor

Leider muss mitgeteilt werden, dass Freunde und Angehörige der Chorsängerschar demnächst für einige Monate auf die leibliche Anwesenheit ihrer Lieben verzichten müssen. Die Gestaltung der Chorvesper im Dom St. Petri zu Bautzen ist der erste Schritt zur grenzenlosen Berühmtheit dieser sangeskräftigen Menschen und damit der Beginn einer beispiellosen Karriere mit der Folge eines alsbaldigen Beginns der Welttournee.
Und das kam so:

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Eine Hälfte der Bautzenfahrer mitsamt des Reiseleiters harrte auf dem Bahnsteig der Dinge bzw. auf den Zug, die andere Hälfte stieg aus Termingründen in ihre Autos und traf in Bautzen-Zentrum etwas später ein. Die Zeit zwischen Ankunft und Mittagessen wurde nach alter Gewohnheit und zur Ableitung überschüssiger monetärer Mittel zur Suche nach und in Einkaufsgelegenheiten genutzt.

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Die netten Wirtsleute des Restaurants „Wjelbik“ (dt. „Gewölbchen“) begrüßten uns mit dem sorbischen Brauch des Reichens von Brot und Salz. Spezielle, vortrefflich zubereitete und dargereichte Gerichte der Region hatten einen bedeutenden Anteil an unserer erfolgreichen Stärkung.

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Pfarrerin Claudia Scharschmidt und ihr Mann, Kirchenmusikdirektor Matthias Pfund, hatten eine Überraschung vorbereitet: Sie führten uns zur Taucherkirche (benannt nicht nach dem Froschmann, sondern nach einem dunklen, mystischen Waldgebiet nahe Bautzen). Frau Scharschmidt erläuterte die Eigenheiten der Kirche, die Notwendigkeit zweier Kanzeln, einfahrender Pferdekutschen, Napoleon-Kanonenkugeln und vieles Interessante mehr. Der daran anschließende Gang über den „Gottesacker zum Taucher“ war keinesfalls deprimierend oder bedrückend. Sehr häufig befanden sich auf den kunstvollen Grabdenkmalen Schmetterlinge als Symbole der Auferstehung!

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Alsbaldigst musste sich zum Dom begeben werden, um noch innerhalb eines Stündchens die Sangeskehlen mit den bekannten Worten „Du-bi-du-bi-du-bi-du-bi-da“ und „ja-jaha“ geschmeidig zu machen und noch einmal einige schwierigere Wendungen zu proben. Zufällige Dombesucher hielten inne und staunten. Links: Der an diesem Dom St. Petri tätige Kirchenmusikdirektor Matthias Pfund beobachtet aufmerksam und lernbegierig das Wirken seines Freiberger Kollegen Petrikantor Andreas Hain.

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Bis zum Beginn der Domvesper war noch etwas Zeit, und viele lechzten nach erfrischenden Eis. Also wurde ein nahegelegenes Café besucht. Die Einen durften heiße Himbeeren deutlich genießend naschen (wer möchte da nicht Himbeere sein?), andere scheuten das Licht der erhellenden Sonne, wiederum andere freuten sich über ihren Kaffee (welcher mit einer Frequenz von geschätzt fünf Minuten je Tasse eilends herbeigetragen wurde). Das Café war mit dem gewaltigen Ansturm von zehn gleichzeitig Eintreffenden materiell und personell hoffnungslos überfordert, was es mit einem Hauch von Aggressivität beinhaltenden Worten kundtat. Infolgedessen wurde es aus der Liste der abendessenservierendürfenden Kandidaten gestrichen.

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Der Engel zeigte den mittlerweile eintreffenden Musikliebhabern den Weg, während im Chor jeder einzelne Leib gelockert, jeder einzelner Geist das Lampenfieber vergass und sich beruhigte. Eine deutlich dreistellige Zahl von Chorvesper-Zuhörern ließ sich nieder und freute sich auf dieses Ereignis.

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Und es begann. Beiden Dirigenten war Freude und Stolz über diese ihre Sänger anzumerken!
Der vollständigen Berichterstattung wegen seien hier die vorgetragenen Lieder aufgezählt:
„Auf Seele, Gott zu loben“ – Johann Steuerlein
„Jubilate Deo“ – Orlando di Lasso
„Cantate Domino“ – Girolamo Frescobaldi
„Jubilate Domino“ – Dietrich Buxtehude
„Schaff in mir Gott“ – Johann Phillip Krieger
„Mein Gott, warum hast du mich verlassen“ – Ernst Friedrich Richter
„Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ – Hugo Distler
„Die Erde ist des Herren“ – Christian Kröning/Fritz Baldruweit
„Ich will dem Durstigen geben“ – Kurt Hessenberg und
„Wunderbarer König“ – Arnold Mendelssohn
Ganz Bautzen und Umgebung freute sich über diese von unserem Chor gesungene Domvesper!

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Alle vorn Stehenden wuchsen (bildlich) über sich hinaus. All das, was wegen vermuteter Holprigkeiten zuvor oft geübt wurde, war kein Problem mehr, jeder Wink, jedes kleinste Fingerzeig von Kantor Andreas Hain wurde auf das Genaueste befolgt. Hans Christian Martin – er hatte an diesem Spieltisch zuvor nur einmal kurz gesessen – brillierte an der Orgel mit dem „Andante religioso“ und dem „In domum domini ibimus“ von Franz Liszt. Von ihm wird in Bälde sicher noch viel gehört werden dürfen!

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich wurden nach der gehabten Labung der Seele auch leibliche Bedürfnisse befriedigt!

Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
Die Autofahrer fuhren bequem zurück nach Freiberg, die Zugfahrer hatten jedoch noch ein besonderes Erlebnis:
Nach dem noch zu verifizierenden Bericht des Reiseleiters wurde er, am Bahnsteig stehend, aus einem vorüberfahrenden Zug von gewissenlosen Elementen ergriffen, geknebelt, auf das Festeste gebunden und trotz heftiger tätlicher Gegenwehr in Ketten gelegt. Erst kurz vor Dresden-Neustadt konnte er sich aus eigener Kraft in einer gewagten Aktion aus der Obhut einer Furie befreien, wo er dann sorgenvoll nach seinen verlorengegangenen Schäfchen suchte und sie unter Ausstoßung eines Jubelschreis wiederfand.
Auf den Fotos v.l.n.r.: Der Übeltäterin-Zug, ein trauriges, von der Obrigkeit verlassen geglaubtes Häuflein sich elend fühlender Chorsänger, nächtelanges Ausharren am Bahnsteig, und der rettende Zug. Standesgemäß im „Lumpensammler“ fuhren gegen Morgen alle nach Hause.

Es war ein schöner, interessanter, lehrreicher, kulinarisch vorzüglicher und verkehrstechnisch verwirrender Tag mit viel Erinnerungspotential. Und das Wichtigste: Selbst der als gnadenloser, ärgster Chorkritiker bekannte Schreiber dieser Zeilen kann nur mühsam seine Begeisterung über den gehabten grandiosen Kunstgenuss verbergen!


Freitag, 19.06.2009
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert mit dem Orchester und Chor des collegium musicum „Mit Musik geht alles besser“
Leitung: Dirk Brandenburger und Martin Bargel

Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern
Musiker und Chorsänger in den verschiedensten Besetzungen erfreuten die vielen Zuhörer. Gesungene (di Lasso, Hassler, Jeep, Bräutigam, Brahms, Distler, Wise Guys u.a.) und instrumentalisierte (Vivaldi, Rathgeber, Lindner) Werke der Klassik und Moderne wurden dargeboten, beschwingt, mit sichtlich viel Freude und Spaß.
Beim der abschließenden Sinfonie Nr. 102 „Mit dem Paukenwirbel“ zeigte das Orchester unter dem Dirigenten Dirk Brandenburger seine Hochklassigkeit.

Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Collegium musicum – Klick zum Vergrößern
Durch langen Beifall überbrachten Zuhörer und Sängerkollegen ihren Dank und ihre Anerkennung für diese Darbietungen, für diesen schönen Abend!


Freitag, 19.06.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel nachmittags in der Petrikirche:

Orgelführung zum Leipziger Bachfest
In Leipzig tobt das Bachfest, und die Organisatoren luden Orgelinteressierte zu einer Ausfahrt ein. Dem Vernehmen nach war diese Reise zur Gottfried-Silbermann-Orgel nach Freiberg sehr schnell ausgebucht! Viele, viele Orgelfreunde aus Nah und Fern und Sehrfern wollten auch unsere Orgel kennenlernen:

Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern
Zu Beginn begrüßte Pfarrer Michael Tetzner die Anwesenden und beschrieb kurz die Geschichte unserer Petrikirche, unser reiches Gemeindeleben und die außergewöhnliche Innenraumgestaltung des Kirchenschiffes. Ariane Stark neben ihm übersetzte seine Worte für englischsprachige Gäste. Danach sprach Petrikantor Andreas Hain einige Worte über Gottfried Silbermann und seine-unsere Orgel – auch hier wieder mit hervorragender Verdolmetschung.

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So sieht es aus, wenn Besucher im Kirchenschiff und auf den Emporen dem musikalischen Vortrag von Kantor Hain aufmerksam und genießend lauschen.

Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern
Kantor Hain bewies die Vielseitigkeit unserer Orgel auf das Vortrefflichste. Er spielte zuerst Johann Sebastian Bachs „Präludium und Fuge C-Dur BWV 547“ dann das „Gloria“ aus der „Messe propre pour les convents de religieux er religieuses“ von Couperin.
Wie schafft man es, dass über einhundert Personen für genau 15 Minuten jegliches Atmen vergessen? Man bittet Andreas Hain, die „Sonate d-moll op. 65 Nr. 6“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu spielen. Atemberaubend im wörtlichen Sinn, grandiose Töne, und dann im Finale zarte Klänge – besser können kaum die Möglichkeiten unserer Silbermann-Orgel demonstriert werden.

Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern
Und wieder eine Überraschung: Kalkant Burkhard Schmugge vermochte ohne Zuhilfenahme eines elektrischen Motors durch unablässiges Treten, dass Kantor Andreas Hain beim Schlagen der Orgel jenes erwähnte fulminante Orgelbrausen erzeugen konnte, und die Besucher schauten zu. Manch einer versuchte sich ebenso erfolgreich bei der Orgelwinderzeugung. Staunend standen alle vor den vier mächtigen Keilbälgen.

Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern Bild: Bachfest-Orgelführung“ – Klick zum Vergrößern
Durch langen Beifall wurde Kantor Hain für seinen Orgelvorspiel gedankt. Zum Schluss standen viele Besucher bei ihm und seinem Spieltisch, wo er geduldig viele Fragen beantwortete.

Vielen Dank den Organsiatoren und den sehr netten Begleiterinnen dieser Orgelausfahrt. Für Teilnehmer und Vortragende war dieser Tag ein außergewöhnliches Erlebnis!


Donnerstag, 18.06.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Geladen wurde zu einer Vernissage zur Ausstellung „STEIN (H) ART“ mit Plastiken und Malereien von Günter Schlömann aus Borgholzhausen (wie unser Friedrich Press aus Westfalen).

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Die Ausstellung ist vorbereitet, die Besucher werden erwartet.

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Bereits zu Beginn der Vernissage gab es zwei angenehme Überraschungen. Erstens: Viele, viele, viele Besucher wollten dieses Kulturereignis miterleben. Und Zweitens: Frau Anja Bachmann kam und sie brachte ihr Saxophon mit! Sie spielte mit der besonderen Akustik des Raumes, kraftvolle Töne verwoben sich mit ihren eigenen langen Echos. Abhängig vom eigenen Standpunkt in der Winterkirche waren unerwartete Effekte zu hören, das Wandeln während des Spieles hatte einzigartige Klangvariationen zur Folge.

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Ausstellungsministerin Sabine Lohmann begrüßte die Anwesenden mit sichtlicher Freude über den heute seine Werke zeigenden Künstler. Herr Günter Schlömann bedankte sich für die Einladung und berichtete kurz über seine Vita, seine Intentionen beim künstlerischen Schaffen und auch über handwerkliche Besonderheiten bei der Arbeit in Stein.

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Währenddessen bereiten andere Menschen Dinge von großer Wichtigkeit vor!

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Eine Vernissage ist nicht nur ein großes künstlerisches Erlebnis, sondern auch ein kunstgesellschaftlicher Höhepunkt. Solch eine Gelegenheit wird gern genutzt, sowohl sich über die ausgestellten Werke und den Künstler im Besonderen zu informieren als auch Hunderte Gespräche über Tausende Themen – selbstverständlich nur aus dem großen Bereich der Kunst – im Allgemeinen zu führen.

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Impressionen am Rande des Geschehens: Künstler unter sich – Frau Hilde Golde und Herr Günter Schlömann unterhalten sich über Details. Sabine Weise und Claudia Kraus sind von den Zeichnungen fasziniert. Burkhard Schmugge betrachtet interessiert das große Skizzenbuch.

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Vater und Sohn, Sohn und Enkel – Freude und Stolz war ihnen anzusehen und durchaus berechtigt!

Bild: Vernissage „STEIN (H) ART“ – Klick zum Vergrößern
Die örtliche Kunstwelt sowie aus naher und ferner Umgebung fand sich zu diesem Kulturereignis ein. Vertreter der Freiberger Ärzte-, Hochschul-, Bildungs- und Architektenszene, Herr Stege vom Freiberg Kunstverein und viele andere Interessierte jeglicher Profession waren anwesend.

Diese mit dem Prädikat „dringend empfehlenswert“ ausgezeichnete Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 30.08.2009 besichtigt werden.


Donnerstag, 18.06.2009
Logo Ort St. Johannis nachmittags in St. Johannis:

40 Gäste konnten beim Sommerfest der Diakonie Kaffeetrinken und Rosteressen erleben. Folgend einige Impressionen von diesem Nachmittag im Garten von St. Johannis:

Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern Bild: Sommerfest der Diakonie – Klick zum Vergrößern
(Fotos: Michael Tetzner)


Mittwoch, 17.06.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Smiley Junge Posaune Smiley Junge Trompete Smiley Junge Posaune Smiley Junge Trompete Smiley Junge Posaune Smiley Junge Trompete
Konzert des Blechbläserensembles Freiberg

Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern
Erst wartende Bläser … uuuund dann:

Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern
Die Musiker ließen ihre Töne durch das Kirchenschiff rufen, jubeln, klingen. Sie brachten ihr großes Repertoire zu Gehör, von Casali über Gabrieli, von Waignein bis zu Croce und andere. Selbstverständlich durfte Händels „Halleluja“ aus dem „Messias“ nicht fehlen, und als Abschluss spielten sie beschwingt die „Olsenbande“-Melodie von Fabricius.

Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern Bild: Blechbläserensemble – Klick zum Vergrößern
Petrikantor Andreas Hain brachte seine Orgel zum erklingen. Spätestens bei Mendelssohn-Bartholdys Orgelsonate Nr. 6 füllte sie den gesamten Raum, wuchtige und dennoch melodiöses Pedal bei der Fuge, zarte Klänge beim Finale. Unzählige Noten, alle gleichzeitig gespielt, verwoben sich zu einem atemberaubenden, grandiosen Vortrag.

Herzliches Dankeschön allen Musikern, die vielen Zuhörer waren zu Recht des Lobes voll!


Dienstag, 16.06.2009
Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:

Musik allerorten in der Petrikirche:

Bild: Probe Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Collegium musicum – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Collegium musicum – Klick zum Vergrößern
Während im Kirchenschiff das „collegium musicum“ für das Konzert am Freitag probt, …

Bild: Chorprobe – Klick zum Vergrößern
… freut sich in der Nordkapelle der Chor singend auf seine Bautzen-Chorausfahrt am Samstag.


Sonntag, 14.06.2009 (1. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Jubelkonfirmation, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Samstag, 13.06.2009
Bild: Ulf und Ines in der Residenz:
Große Jahreswanderung des Hauskreises Teichmann durch die Residenz – mit Ines und Ulf unter der Leitung von Hauskreisvater Jürgen. Erwartet wurde körperliche, geistige, kulturelle und kulinarische Erbauung!
Smiley Sonne Smiley Junge rennen Smiley Mädchen laufen Smiley Schlenkerbiene Smiley Junge Fotoblitz Smiley Junge Junge lachen Smiley Mädchen Fernglas Smiley Junge Süßigkeit Smiley Mädchen Makkaroni Smiley Mädchen Glas Wasser Smiley Junge Glas Wasser
Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Die Residenz erwartete uns, und wir kamen!

Wohl wissend um die Schwere der bevorstehenden körperlichen Anstrengungen reichten Ines und Ulf vor dem Start zur gipfelstürmenden Wanderung einen Imbiss. Dies war zwar gut gemeint, hatte jedoch zur Folge, dass Zweifel am Sinn dieser Strapazen aufkamen und bereits Gedanken gehegt wurden, Pizza und dergleichen per Lieferdienst in die Wohnung liefern zu lassen.
Aber alsbald wurde doch noch rüstig ausgeschritten:

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Dank perfekter Vorbereitung herrschte in diesem abgelegenen Teil der Welt erstmals seit Urzeiten prächtiges Sonnenwetter mit ungeahnten Sichtweiten. Somit war der Spaziergang durch die Weinberge von einer herzerhebenden Aussicht auf die Umgebung begleitet. Neugierig wurde alles inspiziert.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Nach unendlichem Steigen querfeldein und längstwaldaus, hinauf in sauerstoffarme Regionen, nach dem Erklimmen höchster Höhen, felsiger Felsen und gipfelnder Gipfel – selbst nepalerfahrene Bergwanderer mussten ermutigt werden – war es vollbracht. Auch wenn auf dem Borsberg weder ein achtunggebietendes Gipfelkreuz stand noch ein Gipfelbuch auslag (sicher der zu wenigen diesen Aufstieg bewältigenden Wandersleut wegen), freuten wir uns ob des gemeinsam errungenen Erfolges.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Diese kurze Rast hatten wir uns verdient. Wir lagerten am Wege, waren demzufolge Wegelagerer. Mitgebrachte köstliche Lebensmittel wurden verteilt, dabei sowohl über verschiedene Vermarktungsstrategien von Wurst als auch das Posieren beim Fotografieren konferiert. Nach mehreren Stunden Lagerung begann der Abstieg.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Während des Abweges gen Elbe konnten skrupellose Kirschdiebe auf frischer Tat dingfest gemacht werden. Bei den festgenommenen Subjekten war leider keinerlei Schuldbewusstsein festzustellen. Danach stiegen wir weiter bergab, durch dunklen Tann, furchterregende Bären und reißende Wildschweine vertreibend, bis zum rettenden Brunn, zum erquickenden Nass.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich darf auch der Versuch, Bildung zu lernen, nicht fehlen. Nach dem Erkennen dunkler Gestalten besuchten wir Herrn Carl Maria von Weber in seinem Sommerhaus. Sorgfältigst wurde alles genau betrachtet und Weiterverwendbarkeit geprüft.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Nach erfolgreicher Labung mittels köstlichen Eises kam zufällig Gräfin Cosel dahergeschwommen. Das Gesuch eines Einzelnen, dieses Schiff als Wikingerboot zu mißbrauchen und Hamburg zu plündern, wurde abgelehnt. Die nette Frau Gräfin verbrachte uns sodann zum nichtblauen Blauen Wunder, welches wir wegen der Sichtung eines Pizzarischen Gasthauses geschwind überquerten.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Mit Zutaten mannigfaltiger Art belegte runde Teigplatten wurden verteilt und -tilgt. Sehr interessant war ein Fachgespräch zwischen Ulf und dem Oberkellner, dann zwischen Ulf und dem Küchenchef, dann zwischen Ulf und dem gesamten Personal. Staunend verfolgten die Umsitzenden den Erfahrungsaustausch bezüglich Tiramisu und seinen Pülverchen und deren speziellen Wirkungen.

Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreiswanderung – Klick zum Vergrößern
Die Landeshauptstadt Dresden ist klein, sehr klein. Und so war es nicht verwunderlich, dass beim Verlassen des Lokals Ausrufe des verzückten Erstaunens zu hören waren. Freude und Frohsinn stellten sich ein, als die aus Freiberg in die Diaspora entfleuchte Familie Köllner fröhlich und zufällig am Elbufer entlang schlendernd unsere Wandergruppe erblickten! Nach längeren Begrüßen, Freuen, Erzählen, Einladen und Verabschieden neigte sich der diesjährige Hauskreisteichmannwandertag seinem Ende entgegen.

Vielen Dank Hauskreisvater Jürgen, der die Leitung dieses Tages gern dem Reisebüro Gärtner überließ, und ebensovielen Dank Ines und Ulf, welche uns (12 Menschen und eine Biene) in organisatorisch sehr aufwendiger Weise einen schönen, wanderlich-sportlich-kulinarisch-schiffahrtlichen Tag bescherten!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)

Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Musikalische Weltreise mit dem Brass collegium Chemnitz
Smiley Junge Posaune Smiley Junge Posaune Smiley Junge Posaune Smiley Junge Trompete Smiley Junge Trompete Smiley Junge Trompete
Unter der Leitung von Dompfarrer Jörg Coburger brachte das versierte Blechbläserensemble aus Chemnitz Musik aus verschiedenen Ländern und Zeiten zu Gehör.
Der Eintritt für das Konzert war frei, um eine Spende zur Erneuerung der Gemeindeküche in der Petrikirche wurde am Ausgang gebeten.


Mittwoch, 10.06.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Bild: Fensterputzen – Klick zum Vergrößern Smiley Wischen
Sabine macht gerade ihre verdiente Pause. Oft sieht man sie in den letzten Tagen fleißig jedes im Kirchenschiff vorhandene Fenster grobabstauben, intensivreinigen, hochglanzpolieren …

Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen kamen, um Herrn Hans Christian Martin zu hören. Zum heutigen Mittwoch-Mittag-Silbermannorgel-Vorspiel spielte er voller Energie Johann Sebastian Bachs Werke, ließ bei Karg-Ehlert durch eine interessante Registrierung die Orgel erbeben, beeindruckte beim Buxtehude und schloss mit Guilain – eine Orgelreise durch Zeit und Raum!


Dienstag, 09.06.2009
Logo Ort St. Johannis 16:00 Uhr in St. Johannis:
Informationsveranstaltung „Kirche in Sachsen für Demokratie – gegen Rechtsextremismus“


Montag, 08.06.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Was kommt danach? – Die Hoffnung auf das Leben nach dem Tod“
Referent: Stephan Brenner, Pfarrer in Chemnitz


Sonntag, 07.06.2009 (Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Schuljahresabschlussfamiliengottesdienst.
Timon wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern
Barockkonzert
Letizia Turini – Barockflöte traversiére und piccolo; Steve Wächter – Altus; Ulrike Hofmann – Barockvioline; Martina Möwes – Barockvioline; Gabriele Bäz – Viola da gamba; Heiko Schmiedel – Barocklaute; Andreas Hain – Spinett (Cembalo)


Samstag, 06.06.2009
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr bis sauber in der Petrikirche:
Petrikirchendachbodenputz
Plakat: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern Smiley: Wischen Smiley Kehren Smiley: Staubsaugen

Bild: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern
Ca. 20 Frauen, Männer und Jugendliche hatten sich eingefunden. Der Chef, Matthias Thiele, war uneingeschränkte Autorität und verteilte leckere Aufgaben: Bodenreinigung, Stühle säubern, Häuflein (bis Haufen) diverser Übrigbleibsel beräumen und neue Plätze finden, Strahler montieren und plazieren, regelmäßig neues Wasser aus der Damentoilette holen und kreiselnd nach oben tragen, diverse Gefahrenquellen am Boden fachgerecht (d.h. tischlermäßig) beseitigen …
Der Kirchenvorstand war überproportional vertreten, wie immer auch dabei: Ehepaar Lutz.
Nach ca. 4 Stunden konnten die Arbeiten erst einmal eingestellt werden – das Ergebnis kann sich sehen lassen! Unmassen von Besuchern können sich nun zum Großen Kirchweihfest am 05.07. auch auf dem Dachboden verlustieren.
P.S. Die Atemmasken waren dringend nötig, nicht jeder Kreatur war der Aufenthalt auf dem Boden beim Petrikirchendachbodenputz auf Dauer zuträglich!
(Text und Fotos: Sabine und Manfred Lohmann)

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Gemischter Chor der Musikschule Freiberg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemischter Chor der Musikschule Freiberg – Klick zum Vergrößern Bild: Gemischter Chor der Musikschule Freiberg – Klick zum Vergrößern (Fotos von der Probe am 28.05.2009)
Festkonzert zum 15-jährigen Bestehen des Gemischten Chores der Musikschule Freiberg.
„Wir grüßen Euch alle zu unserem Feste“
Mitwirkende: Solisten, Rezitation, Gemischter Chor der Musikschule Freiberg, Orchesterensemble der Musikschule Freiberg
Gesamtleitung: Peter Rülke

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Der Ehekreis lud zu einem Gemeindeabend ein, es wurde vom Evangelischen Kirchentag in Bremen berichtet. 19 Helferinnen und Helfer aus der JG St. Johannis waren in Bremen dabei. Es war ein buntes Fest mit unglaublich vielen Erlebnissen.

Bild: Kirchentag Bremen – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchentag Bremen – Klick zum Vergrößern
Christian Holz schickte einige am 06.06.2009 aufgenommene Impressionen aus Bremen – vielen Dank!


Donnerstag, 04.06.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst zu Pfingsten mit dem „Ev. Kindergarten St. Johannis“, es predigte Pfarrer Tetzner.


Mittwoch, 03.06.2009
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche: Bild: Logo IG Jazz
Plakat: Jazzkonzert „Die magische Gitarre“ – Klick zum Vergrößern
Jazzkonzert „Die magische Gitarre“ mit Falk Zenker
Ein fantasievoller Klangmaler auf sechs Saiten und Liveelektronik, Zither, Singender Säge, Klangschalen, Heulschläuchen und Kalimba im Solokonzert!


Dienstag, 02.06.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Montag, 01.06.2009 (Pfingstmontag)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer Tetzner.
Die jungen Erwachsenen Sven und Antje wurden getauft!

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Petriturm im Petriturm:
Turmführer Burkhard Schmugge hatte sich dankenswerterweise des heutigen Ausflugtages wegen zu Sonderführungen mit Petriturmbesteigung bereiterklärt.


Sonntag, 31.05.2009 (Pfingstsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Konfirmationsfestgottesdienst der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Letzte Vorbesprechung, noch einmal in Ruhe zusammensitzen mit dem Versuch, die Nervosität zu bändigen.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Festgottesdienst: Aufgeregte Konfirmanden, glückliche und stolze Eltern, klangvolle Chöre, Glückwünsche vom Kirchenvorstand und eine nette Einladung von der Jungen Gemeinde …

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
… und vieles Händeschütteln, Umarmen, aus allen Richtungen gerufen werden, Fotografieren, Stolzsein, Fragen nach dem kleinen Schwesterlein beantworten, von der gesamten Großfamilie gleichzeitig gedrückt werden, auf die Feier freuen!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Friedrich Bernstein, Matthias Bretschneider, Johannes Fröbel, Marc Haber, Laura Hamperl, Beatrix Heinze, Deborah Heinze, Pauline Kleinwechter, Malte Siemer und Albrecht Tetzner wurden konfirmiert!

Liebe Konfirmanden! Keiner ist gestolpert, niemand hat zum falschen Zeitpunkt geniest, sich versprochen, es ist nichts vermeintlich Schlimmes geschehen. Prachtvoll anzusehen und gut gewandet wart Ihr, dem Anlass entsprechend. Ihr wart heute so wie immer zu Recht Hauptpersonen; junge, interessante, vielversprechenden Menschen! Möget Ihr, wo immer Ihr Wurzeln schlagt, eine christliche Gemeinde und Gemeinschaft finden, in der Ihr Euch wohlfühlt, möget Ihr jederzeit Halt geben können und Halt bekommen, möge Gottes Segen immer bei Euch sein, und – mögen Euch anlässlich Eurer Konfirmation mindestens 134 gute Wünsche und ebensoviel kleine und große Geschenke zuteil werden!

(Fotos: Doreen Fröbe)


Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.
Gleichzeitig fand ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.
Thema: „Gottes Kraft, die Leben schafft“


Donnerstag, 28.05.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe neuer fremdsprachiger Informationsblätter verkündet werden. Zur Information (und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien) liegen nun auch eine italienische Version und eine niederländische Version vor!

Hier ein Überblick über die Offene-Kirche-Auslageblätter:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen
Von links nach rechts: Deutsch, Englisch, Esperanto, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Russisch.
Und folgend die die PDF-Versionen: deutsch, englisch, esperanto, französisch, italienisch, niederländisch und russisch.
Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Dienstag, 26.05.2009
Logo Ort St. Johannis 09:00 bis 13:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Matthias Meyer-Göllner
Seminar zum Thema: „In Klapperbach ist Klängefest“ – Lieder verbinden Sprache und Bewegung mit Matthias Meyer-Göllner


Montag, 25.05.2009
Smiley Kussel Smiley Baby Smiley Mädchen Smiley Mädchen
Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. Psalm 127,3


Montag, 25.05.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Donnerstag, 21. bis Sonntag, 24.05.2009
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 24.05.2009 (Exaudi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, es predigte Katja Kropfgans.


Donnerstag, 21.05.2009 (Himmelfahrt)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Dienstag, 19.05.2009
Logo Ort St. Johannis Bild: Logo eff3-Freiberg mittags in St. Johannis:

Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern
Nachdem das „eff3 Freiberg-Fernsehen“ zu Ostern einen Beitrag aus der Petrikirche gesendet gatte, kam heute Mathias Herrmann nach St. Johannis zu Aufnahmen zum Thema „Pfingsten“.

Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern
Herr Herrmann filmte nicht nur den Kirchsaal von St. Johannis, sondern nahm auch einige Außenansichten vom Gebäude und auch vom Campanile auf.

Pfarrer Tetzner sprach einige Gedanken über die Geschehnisse zu Pfingsten und deren Symbolik:

„Herzlich Willkommen zur Pfingstbetrachtung in der Johannisgemeinde an der Anton-Günther-Straße hier in Freiberg.
Neben der Gärtnerei Bimberg und dem Bosch-Dienst Ehrhardt versammelt sich in diesem Gemeindesaal die Freibergsdorfer Gemeinde schon seit 80 Jahren.
Das dritte große Fest im Kirchenjahr, die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten, ist nur den wenigsten bekannt. An diesem Tag feiern alle Christen auf der Welt den Geburtstag der Kirche. Fünfzig Tage nach Ostern, so die Übersetzung vom griechischen Wort ‚pentekoste’ Pfingsten, werden in Jerusalem an einem Tag 3.000 Menschen getauft. Vorher empfingen die Freunde Jesu, die Jünger, den Heiligen Geist wie Feuerflammen und erzählten in verschiedenen Sprachen von Jesus Christus.
Eindrücklich sehen Sie in unserem Kirchgemeindehaus die roten Vorhänge an Altar und Kanzel. Sie werden nur zu Pfingsten und zu anderen Kirchenfesten angebracht, wie z.B. Kirchweihe, Reformationstag oder Konfirmation. An der Kanzel sehen Sie auf dem roten Hintergrund eine Taube als Symbol des Heiligen Geistes, der wie eine Taube bei der Taufe Jesu vom Himmel kam. Am Altar ist der Pelikan zu sehen. Seit dem Mittelalter Symbol für Jesus Christus, der sein Leben für die Menschen gegeben hat. So auch der Pelikan, der die Jungen mit seinem Blut nährt.“

Die Sendung war vom 27.05. bis zum 03.06.2009 täglich im Bild: Logo eff3-Freiberg„eff3 Freiberg-Fernsehen“ zu sehen!


Montag, 18.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Prof. Paolo Crivellaro (Professor für Künstlerisches Orgelspiel an der Universität der Künste Berlin; Orgelsachverständiger des italienischen Kulturministeriums; Mitglied der Kommission zum Schutz historischer Orgeln bei der „Soprintendenza ai Beni Artistici e Storici“ Turin) und Prof. Leo van Doeselaar (Professor für Künstlerisches Orgelspiel an der Universität der Künste Berlin; Titularorganist an der Van Hagerbeer-Orgel in der St. Pieterskerk Leiden) und andere gelehrte Herren kamen mit vielen Studenten nach Freiberg in die Petrikirche:

Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern
Ein Student erklärt Dank guter Vorbereitung auf das Genaueste die Geschichte und die Besonderheiten unserer Gottfried-Silbermann-Orgel, und alle anderen hören sehr aufmerksam zu.

Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern
Und dann durften sie spielen, gern wurde die Chance genutzt! Wer vermutete, studentische Anfängerstücklein ertragen zu müssen, wurde eines Besseren belehrt: Grandiose Musik verschiedenster Komponisten, jedoch Johann Sebastian Bachs Werke wurde am meisten gehört. Der Spieltisch war immer dicht umlagert, die Herren Professoren gaben Hinweise zu Spieltechnik, Silbermannschen Registrierungen und Nutzung der Manuale und des Pedals.

Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern
Die Erfahrung lehrt: Immer, wenn in der Offenen Petrikirche die Orgel zu hören ist, kommen besonders viele Besucher – so auch heute. Und mittendrin stehen Studenten, welche die Akustik an verschiedenen Orten im Kirchenschiff prüfen.

Bild: Barberino Stefano – Klick zum Vergrößern Bild: Yong-Lan Han – Klick zum Vergrößern Bild: Maren Glockner – Klick zum Vergrößern Bild: Age-Freerk Bokma – Klick zum Vergrößern Bild: Annette Diening – Klick zum Vergrößern Bild: Blazej Broka – Klick zum Vergrößern Bild: Christian Gössel – Klick zum Vergrößern Bild: Uwe Schamburek – Klick zum Vergrößern
Einige der Organisten und Orgelstudenten: Barberino Stefano (Codroipo – Italien, Berlin-Charlottenburg), Yong-Lan Han (Seoul – Südkorea), Maren Glockner (Berlin-Steglitz), Age-Freerk Bockma (Groningen – Niederlande), Annette Diening (Berlin), Blazej Sroka (Warschau – Polen) – er kannte unsere Orgel bereits, Christian Gössel (Kempen), Uwe Schamburek (Flözlingen, Berlin-Wilmersdorf) und viele andere spielten an unserer Orgel, sie testeten Registrierungen und freuten sich über die Möglichkeit, hier proben und lernen zu können.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Sonntag, 17.05.2009 (Rogate)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Posaunenchor – Klick zum Vergrößern Bild: Posaunenchor – Klick zum Vergrößern
Vor dem Gottesdienst spielte sich der Posaunenchor ein. Hans Christian Martin übte sich im Ferndirigieren.

Bild: Konfirmandenvorstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenvorstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenvorstellung – Klick zum Vergrößern
Zehn prächtige junge Menschen stellten sich vor, erklärten, welche „Perle des Glaubens“ sie gewählt hatten, und sprachen kurz über ihre Beweggründe, weshalb sie konfirmiert werden möchten.
In zwei Wochen ist die Konfirmation, und die Aufregung beginnt zu steigen …

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 16.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Konzert für Flöte und Orgel
„Beschwingte Orgelmusik mit Flöte von Barock bis Moderne“ mit Christine Kandler-Kriehmig (Freiberg) und Sebastian Müller (Eibenstock).

Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Sebastian Müller – Klick zum Vergrößern
Eine Flöte gegen 1784 Pfeifen? Nein, sondern in vorzüglichem Gleichklang. Vergnüglich, beschwingt, jubelnd ließ Frau Kandler-Kriehmig ihre Flöte erklingen, die Noten durch das Kirchenschiff perlen, laut und dennoch sanft die Töne schweben. Herr Müller begleitete sie, hielt die Orgel dezent zurück, untermalte die Melodien, brachte das Kircheninnere zum fröhlichen vibrieren! In seinen Solo-Stücken jedoch zeigte er die wahre Macht, den fundamentalen Klang dieser Silbermannorgel!
Vielen Dank beiden Musikern für diesen Abend.

Zwar nicht hier und in nicht in diesem Zusammenhang, jedoch andernorts kamen noch die Hulda-Barthel-Gedächtnisstiftung, des pantomimisierten Kleingärtners Erlebnisse und Lagerfeuerromantik zur Anwendung …


Donnerstag, 14.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 18:30 in der Petrikirche auf der Orgelempore: Gottfried-Silbermann-Gesellschaft
Unter der Verantwortung der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft:
„Von Zinn im Prospekte“ – Die Orgel und ihr Aufbau
mit Kantor Andreas Hain und Ralph Jehmlich vom Jehmlich Orgelbau Dresden Jehmlich Orgelbau Dresden.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Der Orgelengel besah sich alles, und was er sah, war gut und auch für ihn interessant!

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Herr Jehmlich erklärte sehr anschaulich den Aufbau einer Orgel im Allgemeinen und dieser Silbermannorgel im Besonderen. Um alles ganz genau darzustellen, machte er sogar seine kleine Demonstrationsorgel kaputt, blies Pfeifen an und beantwortete viele Fragen der wißbegierigen Zuhörer. Petrikantor ließ einige Register einzeln und auch zusammen ertönen – eindrucksvoll das 32-Fuß-Register, welches allein kaum noch hörbar, im Zusammenspiel mit anderen Registern diesen ein voluminöses Fundament gab. Die Balganlage beeindruckte die Orgelfreunde sichtlich.


Donnerstag, 14.05.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Bild: Abschlussgespräch – Klick zum Vergrößern Bild: Abschlussgespräch – Klick zum Vergrößern
Nach vielen Stunden Konfirmandenunterricht fand in Anwesenheit von Eltern und Vertretern des Kirchenvorstands das Abschlussgespräch der Konfirmanden statt. Ganz bewusst wurde das Wort „Prüfung“ nicht verwendet, es war eine „Gläserne Konfirmandenstunde“.
Zehn junge Menschen werden am Pfingstsonntag konfirmiert – nur acht sitzen am Tisch? Das hat seine Richtigkeit, aus Termingründen nahmen die beiden hier Fehlenden bereits vorher am Abschlussgespräch in St. Johannis teil.


Donnerstag, 14.05.2009
Logo Ort Petrikirche auf dem Glockenturm

Das „Architekturbüro Werner“ ließ vermelden:
Es gibt bezüglich der kostenlosen Ersatzlieferung des Klöppels der Großen Glocke gute Neuigkeiten: Es geht voran. Mitte Juli soll der Klöppel fertig sein, es fehlt dann noch der Transport nach Freiberg, das Heben oder Tragen zur Glocke und dessen Befestigung.


Mai 2009
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai Kindergarten Petri-Nikolai:
Folgende Information sei hiermit weitergegeben:
„Schau mal rein – Sternstunden zur Berufsorientierung“
Bei der Diakonie und im Kindergarten Petri-Nikolai beginnt die Sterntaler*zeit
Ein sozialer Beruf? Der pädagogische Bereich? Oder doch lieber in die Pflege? Berufe mit Zukunft zu entdecken, dazu lädt die Aktion Sterntaler*zeit der Diakonie auch in diesem Jahr wieder ein: Während der Sommerferien öffnet der Kindergarten seine Türen und lädt Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren ein, „Sterntaler“ zu sein: Ein oder zwei Wochen lang Erfahrungen in einem Bereich zu machen, den sie bisher nicht kennen oder besser kennen lernen möchten, der sie interessiert und ihnen zu neuen Erfahrungen verhilft; auch Erfahrungen mit sich selber: „Das kann ich, das entspricht mir, das hätte ich gar nicht gedacht, dass mir das liegt.“
Die Teilnehmenden erhalten als Anerkennung Gutscheine im Wert von 30 Euro pro Woche und ein Zertifikat über die geleistete Arbeit. „Toll ist es aber auch, wenn man merkt, wie sehr die eigene Mühe wertgeschätzt wird“ – eine Erfahrung, die viele ehemalige Sterntaler als prägend und bereichernd erlebt haben.
Sich selbst in einer ganz neuen Rolle zu erleben, Verantwortung zu übernehmen, für einen fremden Menschen wichtig zu sein, ist für viele Jugendliche eine Erfahrung, die sie über das Praktikum hinaus „verlängern“ wollen. Gut die Hälfte aller bisherigen Sterntaler wollten „ihrer“ Einrichtung weiter treu bleiben – das ergab der Evaluationsbericht des letzten Jahres.
Die Sozial-Hotline der Diakonie Sachsen beantwortet ab sofort unter der Telefonnummer 0180 40 80 40 80 montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr alle Fragen zur „Sterntaler*zeit“. Der Anruf kostet sachsenweit und unabhängig von seiner Dauer 24 Cent aus dem Festnetz (Mobilfunktarife können abweichen).
Interessierte können sich auch direkt im Kindergarten melden.


Mittwoch, 13.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Und wieder eine der wöchentlichen Mittagsmusik an der Silbermannorgel der Petrikirche! Dietrich Buxtehude, Elias Nicolaus Ammerbach und Johann Sebastian Bach wären sicher beim Hören der Interpretation ihrer Werke durch Hans Christian Martin glücklich gewesen. Die roten Markierungen im Notenbuch sind das Zeichen für Hilfsregistrant Andreas Hain, in seiner selbstauferlegten Pflicht als Dienstleister aktiv alle Register zu ziehen.


Montag, 11.05.2009
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Frauentreff auf Wanderschaft


Sonntag, 10.05.2009 (Kantate)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Singegottesdienst mit dem Gesangbuch „Singt von Hoffnung“, es predigte Pfarrer Tetzner.


Samstag, 09.05.2009
Logo Ort Petrikirche 09:00 Uhr bis sauber in der Petrikirche:
Petrikirchenfrühjahrsputz
Plakat: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Smiley Fensterputzen Smiley: Wischen Smiley Kehren Smiley: Staubsaugen

Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Gute Vorbereitung ist die halbe Arbeit!

Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Der Petrikirchenfrühjahrsputz rief, und viele kamen. Sie putzten, entstaubten Emporenbänke, wischten, polierten Fenster und Klaviertasten, bürsteten, saugstaubten, angelten Lampen, reinigten, beseitigten Spinnweben, wuschen, kehrten, schrubbten und vieles andere mehr. Viele Ecken und Kanten und Winkel hat unsere Kirche, und überall waren fleißige Menschen!

Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Junge Musiker wollten den Putzenden ihre Arbeit durch künstlerische Begleitung erleichtern. Es gelang ihnen, und es war ihnen ein Leichtes, die Geräuschkulisse sämtlicher Hochleistungsstaubsauger zu übertönen!

Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern Bild: Petrikirchenfrühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Eine kurze Stärkungspause muss sein. Und neben den kulinarischen Genüssen (Utes Sonderspezialleberwurst und anderes!) gab es viel zu besprechen: Zweitberuf eines Hirtenstabes, Organist mit Zahnschmerzen, Fensterrahmenfarbefarbflecken, frevelhafte Störung eines Entenpärchens, Fang eines kaulquappenfressenden Japanischen Gelbrandtauchraubkäfers, Möglichkeiten einer Orgelpfeifenreinigung, Staubsaugtechnologie, Offenekirchebetreuung, Fliegenentferungsvarianten, Bedarf von Heizungskörpern, Lebensmittelherstellung.

Das Kirchenschiff und die Gemeinderäume sind nun blitzblank, jedoch ist die nächste Reinigung bereits angekündigt:
Samstag, 06.06.2009, Petrikirchendachbodenputz
Plakat: Petrikirchendachbodenputz – Klick zum Vergrößern
Ansprechpartner: Matthias Thiele, Tel: 03731 23277 oder thiele@petri-nikolai-freiberg.de


Freitag, 08.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Namaste-Benefizkonzert – Klick zum Vergrößern Logo-Namaste
Orgelkonzert
Schülerfirma „Namaste Nepal“: Benefizkonzert für ein Dorf in Nepal

Bild: Orgelprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Hansjörg Albrecht – Klick zum Vergrößern (Fotos vom Einspielen am Nachmittag)
Hansjörg Albrecht (Oberhaching) spielte von J.S. Bach: „Partiten, für Orgel eingerichtet“.


Mittwoch, 06.05.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Die Saison der Mittagsmusiken an der Silbermannorgel der Petrikirche hat begonnen, von nun an bis Oktober ist jeder geladen, mittwochs von 12:00 bis 12:30 Uhr dem mittagsmusikalischen Orgelspiel zu lauschen.

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Heute schlug Petrikantor Andreas Hain auf das Vortrefflichste unsere Orgel, und Chefregistrator und Oberseitenblätterer Siegmar Cholet zog alle Register.


Dienstag, 05.05.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Dienstag, 05.05.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Dank Frau Klempahn ist es nun möglich, französischsprachige Besucher in der Offenen Kirche in ihrer Muttersprache begrüßen zu können: Es existiert nun eine französische Version des Informationsblattes!

Hier nun ein Überblick über die Offene-Kirche-Auslageblätter:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen
Von links nach rechts: Deutsch, Englisch, Russisch, Esperanto und Französisch.
Und folgend die die PDF-Versionen: deutsch, englisch, russisch, esperanto und französisch.


Sonntag, 03.05.2009
Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Kirche Johannis der Täufer 11:00 Uhr in der Johanniskirche (Chemnitzer Straße):

Konfirmationsfestgottesdienst der Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg.
Die Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg freute sich sehr über den heute getauften Martin Kästner und die Konfirmanden Conrad Beck, Marvin Bretschneider, Charlotte Dietrich, Jacob Kriehmig, Erik Pönitz, Clara Sablotny, Zacharias Uhrlau, Christian Unterseher, Tobias Watzenborn und Carl Werner!

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Junge, aufgeregte Menschen vor ihrem Gottesdienst. Es wurde sich gesammelt, um die letzten wichtigen Dinge zu besprechen. In der Zwischenzeit probte noch einmal der Chor, und die Gäste betraten die Kirche.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Vor dem Gottesdienst begrüßte der Hausherr der Johanniskirche, Pfarrer Kocner von der katholischen Gemeinde „Johannes der Täufer“ die Anwesenden und erläuterte kurz die wechselvolle Geschichte des Kirchgebäudes, der damals von der Domgemeinde nur widerwillige übernommenen Silbermannorgel, und wünschte mit netten Worten den Konfirmanden und der Gemeinde einen gesegneten Festgottesdienst.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Die Gemeinde erhob sich, und die Hauptpersonen zogen ein.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Der Gottesdienst begann. Die Lektorin war Adrienne Uhlmann, danach predigte Pfarrer Tetzner wortgewaltig über die „Perlen des Glaubens“.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Martin Kästner bekannte sich in der Erwachsenentaufe zum christlichen Glauben – viel Taufwasser wurde verwendet …
Nun fand die feierliche Konfirmationshandlung für die anderen jungen Menschen statt.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Danach wurden die jungen Menschen von der Jungen Gemeinde eingeladen, ihre Abende mit zu besuchen und zu gestalten. Es folgte das Bedanken bei den Eltern – elf Mütter bekamen von ihrer Tochter oder ihrem Sohn eine gelbe Rose überreicht.
Kantor Andreas Hain trat die Orgel und dirigierte schier gleichzeitig den Erweiterten Chor Petri-Nikolai!
Nach dem Ausspenden des Heiligen Abendmahls zog der Kirchenvorstand und die Konfirmanden und der Täufling aus dem Kirchgebäude.

Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern
Und dann: Draußen war strahlender Sonnenschein, drinnen gewitterte es. Unzählige Fotos entstanden …

Elf glückliche und herausgeputzte junge Menschen, elf glückliche und zu Recht stolze Großfamilien, und viele, viele glückliche und neugierige Gottesdienstbesucher erlebten einen würdigen Festgottesdienst.

Liebe Konfirmanden, es ist alles gut gegangen. Niemand ist gestolpert, nichts war peinlich. Ihr habt euch auch äußerlich mit großem Erfolg verschönt, festlich gekleidet, wissend, dass dies ein wichtiger Tag in Eurem Leben ist.
Möge Gottes Segen mit Euch sein, möget Ihr, wo auch immer Ihr seid, Euern Platz finden, möget Ihr überall eine christliche Gemeinde und Gemeinschaft finden, in der Ihr Euch geborgen fühlt!
Und jedem von Euch seien mindestens 134 Geschenke gewünscht!

Vielen Dank der katholischen Gemeinde Kath. Pfarrgemeinde St. Johannis „Johannes der Täufer“ für ihre Gastfreundschaft!

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Kindergottesdienst und Frühlingsfest für die gesamte Gemeinde, gestaltet von den Hauskreisen.

Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Der Chor der Gethsemanekirche Berlin und der Ökumenische Jugendchor Freiberg mit den Kantoren Christoph Zschunke und Martin Müller begleiteten unseren Gottesdienst musikalisch – und dies auf eine fröhliche, energiegeladene, schwungvolle, mitreißende Art. Ihnen ganz sehr vielen Dank!

Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Dieser Gottesdienst wurde traditionell von einem Hauskreis gehalten, heute war es der Hauskreis Teichmann unter der Regie von Hauskreisvater Jürgen Teichmann. Katharina Thiele, Sibylle Forberg, Johannes und Anett Göckeritz, Karin Jäckel – viele bereiteten vor, viele waren aktiv dabei. Nach übereinstimmenden Aussagen von Gottesdienstbesuchern war dies ein ansprechender und inhaltlich gelungener Gottesdienst, bisher ungeahnte Talente wurden entdeckt! Leider konnte Doreen Fröbe, die Autorin der Predigt, heute nicht hier sein, sie hätte großes Lob zu hören bekommen!
Im rechten Foto ist Petrikantor Andreas Hain zu sehen, wie er seine-unsere Orgel trat. Manch einer wird ihn bereits heute vormittag in der Johanniskirche beim Konfirmationsfestgottesdienst der Schwesterkirchgemeinde St. Johannis gehört haben.

Bild: Kirchenschiffumbau
Als GIF-Bild (21 MB), als MPG-Film (6 MB) und als AVI-Film (10 MB, DivX).
Hier ein kleiner Film in drei Varianten (in der Hoffnung, dass eine der Varianten auf jedem Rechner funktioniert), wie schnell es gehen kann, um das Kirchenschiff vom Gottesdienstgestühl zu Kaffeetafeln umzubauen.

Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Das Akkordeonensemble „TastSinn“ Logo: TastSinn unter der Leitung von (der viel zu bescheidenen, nur aus der Entfernung zuhörenden und zu Recht immer glücklicher aussehenden) Frau Hepfner sollte erst nach der großen Kaffeetafel auftreten. Dieser Zeitpunkt musste nach vorn verschoben werden, da einige der Akkordeonspieler noch eine lange Reise an ihre Studienorte vor sich hatten. Jedoch war Kaffeetrinken und gleichzeitig dem Konzert zuhören kein Widerspruch. Mitgebrachte Kuchen aller Art wurde in Fülle hereingetragen, ein ergötzlich Schmausen hub an, dazu konzertante Akkordeonmusik – Zunge, Aug´ und Ohr wurden verwöhnt!
Vielen Dank für die fröhliche und kunstvolle Darbietung an diesem Nachmittag!
Im rechten Foto: Matthias spricht mit seinen Betreuern.

Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Nachdem die erst in Windeseile aufgebauten Kaffeetafeln nach dem Tafeln wieder ebensoschnell fortgeräumt wurden, dilettierten (ital. dilettare aus lat. delectare „sich erfreuen“) sowohl höchstausgebildete Musikanten, Kapellmeister und auch musizierende Musikliebhaber, erfreuten viele Zuhörer und bewegten sie zum Mitsingen. Selbstverständlich unterhält es sich bei solch schöner Musik vorzüglich, die ersten der fünftausend Gesprächsthemen dieses Abends wurden angesprochen.

Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst und Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Der folgende Teil des Tages war nicht weniger wichtig als die vorherigen Teile. Der Maître de Grill hatte alle Grillzangen voll zu tun. Hunderte köstliche Salate harrten ihrer Vertilgung und durften im Verlauf des Abends ebendieses ihr vorbestimmtes Schicksal erleben. Wer wähnte, dass ausschließlich Wasser getrunken, nur trocken Brot gegessen, nur Stille herrschte – irrte. Der geistlichen Erquickung am Nachmittage folgte leibliche, musikalische, wiederum leibliche und zudem auch gesprächige Labung. Die restlichen viertausend der fünftausend Themen wurden besprochen, Fotografen fotografierten Fotografen, angenehm warmer Sommerabendlufthauch umschmeichelte die Wanderer zwischen den Gesprächsinseln. Einzig Kirchnerin Ute Schwinger hätte Grund zur Sorge gehabt, ihr harrte am Montag viel Räum- und Säuberungsarbeit.
Ihr und allen anderen Organisatoren, zufürderst der Chefin aller Hauskreise und deren Koordinatorin Hella Stege, vielen Dank für diesen Nachmittag!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg, letztes Foto: Katharina Thiele)


Freitag, 01.05.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Petriturm im Petriturm:

Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern
Turmführer Burkhard Schmugge hatte sich dankenswerterweise des heutigen Ausflugtages wegen zu Sonderführungen mit Petriturmbesteigung bereiterklärt.
Die Folge davon war: Viele, viele Male musste und wollte er ehrenamtlich die 230 Stufen, beginnend auf dem Petriplatz auf einer Höhe von 405 Meter über NN, über den Glockenturm, weiterführend zum Quergang, von diesem aus in den Petriturm, in diesem an der ehemaligen Türmerwohnung vorbei bis zur Turmstube auf- und wieder absteigen, denn viele, viele Menschen wollten an diesem sonnigen Tag die prachtvolle Aussicht über Freiberg genießen und nahmen dafür Wartezeiten gern auf sich.

Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern
Aber nicht nur Burkhard Schmugge sei hiermit ehrenvoll gedankt, sondern beispielhaft auch dem ebenso ehrenamtlich in der Offenen Kirche tätigen Ehepaar Christine und Joachim Wagner ist immerwährender Ruhm gewiss: Weit über die offizielle Öffnungszeit der Offenen Kirche hinaus blieben sie in ihrer-unserer Petrikirche, um der großen Zahl von Besuchern aus Fern und Nah Gelegenheit zu Informationsgewinnung, Rast und inneren Einkehr zu bieten!


Donnerstag, 30.04.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo terra mineralia
Im Rahmen der Hauskreisarbeit:
Besuch der „terra mineralia“ unter der Führung von Prof. Friedrich Naumann.


Dienstag, 28.04.2009
Logo Ort Dom 19:30 Uhr in der Annenkapelle:
Vortragsabend der Luther-Gesellschaft
Herr Dr. Jadatz (Leipzig, Sächsische Akademie der Wissenschaften) referierte über „Reformation durch Visitation – Kirchliche Veränderungen in sächsischen Domgemeinden im 16. Jahrhundert“


Montag, 27.04.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel nachts in der Petrikirche:

Unser Kantor in der Petrikirche. Das ist nicht ungewöhnlich.
Unser Kantor in der Petrikirche – an der Orgel. Das ist nicht ungewöhnlich.
Unser Kantor in der Petrikirche – an der Orgel – nachts. Das ist ungewöhnlich.
Unser Kantor in der Petrikirche – an der Orgel – nachts – mit Aufnahmetechnik und Tonmenschen. Das ist außergewöhnlich!

Es sollte geheim bleiben, doch intensiver investigativer Journalismus konnte enthüllen:
Demnächst wird ein Glanzstück der Großen Kunst, eine musikalische Kostbarkeit, ein Gipfel des tonalen Hochgenusses, Zitat: „Die beste CD aller Zeiten“ das Licht unserer Welt erblicken!


Montag, 27.04.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 26.04.2009 (Miserikordias Domini)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufe, es predigte Pfarrer Tetzner.
Sebastian wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen.
Thema: „Was Menschen wirklich glücklich macht“

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
„Was Menschen glücklich macht“, war das Thema des letzten Kindergottesdienstes. Tilman Werner berichtete von seinen Reisen nach Nepal und wie Freiberger Schüler Menschen in dem fernen Land glücklich machen. Zur Untermalung gab es nepalesisches Essen (man sitzt dort auf dem Boden) und im Gemeinderaum wehte eine lange Kette mit Gebetsfahnen. Tilman hat den Kindern noch andere schöne Erinnerungsgegenstände wie eine Gebetsmühle gezeigt.
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 17:00 Uhr in der Petrikirche: Bild: Logo IG Jazz
Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Abschlusskonzert der Jazztage mit dem „Sevda Azeri Jazz Project (ASE)“

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Das Abschlusskonzert – traditionell in der Petrikirche – entwickelt sich zum überaus gut besuchten Höhepunkt der Freiberger Jazztage. So auch in diesem Jahr, ein gut gefülltes Kirchenschiff, vorderrandig besetzte Seitenemporen, gut gefüllte Orgelempore …
Zu Gast diesmal das „Sevda Azeri Jazz Project“. Der Chef der Jazztage Dr. Gert Schmidt (im ersten Foto) kündigte bei den Eröffnungsworten eine geänderte und vergrößerte Besetzung an.
Es folgten 90 Minuten Musik, die stark von aserbaidschanischer Volksmusik geprägt war, gespielt auf in Mitteleuropa gut bekannten Instrumenten gepaart mit traditionellen Instrumenten dieser Gegend. Beeindruckend (und auch dominierend) der Gesang von Sevda Alekperzadeh, extrem modulationsfähig die Stimme, leidenschaftlich, klagend, jubelnd …

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Das Konzert war ein Leckerbissen für alle, die die Stilrichtung des stark folkloristisch eingefärbten Jazz mögen, und wurde zu Recht mit Riesenbeifall belohnt.
(Text und Fotos: Manfred Lohmann)

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Thema: „Geschichten zur Jahreslosung 2009 – Gott macht’s möglich!“
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Andreas Hain


Freitag, 24.04.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel vormittags in der Petrikirche:

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Orgelführung:
Anlässlich eines Klassentreffens ehemaliger Leipziger waren wieder viele interessierte Menschen in der Petrikirche, um sich unsere Gottfried-Silbermann-Orgel anzuschauen und ihr zuzuhören. Selbst aus den orgelreichen Städten Stralsund und Delft waren Besucher anwesend! Petrikantor Andreas Hain demonstrierte die wuchtigen Klänge seiner Orgel, erklärte ihre Besonderheiten, spielte eine von Bachs Triosonaten und erzählte nebenbei vom Verhältnis zwischen Johann Sebastian und seinem Sohn Friedemann.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich wurde auch Bälgekammer gezeigt und die Funktionsweise der wertvollen Bälge beschrieben („wie beim Grillen“). Ganz rechts ein seltener Moment: Ein Kantor als Kalkant an seiner eigenen Orgel. Da er während des Bälgetretens nicht gleichzeitig die Orgel schlagen kann, übernahm für kurze Zeit ein stämmiges Mannsbild das Amt der Luftversorgung, und Kantor Hain demonstrierte spielend, wie menschliche körperliche Anstrengung eine große Orgel zum erklingen bringen kann.
Zum Abschluss hörten die Gäste noch die „Dorische“, bei deren Basslinien die gewaltige Kraft des Instrumentes gut zur Geltung kam.

Sehr gefragt ist unsere alt-ehrwürdige Orgel: Am Nachmittag kamen auch noch die „Ehemaligen“ des Freiberger Gymnasiums „Geschwister Scholl“!

Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in St. Johannis:
Treff zum 45. Bestehen des Ehekreises.

Bild: Ehekreis – Klick zum Vergrößern Bild: Ehekreis – Klick zum Vergrößern Bild: Ehekreis – Klick zum Vergrößern Bild: Ehekreis – Klick zum Vergrößern
Frau Labes bringt Gereimtes zu Gehör. Herr KMD i.R. Jahn erfreut am Klavier mit neuen Melodien des Gesangbuches „Singt von Hoffnung“. Und dann die selbstgedichteten Lieder, diesmal von Prof. Brause aus Parchim, nach der Melodie: „Auf de schwäbsche Eisenbahne“:

Als vor fünfundvierzig Jahren Leute hier zusammen kamen, fanden sie den guten Schluss, dass es Neues geben muss! Rulla …
Neu war da der Ehekreis, von dem ich viel zu sagen weiß, weil ich gerne war dabei, – das war kein unnütz Allerlei! …
Neues muss es immer geben, – bis es alt wird, so ist´s eben –. Man kann machen, was man will, denken: „Was wir bleiben viel?“ …
Bleibend sind Erinnerungen, wie wir hörten, lachten, sungen, wir in vielen frohen Runden großen Wert für uns gefunden. …
Wertvoll auch für die Gemeinde, weil sich Gutes hier vereinte; und in diesem weitern Sinne, geben weiter wir die Klinke, …
Hoffen auf die neuen Zeiten, wo mit vielen jungen Leuten, wir hier im Johannis-Kreis, gerne sind zu Lob und Preis!
(Fotos: Michael Tetzner)


Donnerstag, 23.04.2009
Bild: Logo Ort Ingo Logo Ort Schönburg 18:00 Uhr bei Ingo:
Vorbereitungstreffen für die Gestaltung der traditionellen Gemeindefreizeit in Schönburg am Himmelfahrtwochenende 2010. Diese verspricht interessant zu werden!

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Die ehrenamtlichen Austräger der Johannisglocke verglichen und korrigierten die Austeillisten.


Sonntag, 19.04.2009 (Quasimodogeniti)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Kirchencafé, es predigte Frau Kropfgans.

Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst mit Kindtaufen und Vorstellung der Konfirmanden, es predigte Pfarrer Tetzner.
Josie und Marcel wurden getauft!


Samstag, 18.04.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel in der Petrikirche:

Bild: Organist Hans Christian Martin – Klick zum Vergrößern Bild: Organist Hans Christian Martin – Klick zum Vergrößern
Wir dürfen Herrn Hans Christian Martin, Student der Kirchenmusik in Dresden, begrüßen. Als Praktikant wird er unserm Petrikantor Andreas Hain bis zum 14.06.2009 hilfreich zur Seite treten. Ihm seien viele, natürlich nur positive Erfahrungen gewünscht!


Samstag, 18.04.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Jazzphotographien – Klick zum Vergrößern Bild: Orgeljazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Logo IG Jazz
Geladen wurde zu einer Vernissage zur Ausstellung „Jazzphotographie“ von Bernd Mast. Sie fand während eines Orgeljazzkonzertes statt. An der Silbermannorgel spielte Prof. Uwe-Karsten Groß aus Braunschweig (Organist, Interpret und Komponist, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande).

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Die Ausstellung ist vorbereitet, die Besucher werden erwartet.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Uwe-Karsten Groß – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Der erste Teil des Abends begann. Prof. Uwe-Karsten Groß führte mit einigen Worten in die Jazz-Musik ein, berichtete über die Komponisten und erklärte einiges Wissenswertes zu seinen nun vorgetragenen Stücken. Petrikantor Andreas Hain beobachtete aufmerksam das Spiel.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Die Pause war keine Pause, sondern der Beginn der Vernissage. Nachdem Ausstellungsministerin Sabine Lohmann die vielen Anwesenden begrüßte, laudierte Matthias Zwarg auf eine angemessene Weise: Da es unmöglich ist, die ausgestellten Fotos umfassend mit Worten zu beschreiben, sprach er in ansprechender, literarischer Art über das Fotografieren, die Fotografen und deren Motive mit dem Kernsatz „Verweile, Augenblick, du bist so schön!“
Danach erkundeten (während des Öffnens des Vernissage-Sektes durch Gert Schmidt und Frieder Kropfgans) die bisherigen Hörer, jetzt Seher die Fotografien.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Hochrangige Orgel-, Jazz- und Fotoexperten waren begeistert. V.l.n.r.: Dr. Hans-Georg Jäckel mit seiner Frau Karin, Jazzmusiker Dr. Günter Heinz (selbst auf einigen Fotos porträtiert), weiterhin ein in Freiberg und Umgebung wohlbekannter Fotograf mit seiner Frau, auch der soeben noch orgelspielende Prof. Uwe-Karsten Groß freute sich über die Fotos, zumal ihm viele der abgebildeten Personen persönlich bekannt sind.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Aufmerksam wurde das große Studienbuch von Bernd Mast betrachtet. In vielen faszinierenden Bildern zeigt er darin seine Fähigkeit, Objekte aus überraschenden, manchmal verwirrenden, immer jedoch interessanten Blickwinkeln – oft mit Hilfe von Spiegeln – zu sehen.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Auch der zweite Teil des Konzerts und damit dritte Teil des Abends war eine Besonderheit: Ein Wandelkonzert. Während Prof. Groß an der Orgel zeitgenössische Komponisten und altbekannte Lieder und Choräle in einer modernen, interessant anzuhörenden Weise spielte, hörten die Einen zu, …

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
… die Anderen betrachteten zu den Klängen die Fotos, und die Dritten besprachen tausende Themen gleichzeitig. Der Abend war noch sehr lang, dem Vernehmen nach wurden später einige der Künstler, Organisatoren und Kunstliebhaber noch andernorts in Freiberg gesehen.

Diese Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 03.06.2009 besichtigt werden!


Freitag, 17.04.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Zwei Hauskreise trafen sich in der Petrikirche – offen für alle!
Aus Tschingis Aitmatows Roman „Der Tag zieht den Jahrhundertweg“, der nunmehr um ein Kapitel erweitert unter dem Titel „Ein Tag länger als ein Leben“ erschienen ist, las der Schauspieler Jürgen Petereit für die Hauskreise Lohmann und Leis. Wir erkundeten, welchen Eindruck der Autor und dieser Roman auf uns heute macht.

Wer Interesse an unserer Hauskreisarbeit hat und sich überlegt, ob er vielleicht mittun will, ist nicht nur an diesem Abend herzlich willkommen. Sie können sich auch gern mit unserer Verantwortlichen für die Hauskreisarbeit, Frau Hella Stege (hella.stege@petri-nikolai-freiberg.de) direkt in Verbindung setzen!


Donnerstag, 15.03.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Dr. Matthew Provost von der „Europaen Chapter of the American Guild of Organists (AGO)“ führte viele, viele Organisten aus der ganzen Welt in unsere Petrikirche zur Gottfried-Silbermann-Orgel.

Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern
Sehr interessiert bestaunten alle die wiederhergestellte Balganlage. Und dann wurde erklärt, demonstriert, registriert und Besonderheiten der Orgel optisch und akustisch gezeigt, auch zufällige Kirchenbesucher hörten aufmerksam den mehrsprachigen Erläuterungen zu.
Und dann war der Spieltisch umlagert! Die verschiedensten Registerkombinationen wurden gezogen, mit interessanten Stücken die Orgel zur Zufriedenheit aller getestet – so spielte beispielsweise Herr Elmar Jahn den ersten Satz des Concerto d-moll von Johann Gottfried Walther.

Bild: Anna Schröder – Klick zum Vergrößern Bild: Barry Jordan – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Matthew Provost – Klick zum Vergrößern Bild: Dr. Stephan Pollok – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Elmar Jahn – Klick zum Vergrößern
Von links nach rechts: Anna Schröder (Ditzum), Kirchenmusikdirektor Barry Jordan (Port Elizabeth in Südafrika; Kantor und Organist an der Osterkirche Kiel, Domorganist Magdeburg, Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig), Dr. Matthew Provost (Hochschullehrer an der McGill University Montréal), Dr. Stephan Pollok (Organist in Köln), Rhonda Edgington (Chikago, Orgel-Dozentin in New York und an der Concordia Lutheran University in Illinois, Organistin an St. Matthäus Bremen), Barbara Gulick (Organistin; Billings/Montana) und Elmar Jahn (Organist an Sankt Gabriel in München-Haidhausen).

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Mittwoch, 15.04.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis in St. Johannis:

Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Osterandacht – Klick zum Vergrößern
Zweiundzwanzig Kinder des Kindergartens St. Johannis waren heute vormittag zur Osterandacht im Kirchgemeindehaus St. Johannis. Nach dem Läuten versammelten wir uns, um die Geschichte vom Stein zu hören und zu sehen. Danach ging es bei schönstem Osterwetter zum Osterhasen, den wir noch sehen und streicheln konnten. Er versteckte 24 Ostereier – oder waren es doch die großen Jungs, die sich leichte und schwierige Verstecke ausschauten?
Kerstin Müller, die Leiterin, war noch übernächtigt, weil Chaoten in der Nacht den Papiercontainer in Brand gesteckt hatten. Sie schlief bzw. ruhte mit ihren Eltern und ihrem Mann im Kirchgemeindehaus. Wir wünschen ihnen, dass die Wohnung bald wieder begehbar und bewohnbar sein wird!
(Text: Michael Tetzner, Fotos: Sabine Weise und Michael Tetzner)


Dienstag bis Freitag, 14.04. bis 17.04.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Kurrendefreizeit in Zehren bei Meißen.

Einige Impressionen aus diesen Tagen:

Bild: Kurrendefreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendefreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendefreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Kurrendefreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Kurrende
Alles ist Bestens! Smiley Mädchen winken Yasmin möge bitte jetzt ihren Arm schonen, dass sie in Bälde tatkräftig beim Wohnungwiederschönmachen zufassen kann …
(Fotos: Michael Tetzner)

Erwartungsfroh, gut gelaunt und mit reichlich Gepäck trafen wir, 11 lustige Kurrendesänger, uns am Osterdienstag an der Petrikirche. Schnell waren die Autos beladen und die Reise ging los. Im Rüstzeitheim „Meißener Land“ bezogen wir unsere Zimmer. Die Erholung konnte bei schönstem Wetter beginnen. Wir spielten Tischtennis, Billard, Völkerball und natürlich auch Fußball. Bei letzterem wurde ganz schön geholzt. In Meißen besuchten wir das Bad „Wellenspiele“. Ausgelassen tobten wir in den Fluten. Abends gab es ein großes Lagerfeuer. Natürlich haben wir auch viel gesungen und für neue Höhepunkte geprobt. Am Freitag waren das schöne Wetter und die schöne Zeit leider schon wieder vorbei. Danke an Frau Rudolph und Kantor Hain, die uns betreuten und bekochten. Danke auch all denen, die uns und unser Gepäck transportierten.
(Text: Paul Fröhner)


Montag, 13.04.2009 (Ostermontag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte im Rahmen eines Kanzeltausches Pfarrer Mitzscherling (Langhennersdorf).

Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Während Pfarrer Marko Mitzscherling, Petrikantor Andreas Hain und Lektor Jürgen Teichmann sich auf den Gottesdienst vorbereiten, …

Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
… singt sich der Chor ein.

Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Chor und Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich bleiben noch einige Minuten, um wichtige Nachrichten auszutauschen, oder einen letzten, prüfenden, besitzergreifenden Blick auf die Bilder der Ausstellung zu werfen, bevor diese morgen abgebaut und die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung und deren Vernissage am kommenden Samstag beginnen.


Sonntag, 12.04.2009 (Ostersonntag)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.
Die Kinder wurden zu einem speziellen Osterkindergottesdienst mit anschließendem Ostereiersuchen eingeladen!

Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufe und Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.
Christoph wurde getauft!
Thema des gleichzeitig stattfindenden Osterkindergottesdienstes: „Kommt her und seht“

Bild: Osterkindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Nach dem Taufgedächtnis durften die Kinder jeweils ein Osterei basteln, welches dann als Erkennungszeichen ans Osternest befestigt kam. Während die Kinder mit der Ostergeschichte abgelenkt waren, wurden die Osternester durch die junggemeindlichen Helfer altersgerecht (mit mehr oder weniger Erfolg) im Garten versteckt und anschießend alle (notfalls mit Hilfe) gefunden.
(Text und Foto: Birgit Göhler)


Freitag, 10.04.2009 (Karfreitag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Logo Jakobi 14:00 Uhr in der Jakobikirche:
Andacht zur Sterbestunde Christi mit den Chören der Gemeinden St. Johannis, Jakobi-Christophorus und Petri-Nikolai.


Donnerstag, 09.04.2009
Logo Ort Petrikirche auf dem Petriturm:

Bild: Stundenglocke Reparatur – Klick zum Vergrößern Bild: Stundenglocke Reparatur – Klick zum Vergrößern
Die Reparatur der Stundenglocke geht voran, hier Fotos aus ungewohnter Blickrichtung.
(Fotos: Nadine Seib – vielen Dank!)

Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Tischabendmahlsgottesdienst mit den Jungen Gemeinden, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Tischabendmahlsgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Hier ein Foto weit vor Beginn des Gottesdienstes.
Susann Müller sang sanft und doch kräftig, durch sie öffnete sich das Kirchenschiff und wurde zur Kathedrale. Es war kein „Frontalunterricht“, sondern ein sehr stimmungsvoller, durch den großen Tisch ein gemeinsamer Gottesdienst. Traditionell wurde er durch Singen und dem das Spenden des Segens in der Winterkirche beendet.


Mittwoch bis Dienstag, 08.04. bis 14.04.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo eff3-Freiberg im eff3-Freiberg-Regionalfernsehen aus der Petrikirche:
Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern (Aufnahme am 04.03.2009)
Ausstrahlung des Fernsehbeitrages aus der Petrikirche im „eff3 Freiberg-Fernsehen“. Pfarrer Tetzner bringt in kurzer Form den Zuschauern die christliche Osterbotschaft nahe:

Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Herzlich Willkommen in der Petrikirche zu einer Osterbetrachtung.
Für uns Christen beginnt das Osterfest am Gründonnerstag. „Grün“ kommt von „greinen“, „weinen“, weil es um Abschied geht. Hinter mir sehen Sie auf einem gotischen Relief vom sogenannten Schmelzeraltar das Letzte Abendmahl Jesu mit seinen zwölf Jüngern. Jesus feiert diese Gemeinschaft, bevor er verraten und verhaftet wurde.
Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Hier in der Winterkirche sehen Sie die fünf Meter große Skulptur von Friedrich Press. Er selbst hat sie „Der letzte Schrei“ genannt. Nach Jesaja 53 „Fürwahr, er trug unsre Schmerzen und lud auf sich unsre Krankheit“.
Karfreitag, wir gedenken daran, dass Christus am Kreuz gestorben ist. Für uns Christen ist das nicht der Schlusspunkt, sondern der Doppelpunkt. Drei Tage später ist er auferstanden von den Toten. Das ist schwer modernen, wissenschaftlich gebildeten Menschen zu erklären. Und noch schwerer ist es zu beweisen. Man kann aber viele Erfahrungen sammeln, die auf dieses Osterfest, dieses Fest der Verwandlung hinweisen. So schweigen alle Glocken der Stadt Freiberg von Karfreitag 15:00 Uhr bis Ostersonntag. Ich freue mich jedes Jahr, wenn dann früh 6:00 Uhr alle Glocken der Stadt läuten. Das ist für mich Ostern! Außerdem spüren wir ja jetzt in dieser wunderschönen Frühlingszeit, wie die Natur erwacht, wie sich alles verwandelt. Viele Menschen, auch Christen, sehen darin Ostern. Und für uns Christen ist auch in der Zeit von Ostern bis Pfingsten die größte Verwandlung geschehen, so wie in der Natur.

Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Hauskreisleitertreff zur Vorbereitung des Frühlingsfestes am 03.05.2009.
Nachricht von Hauskreisministerin Hella Stege: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, auch der Maître de Grill hat seine Bereitschaft erklärt, seinen Anteil zur kulinarischen Bereicherung des Festes beizutragen.


Dienstag, 07.04.2009
Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr in St. Johannis:
Seniorenkreis
Pfarrer Tetzner zeigte Fotos von seiner Israel-Reise. Ergänzt wurden die Bilder aus Israel mit dem sehenswerten Kurzfilm „Spielzeugland“.

Logo Ort St. Johannis 16:00 Uhr in St. Johannis:
Frauenkreis
Pfarrer Tetzner zeigte Fotos von seiner Israel-Reise. Ergänzt wurden die Bilder aus Israel mit dem sehenswerten Kurzfilm „Spielzeugland“.

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Freitag, 03.04. bis Sonntag, 05.04.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche
Gemeinsame Konfirmandenrüstzeit der Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai mit Frau Hubrich und Pfarrer Tetzner in Krummenhennersdorf im Haus an der Grabentour.
Das Thema dieses Wochenendes war: „Perlen des Glaubens“

Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern
Wir hatten eine gesegnete Zeit mit bestem Wetter. Durch Krankheit waren wir letztlich doch „nur“ 35 Konfirmanden, und drei aus der Jungen Gemeinde als Helfer. Am Samstag bekamen wir von der Pizzeria „Marco Polo“ über Kerstin Müller leckere Lasagne, am Sonntag verwöhnte uns unsere Kirchnerin Ute Piller mit Nudelsalat und Würstchen. Die Abendandacht am Kamin war einmal ganz anders. Fußball, Volleyball, Tischtennis, Billard und „König, Kaiser, Papst“ durften nicht fehlen. Am Sonntag waren wir im Gemeindesaal der Krummenhennersdorfer Kirchgemeinde.

Bild: Konfirmandenrüstzeit – Klick zum Vergrößern
Der Stolz zweier Gemeinden! (Leider waren bereits Frau Hubrich mit Marc Haber und Jessica Lippmann verschwunden.)
(Fotos: Michael Tetzner, Text: nach Michael Tetzner)

Freitag nach der Schule fuhren wir mit den Autos unserer Eltern in das an der Bobritzsch gelegene Haus in Krummenhennersdorf. Kaum angekommen, mussten wir den Tisch für das Abendbrot decken. Wir mussten uns in diesen Tagen selbst versorgen. Weil wir mit 35 Personen viele Konfis waren, war jeder ein Mal dran. Nach dem Essen erkundeten wir das Gelände und fanden einen schön gelegenen Fußballplatz mit zwei Toren. Am Abend lernten wir uns im großen Saal kennen, indem wir „Die Autogrammjäger“ spielten. Nach dem Singen hörten wir von Frau Hubrich das Thema des Wochenendes: „Perlen des Glaubens“. Als erste Aufgabe erstellten wir Standbilder nach dem Text von Matthäus 13,45, wo das Himmelreich verglichen wird mit einem Kaufmann, der eine Perle suchte. Und als er die Perle fand, verkaufte er alles, was er hatte und kaufte sie. Zum Abschluss des Tages waren wir im Kaminzimmer zur Abendandacht. Am nächsten Tag begrüßte uns schon früh die Sonne. Nach dem Frühstück hatten wir im Andachtsraum eine Stille Zeit mit Pfarrer Tetzner. Danach konnten wir 18 Perlen des Glaubens selbst basteln, um sie als Übungsgerät für den Glauben zu benutzen. Vor dem Mittagessen nutzten wir die Zeit, um Volleyball, Tischtennis oder Billard zu spielen. Leckere Lasagne wurde aus der Pizzeria „Marco Polo“ aus Freiberg von Kerstin Müller gebracht. Sie wurde bis zum letzten Stück aufgegessen. Danach wanderten wir nach Reinsberg zu Pfarrer Escher in die Kirche. Dort entdeckten wir, dass alle Perlen des Glaubens im Gotteshaus zu finden waren. Im Gasthaus „Zum Städtchen“ warteten Kuchen und Getränke auf uns. Auf dem Rückweg wollten alle so schnell wie möglich wieder am Rüstzeitheim sein, um Fußball, Volleyball oder „König, Kaiser, Papst“ zu spielen. Nach dem Abendessen gab es einen bunten Abend mit Quiz, Ratespielen und Singen aus dem Buch „Da capo“. Nach der Abendandacht sahen wir den Film: „Das Beste kommt zum Schluss“, wo zwei ältere Männer nach der Krebsdiagnose das tun wollen, was sie unbedingt noch erleben möchten. Gegen Mitternacht gingen wir in die Zimmer und irgendwann schliefen wir auch tatsächlich ein. Am Sonntag mussten wir zeitig aufstehen, um mit der Kirchgemeinde Gottesdienst zu feiern. Der begann eigentlich 8:45 Uhr. Weil wir uns verliefen, fanden wir erst 9:15 Uhr den Gemeindesaal neben der Kirche. Das Mittagessen brachte Ute Piller aus Freiberg. Es gab leckeren Nudelsalat mit Würstchen und Eis als Nachspeise. Nach dem Essen mussten wir die Zimmer säubern und aufräumen. 13:00 Uhr kamen bereits die Eltern, die uns wieder nach Hause fuhren. Rundum war es ein erlebnisreiches Wochenende mit einem interessanten Thema und viel Zeit zum Spielen.
(Text: Albrecht Tetzner)


Sonntag, 05.04.2009 (Palmsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst mit Kirchencafé, es predigte Frau Kropfgans.


Samstag, 04.04.2009
Logo Ort St. Johannis 09:00 Uhr bis sauber in St. Johannis:
Plakat: St.-Johannis-Frühjahrsputz – Klick zum Vergrößern
Aufgerufen und eingeladen wurde zum großen St.-Johannis-Frühjahrsputz.
Smiley: Fensterputzen Smiley: Wischen Smiley: Kehren Smiley:
 Staubsaugen


Freitag, 03.04.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo eff3-Freiberg mittags in der Petrikirche:
Kaum hatte der Rundfunk seine Mikrophone abgebaut, kam das Fernsehen in unsere Petrikirche!

Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 Freiberg-Fernsehen – Klick zum Vergrößern
Heute Mittag nahm Hans Thiele vom „eff3 Freiberg-Fernsehen“ in der Petrikirche einen Beitrag auf. Pfarrer Tetzner bringt darin in kurzer Form den Zuschauern die christliche Osterbotschaft nahe. Der Film wird ab 08.04.2009 gesendet.


Mittwoch, 01.04.2009
Logo Ort Petrikirche im Petriturm:
Bild: alt – Petrikirche Freiberg – Klick zum Vergrößern
Im Zuge der Reparatur der Stundenglocke wird geprüft, ob auch die originale Turmuhr instandgesetzt werden kann. Das Uhrwerk ist noch vorhanden, es befindet sich auf dem Petriturm über der Turmstube. Es gibt jedoch verschiedene Vorstellungen über die ursprüngliche Größe und Gestaltung des Ziffernblattes. Hiermit wird die Gemeinde aufgerufen, nach Rücksprache mit den Verantwortlichen auf alten Postkarten, Zeichnungen oder ähnlichen Unterlagen nach verwertbaren Abbildungen des alten Ziffernblattes und der Zeiger zu suchen.
Vielen Dank!

Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Bild: Campanile St. Johannis  – Klick zum Vergrößern     AC Bild: Societá Campanile d’Italia VP
St. Johannis hat in weitem Umkreis den einzigen freistehenden Glockenturm. Deshalb bot die im Jahre 1658 gegründete „Associazione Campanile d’Italia di Verona e Padua“ der Kirchgemeinde St. Johannis die Mitgliedschaft an. Bedingung ist jedoch, dass der Turm um ca. 2 Meter erhöht und für Besucher begehbar gemacht wird. In der nächsten Bauausschusssitzung wird dieses Ansinnen auf statische und finanzielle Realisierbarkeit geprüft.


Montag, 30.03.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 29.03.2009 (Judika)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Großer Kindergottesdienst
Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen.
Thema: „Gnade vor Recht“

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Grade vor Recht – dieses Prinzip stößt nicht nur heute auf Unverständnis. Anstatt auf das Strafgericht zu warten, bekam ein Mann namens Jona von Gott den Auftrag, die dekadenten und verderbten Einwohner von Ninive zur Umkehr aufzurufen. Jona wollte nicht und flüchtete – aber selbst auf dem Meer konnte er sich nicht verstecken – im Bauche eines Walfisches (linkes Bild, der größere untere Teil befindet sich in den Kellerräumen) ging es zurück. Und zu seiner großen Überraschung – Gottes Gnade zeigte tatsächlich Wirkung, König und Volk zeigten sich zu Buße und Besserung bereit.
Und nach dem Rollenspiel konnte die Geschichte auch als Würfelspiel gestaltet werden …
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsamer Abschlussgottesdienst der Ökumenische Bibelwoche, es predigte Pastor Schubach.
Thema: „Christus – der wahre Weinstock“

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Abendgottesdienst Bild: Abendgottesdienst, Klavier zu vier Händen – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Thema: „Geschichten zur Jahreslosung 2009“
Auf dem Foto: Kantor Andreas Hain schaute zufrieden auf seine Klavierpartnerin Katharina Tetzner. Sie begleiteten gemeinsam auf dem Klavier „zu vier Händen“ den Gottesdienst.

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Der Ehekreis und Hauskreis lud die ganze Gemeinde zu einem vom Dompfarrer Jörg Coburger gestalteten Gemeindeabend ein.
Thema: „Juden und Luther – Luther und Juden“.


Sonntag, 22. bis Sonntag, 29.03.2009
Gemeinsam mit den Gemeinden des Ökumenischen Arbeitskreises: Ökumenische Bibelwoche
Thema: „Durch Christus leben – Die sieben Ich-bin-Worte aus dem Johannesevangelium“
Montag, 23.03. um 19:30 Uhr „Christus – das Licht der Welt“ – Chemnitzer Straße 41 – Pastor Knoll
Dienstag, 24.03. um 19:30 Uhr „Christus – die Tür“ – Domgasse 6 – Kaplan Böhme
Mittwoch, 25.03. um 19:30 Uhr „Christus – der gute Hirte“ – Anton-Günther-Straße 16 – Pfarrer Coburger
Donnerstag, 26.03. um 19:30 Uhr „Christus – die Auferstehung und das Leben“ – Petrikirche – Frau Hubrich
Freitag, 27.03. um 19:30 Uhr „Christus – der Weg, die Wahrheit und das Leben“ – Hospitalweg 2a – Pfarrer Tetzner


Montag, 23.03.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: musica briosa – Klick zum Vergrößern Bild: Logo canas09
Im Rahmen des „Colloquiums Analytische Atomspektroskopie“: Passionskonzert „Musica briosa“
Katharina Scheliga – Sopran; Friederike Lehnert – Barockvioline; Anke Strobel – Barockvioline; Ulla Hoffmann – Viola da Gamba; Matthias Otto – Theorbe (Erzlaute); Andreas Hain – Silbermannorgel

Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern
Nette junge Menschen empfingen die Konzertbesucher, und im Hintergrund arbeiteten noch viel mehr nette junge Menschen, um die Stühle im Kirchenschiff derart aufzustellen, dass die darauf Platznehmenden die „Musica briosa“ nicht nur per Ohr, sondern auch die Künstler und den güldenen Prospekt der Silbermannorgel mit ihren Augen genießen konnten.

Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern Bild: Musica briosa – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen kamen, und sie durften ein Konzert der Extraklasse erleben. „Musica briosa“ heißt soviel wie „belebte, beseelte Musik“. Und das war sie. Großartiges Zusammenspiel, Organist Andreas Hain ließ seine Orgel nur im Hintergrund erklingen – und doch trugen ihre Klänge die anderen Instrumente, verband die Melodien zu einem Ganzen. Es wurden Werke von Rosenmüller, Pohle, Schein, Schütz, Biber (hochinteressant die rhythmische Darstellung der Rosenkranzsonate), Buxtehude und Kühnel aufgeführt. Einem Passionskonzert entsprechend oft leise, bedächtig, immer voller Empfindungen. Die vielen Zuhörer dankten es den Musikern mit langem Beifall.

Technische Informationen von Kantor Hain: Die Instrumente spielten in einer Stimmtonhöhe von 415 Hz. Unsere Orgel hat als Grundton 462 Hz. Das ist fast ein Ganzton Unterschied. Folglich habe ich alle Bassnoten transponiert, Generalbasszahlen für die rechte Hand dazugeschrieben und nach diesen Zahlen improvisiert …


Sonntag, 22.03.2009 (Lätare)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Samstag, 21.03.2009
Bild: Orgelkonzert – Klick zum Vergrößern
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert mit Dr. Felix Friedrich.


Freitag, 20.03.2009
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche: Bild: Logo kath Gemeinde
Im Rahmen der Hauskreisarbeit, offen für alle:
Gemeindeabend mit dem Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer in Freiberg, Matthias Kocner
„Gemeinsame Probleme und Ziele der beiden großen Kirchen in Deutschland“

Bild: Gemeindeabend mit Pfarrer Kocner – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeabend mit Pfarrer Kocner – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeabend mit Pfarrer Kocner – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeabend mit Pfarrer Kocner – Klick zum Vergrößern
Es war deutlich zu sehen: Unser katholischer Pfarrer fühlte sich in unserer evangelischen Gemeinde nicht wie in der sprichwörtlichen Höhle der Löwen. In einer sehr entspannten Atmosphäre wurden die vielen Gemeinsamkeiten betont, die Verschiedenheiten jedoch nicht als endgültig Trennendes gesehen. Das Themenspektrum war weit, unter der Überschrift „Einheit in Vielfalt“ kam das Gespräch auf „Imperativ – Konjunktiv – Dekorativ“, das schöne Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“, Pfarrer Kocner sprach „wohlgefällige Leibesfülle“ und „Bier“ an, die „immergleichen Schrankwände“ und das „Fegefeuer“ wurde erwähnt …


Freitag, 13.03. bis Freitag, 20.03.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai und darüber hinaus:
Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern
„Fasten in der Fastenzeit: Gönnen Sie sich einfach einmal – Nichts!“

Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern
Freitag, 20.03.2009: Heute trafen sich die sechs Entschlossenen aus Petri-Nikolai, St. Johannis und darüber hinaus zum letzten Mal im Rahmen der offenen Fastengruppe im Gemeindehaus St. Johannis. Es war für alle eine eindrucksvolle Erfahrung, einmal für 6 Tage mit Freude auf feste Nahrung verzichten und dennoch die Lasten und Mühen des Alltags tragen zu können. Dank der fachkundigen Leitung durch Sabine Hundt wurden die kleinen Problemchen und Weh-Wehchen gekonnt umschifft und dank Pfarrer Tetzner und den schönen Beiträgen der Teilnehmer wurde diese Zeit auch zu einer bereichernden Begegnung mit Gottes Wort. Die Gruppe hat sich einmal pro Tag vor dem aktuellen Misereor-Hungertuch (Thema: Gottes Schöpfung bewahren) versammelt – und den Gerüchten zufolge sollen an keinem anderen Ort jemals so viele interessante Rezeptideen ausgetauscht worden sein … Alle Teilnehmer haben verkündet, dass dieses Fasten nicht ihr letztes gewesen ist!
(Text und Fotos: Ingo Müller und Sabine Hundt)

Diese „Fasten-Auszeit im Alltag“ wurde von Sabine Hundt (Diplom-Oecotrophologin und ärztlich geprüfte Fastenleiterin) geleitet und von Pfarrer Tetzner geistlich betreut. Es fand mit täglichen abendlichen Treffen vom 13. bis 20.03.2009 im Gemeindehaus St. Johannis statt.
Weitere Informationen bei: Sabine Hundt, Tel.: 03731 16 72 91 oder info@ernaehrungsberatung-hundt.de


Mittwoch, 18.03.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern
„Das ist die beste Orgel Europas!“ – so das weitgereisten Ehepaar Hancock. Beide lehren das Fach Orgel an der Universität Austin in Texas (USA).

Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesuch – Klick zum Vergrößern
Um die Gottfried-Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu hören und zu spielen, kamen die Professoren Gerry und Judith Hancock und der sie begleitende Orgelstudent Clemens Lucke nach Freiberg. Diese Gelegenheit wurde reichlich genutzt: Sie testeten verschiedene Register und Registrierungen, freuten sich an der kraftvollen Fülle, spielten verträumt die leisen Töne und energiegeladen volles Penum – und lobten immer wieder diese unsere Orgel! Die Begeisterung hat hohen Wert, denn beide sind neben ihrer Lehrtätigkeit auch welterfahrene Konzertorganisten mit vielen Auftritten in Frankreich, Japan, Südkorea, Kanada und anderen Gegenden unserer Welt.

Bild: Prof. Gerry Hancock – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Judith Hancock – Klick zum Vergrößern Bild: Clemens Lucke – Klick zum Vergrößern
Von links nach rechts: Prof. Gerry Hancock, Prof. Judith Hancock und Clemens Lucke.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Sonntag, 15.03.2009 (Okuli)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Montag, 09.03.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Möglichkeiten und Grenzen des gesetzlichen Betreuungsrechts“
Referent: Lutz Großmann, Dipl.-Sozialpädagoge und Berufsbetreuer, Freiberg


Sonntag, 08.03.2009 (Reminiszere)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Sendemast 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Rundfunkgottesdienst über MDR-Figaro

Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Dies war das Besondere am heutigen Gottesdienst, zwölf im Kirchenschiff verteilte Mikrofone und das rote Aufnahme-Licht. Nicht nur die ganze Gottesdienstgemeinde mit Pfarrer Tetzner, nicht nur Pfarrer Beuchel und die MDR-Figaro-Mitarbeiter, sondern eine weit sechsstellige Zahl Hörer war über den MDR-Figaro direkt dabei und feierten mit uns zusammen Gottesdienst.

Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der Senderbeauftragte der Evangelischen Landeskirchen beim MDR, Pfarrer Andreas Beuchel, erklärte kurz vor dem Beginn der Übertragung die Besonderheiten (Mobiltelefone nicht nur leise stellen, sondern ausschalten und dergleichen) und bat für kleine Änderungen im Ablauf des Gottesdienstes um Verständnis.

Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der Chor tat das, was er am besten kann: Singen. Dieses tat er perfekt. „Ich bin gewiss“ (von Petrikantor Andreas Hammerschmidt), „Holz auf Jesu Schultern“ und „Schaffe in mir Gott ein reines Herz“, der andere Petrikantor Andreas Hain ließ die Orgel beben, und auch Solistin Johanna Steinborn – alle wurden mitsamt den Choristen nach dem Gottesdienst stolz und glücklich gesehen, und sie hatten allen Grund dazu!
Der MDR-Figaro wurde um die Erlaubnis angefragt, einen Ausschnitt des Gottesdienstes – das Hammerschmidt-Chorstück – hier auf diesen Internetseiten veröffentlichen zu dürfen.

Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Alle Beteiligten vermochten es, aus diesem Gottesdienst trotz der besonderen Umstände einen würdigen Festgottesdienst zu gestalten. Vielen Dank auch Pfarrer Beuchel und Toningenieur Schlund, welche den Lektoren und allen anderen aktiv Mitwirkenden nett und mit Einfühlungsvermögen Hilfestellung gaben und damit große Aufgeregtheit vermieden.

Über einen Petrikirche-zu-Freiberg-Fernsehgottesdienst wird nun gern nachgedacht werden dürfen!

Informationen über die Tätigkeit des Senderbeauftragten der Evangelischen Landeskirchen beim MDR, Pfarrer Andreas Beuchel, siehe Link www.mdr.de/mdr-figaro/kirche.

Nachtrag: Freundliche Dankesworte und Komplimente erreichten uns sogar aus dem fernen Wolgast am Peenestrom …

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: V² – Musik für zwei Violinen – Klick zum Vergrößern
Konzert: V² – Musik für zwei Violinen mit Freia Schubert (Berlin) und Katharina Müller (Dresden)
„Durch Musik weg von der Straße“ – ein Hilfsprojekt für Musikschüler in Chile

Bild: V² – Musik für zwei Violinen – Klick zum Vergrößern Bild: V² – Musik für zwei Violinen – Klick zum Vergrößern Bild: V² – Musik für zwei Violinen – Klick zum Vergrößern
Reichlich 50 Besucher lauschten den beiden sympathischen Frauen. In der Pause gab es einen kleinen Stand mit Produkten aus Chile von Astrid und Helmut Müller aus dem Eine-Welt-Laden.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)


Samstag, 07.03.2009
Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gar seltsame Fahrzeuge standen heute vor der Petrikirche: Ton- und Direktübertragungswagen vom MDR-Figaro! Drinnen in der Petrikirche bereitete man sich auf die Durchlaufprobe für den morgigen Rundfunkgottesdienst vor.

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Petrikantor Andreas bat Frau Ria Schlag, sich des Chores zu bemächtigen. Das tat sie gern. Ria – selbst eine begnadete Sopranistin – hat sowohl durch ihre Stimmbildungsstunden als auch durch ihre ganz besondere Fähigkeit der fröhlichen Motivation einen großen Anteil an der grandiosen künstlerischen Qualität des Chores. Mittleres Foto: Nein, Ria Schlag hatte keine Nackenverspannung. Im Gegenteil, sie leitete hier die Entspannungs- und Lockerungsübungen und auch das Einsingen.

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Kantor Hain war aus der Sicht eines Chorsängers inmitten der Mikrofon-Tentakel trotz erhöhendem Stehpult kaum zu erkennen. Während er dirigierte, schlug Manfred Lohmann die Silbermann-Orgel. Dieser ist kein Aushilfskantor, sondern ein vortrefflicher Organist! dass er allen Anwesenden den Rücken zuwandte, hatte ausschließlich spieltechnische Gründe, ebenso kehrten sich alle Chorsänger aus nur akustischen Gründen von ihm ab. Den Spiegel trug er nicht aus Selbstanschaulichkeit oder zur Abwehr von aufdringlichen Fotografen, sondern dieser ist ein wichtiges Utensil zur Herstellung der Sichtverbindung zwischen Organisten und Dirigenten.
Und dann: Andreas Hammerschmidt, vor etwa 480 Jahren Kantor hier an St. Petri, würde sich sehr gefreut haben, wenn er gehört hätte, wie Andreas Hain, berühmtester Kantor an dieser Kirche seitdem, mit dem erweiterten Petri-Nikolai-Chor sein „Ich bin gewiss“ aufführte!
Johanna Steinborn bereicherte mit den zarten Tönen ihrer Flöte den musikalischen Teil des Gottesdienstes.

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der Senderbeauftragte der Evangelischen Landeskirchen beim MDR, Pfarrer Andreas Beuchel, und Toningenieur Herr Schlund hörten zu. Faszinierter Kommentar des erfahrenen Herrn Schlund: „Der – Chor – kann – singen!“

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Die Sprecher proben, Pfarrer Beuchel macht sich Notizen. Bei Frau Gätke wird immer wieder deutlich: Das Sprechen in einem hallenden Kirchenschiff ist sehr schwer – sie kann es perfekt. Ebenso war den Herren Döhner und Teichmann lange Erfahrung anzumerken, sie verdrängten ihren sächsischen Dialekt erfolgreich. Pfarrer Tetzner las seine Predigt heute ausnahmsweise nicht im Talar.

Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Durchlaufprobe Rundfunkgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Zum Schluss wurde noch einmal der Gottesdienstablauf des morgigen Sonntages durchgesprochen und präzisiert. Das Vermeiden von Pausen, besondere Wort-Betonungen, Textänderungen, Einsätze, Einhalten des Zeitplanes, vieles will bedacht sein.
Bild: Logo Sendemast Es wird ein großer, lebendiger Gottesdienst ohne sterilem Perfektionismus, von Menschen für Menschen zur Ehre Gottes!


Samstag, 07.03.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Fußballturnier – Klick zum Vergrößern Smiley Fußball
Jörg Bretschneider berichtete: Beim Fußballturnier der Konfirmanden belegte eine Auswahl von St. Johannis und Petri-Nikolai einen guten 4. Platz!


Donnerstag, 05.03.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Geladen wurde zu einer Vernissage zur Ausstellung „Gegenüber“
Pastelle – Aquarelle – Ölbilder von Britta Kayser aus Steina.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Während letzte Anweisungen gegeben, letzte vorbereitende Arbeiten durchgeführt wurden, trafen bereits viele erwartungsfrohe Menschen ein. Dank Ausstellungsministerin Sabine Lohmanns unermüdlichen Eifers etablieren sich die Vernissagen in der Petrikirche zu einem Kunstereignis, an dem eine große Anzahl Interessierter teilhaben möchten!

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Und es begann mit einer Überraschung! Petrikantor Andreas Hain spielte von Koldály „Zwei Epigramme“ und von Muffat die „Toccata secunda“. Die Anwesenden genossen nicht nur als Zuhörer den Wohlklang der großen Silbermannorgel, sondern auch als Zuschauer die stimmungsvolle Sicht auf das Orgelprospekt.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Nach der Begrüßung druch Sabine Lohmann erläuterte Frau Britta Kayser einige ihrer Bilder, gab Hintergrundinformationen zu deren Entstehung und Maltechniken.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Es wurde geschaut und betrachtet und beeindruckt genickt und geträumt und sinniert, welches Bild wohl am besten ins heimische Wohnzimmer passt.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Ein solch großes Ereignis ist eine gute Gelegenheit für Gespräche zwischen Künstlern und Kunstfreunden, es gibt immer viel zu Erzählen. Der Abend war lang, die Zahl der angesprochenen Themen ging in die Tausende …

Die Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 13.04.2009 besichtigt werden. Dieses wird hiermit dringend empfohlen!


Mittwoch, 04.03.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Fastenauszeit – Klick zum Vergrößern
Informationsveranstaltung für alle Interessierte:
„Fasten in der Fastenzeit – ein Gewinn für Körper und Seele“
Sabine Hundt (Diplom-Oecotrophologin und ärztlich geprüfte Fastenleiterin) stellte die von ihr angebotene „Fasten-Auszeit im Alltag“ vor. Dieses von Pfarrer Tetzner geistlich betreute Fasten wird mit täglichen Treffen (abends) vom 13. bis 20.03.2009 im Gemeindehaus St. Johannis stattfinden.
Informationen bei: Sabine Hundt, Tel.: 03731 16 72 91 oder info@ernaehrungsberatung-hundt.de


März 2009
Logo Ort Petrikirche die Petrikirche: Bild: Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“
Bis auf Weiteres lädt die Petrikirche als Offene Kirche Besucher und Ruhesuchende mit erweiterten Öffnungszeiten ein:
Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 13:00 Uhr
Vielen Dank Frau Astrid Köhler und den ehrenamtlichen Helfern!


Dienstag, 03.03.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Sonntag, 01.03.2009 (Invokavit)
Logo Ort PetrikircheBild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchenkaffee, es predigte Pfarrer Tetzner.
Nomi und Paula wurden getauft!
Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“ das „Kyrie eleison“.


Februar 2009
Logo Ort Petrikirche die Petrikirche:
Bild: Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“
Offene Kirche: Dank vieler, vieler fleißiger Helfer konnte unserer Kirche das amtliche Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“ verliehen werden!


Donnerstag, 26.02.2009
Logo Ort Petrikirche Glocke auf dem Petriturm:
Das „Architekturbüro Werner“ ließ vermelden:
Die Stundenglocke wird z.Zt. instandgesetzt. Mutige Fotografen können diese und nächste Woche einen Schnappschuss riskieren – sofern sie wetterfest sind!


Donnerstag, 26.02.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel vormittags in der Petrikirche:

Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelstudenten – Klick zum Vergrößern
Junge Menschen an unserer Orgel! Aufmerksam wurde gespielt und zugehört, denn:

Bild: Prof. Aude Heurtematte – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Christophe Mantoux – Klick zum Vergrößern
Prof. Aude Heurtematte, Titularorganistin an der Kirche Saint-Gervais und der evangelischen Kirche von les Billettes in Paris sowie Professorin für Orgel am Conservatoire National de Région in Lille, und ihr Mann, Prof. Christophe Mantoux, Titularorganist an der Kirche Saint-Séverin in Paris und Professor am Conservatoire National in Strasbourg, führten eine Studenten- und Organistengruppe aus Frankreich an unser alt-ehrwürdiges Instrument.

Bild: Nicolas Buytaert – Klick zum Vergrößern Bild: Jean-François Deglaire – Klick zum Vergrößern Bild: Sébastien Cochard – Klick zum Vergrößern Bild: Samuel Dobrakowski – Klick zum Vergrößern Bild: Heli Latonen – Klick zum Vergrößern Bild: Vianney Oudart – Klick zum Vergrößern
Von links nach rechts: Nicolas Buytaert aus Lille, Jean-François Deglaire aus Lille, Organist Sébastien Cochard aus Charleville, Samuel Dobrakowski aus Strasbourg, Heli Latonen von der Petrikirche in Helsinki, Vianney Oudart aus Lille und viele andere spielten an unserer Orgel, sie testeten Registrierungen und freuten sich über die Möglichkeit, hier proben und lernen zu können.

Ausdrücklich bedankten sich die netten Prof. Aude Heurtematte und Prof. Christophe Mantoux bei Petrikantor Andreas Hain, dem berühmtesten Kantor an St. Petri zu Freiberg nach Andreas Hammerschmidt, für das unkomplizierte „ausborgen“ unserer Gottfried-Silbermann-Orgel!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Montag, 23.02.2009
Logo Ort Petrikirche 15:00 Uhr in der Petrikirche:
Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises!

Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern
Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern
Viele edle Prinzessinnen, zwei tapfere Feuerwehrmänner, ein furchterregender Cowboy, ein buntes Nichts, ein aufmerksamer Arzt, eine zartgrüne Fröschin, zwei hübsche Rotkäppchen, eine lustige Pippi Langstrumpf, eine fleißige Karin, zwei fröhliche Indianerinnen, ein gepunkteter Marienkäfer, ein erfolgreicher Fischer und die Knusperhexe (äh – Entschuldigung) das Gretel Katharina feierten heute in der Petrikirche Fasching!

Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern
Nach der Vorstellung zogen alle in einer lange Reihe zur Lutherhalle, in der eine Überraschung wartete.

Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern Bild: Faschingsfeier des Vorschulkinderkreises – Klick zum Vergrößern
Es musste sich gestärkt werden, denn danach gab es viel zu tun: Verschiedene Spiele warteten, und natürlich auch eine Stuhlpolonaise!
Smiley Ägypter Smiley Indianer Smiley König Smiley Königin Smiley Napoleon Smiley Narr 1 Smiley Narr 2 Smiley Pirat Smiley Polizist Smiley Frosch Smiley Räuber Smiley Ritter Smiley Zaubertrank Smiley Käfer Smiley Wikinger
Und sie feierten und spielten sieben Tage und sieben Nächte …

Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 22.02.2009 (Estomihi)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage.

Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Bereits am Vorabend war der Altarraum geschmückt. Jeder der zweiundfünfzig Teilnehmer hatte zuvor den Anfangsbuchstaben seines Vornamens ausgeschnitten und bemalt. Dem Buchstabe ist nicht mehr anzusehen, und es ist auch nicht wichtig, ob sein Eigentümer klein oder groß, Junge oder Mädchen, schwarz oder weiß, Erwachsener oder Kind, jung oder alt ist. Jeder Buchstabe wurde anders gestaltet, jeder ist verschieden bunt, jeder ist auf seine Weise etwas Besonderes!

Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Es war ein Gottesdienst von Kindern für Kinder und Erwachsene. Von der Begrüßung bis zu den Anspielen, von der Lesung bis zum Singen, auch die Kärtchen zum Mitnehmen wurde von Kindern gestaltet.

Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Tetzner sprach in seiner Kurzpredigt Kinder und Erwachsene gleichermaßen an.

Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern
Und noch eine Besonderheit in diesem an Besonderheiten reichen Gottesdienst: Das Rap-Fürbittegebet. So außergewöhnlich – fast gewagt es war, es bereicherte den Gottesdienst und tat der Würde eines Gebets keinen Abbruch! Danach wurde wieder gesungen, mitreißend und voller Begeisterung!

Bild: Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage – Klick zum Vergrößern Smiley Junge Dankeschön gelbe Rose Smiley Mädchen Dankeschön
Ohne Helfer wären die Kinderbibeltage nicht so begehrt und herbeigesehnt! Die Mühe der Vorbereitung, die benötigte Energie und Kraft der Durchführung ist für Außenstehende kaum vorstellbar. Und so war es wichtig und richtig, dass geehrt wurden:
Karin Geißler, Gertraude Göckeritz, Andreas Hain, Angela Kleinstäuber, Susann Müller, Ute Schwinger, Albrecht Tetzner, Michael Tetzner, Katharina Thiele, Katharina Weise und Sabine Weise.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Abendgottesdienst
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Andreas Hain


Samstag, 21.02.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel
Carol Fatyol, der 1. Solotrompeter der Mittelsächsischen Philharmonie und Petrikantor Andreas Hain musizierten Werke von Purcell, Sweelinck, Gabrielli, Torelli, Muffat, Bach und Mendelssohn-Bartholdy u. a.

Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern
Petrikantor begrüßte die erwartungsvollen Anwesenden. Der Altar war bereits festlich geschmückt für den morgigen „Familiengottesdienst zum Anschluss der Kinderbibeltage“.

Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern
Die fast 200 Zuhörer (!) wurden von Beginn an verzaubert. Carol Fatyol ließ seine Instrumente durch das Kirchenschiff jubeln, Andreas Hain gab ihm ein festes Fundament. Und auch die Orgel-Solo-Stücke waren brillant und wuchtig, Bartholdy-Mendelssohns „Präludium und Fuge d-moll“ ließ die Kirche erbeben. Auffallend war auch das perfekte Zusammenspiel der beiden Musiker, sie verließen sich bedingungslos aufeinander. Hochkonzentriert und dennoch angenehm dezent trug Registrant Christian Henkels seinen Teil zum Gelingen des Abends bei.

Bild: Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel – Klick zum Vergrößern
Zwei Zugaben wurden gefordert und gern gegeben. Die Begeisterung war grenzenlos, die faszinierten Musikfreunde genossen stehend die großen Klänge.


Freitag, 20.02.2009
Smiley Promotion Smiley anstoßen 01


Donnerstag, 19.02. bis Sonntag, 22.02.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Impressionen von den Kinderbibeltagen:

Wer in diesen Tagen an der Petrikirche vorüberschritt, vernahm in loser Folge Lärm, Ruhe, Singen, Rufen, Schmatzen. Kurz: Es fanden wieder die Kinderbibeltage statt!

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Dem Vernehmen nach konnten an jedem Nachmittag wieder alle Jacken, Pullover, Mützen, Strickjacken, Stiefel, Rucksäcke und Schlitten korrekt den zweiundfünfzig Personen zugeordnet werden …

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Ein seltener Augenblick in diesen Tagen: Stille in der Kirche. Die Arbeitsmittel waren verlassen, die Renn-Schrei-Umhertob-Unruh-Stunde auch vorüber. Denn:

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Im großen Gemeinderaum herrschte gespannte Aufmerksamkeit. Passend zum Thema der diesjährigen Kinderbibeltage „Ich habe einen Traum“ wurde gemeinsam gesungen und ein Film über Martin Luther King gezeigt. Frau Ramato Leeder-Kamanda aus Sierra Leone lebt seit 1991 in Freiberg. Sie erzählte über ihre Erlebnisse als Dunkelhäutige inmitten von Hellhäutigen. Als Rosa Parks spielte sie mit den Kindern die Busstreik-Szene nach.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley Tomatensoße Smiley Makkaroni
Zwei Personen waren unablässig in der Küche beschäftigt. Größe Töpfe und viel Erfahrung sind nötig, um viele, viele hungrige Mäuler zu stopfen (Ausgangsbasis: 5 Kilogramm Makkaroni)!

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Es wurde jedoch nicht nur nachgedacht, zugehört Film geguckt, Makkaroni oder Buchteln gegessen – herumtoben muss auch sein!

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Smiley Mädchen baut Schneemann Smiley Mädchen mit Mütze Smiley: Schneeball
Im Freiberger Albert-Park wurde ein Exemplar der Art „schneemannus gigantis“ gesichtet! Inmitten von Einseif-Schneeballwerf-Rutsch-Umschmeiß-Kinderbibeltagekindern tauchte er plötzlich in voller Größe auf und beeindruckte Vorübergehende durch Höhe und Umfang. Glücklicherweise war er ein friedlicher Vertreter seiner Gattung.

Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern Bild: Tage der Guten Nachricht – Klick zum Vergrößern
Irgendwann am Nachmittag war die Energie kurzzeitig zu Ende. Noch etwas stärken, und dann konnten sich die abholenden Eltern Berichte über den Verlauf des Tages anhören, und die erschöpften Helfer durften einige Minuten innehalten, bevor es ans Aufräumen und an die Vorbereitungen für den nächsten Tag ging.

Smiley Junge Dankeschön Smiley Mädchen Dankeschön Viele ehren- und hauptamtliche Helfer trugen zum Gelingen der Kinderbibeltage bei:
Karin Geißler, Gertraude Göckeritz, Andreas Hain, Angela Kleinstäuber, Susann Müller, Ute Schwinger, Albrecht Tetzner, Michael Tetzner (am Mittwoch vom 2781,1 Kilometer entfernten Urlaubsort zurückgekehrt!), Katharina Thiele, Katharina Weise und Sabine Weise.
(Fotos: u.a. Michael Tetzner)


Mittwoch, 18.02.2009
Logo Ort Petrikirche vormittags auf dem Petriturm:
Das „Architekturbüro Werner“ ließ vermelden:
Die Arbeiten auf dem Petriturm zur Reparatur der Stundenglocke haben begonnen!

Bild: Reparatur Stundenglocke – Klick zum Vergrößern Bild: Reparatur Stundenglocke – Klick zum Vergrößern Bild: Reparatur Stundenglocke – Klick zum Vergrößern
Herr Architekt Werner hat – da sich sein Büro auf dem Petriplatz befindet – immer besten Überblick über die Arbeiten und Arbeitenden. Und siehe da: Fleißge Menschen sind bereits am Werk, um u.a. den Windschutz für die Stundenglockenreparatur anzubringen …

Glocke Auf dass uns allen wieder das Stündlein schlägt!


Dienstag, 10. bis Mittwoch, 18.02.2009
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 15.02.2009 (Sexagesimä)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst mit Kirchencafé, es predigte Herr Müller.


Dienstag, 10.02.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: Konzert für Orgel und Trompete – Klick zum Vergrößern
Zufällige Petrikirchenbesucher durften heute etwas Besonderes erleben – eine Konzertprobe mit Orgel und Trompete! Auch wenn Carol Fatyol und Kantor Andreas Hain bereits sehr oft miteinander musizierten, so bereiten sie sich dennoch immer wieder sorgfältig auf gemeinsame Auftritte vor. Hier proben sie für das „Konzert für Orgel und Trompete“ am Samstag, 21.02.2009, um 19:30 Uhr in der Petrikirche.

Und weil nur durch Proben Musizierende zur Vollkommenheit gelangen können, geht’s gleich weiter:

Bild: Chorprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Chorprobe – Klick zum Vergrößern
Der Chor übt „seinen Hammerschmidt“ für den Rundfunkgottesdienst in der Petrikirche am 08.03.2009!


Montag, 09.02.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Frauentreff mit Frau Hubrich.


Februar 2009
Logo Ort St. Johannis http://www.stchristophori.eu St. Johannis und St. Christophori:
Unsere Partnergemeinde, die „Ev. Gemeinde deutscher Sprache in Breslau und Niederschlesien – St. Christophori“ stellt sich im Internet vor: Link www.stchristophori.eu!


Sonntag, 08.02.2009 (Septuagesimä)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.
Der Gottesdienst war gut besucht, es gab es danach noch einen kleinen Kirchenkaffee und ein Alphornkonzert!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Konzert für Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern
Konzert „Musicke fyne“ mit dem Duo „La Vigna“
Theresia Stahl – Blockflöten; Christian Stahl – Theorbe
„Musik des Englischen und Schottischen Barock“

Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern
Eine Theorbe ist heute im Gegensatz zur Blockflöte eher selten anzutreffen. Um so interessanter ist das Sehen und Hören derselben. Links die Wirbel der 24 Saiten(!) der kleineren Theorbe. Charakteristisch ist, dass die Diapasons (Basssaiten) an einem separaten Wirbelkästen befestigt sind. Rechts werden die 14 Saiten der großen, fast zwei Meter langen Theorbe gestimmt.
Die „tiorba“ ist das größte Instrument der europäischen Lautenfamilie. Im Barock waren Theorben beliebte Begleitinstrumente.

Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern
Sehr schnell zogen Theresia und Christian Stahl die Zuhörer in ihren Bann. Die vorgetragenen Stücke waren von unterschiedlichstem Charakter: Leise Weisen, sprühendes Perlen der Töne, volksliedhafte schottische Lieder mit bekannt anmutenden Melodien, melancholische Träume, tanzende Noten, lebensfroher Barock …

Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern
Beide Musiker stellten auf eine interessante Art nicht nur musikalisch, sondern auch in Prosa ihre Instrumente vor. Ebenso erläuterten sie auch die Lebensgeschichte des an diesem Nachmittag am meisten gespielten Komponisten, Herrn Francesco Barsanti. Er lebte viele Jahre in Schottland und übernahm in seinen Werken Weisen die schottische Musik.

Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Theorbe und Flöte – Klick zum Vergrößern
Auch diese „Musik in St. Johannis“ war für die zahlreich erschienen Zuhörer wieder ein besonderes Erlebnis. Vielen Dank Theresia und Christian Stahl für ihre Musik!


Samstag, 07.02.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeindeabend
Zu Gast war Erwin Kieser vom Werk „Zedakah – Gerechtigkeit für Israel“. Eine Multidiaschau gab Einblicke in den Dienst des Liebeswerkes Israel, Zedakah, und wurde ergänzt durch das Thema „Brennpunkt Israel“. Der Abend stand unter dem Leitwort aus Jesaja 40,1: „Tröstet, tröstet mein Volk! Spricht euer Gott.“


Dienstag, 03. und Mittwoch, 04.02.2009
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung für Konventsvorsitzende in Meißen. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Freitag, 30.01. bis Sonntag, 01.02.2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche    Gemeinsame Klausur der Kirchenvorstände St. Johannis und Petri-Nikolai und der Mitarbeiter beider Gemeinden in der Bildungsstätte der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens in Dresden.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge winken Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Junge sprechen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball Smiley Mädchen Fernglas Smiley Junge Denken 02 Smiley Mädchen Winken Smiley Mädchen Gitarre

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Bereits am Freitag nach dem Abendbrot begann das Sitzen in Sitzungen. Aufmerksam wurde den Erläuterungen der Gastdozentin gelauscht.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Am Samstag-Vormittag ging es weiter mit einer großen Vorstellungsrunde. An die Tafel hinter Frau Hubrich wurden die Fahndungsplakate angeheftet.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Da nicht alle Themen beide Gemeinden betrafen, konnten auch Einzelgemeindedenkrunden stattfinden. Nach dem Mittagessen war wegen des großen Zu-Besprechen-Planes keine Pause, es wurde wieder gesessen und gesprochen.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Das Kaffeetrinken war der Beginn einer langersehnten Pause. Die Hirne waren vom vielen Denken erhitzt, die verschlungenen Gedankengänge musste mittels eines Spazierganges entwirrt werden. Die mutigste Wandergruppe durchquerte auf langen Pfaden den dunklen Tann, durfte dabei – wie auf dem Foto deutlich zu sehen – einen Elch, eine Rotte wilde Wildschweine und auch einen freilaufenden Wolf beobachten. Mit großem Interesse wurde das Lagerfeuer mit den drumherumtanzenden Gestalten kommentiert. Irritierend war allerdings, dass die anderen Spaziergruppen wegen der dreiminütigen Ankunftsverspätung der Wildwandergruppe noch keinen Suchtrupp zusammengestellt hatten.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Auch nach Wanderung und Abendbrot wurde zusammengesessen.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Diese Sitzung dauerte mit einer kleineren Schlafunterbrechung bis zum Sonntagmorgen.

Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenvorstandsklausur – Klick zum Vergrößern
Endlich waren die wichtigsten Themen abgearbeitet. Die Kirche vom „Weißen Hirsch“ rief zum Gottesdienst, und alle, alle kamen.

Viel wurde gedacht, -sprochen, -lehrt, -stikuliert, -dankengemacht, -prüft, -lobt, -fordert, -holt, ab-wogen, -halten, -schrieben, -gründet, -sehen, Hausaufgaben auf-geben, -messen, -dankt, -irrt, -mahnt, -beten, -knurrt, -staunt, in den Raum -worfen, -arbeitet, -malt, -neckt, -nickt und kopf-schüttelt, -boten, -sponnen, -ärgert und -lacht. Es war ein schönes, anstrengendes, ereignisreiches Wochenende. Der Pläne und Erfolge gibt es viele, ebenso auch große und kleine Probleme. Die Stimmung ist zuversichtlich, dass beide Gemeinden näher zusammenrücken werden, ohne ihr eigenes Profil aufzugeben!

Smiley Junge Medikament Mögen bitte all jene, welche wegen Krankseins nicht dabeisein konnten, schnell genesen!


Januar 2009
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Frauenkreis
Nach 17-jährigem ehrenamtlichen Einsatz habe ich die Leitung des Frauenkreises abgegeben. Künftig wird zu den Seniorenbegegnungen eingeladen, die Herr Pfarrer Tetzner am zweiten Dienstag im Monat um 16:00 Uhr anbietet (bitte immer in die Johannisglocke schauen – eine Extra-Einladung erfolgt nicht!) Ich danke Herrn Pfarrer Tetzner für seine Bereitschaft, den Kreis zu übernehmen. Interessante Themen sind geplant. Z.B. kommt im Februar Frau Martha Müller, welche über Katharina von Bora erzählt. Es wäre schön, wenn viele Frauen an diesen Treffen teilnehmen.
Sigrid Wille


Sonntag, 01.02.2009 (Letzter Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Siegfried Tetzner.
Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“ das „Halleluja“.


Samstag, 31.01.2009
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Frau Andrea Rudolph ist in den Kirchenvorstand der Kirchgemeinde St. Johannis berufen worden. Ihr vielen Dank für die Bereitschaft, Zeit, Ideen und Energie zum Wohle der Gemeinde aufzubringen.


Dienstag, 27.01.2009
Logo Ort St. Johannis 14:30 und 19:00 Uhr in St. Johannis:
Aus Papua-Neuguinea kommt die Ordnung für den Weltgebetstag der Frauen am 06.03. Heute wurde das Land in einer ephoralen Veranstaltung vorgestellt.


Sonntag, 25.01.2009 (3. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Familiengottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Abendgottesdienst Plakat: Akkordeonensemble
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Geschichten zur Jahreslosung 2009: Lukas 18, 27

Bild: Akkordeonensemble TastSinn – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonensemble TastSinn – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonensemble TastSinn – Klick zum Vergrößern Bild: Akkordeonensemble TastSinn – Klick zum Vergrößern
Dies war ein besonderer Abendgottesdienst, gestaltet vom Akkordeonensemble „TastSinn“. Eine grandiose Bandbreite in Ort und Zeit wurde dargeboten, von deutschen über estnischen, französischen, italienischen bis zu argentinischen Stücken, von Bach über Vivaldi bis zu modernen Komponisten. Und all dies vorgetragen in einer Dynamik vom leisesten Hauch bis zu im nächsten Takt kirchenschiffüllenden Klängen. Ein Gleichklang als wäre es ein einziges Instrument, eine Orgel zu zwölf Händen.
Ebenso gut anzuschauen wie die Kommunikation durch kurze, aufmerksame Blicke war die Freude des Spielens, das erklärte Genießen des großen Kirchenraumes.
Smiley Akkordeon Smiley Akkordeon Smiley Akkordeon Smiley Akkordeon Smiley Akkordeon Smiley Akkordeon
Vielen Dank für die würdige und fröhliche Umrahmung dieses Gottesdienstes!


Samstag, 24.01.2009
Logo Ort St. Johannis 09:30–16:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Bild: Familientag
Einige Impressionen vom gemeinsamen Familientag:

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Die Vorstellungsrunde: Jeder aus der Familie – einschließlich Katze – wurde als kleine, grüne Figur gemalt.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Dieses Haus soll eingerichtet werden. Unzählige Utensilien und Haushaltsgegenstände waren in den jeweils richtigen Raum einzusortieren. In jedes Haus gehören Gummibärchen, so auch hier. Ganz lieb verteilte Helena sie an alle Mütter, Väter und Kinder.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley Gitarrespieler
Zur Auflockerung wurde zwischendurch immer wieder gesungen …

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
In jedes Haus gehören auch Menschen. Alle durften ihre Figur in das Zimmer setzen, in dem sie sich am liebsten aufhalten: Ins Bad wegen der Badewanne und Selbstverschönerung, ins Schlafzimmer wegen des Kuschelbettes, in die Küche wegen der guten Sachen, die darin gekocht, gebacken und gebraten werden, ins Wohnzimmer wegen des Sofas oder ins Kinderzimmer, in das die Eltern nicht immer reinkommen und Stören.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Nach dem vielen Rumlaufen erzählte Pfarrer Tetzner über den hebräischen Buchstaben „Beth“ = Haus oder Familie, bekannt von „Bethlehem – Haus des Brotes“. Aufmerksam lauschen Klein, Mittel und Groß. Manche versorgen sich dabei auch mit Naschzeug …

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Nach Hören und Denken ist Bewegung dringend nötig. Es wurden komplizierte Knoten geknüpft, welche wundersamerweise auch wieder aufgelöst werden konnten!

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Und weil Bewegung und Schreien großen Spaß macht, ging es gleich weiter mit zufälligen Familienfindungen!

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Tetzner stimmte einen Kanon an …

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Jeder hat einen Vogel – einen Seelenvogel. Theresa erzählte allerliebst über ihn, was er gern hat oder nicht mag, zeigte seine vielen Schubkästen „Liebe“, „Wut“, „Angst“, „Eifersucht“ und noch viele andere mehr. Manchmal muss der Seelenvogel einen vollen Kasten aufmachen, damit dieser nicht platzt.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley winken
Dann ließen die Kinder ihre Eltern allein. Michaela gab einen interessanten Einblick in die Psyche von Kindern. Es wurden Fragen gestellt, sich gegenseitig Anregungen gegeben, Gedanken dargelegt und über Erfahrungen berichtet.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley Malen
In einem anderen Raum beschäftigten sich die Kinder mit Seelenvögeln: Sie bastelten und malten Vögel in allen Varianten – fröhlich und traurig, frech und still, und mit vielen bunten Schubkästen.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Kurz vor dem Mittagessen. Theresa und Jörg sammelten ihren Hausrat ein. Währenddessen sind in der Küche Frau Piller und Frau Rühle fleißig, um einen großen Spirellimittomatensoßenberg zuzubereiten, oder viele, viele köstliche Kuchen (Danke Frau Piller, Frau Schwinger, Frau Rühle und Frau Matthes!) zu schneiden. Privilegierte durften bereits kosten!

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley Makkaroni Smiley füttern
Mjammmmm!

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley: Familie
Gut gestärkt wurde dann gewandert.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Die Kleinschirmaer Kirche freute sich über den Besuch.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Smiley Winter Smiley Winter
Eine große Schatzsuche gehörte selbstverständlich dazu!

Fazit:
Der erste Familientag ist zu Ende und es war eine gesegnete Zeit. Allgemeines Lob gab es und Zustimmung zu so einem gemeinsamen Tag, wenn auch grippebedingt einige fehlten. Aber gerade nachmittags war es eine gute und überschaubare Gruppe, die nach Kleinschirma lief, in der Kirche ein Quiz ausfüllte und auf dem Rückweg im Wald mit Theresa Matthes ein Schatzsuchspiel spielte. Wegen des Glatteises liefen wir nicht durch den Wald, sondern sind mit den Autos zur Bahnstrecke Kleinschirma gefahren, um dann den Ort hinunterzulaufen.
Smiley Schaukelblume Auch Geburtstagskind Richard Tetzner kam dazu: Er wurde heute 16 Jahre alt!
Vielen Dank allen Mitarbeitern und ehrenamtlich Tätigen für diesen Tag … Smiley Dankeschön Mädchen Smiley Dankeschön Junge
(Fotos vom Nachmittag: Ingo Müller und Michael Tetzner, Fazit-Text: Michael Tetzner)

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Jan Katzschke – Klick zum Vergrößern
Orgelkonzert
Jan Katzschke (Dresden) spielte Werke von Georg Böhm, Dietrich Buxtehude, J. S. Bach, Mendelssohn-Bartholdy und dem einstigen Freiberger Domkantor Johann Samuel Beyer, der die Petrikirchenorgel im Weihegottesdienst vor ca. 273 Jahren als erster spielte. Jan Katzschke ist mit den Orgeln Silbermanns und seiner Schüler bestens vertraut, und bringt immer wieder Orgelreisegruppen aus dem In- und Ausland diese besonderen Schätze unserer Region nahe. Er ist zudem Kantor der Diakonissenhauskirche in Dresden mit ihrer reichen Musiktradition.


Sonntag, 18.01.2009 (2. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Jakobikirche 10:00 Uhr in der Jakobikirche:
„… setzen wir auf Zukunft“ (Hebräer 11, 30–31)
Gemeinsamer Gottesdienst zum Abschluss der Allianzgebetswoche.


Sonntag, 11.01. bis Sonntag, 18.01.2009
Allianzgebetswoche
Das Gesamtthema lautet „Durch den Glauben …“ (Hebräer 11)
11.01.2009 … gewinnen wir Durchblick (Verse 1–3); in jeder Gemeinde
12.01.2009 … können wir Gott gefallen (Verse 4–6); 19:30 Uhr Adventgemeinde, Silberhofstraße 9a
13.01.2009 … handeln wir mutig (Verse 7–8); 19:30 Uhr Ev.-Freikirchliche Gemeinde, Chemnitzer Straße 41
14.01.2009 … wird Unmögliches möglich (Verse 11–12); 19:30 Uhr Ev.-Luth. Domgemeinde, Annenkapelle
15.01.2009 Allianz-Kinderfest; 15:30–17:00 Uhr Ev.-Luth. St. Johannisgemeinde, Anton-Günther-Straße 16
15.01.2009 … stoßen wir an Grenzen (Verse 17–19); 19:30 Uhr Ev.-Kirchliche Gemeinschaft, Nikolaigasse 13
16.01.2009 … geben wir den Segen weiter (Verse 20–23); 19:30 Uhr Röm.-Kath. Pfarramt, Hospitalweg 2a
17.01.2009 … leben wir konsequent (Verse 24–28); 19:30 Uhr Ev.-Methodistische Kirche, Talstraße


Dienstag, 13.01.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Großes Chorfest des erweiterten Petri-Nikolai-Chores

Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Chorfeier – Klick zum Vergrößern Smiley Chor
Es wurde geschwatzt, gegessen, kurz gesungen, gern Lob von Kantor Andreas Hain angehört, sein neues und kurz skizziertes Jahresprogramm (vorn: Auftritte/hinten: Proben) demütig zur Kenntnis genommen – die letzten beiden Punkte von unserem Kantor in eine politisch-korrekte kleine Ansprache verpackt.
Ganz sehr viele Dankes an Ute Schwinger für die Erstellung der Leckereien!
(Text und Fotos: Manfred Lohmann)


Sonntag, 11.01.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: DVD Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Videominister Wolfram Thiemer hat dankenswerterweise eine DVD mit dem Krippenspiel der Nachmittagschristvespern erstellt. Interessenten wenden sich bitte an ihn: thiemer@petri-nikolai-freiberg.de.


Sonntag, 11.01.2009 (1. Sonntag nach Epiphanias)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrerin Klatte.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Freitag, 09.01.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Theaterstück „Pygmalion“ von George Bernard Shaw – die Vorlage des Musicals „My Fair Lady“
Es spielte die Junge Gemeinde Leipzig-Leutzsch.
Sie können sich nicht vorstellen, „wie furchtbar interessant es ist, ein menschliches Wesen zu nehmen und in ein ganz anderes menschliches Wesen zu verwandeln, indem man ihm eine neue Sprache schafft.“ Eliza Doolittle, eine Blumenverkäuferin, soll auf Grund einer Wette als Herzogin ausgegeben werden. Aber der Unterschied zwischen einem Blumenmädchen und einer feinen Dame ist wahrlich nicht nur wie sie sich kleidet oder wie sie spricht, sondern wie man sie behandelt.

Großes Theater auf kleiner Bühne.
War es eine theaterspielende Junge Gemeinde, oder ein jungegemeindliches Theater? Sicher beides, es war jedoch unglaubhaft, dass es keine studierten und erfahrenen Schauspieler gewesen sein sollen!

Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe vor dem Beginn. Letzte Kontrollen und Absprachen, die noch leere Bühne. Dann hieß Pfarrer Tetzner das Publikum willkommen.

Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern
Bereits die ersten Szenen faszinierten die Zuschauer: Eliza schrill und im breitesten osterländischen (Leipziger) Dialekt, sie durfte aus vollem Herzen schreien und sich, in ihrer Ehre gekränkt, lauthals beschweren. Ihre Wandlung zur Frau nach Professor Higgins’ Vorstellungen war mitreißend bis zu der ihr bewusst gewordenen, hochemotionalen Demütigung mit offenem Ende. Die Darsteller spielten hingebungsvoll, ließen das Publikum ganz schnell die Umgebung und Kälte vergessen und mitfiebern. Dies war kein Gut-Gemeint-Theater, dies war große Schauspielkunst!

Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern
Außergewöhnliche Spielfreude, eine gelungene Mischung aus Improvisation auf der engen Bühne und genauestens choreografierte Auftritte – gelangweilte Routine fehlte, deutlich und angenehm zu spüren war der Spaß am Zeigen der Gefühle jeder der dargestellten Personen.

Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern
Die Einzige, die sich hätte langweilen können und durfte, war die Souffleuse …

Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern Bild: Pygmalion – Klick zum Vergrößern
Verdienter, langer Applaus für eine einzigartige, gelungene Darbietung belohnte die Akteure, die sich darüber sichtlich freuten! Und wir freuen uns auf die nächste Vorstellung der Jungen Gemeinde Leipzig-Leutzsch in einem Jahr!

Der Abend soll noch lang gewesen sein …

Samstag, 10.01.2009

Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern
Am nächsten Tag kurz nach dem Aufstehen, also gegen Mittag, wollten die Jungen Menschen Freiberg kennenlernen. Und dieses Kennenlernen beginnt am Besten ganz oben. Folgerichtig bestiegen sie den Petriturm, freuten sich über die prächtige Aussicht und stellten viele kluge Fragen.

Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Besuch Petrikirche – Klick zum Vergrößern
Das Innere der Petrikirche ist etwas ganz Besonderes, so wurde auch dieses neugierig beschaut!

Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern
Wer des Abends seine Blicke durchs Fenster in die St.-Johannis-Küche schweifen ließ, konnte vielerlei entdecken: Fleiße Leipziger Köche, einen naschenden Freiberger Pfarrer, und später dann nebenan viele hungrige junge Menschen.

Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern Bild: Lagerfeuer Bild: Lagerfeuerabend – Klick zum Vergrößern
Und dann wurde es noch gemütlicher beim Winterlagerfeuer der netten benachbarten Gärtnerei Bimberg. Erst das Wärmen aller äußeren persönlichen Außenseiten durch fortwährendes Drehen des eigenen Körpers mittels Hitzestrahlung von Flammen, gleichzeitig das Wärmen der eigenen Innereien durch Glühwein. Und danach spielte zur Freude aller die Losemitsingegemeinschaft auf.

Und dies alles wurde wohlwollend vom Herrn Vollmond betrachtet.

Smiley Schwangere Smiley Kind Das ganze Wochenende war die Junge-Gemeinde-Gruppe mit knapp zwei Kindern in Freiberg, boten uns erstklassig ein Theaterstück dar und lernten die Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai kennen. Allen ganz vielen großen Dank für ihr Hiersein!


Donnerstag, 08.01.2009
Bild: Logo Kindergarten St Johannis Bild: Logo Seniorenheim 10:00 Uhr im Seniorenheim „Johannishof“ (Chemnitzer Straße 64):
Kinderkrippenspiel, es spielten Kinder des Evangelischen Kindergartens St. Johannis.

Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Smiley Luftballons Junge-Gemeinde-Weihnachts-und-Neujahrsfete


Mittwoch, 07.01.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Smiley Luftballons Junge-Gemeinde-Weihnachts-und-Neujahrsfete


Dienstag, 06.01.2009 (Epiphanias)
Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Diakonie 10:30 Uhr in St. Johannis:
Kinderkrippenspiel, es spielten Schüler der Albert-Schweitzer-Schule.


Sonntag, 04.01.2009 (2. Sonntag nach dem Christfest)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Laura Dorothea wurde getauft!
Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“: „Amen“.


Donnerstag, 01.01.2009 (Neujahr)
Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.


Donnerstag, 01.01.2009 (Neujahr)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Statistische Internetauswertung: Smiley Computermensch Im gesamten Jahre 2008 wurden die Internetseiten unserer beiden Schwestergemeinden von gesamt 93289 Computern besucht (wobei davon ausgegangen werden sollte, dass hinter fast jedem dieser Computer auch mindestens ein Mensch sitzt), das ergibt im Durchschnitt täglich 254,9 Computer. Allein im Dezember, der netztechnisch kein außergewöhnlicher Monat zu sein pflegt, waren es durchschnittlich an jedem Tage 320,5 Besucher. Jeder dieser Besucher bleibt ca. 12 Minuten und 44 Sekunden auf unseren Seiten.

Im gesamten Jahr 2008 wurden 84,5 (im Dezember: 10,5) Gigabytes auf besuchende Rechner geladen.

Die Internetseiten bestehen zur Stunde aus genau 10.132 Dateien (davon 10.026 Bilder) mit einer Gesamtmenge von 2.455.898.956 Bytes.

Der Trend der jährlichen Vermehrfachung dieser Zahlen hält an.

Die Besucher der Internetseiten kommen – soweit ermittelbar – in zahlenmäßig absteigender Folge aus:
Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Frankreich, Polen, Italien, Belgien, Ungarn, Japan, Dänemark, Spanien, Luxemburg, Tschechien, Kanada, Schweden, Kroatien, Großbritannien, Brasilien, Portugal, Rumänien, Israel, Singapur, Irland, Russland, Mexiko, Norwegen, Griechenland, Antigua und Barbuda, Bulgarien uvm.

Die beiden schwesterlich verbundenen Seiten www.petri-nikolai-freiberg.de und www.johannis-freiberg.de sind internetstatistisch nur unter großem Aufwand trennbar – wenn es denn jemand wöllte, was jedoch niemand wollen würde.


Donnerstag, 01.01.2009 (Neujahr)
Logo Ort Petrikirche Mitternacht auf dem Petriturm:

Bild: Feuerwerkaussicht – Klick zum Vergrößern Bild: Feuerwerkaussicht – Klick zum Vergrößern
Durch Experimente im aufopferungsvollen Selbstversuch unter Teilnahme mehrerer Generationen konnte bewiesen werden, dass der Petriturm ein sehr interessanter Silvesterfeuerwerksaussichtspunkt ist!

Bild: Feuerwerkaussicht – Klick zum Vergrößern Bild: Feuerwerkaussicht – Klick zum Vergrößern
Die ersten Besucher der Offenen Kirche 2009. Sie kamen gegen 0:45 Uhr und fragten unsern Kantor Hain, ob sie die Kirche besichtigen dürften – auch wenn sie es sicher selbst nicht an den Erfolg dieser Bitte glaubten. Aber im Gegenteil, Petrikantor Andreas Hain spielte zu Ehren des hübschen Besuches sogar noch seine Silbermann-Orgel …
(Fotos: Burghard Schmugge)


ab Januar 2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bei der örtlichen und zeitlichen Gestaltung der Gottesdienste der Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai wird ein festes Grundmodell der Gottesdienstplanung angestrebt:

Alle Gottesdienste beginnen wie bisher um 09:30 Uhr, die Abendgottesdienste um 18:00 Uhr.

• An jedem ersten Sonntag im Monat findet ein gemeinsamer Gottesdienst in der Petrikirche statt, in St. Johannis ist an diesem Tag kein Gottesdienst
• Am 2. und 3. sowie ggf. 4. Sonntag im Monat werden jeweils um 9:30 Uhr Gottesdienste in beiden Gemeinden gefeiert.
• An jedem letzten Sonntag im Monat wird um 9:30 Uhr Gottesdienst in St. Johannis und um 18:00 Uhr Abendgottesdienst in der Petrikirche gehalten.

Zu besonderen Anlässen kann von dieser Regelung abgewichen werden.

Damit ist bei einheitlichem Gottesdienstbeginn gewährleistet, dass in jeder Gemeinde nur einmal im Monat kein Vormittagsgottesdienst stattfindet, in St. Johannis am 1. Sonntag, in der Petrikirche am letzten Sonntag. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nur durch die intensive Mitarbeit unserer Prädikanten ermöglicht wird!

 


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