Willkommen
 Demnächstiges
 Aktuelles
 Rückblickendes
 Informatielles
 Gottesdienste/Gemeindegruppen
 unsere Mitarbeiter
 Netzadressen, Suche, Übersetzungen Übersetzungen
 Impressum
Startseite: Willkommen
 Vorstellung Petri-Nikolai
   Wo sind wir?
   vielerlei Bilder 1, 2, 3, 4
 Kindergarten Petri-Nikolai Bild: Logo Kindergarten– Klick zum Vergrößern
 Silbermannorgel
   Organisten und Gästebuch
   vielerlei Bilder
 Gebäude und Innenraum
   Türme und Glocken
   Ausstellungen, Skulpturen & Press
   Historie
   vielerlei Bilder
Startseite: Willkommen
 Vorstellung St. Johannis
   Wo sind wir?
   vielerlei Bilder
 Kindergarten St. Johannis Bild: Logo Kindergarten– Klick zum Vergrößern
 Jehmlich-Orgel
 Gebäude und Räume
   Fensterkreuz
   Turm und Glocken
   Geschichte der Gemeinde
 Partnergemeinde
    letzte Änderung: 23. Juli 2017       

Mini-Logo St. JohannisMini-Logo Petri-Nikolai

Rückblick

2009 zweites Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

 2017:     Link erstes Halbjahr
 2016:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2015:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2014:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2013:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2012:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2011:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2010:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2009:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2008:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2007:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2006:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Smiley Sekt Junge Smiley Tanzen Junge und Mädchen Smiley Feuerwerk Junge Smiley Feuerwerk Junge und Mädchen


Donnerstag, 31.12.2009 (Altjahresabend)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.
Musik: Florentine Schwerdtfeger und Kantor Andreas Hain.

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Dienstag, 29.12.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Winterkirche – Klick zum Vergrößern Bild: Winterkirche – Klick zum Vergrößern
Impressionen von der Gestaltung des Ausstellungsraumes/Winterkirche.
(Fotos: Michael Tetzner)


Sonntag, 27.12.2009 (1. Sonntag nach dem Christfest)
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Singegottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.


Samstag, 26.12.2009 (2. Christtag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Freitag, 25.12.2009 (1. Christtag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrerin Rudloff.


Donnerstag, 24.12.2009 (Heiliger Abend)
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christmette mit Krippenspiel – Kinder spielten für Kinder, junge Eltern und viele Kinderwagen! Es predigte Pfarrer Tetzner.
(Fotos: Michael Fröbe)

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr und   Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Christvesper, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Es wurde das Grünberger Krippenspiel von Johanna und Frieder Hecker in Reimform aufgeführt. Dieses Krippenspiel entstand unter Verwendung vieler Wünsche und Ideen der Konfirmandengruppe. Es ist ein neues Spiel in der Tradition der alten Weihnachtsgeschichte.
Ein deutlich die frohe Weihnachtsbotschaft verkündendes, mit staunenswertem Fleiß, grenzenloser Energie und auflockernden Anspielungen exzellent dargestelltes Krippenspiel, ohne dass es ein Theaterschaustück wurde, ein traditionelles Krippenspiel mit modernen Sichtweisen, ein zeitgemäß Krippenspiel mit althergebrachten Elementen – all dies gleichzeitig wurde heute von der Jungen Gemeinde unter der Motivation durch Theresa Matthes aufgeführt. Im Anschluss an die Christvespern war von den Gottesdienstbesuchern ausschließlich und viel Lob zu vernehmen!

Logo Ort St. Johannis Logo Ort Johanniskirche 17:00 Uhr in der Johanniskirche (Chemnitzer Straße):
Bild: Krippenspielprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Krippenspielprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Krippenspielprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Krippenspielprobe – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit Krippenspiel „Balthasar“ der Jungen Gemeinde, es predigte Pfarrer Tetzner.
(Fotos von der nachmittägigen Generalprobe: Clemens Göhler)

Logo Ort Petrikirche 17:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit Kirchenmusik.
Vielen Dank an Pfarrer im Ruhestand(!) Hageni, der heute planmäßig zwei und als Vertretung auch noch die dritte nachmittägige Christvesper mit uns feierte.
Smiles Halsschmerzen Und an Frau Hubrich die Bitte, schnell weder gesund zu werden, sie und ihre Stimme werden dringend benötigt …

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Jakobi 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Wegen der Bauarbeiten in der Jakobikirche heute in der Petrikirche:
Christvesper, es predigte Pfarrerin Rudloff.


Mittwoch, 23.12.2009
Bild: Logo Krankenhaus 16:00 Uhr im Krankenhaus Freiberg:

Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Smiley Chor
Chorsingen im Krankenhaus: Gar himmlische Töne wehten durch die große Halle und in die verwinkelten Gänge, Türen wurden geöffnet, Bekannte getroffen, Krankenschwestern sangen mit …


Sonntag, 20.12.2009 (4. Advent)
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam Jakobi-Christophorus und St. Johannis und Petri-Nikolai:
Festlicher Kantatengottesdienst, das Magnifikat in D-Dur von Johann Sebastian Bach wurde aufgeführt.
Mitwirkende: Brass collegium Chemnitz, Chor der Schwesterkirchgemeinden Johannis und Petri-Nikolai, Solisten, Orchester

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Fast 1000 Ohren erlebten diesen Kantatengottesdienst, und bei nur sehr wenigen davon ließ die Aufmerksamkeit im Laufe dieser Stunde aus entschuldbaren Gründen nach.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Tetzner begrüßte die vielen Gottesdienstbesucher (er freute sich sichtlich darüber, dass hier und heute alle drei Stadtpfarrer anwesend waren), nach dem Musikstück des Brass collegiums Chemnitz unter Leitung des Freiberger Dompfarrers Jörg Coburger hielt Pfarrerin Rudloff die Predigt.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Und dann: Wer die Proben erlebt hatte, wusste bereits, dass dies ein Kunstgenuss werden würde. Während der gesamten Zeit der Aufführung war kein Husten, keine Unterhaltung zu hören, gebannt lauschten alle den Solisten, dem Orchester und dem Chor. Petrikantor Andreas Hain war stolz auf dieses Magnificat, und er hatte allen Grund dazu. Beim Verabschieden vor der Kirche war immer wieder zu hören: „grandios“, „Schön hamm se gesung!“, „Gut, dass wir hier waren“, …


Samstag, 19.12.2009
Logo Ort St. Johannisin St. Johannis:
Auch in diesem Jahr steht im Kirchgemeindehaus St. Johannis wieder ein Korb, in den bis zum 19.12. kleine Geschenkpäckchen für Wohnungslose einlegen werden können. Wer ist bereit, ein Päckchen mit Süßigkeiten, Kaffee, Obst, Hygieneartikel und etwas für den persönlichen Bedarf, z.B. Taschentücher, Socken bzw. Unterwäsche (für Herren), zu packen? Zur Weihnachtsfeier für die Wohnungslosen in der Diakonie Freiberg werden die Päckchen an die Empfänger übergeben. Es für die Menschen wichtig zu wissen, dass sie auch in schwieriger Situation nicht verlassen sind.


Freitag, 18.12.2009
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Albert-Schweitzer-Schule – Klick zum Vergrößern (Foto vom 19.12.2008)
Krippenspiel der Albert-Schweitzer-Schule.

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern (Fotos vom 15.12.2007)
Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Körperbehinderten – offen für alle!
Bergmännisches Adventskonzert der Freiberger Bergsänger unter der Leitung von Steffen Döhner, an der Silbermannorgel: Manfred Lohmann

Trotz der Temperaturdifferenz von etwa 35°C zwischen drinnen (warm) und draußen (sehr, sehr kalt) und auch trotz des nahen Weihnachtsmarktes kamen viele Besucher, und sie erlebten ein außergewöhnliches Konzert!

Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern
Alle zehn Herren waren die personifizierte Konzentration, Chefgeneraloberbergsänger Steffen Döhner stand im Zentrum der Aufmerksamkeit seiner Mannen. Mit kleinen, jedoch deutlichen Gesten dirigierte er, und hochpräzise wurde diesen gefolgt. Das Ergebnis gab ihm Recht – fünfstimmige Chorsätze, ungekünstelt, aber kunstvoll wurden die im Original schlichten und eindringlichen Bergmannslieder vorgetragen.

Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern
Herr Döhner begrüßte mit ehrlichem Dank den Organisten, Manfred Lohmann. Dieser schlug gar vortrefflich die Silbermannorgel, er spielte den 1. Satz aus der „Suite über des ersten Ton“ von Louis-Nicolas Clérambault, von Georg Muffat die „Toccata secunda“ und von Dietrich Buxtehude das Choralvorspiel zu “Nun komm der Heiden Heiland“.

Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern Bild: Bergsänger – Klick zum Vergrößern
Die Texte machten die intensive Frömmigkeit der Bergmänner deutlich. Die Freiberger Bergsänger begannen mit dem „Berghosianna“, sangen dann „In Gottes Namen fahren wir ein“, „Kommet, lasset uns doch schauen“ und viele andere Advents- und Weihnachtslieder mehr. Die sehr gefühlvoll gesungene, fast gregorianisch anmutende Zugabe „Herr, segne unsre Kirch und Schul“ verdeutlicht die Angst und auch das Vertrauen der Bergleute:

  So kehr zu uns Dein Angesicht, verlass Dein armes Häuflein nicht,
  lass uns nit stecken in der Not, gib uns auch unser täglich Brot!

  Die Gäng tust Du veredeln gar,
  und lässest auch noch immerdar Erz wachsen in der Erden:
  Dein göttlich Kraft stets Mittel schafft,
  dass wir erhalten werden, dass wir erhalten werden!

Sehr nett bedankte sich Frau Sommer mit einem Geschenk aus den Werkstätten der Diakonie bei den Bergsängern und auch Manfred Lohmann, dass sie die Weihnachtsfeier der Körperbehinderten mit solch einer musikalischen Kostbarkeit bereicherten.

Nebenbemerkung: Unsere Petrikirche zu Freiberg und das Gewandhaus in Leipzig darf in einem Atemzug genannt werden: Heute erfreuten uns die Freiberger Bergsänger hier, morgen geben sie dort ein Konzert!


Donnerstag, 17.12.2009
Logo Ort St. Johannis 15:30–20:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeindebasteln mit Frau Hubrich und Helferinnen.

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 16:30 Uhr in der Petrikirche:
Gestern war das Krippenspiel des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“ für die Kinder (siehe hier), heute wurde es von den Schulanfängerkindern noch einmal für ihre Eltern gespielt. Folgend als Ergänzung der Fotos von gestern nun noch einige Fotos mehr:

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Diesmal schlug Kantor Martin S. Müller die Orgel, hier wartet er auf seinen Einsatz.

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Viele Eltern hielt es nicht mehr auf ihren Stühlen. So sehr gut, wie gestern das Weihnachtsgeschehen dargestellt wurde, so war es auch heute. Langer Beifall belohnte Kinder und Kindergärtnerinnen.

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Mitzscherling begleitete das Krippenspiel. Wir freuen uns, er wird hier demnächst oft zu sehen und zu hören sein!
Smiley Mädchen niesen D.: Gute Besserung, und lieb pflegen lassen!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis tagsüber:
Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskalenderausstellung – Klick zum Vergrößern
Konfiausflug: Heute machten wir uns auf dem Weg. Diesmal wollten wir nicht bei älteren Gemeindegliedern Adventslieder singen, sondern eine Sonderausstellung der Adventskalender im Bibelhaus in Dresden am Schillerplatz besichtigen. Wir wurden herzlich von Frau Milich begrüßt. Aufmerksam verfolgten 15 Konfis die Informationen über die lange Tradition des Adventskalenders. Erstaunlich war, dass Herr Helmut Rudolph aus Freiberg, Verwandter von unserem Kirchenvorsteher Professor Beck, 26 Adventskalender für den Wartburgverlag gestaltet hatte (Dabei auch die Adventspforte vom Freiberger Dom!). Nach der Einführung konnten sich alle an der Gutenbergpresse ein Adventsbild herstellen oder verschiedene Quiz machen. Trotz klirrender Kälte gingen wir noch über den Striezelmarkt, bevor wir die Heimreise antraten. Vielen Dank an Stefan Friedel, der mich begleitet hat, damit auch alle wohlbehalten wieder in ihren Familien ankamhhen.
(Text: Michael Tetzner, Fotos: Michael Tetzner, Stefan Friedel u.a.)


Mittwoch, 16.12.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 10:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Die Kinder des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“ versammelten sich heute zu ihrem Krippenspiel in der Petrikirche. Pfarrer Michael Tetzner begrüßte alle, und schon begann es:

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Gespannte Aufmerksamkeit herrschte, als Herbergseltern, Maria und Josef, Hirten und Engel, und natürlich auch die drei Könige mit ihrem Stern von der Geburt Jesu berichteten.

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Eine gute Idee: Damit die Krippe nicht abseits steht und verdeckt ist, wurden ganz schnell die Häuserwände weggetragen. Und plötzlich stand sie in der Mitte des großen Kinderkreises.
Pfarrer Tetzner hatte an seiner Stola auch Sterne und eine Krippe!

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Zu einem Krippenspiel gehört Musik. Auch diese war heute ganz besonders schön.

Lange wurde für dieses Spiel geübt: Kleidung herausgesucht, Sätze auswendig gelernt, mit dem Mikrofon gesprochen, überlegt, wo man stehen und wohin man gehen soll. Die Schulanfängerkinder spielten sehr gut, am Ende bedankten sich die Zuschauer bei ihnen mit viel Beifall.

Logo Ort Petrikirche nachmittags in der Petrikirche:
Bild: Taufstein – Klick zum Vergrößern Bild: Taufstein – Klick zum Vergrößern
Der Taufstein schwebt! Heute wurde er von seinem bisherigen Aufenthaltsort, der Winterkirche, auf den neuen Platz im Kirchenschiff transportiert. Hier soll er nun nach der professionellen Reinigung wieder seine ursprüngliche Aufgabe erfüllen: Er wird als Taufbecken für Kinder und Erwachsene dienen.
Für Reparatur, Reinigung und Transport werden etwa 3000 Euro benötigt – um Ihre Hilfe wird gebeten!
(Fotos: Michael Tetzner)

Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Krippenspiel des „Ev. Kindergartens St. Johannis“.

Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Weihnachtskonzert des Freiberger Blechbläserensembles.


Dienstag, 15.12.2009
Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:

Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern
Große Musiker proben oft, sonst wären sie keine großen Musiker geworden. Ebenso verhält es mit den Chören. Und so wurde heute wieder das Magnificat in D-Dur von Johann Sebastian Bach, welches im Kantatengottesdienst hier in der Petrikirche am 4. Advent aufgeführt wird, geprobt. Das Zuhören lässt ahnen, dass Chor und Instrumentalisten (beispielhaft im mittleren Bild Organist Manfred Lohmann auf seinem Hochsitz) allen Zuhörern einen grandiosen Musikgenuss bescheren werden!


Sonntag, 13.12.2009 (3. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Jakobikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Wegen der Baumaßnahmen in der Jakobikirche heute in der Petrikirche:
Gottesdienst „Kirche im Abendlicht“, es predigte Pfarrer i.R. Gruber.
Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich auf die Advents- und Weihnachtszeit freuen? Wenn da bloß nicht immer diese Hektik wäre: „Advent, Advent – und jeder rennt?“


Samstag, 12.12.2009
Logo Ort Petrikirche vormittags in der Petrikirche:

Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Probe Magnificat – Klick zum Vergrößern
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Am 4. Advent wird im Kantatengottesdienst hier in der Petrikirche das Magnificat in D-Dur von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Wer die Ehre hatte, bei der Probe den vereinigten Chören und dem Orchester zuhören zu dürfen, ist sich gewiss: Dies wird für die Weltkirchenmusik ein glorreicher Tag werden!


Freitag, 11.12.2009
Logo Ort Schlenkerbiene bei der Schlenkerbiene:

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Exemplarisch für die vielen Weihnachtsfeiern bei den vielen Hauskreisen hier einige Impressionen von der Weihnachtsfeier des Hauskreises Teichmann, welcher bei Schlenkerbiene Forberg und Familie am heutigen Abend stattfand. Viel wurde geweihnachtet und gefeiert. Herr Waggerl war virtuell anwesend, ebenso Pastor Holmer, ein Floh, Josefs Glatze und ein Oberlandesriesenrat. Geehrt wurden die Hauskreiseltern Teichmann, der Hauskreisvater für die nächsten 10 Jahre demokratisch wiedergewählt. Die Selbstfindungsgruppe „Volkskunst-Basteln im trauten Heim für Anfänger“ konnte höchste Erfolge vorweisen.
Die vertilgten Mengen an Brot und Wasser bewiesen: Es war ein schöner Abend!


Freitag, 11.12.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern (Fotos vom 12.12.2008)
Adventskonzert des Gymnasiums „Geschwister Scholl“


Mittwoch, 09.12.2009
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Weihnachtskonzert
Chor und Kinder aus dem offenen Treff des Mehrgenerationenhauses – Buntes Haus Freiberg
An der Orgel: Julia Rudolph


Montag, 07.12.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 06.12.2009 (2. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 14:30 Uhr in St. Johannis:

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Liebe Kinder, liebe Eltern, es wurde recht herzlich zu einem Adventsnachmittag eingeladen. Rund um das Thema „Nikolaus“ konnte gemeinsam Familiengottesdienst mit Taufgedächtnis gefeiert, gebastelt, Kaffeegetrunken und Stollengegessen werden.


Samstag, 05.12.2009
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern (Foto vom 06.12.2008)
Mettenschicht im Anschluss an die Bergparade der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft


Mittwoch, 02.12.2009
Vorher:
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern

Währenddessen:
Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: kleine Orgel – Klick zum Vergrößern
Ein gar eigenartig Fahrzeug stand vor der Petrikirche. Ein Superintendent, zwei Kantoren und zwei Orgelbauer zerlegten unsere Kleine Orgel! Wie deutlich zu sehen ist, besteht eine Orgel nur aus einigen Metallrohren und vielen Brettern. Wir sind uns gewiss: Die beteiligten Herren werden dieses Orgel-Puzzle am Ziel wieder fachgerecht zusammenbauen können!

Diese Orgel hat eine neue Heimat gefunden, sie wird ab heute in der Kirchgemeinde St. Christophori in Hohenstein-Ernstthal stehen. Damit wird eine Gemeinde glücklich gemacht und wir haben nun einen würdigen Platz für unseren alten-neuen, gereinigten Taufstein.


Sonntag, 29.11.2009 (1. Advent)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis Gemeindefreizeit in Schönburg
„Zeichen und Symbole“, „Feuer, Wasser, Luft und Erde“, „Leben und Glaube im Mittelalter“ – dies waren die Themen der zurückliegenden Gemeindefreizeiten im Evangelischen Tagungs- und Freizeitheim Schönburg. Auch 2010 ist wieder für das Wochenende über Christi Himmelfahrt (13. bis 16. Mai) diese traditionelle Gemeindefreizeit geplant. Beide Schwestergemeinden, Petri-Nikolai und St. Johannis, werden zum Mitfahren eingeladen, damit es eine „Gemeinsame Gemeinde(n)freizeit“ wird. Wir freuen uns über klassische Familien (Vater, Mutter, Kinder), ebenso jedoch auch über Paare, ein Elter mit Kind und Einzelpersonen. Der Vorbereitungskreis hat bereits mehrmals zusammengesessen, viel geredet, einige Ideen verworfen und wieder aufgegriffen, andere Gedanken sofort für gut befunden – ein für alle Altersgruppen gemeinsames, umfang-, inhalts-, lehr- und spaßreiches Programm ist in Arbeit.
Anmeldebeginn war der 1. Advent 2009. Genau ab diesem Tag wurden die ausliegenden, mit ausführlichen Informationen versehenen Anmeldeabschnitte angenommen. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung!
Im Namen des Schönburgvorbereitungskreises: Holger Forberg Karikatur Holger Forberg

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit Gemeindefest mit Frau Thiele und Pfarrer Tetzner.

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Der Nachmittag begann mit einem Familiengottesdienst.

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
In hungriger, rekordverdächtiger Windeseile wurden im Kirchenschiff zwei Kaffeetafeln aufgestellt – und alles Verspeisungsfähige mit dem größten Vergnügen verspeist.

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Das traditionelle Keksgummibärchenzuckermassehäuschenbasteln begeisterte alle Altersklassen!

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Im linken Bild: Katharina droht (als Möchtegern-Wikingerin?) allen Unwilligen mit dem Schwert (siehe eingeblendete Nahaufnahme).
Die besondere Attraktion war heute das Bauen von Friesenbäumen unter fachlicher Anleitung von Frau Möller. Prachtvolle Kunstwerke entstanden, leider konnten aus Platzgründen hier nur zwei der Meisterwerke gezeigt werden.

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
An allen Orten wurde gewerkelt, gebastelt, meisterhafte Kreationen entstanden.

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Viele fleißige Helfer ermöglichten diesen Nachmittag. Hier wurde geplant, dort Bücher, Kalender, Karten und allerlei mehr angeboten, in der Küche entfalteten sich ungeahnte Talente, Kinder beschäftigten sich in der Spielecke, und:

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern Smiley Küche
Max verkaufte gute Dinge zu Gunsten der neuen Petrikirchenküche!

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Irgendwann musste es sein, das Ende dieses Adventsnachmittages nahte. In gemeinsamer Runde wurde das Fest beschlossen.
(Fotos: Michael Fröbe und Ingo Müller)


Sonntag, 29.11.2009 (1. Advent)
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Bild: Adventsnachmittag – Klick zum Vergrößern
Herr Kastschenkow kommt aus der Ukraine und wohnt schon seit einiger Zeit in Hilbersdorf. Er informiert auf zwei Schautafeln über den Holodomor/Golodomor, wörtlich „Hungerstod“, dem Völkermord an Ukrainern im Jahre 1933, dem etwa 3,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Dieser Völkermord wurde vom Europäische Parlament in einer Resolution als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt. Erst seit Kurzem darf über ihn gesprochen werden. (Foto: Michael Fröbe)


Donnerstag, 26.11.2009
Logo Ort St. Johannis bei St. Johannis:
Bild: Baumfällaktion – Klick zum Vergrößern Bild: Baumfällaktion – Klick zum Vergrößern
Baumfällaktion: Heute fiel die 80jährige 18 Meter hohe Blaufichte neben St. Johannis. Das Holz und die Zweige sind heiß begehrt. Ob die Spitze als Christbaum für den Kirchsaal St. Johannis geeignet ist, wage ich zu bezweifeln. Aber was soll es, nach der Baumfällgenehmigung haben wir nun eine Unfallquelle in der Nähe der vielbefahrenen Anton-Günther-Straße und dem Fußgängerweg beseitigt.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)


Dienstag, 24.11.2008
Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:

Adventskranzbinden mit Ute Schwinger Bild: Smiley Adventskranz Bild: Smiley Adventskranz


Sonntag, 22.11.2009 (Ewigkeitssonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Verlesung der Verstorbenen unserer Kirchgemeinde im zurückliegenden Kirchenjahr, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Verlesung der Verstorbenen unserer Kirchgemeinde im zurückliegenden Kirchenjahr, es predigte Pfarrer Tetzner. Gleichzeitig fand ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen mit dem Thema „Klagen, aber nicht verzweifeln …“ statt.

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Klagen, aber nicht verzweifeln … nun, eigentlich war kein Grund zum Klagen im Kindergottesdienst, auch wenn Bäume im Herbst ihre Blätter verlieren und diese wieder zu Erde verfallen, was waschkörbeweise im Kindergottesdienst probiert wurde (vielleicht hat ja Frau Piller beim Saubermachen einen Grund zum Klagen …), oder wenn in der erzählten Geschichte die Raupe zum Schluss verschwand – um dann doch als Schmetterling wiederzukehren oder wenigstens in gebastelter Form über den Winter zu kommen.
(Text und Fotos: Birgit Göhler)


Samstag, 21.11.2009
Logo Ort St. Johannis 08:45–11:00 Uhr im Brauhof:
Frühstückstreffen für Frauen
„Werde wie du bist“ mit Dorothea Döbler aus Berlin


Freitag, 20.11.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen der Friedensdekade:
Podiumsdiskussion
„20 Jahre Friedliche Revolution – Zeitzeugen berichten“ mit Frau Golde, Pfr. i.R. Breutel, Dr. Daut, Prof. Dr. Husemann u.a.
Moderation: Pfr. i.R. Hageni

Bild: Podiumsgespräch – Klick zum Vergrößern Bild: Podiumsgespräch – Klick zum Vergrößern Bild: Podiumsgespräch – Klick zum Vergrößern
Aus naher Nähe und fernen Fernen kamen die Zuhörer in die überfüllte Lutherhalle. Die Residenz schickte Vertreter, Leipziger und auch Wehingener waren vertreten.

Bild: Podiumsgespräch – Klick zum Vergrößern Bild: Podiumsgespräch – Klick zum Vergrößern
Es wurde gesprochen, doziert und referiert, erklärt, begründet, erkundigt, Meinungen ausgetauscht, aufgefordert, hingewiesen, erinnert, dargelegt, interpretiert, gefragt, erläutert, die Rolle der Kirchen vor 20 Jahren und ihre jetzigen Möglichkeiten beleuchtet. Viele der Anwesenden waren im Revolutionsherbst aktiv gestaltend dabei.


Montag, 16.11. bis Freitag, 20.11.2009
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Mittwoch, 18.11.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis in den Schwestergemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis:

Bild: Nachrichten aktuell – Klick zum Herunterladen Smiley: Schreiben Block Junge Smiley: Laptop Mädchen Smiley: Malen Junge Smiley: Rechtschreibung Junge Smiley: Telefon Mädchen Smiley: Bildfehler Junge Smiley: Computer Matrix Junge       Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge Smiley: Zeitunglesen Junge
Viele Mühe wurde aufgewendet, Wochenenden und Nächte durchgearbeitet, das Familienleben vernachlässigt:
Es ist soweit! Unter der Oberhoheit von Dr. Göhler stellten Textsammler, Schriftsetzer, Layouter, Korrekturleser, Drucker und viele andere mehr die erste Ausgabe der neuen gemeinsamen Schwester- und brüdergemeindlichen
Nachrichten der Ev.-Luth. Kirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai
vor! Sie werden ab sofort zweimonatlich erscheinen und viel, viel Inhalt haben. Der Mittelteil mit der Gottesdienstübersicht ist herausnehmbar, damit dieses fein säuberlich gut sichtbar in der heimischen Wohnung an den Besuch der Gottesdienste erinnern kann!


Mittwoch, 18.11.2009 (Buß- und Bettag)
Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Ökumenischer Gottesdienst mit allen christlichen Gemeinden Freibergs.


Mittwoch, 18.11.2009
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert zur Friedensdekade mit dem „Blauen Einhorn“ und Karolina Petrova.
„Wo find ich meine Seele – Theodorakisprogramm“

Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe vor dem Konzert …

Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern
Es deutete sich durch viele Kartenvorbestellungen an: Das Konzert des „Blauen Einhorns“ war gut besucht!
Routiniert verstanden es die fünf Musiker-Sänger oder Sänger-Musiker, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Sie brachten Lieder aus dem Volksoratorium Axion Esti und die Kantate Mauthausen zu Gehör. In eigener musikalischer Ausdrucksweise wurde in diesem Konzert von Krieg und Trauer, von Hoffnung und der Sehnsucht nach Gerechtigkeit erzählt. Die Texte waren verstörend, Betroffenheit ausbreitend, sie handelten von Tränen, Trauer, Tod, forderten zu Diskussionen heraus.

Bild: Blaues Einhorn – Klick zum Vergrößern
In der Pause wurde gern so manches Glas Wein angenommen. Hier Kantor Hain bei einer seiner Lieblingsbeschäftigungen (nicht Weintrinken, sondern Menschen umsorgen!).


Sonntag, 15.11.2009 (Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe Bild: Logo Hochzeit 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Posaunengottesdienst mit Taufgedächtnis, über die Jahreslosung predigte Pfarrer Tetzner.

Durch diesen Gottesdienst führte: Steffen Döhner! Seine hervorragende Intonation und Mikro- und Makroprosodie, sein Wort- und Satzakzent, sein Chronem und Akuem ist bereits gut bekannt, heute offenbarte er sein Talent im Fach „Darstellerische Ausdrucksweise“ …

Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern
Viele Personen waren Mittelpunkt dieses Gottesdienstes. Zu Ersten viele Kinder, die ihr Taufgedächtnis feierten.

Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern
Manfred und Brigitte Weigelt wurden anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit eingesegnet. Sie waren gemeinsam mit ihren fünf Kindern und acht Enkeln und allen anderen Angehörigen auch Hauptpersonen.
Beides zusammen, die Taufgedächtnisfeier der Kinder und die Einsegnung zur Goldenen Hochzeit, bezeugen deutlich, welch große Lebensaltersspanne Heimat in einer christlichen Gemeinde finden kann.

Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern
Der Posaunenchor der Freiberger Kirchgemeinde Jakobi-Christophorus gestaltete diesen Gottesdienst auf eine sehr erfrischende Weise. Leider nicht oft in Gottesdiensten und um so wertvoller für alle Anwesenden: Die Gottesdienstbesucher bedankten sich mit viel Beifall und forderten eine Zugabe, die gern gegeben wurde!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Familiengottesdienst zum Familientag mit Frau Hubrich und Vikarin Kluge.

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Taufgottesdienst, Lotta-Sophie und Lina-Marie wurden getauft!


Samstag, 14.11.2009
Logo Ort St. Johannis 10:00–16:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Plakat: Familientag
Familientag
„Lass uns Schätze finden!“
Unser zweiter gemeinsamer Familientag widmete sich diesem lohnenswerten Unterfangen und hat mitgenommen auf die Suche nach Wertvollem.

Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Einige Impressionen vom Vormittag …

Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
… und vom Nachmittag!
Haben Sie als Kind mal bei einer Schatzsuche mitgemacht? Einer Suche, die Abenteuer, Abwechslung und Aufregung verspricht? Stellen Sie sich nun 20, 25 nette Gefährten dazu vor, die offen und gesprächsfreudig sind, und Sie wissen, wie die Stimmung zu unserem Familientag im November war.
Schätze – gibt es die heute überhaupt noch? Doch. Da waren sich alle schnell einig. Sie verstecken sich mitten unter uns. Es sind wir Menschen, die mit unserem einfachen Dasein, unserer Freude, unseren Fähigkeiten und noch mehr, andere bereichern. Auch das, was uns wichtig ist – nennen wir es Werte – wird zum Schatz, indem es in der Familie gepflegt und weitergegeben wird. Dann haben wir natürlich noch den großen Schatz unseres Glaubens. Dazu gehören Gottes Liebe und die Gemeinschaft unter Christen, die es immer neu zu entdecken gilt. An unserem zweiten schwesterkirchlichen Familientag gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein: Lieder, Suchspiele, Nachdenkliches, Basteln von Schatztruhen, Zeit für Gespräche, ein leckeres wohlsättigendes Mittagessen und Kaffeetrinken und eine große Schatzsuche im Ludwig-Renn-Park mit kniffligen Aufgaben. Wer Abwechslung und Gemeinschaft gesucht hat, der konnte sie finden. Gefreut haben wir uns über eine zugezogene Familie, die sich zu uns getraut hat. Auch zum Kontakte knüpfen ist der Familientag da.
Also – lassen auch Sie sich das nächste Mal einladen?


(Text: Theresa Matthes, Fotos: Michael Tetzner)

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert „Alte Musik auf Zupfinstrumenten“ der Musikschule
Abschlusskonzert des 14. Festtages der sächsischen Zupfmusiker
Mozos del Campo mit dem Instrument Mandoline und Vicente Mozos del Campo mit seiner Gitarre werden mit den angereisten sächsischen Musikern ein großes Ensemble bilden.

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Ehekreis


Sonntag, 08.11. bis Mittwoch, 18.11.2009
Logo Ort Petrikirche werktags um 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Friedensdekade 2009
Ökumenische Friedensdekade
Thema: „Mauern überwinden“
werktags jeweils 19:00–19:25 Uhr Friedensgebet, gestaltet von Pfarrern und Pastoren des Ökumenischen Arbeitskreises
• So, 08.11.2009 um 17:00 Uhr im „Kulturhof“ Kleinvoigtsberg: Zeitzeugen zum Thema „60 Jahre DDR – 20 Jahre Wende“ mit und bei Pfr. i.R. Hageni
• Mo, 09.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Pastor Barrett
• Di, 10.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Pastor Schubach
• Mi, 11.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Studentengemeinde ESG/KSG
• Do, 12.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Junge Gemeinde mit Theresa Matthes, danach: Pfarrer i.R. Breutel berichtet
• Fr, 13.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Lobpreisteam mit Thomas Mieth
• Sa, 14.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Kantor Andreas Hain
• Mo, 16.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Prediger Schmidt
• Di, 17.11.2009 um 19:00 Uhr in der Petrikirche: Pfarrer Kocner


Beispielhaft folgend einige Impressionen vom 12.11.2009:

Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Nein, die Lutherhalle ist kein Abstellraum geworden. Heute wurde die Friedensdekade von der Jungen Gemeinde unter der Verantwortung von Theresa Matthes gestaltet, und diese führte sehr plastisch und mit  – in diesem Falle – einreißender Energie sichtbare und unsichtbare „Mauern“ im Zusammenhang mit vielerlei Emotionen wie Angst und Hoffnung, Gleichgültigkeit und Neugier, Langeweile und Überraschung vor. Von den Anwesenden wie auch einem erfahrenen Theologen wurde diese Andacht als „sehr ansprechend“ eingeschätzt.

Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Während sehr kurzweiligen 45 Minuten sprach Pfarrer i.R. Gottfried Breutel frei und fesselnd zum Thema „Was ist ein politischer Mensch?“ über sein Leben. Er berichtete über die prägenden Erfahrungen als 15-jähriger – das Alter manch Anwesender – Marinehelfer im 2. Weltkrieg, und berührte viele Themen wie „geborener Schrauber“, „schwarzer Talar statt Blaumann“, „Die Partei hat immer Recht“, „Pfarrer in der DDR“, „Glas, welches keine Blumenvase ist“, „Operative Vorgänge Palme und Glocke“, „Grüner Punkt und Grüne Brücke“, „Basisgruppe Konkret, Turmstube und Stasi-Spitzel“, „Es stinkt in Freiberg nicht mehr“, „Wende: Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze – Die sitzt nun nicht mehr drauf!“, „‚Ich‘ oder ‚Wir‘ statt ‚man‘“. Oft sprach Pfarrer Breutel dabei auch die gebannt zuhörende Jugend direkt an, erklärte manche Worte und Umstände.
Nach dem Lesen des hier höchstpassenden Psalms 18: „Herr, mein Fels, meine Burg“ … „Denn mit Dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über die Mauer springen.“ wurde kraftvoll gemeinsam das zur Freiberger Wendehymne gewordene „Dona nobis pacem“ gesungen.


Montag, 09.11. bis Freitag, 13.11.2009
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Mittwoch, 11.11.2009
Logo Ort Johanniskirche Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr an der Johanniskirche (Chemnitzer Straße):

Plakat: Martinsfest
Martinsfest

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Alle waren eingeladen, mit zu FEIERN, mit zu SINGEN, mit zu LAUFEN und mit zu TEILEN.
Beginn war in der kath. St. Johanneskirche mit einer kleinen Andacht und einem Martinsspiel. Alle Sitz- und Stehplätze waren besetzt …

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Und dann: Der Himmel sah plötzlich fünfhundert, vielleicht auch eintausend, oder zehntausend, oder einhunderttausend Sterne, Monde, Sonnen, bunte Lichter, fast mehr, als er selbst trägt, und er freute sich darüber. Es glitzerte und glänzte, es funkelte und leuchtete.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Nette Menschen von der Polizei passten auf, dass die erstaunten Autos mit ihren Fahrern langsam und vorsichtig fuhren. Große Autos hupten vor Freude, und die, deren Weg vom der Lichterschlange versperrt war, warteten lange und geduldig.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Kocner jubelte auf seiner Trompete, ganz Freiberg wusste es nun: „Ich geh mit meiner Laterne“! Eine endlose Reihe Kinder erleuchteten ihren ängstlichen Eltern den Weg quer durch Freiberg, weil diese sich sonst sicher nicht durch die Dunkelheit gewagt hätten. Allen voran schritt das brave Pferd mit seinem Reiter Martin, heute ausnahmsweise Martina.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Eine andere Martina, die sonst Katharina heißt, verteilte an der Petrikirche köstliche Martinshörnchen. Wie sonst auch immer und ganz besonders beim Martinsfest wurden diese geteilt, und – die Speisung der Fünftausend – jeder bekam ein Häppchen, oder auch zwei, oder auch drei.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Viel gab es an diesem Abend zu besprechen. Eltern unterhielten sich, und trugen dabei die Laternen ihrer Kinder. Ein Kinderwagen wurde zum Laternenwagen! Als die vielen Familien nach Hause gingen, sah es im dunklen Freiberg aus, als würden ganz viele Glühwürmchen tanzen und flimmern …


Sonntag, 08.11.2009 (Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Chorkonzert mit der „Wild Roses Crew“:
„Rock Soul Jazz Swing Renaissance“ – Ein Chorkonzert der besonderen Art!

Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern
Vorbereitung auf das Konzert: Viel Lachen war zu hören, ganz kleine Kinder erzählten freudig unverständliches, eine große Familie war angekommen. Eine Minute vor dem Beginn wurde versucht, einen großen Kreis zur Beruhigung und Konzentration zu bilden.
Kantor Andreas Hain begrüßte die vielen erwartungsfrohen Menschen, der Kirchsaal war wohlgefüllt.

Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern
Die Wildrosescrew tat alles, um jeglicher Schublade zu entfliehen, und ihr gelang dieses hervorragend! Beeindruckend war die Vielfalt an dargebotenen Musikstilen: Sie sangen ihrer eigenen Bezeichnung entsprechend Rock, Soul, Jazz, Swing und Renaissance, aber auch klassischen Chorgesang und mitreißenden Gospel. Dowlan (1561–1626), Clémen (1836–1903), Gershwin, Duke Ellington, Newman, Waggerl, von Fallersleben, Silly, O’Connor, Manfred Mann – sie alle würden sich sicher sehr gefreut haben, wenn sie diese zum Einen in höchster musikalischer Qualität, zum Anderen energiegeladen und schwungvoll, und zum Dritten mit sichtlicher Freude gesungenen Stücke gehört hätten. Jedes Lied barg eine neue Überraschung in sich.

Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern
Sie alle waren kraftvoll singende Solisten und fast gleichzeitig harmonisch gemeinsam singende Chorsänger!

Bild: Wildrosescrew – Klick zum Vergrößern
Zwei Zugaben wurden dringend gefordert und gern gegeben. Danach ging jeder Konzertbesucher fröhlich summend nach Hause …


Samstag, 07.11.2009
Logo Ort Petrikirche 08:00–15:00 Uhr in den Freiberger Werkstätten:
Plakat: Tag der offenen Tür – Klick zum Vergrößern
Die Freiberger Werkstätten „Friedrich von Bodelschwingh“ und das Wohnheim „Kretzschmarstift“ luden zum Tag der offenen Tür ein!

Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Musik und Pantomime – Klick zum Vergrößern Plakat: Musik und Pantomime – Klick zum Vergrößern (Foto vom 20.04.2008)
Frantisek Václav Mica: Die vier Elemente
Deciner Barockquartett, Solistin: Eva Boháckova
Tilia Ensemble Dresden
Pantomime: Siegmar Cholet


Donnerstag, 05.11.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel vormittags in der Petrikirche:

Viele interessierte Menschen wollen unsere Petrikirche besuchen, die Gottfried-Silbermann-Orgel hören und den Petriturm besteigen. Dies alles zusammen durfte heute eine Reisegruppe der Eberhardt-Reisen erleben.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Burkhard Schmugge erwies sich als Multitalent: Im ehrenamtlichen Hauptberuf ist er Turmminister, hier jedoch waltet er als Staatssekretär für Balgraumfragen seines Amtes.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Während die Bälge bestaunt und für frischen Wind gesorgt wurde, trat Kantor Hain erfolgreich seine Orgel und beantwortete danach viele Fragen.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Nicht alle Besucher konnten und wollten den Petriturm besteigen. Turmführer Burkhard Schmugge führte im Rahmen einer Sonderbesteigung in die Höh, damit bei schönsten goldenem Herbstwetter die Aussicht auf Freiberg bestaunt und gleichzeitig viel über Kirchgebäude und Freiberg gelernt werden konnte. Kantor Hain indes war nicht weniger vielseitig und zeigte als Gebäudeführer den untengebliebenen Besuchern Kirchenschiff und Ausstellungsraum.


Dienstag, 03.11.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Montag, 02.11.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Ganzheitliche Schmerztherapie“
Referentin: Oberärztin Barbara Schubert, Palliativstation, Josephstift Dresden


Sonntag, 01.11.2009 (Gedenktag aller Heiligen)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“ das „Glaubensbekenntnis – Credo“.


Samstag, 31.10.2009 (Reformationstag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Reformationstag – Klick zum Vergrößern
Vor Beginn traf sich der Chor zum Einsingen. Bedeutende Worte wie beispielsweise „Ha-ha-ha“, „Jabadaba“ und „Hohoma“ trugen zur Lockerung der Kehlen bei.
Während des Reformationstagsfestgottesdienst predigte Pfarrer Tetzner eindrucksvoll über die Bergpredigt und deren aktuellen Verkörperung „Keine Gewalt“! Durch das Lesen von Texten in moderner Sprache wurde der Inhalt der Seligpreisungen sehr gut greifbar. Den Kirchsaal durchbrauste das traditionelle „Ein feste Burg ist unser Gott!“

Bild: Reformationstag – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstag – Klick zum Vergrößern
Gleichzeitig zum Gottesdienst fand ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen statt. Große Dinge geschahen und hinterließen Chaos.

Bild: Reformationstag – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstag – Klick zum Vergrößern
Frau Piller hatte einen großen Anteil an Schuld, dass der am Anfang des Schmauses bis zum Rand gefüllte Riesensoljankatopf nach kurzer Zeit geleert wurde – es schmeckte, was sie gekocht hatte. Trotz voller Löffel wurden der wichtigen Themen Tausende besprochen …


Mittwoch, 28.10.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr im JG-Keller in St. Johannis:
Junge-Gemeinde-Einweihungsfete die II. der alten erneuerten Bar.


Mittwoch, 28.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Es wurde zur letzten Mittagsmusik in diesem Jahr geladen. Herr Alexander Kämpfe verabschiedete mit Hilfe des Registranten Christian Henkels unsere Gottfried-Silbermann-Orgel standesgemäß in ihre Mittagsmusikwinterpause!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Dienstag, 27.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: Kantor – Klick zum Vergrößern
dass unser Petrikantor und Silbermannorgelorganist Andreas Hain ein schöner Mensch ist, wird bereits überall weltweit bekannt sein. Ein ganz besonders schöner, edel gewandeter Kantor war er heute. Die Ursache dieser Verkleidung ist geheimnisvoll. Investigativer Journalismus konnte jedoch enthüllen: Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass beim Einspielen von CDs nicht nur der Künstler in seinem musikalischen Sein auf ebenjene gepresst wird, sondern oftmals auch ein photographisches Abbild seines anmutigen Äußeren zu Werbezwecken und Erreichung größerer Käuferscharen auf die fragliche CD bzw. deren Hülle verbracht wird!


Dienstag, 27.10.2009
Logo Ort Petrikirche auf dem Glockenturm:
Der Glockenturm ist wieder komplett!
Unter großer körperlicher Kraftanstrengung wurde der 2-Zentner-Klöppel der großen Glocke durch die verwinkelten Gänge des Turmes hinaufgetragen, auf dass uns allen der volltönende Klang beider Glocken erfreue!


Montag, 26.10.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 25.10.2009 (20. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Paul.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst mit Friedensgebet mit Pfarrer i.R. Breutel, Kaplan Kuhnigk und Pfarrer Tetzner.

Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Im Dom, in der Johanniskirche der Kath. Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer und in der Petrikirche fanden heute zur gleichen Zeit Friedensgebete anlässlich des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution in Freiberg statt. Hier in der bis fast auf den letzten Stuhl besetzten Petrikirche schilderte Pfarrer i.R. Breutel die Aktivitäten und die atemberaubend schnelle Folge der Geschehnisse während der Revolutionstage im Oktober 1989 in Freiberg.

Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Anschließend wanderten die Gottesdienstteilnehmer der drei Kirchen zum Obermarkt. Viele Hundert Menschen sahen einen von der Stadt Freiberg gezeigten interessanten und aufwühlenden Film mit Zusammenschnitten, Wort- und Bildzitaten aus jener Zeit. Ebenso wie damals wurden Kerzen als Zeichen des Friedens getragen, ebenso wie damals erklang aus allen Kehlen der Kanon „Dona nobis pacem“. Noch lange danach wurde in kleinen Gruppen beim Schein dieser Kerzen erinnert und gesprochen mit dem Fazit: „Es war ein Wunder, dass diese Revolution stattfand, und ein zweites, größeres Wunder, dass sie eine friedliche Revolution blieb.“


Samstag, 24.10.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Konzert mit dem a-cappella-Kammerchor Freiberg unter der Leitung von Peter Kubisch
Rheinberger: Kyrie
Mendelssohn-Bartholdy: Ehre sei Gott in der Höhe
Wolthuis: Kyrie, Ne timeas Maria, Sanctus, Agnus Dei
Muffat: Toccata decima
Brahms: Warum ist das Licht gegeben
Mendelssohn-Bartholdy: Warum toben die Heiden
Lischka: Ich glaube
Grieg: Dona nobis pacem
Krebs: Jesu, meines Lebens Leben
Mendelssohn-Bartholdy: Wer bis an das Ende beharrt
Müller: Die Seligpreisungen

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Pure Perfektion – im allerpositivsten Sinne. Wer an diesem Abend zuhören durfte, weiß spätestens jetzt, wie sich Chorgesang in höchster Vollendung anhört. Es wurde alte und neue Chormusik dargeboten, beginnend mit dem „Kyrie“ von Rheinberger über das „Dona nobis pacem“ von Edvard Grieg – die Worte, welche am Folgetag auf dem Freiberger Obermarkt gesungen werden, bis zu den „Seligpreisungen“ vom bekannten Freiberger Martin S. Müller. Ein schwieriges Repertoire, jeden Anflug von Langeweile vertreibend!

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Sehr aufmerksam wurden die Winke des Kapellmeisters und Chordirektors Peter Kubisch befolgt. Er machte deutlich, dass ein Dirigent auch körperlich Schwerarbeit leisten muss. Mit weit ausholenden Gesten gab er Hinweise, und motivierte mit dieser gezeigten Energie seinen Chor zu gesanglicher Fülle. Mehrere Kilometer wird er während des Konzertes geschritten sein! Und dennoch war bei Chor und Dirigent eine lächelnde, unverkrampfte Leichtigkeit zu sehen, die Wärme verbreitete und jegliche Sterilität vermied.
Viele bekannte Menschen konnten gehört und gesehen werden, stellvertretend für alle ist ganz links Meistersopranistin Ria Schlag zu sehen …

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler begleitete das Konzert an der Gottfried-Silbermann-Orgel. Er spiegelte die Darbietungen des Chores wieder, bekannte Klassik in vertrauter Weise, neue Musik in interessanten Klängen ergaben keinen Bruch, sondern passten harmonisch zu den Chorstücken.

Bild: a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen trugen zum Gelingen des Abends bei: Der a-cappella-Kammerchor mit seinem Chorleiter Peter Kubisch, Organist Dietrich Wagler, Nicolae-Silviu Dragus am Violoncello, Komponisten wie Martin S. Müller, …
Ihnen allen sei herzlich für dieses Konzert gedankt!


Freitag, 23. bis Samstag, 24.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis in der Petrikirche:
Filmnacht Filmrolle mit Übernachtung Smiley: Ab ins Bett in der Kirche für die Jungen Gemeinden
Beginn: 19:30 Uhr, Ende: 09:30 Uhr, Wo? Petrikirche Smiley: Junge Wecker


Oktober 2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Petriturm auf dem Petriturm: Smiley Leiter Junge Mini
Viele Tausend Studenten beginnen wieder ihr Studium in Freiberg. Damit sie und auch die älteren Semester ihre Studienstadt Freiberg kennenlernen, wurde vom Studentenwerk ein Freiberg-Diplom „diploma fribergensis“ kreiert. Eine der Aufgaben zur Erlangung dieses Diplomes ist die durch einen Siegelabdruck bestätigte Besteigung des Petriturmes, um einen im wörtlichen Sinne Überblick über Freiberg zu erlangen.
Aus diesem Grunde wurde Turmminister Burkhard Schmugge der Titel Petriturmobersiegelbewahrer verliehen!
Zur Information: Der Siegelbewahrer ist ein hoher Beamter, dem die Aufsicht über das Siegel als Symbol der Herrschermacht anvertraut wurde. [Nach Wikipedia]

Ihm sei Ehr und Preis:
Nach dem üblichen Plan werden während der Winterzeit, d.h. ab Ende Oktober, dienstags und freitags um 13:30 Uhr und sonntags um 11:00 Uhr angeboten. Zum Wohle und umfangreichen Nutzen der Freiberg-Diplom-heischenden Studenten wird bis zum Ende des Novembers zweimal wöchentlich zusätzlich turmgeführt, d.h. die Führungszeiten werden ab Beginn der Winterzeit wie folgt sein:
  Dienstag um 13:30 Uhr
  zusätzlich Mittwoch um 16:00 Uhr (bis Ende November)
  Freitag um 13:30 Uhr
  zusätzlich Freitag um 16:00 Uhr (bis Ende November)
  Sonntag um 11:00 Uhr


Sonntag, 18.10.2009 (19. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Breutel.
Als Gottesdienstbesucher gekommen, wurde Pfarrer i.R. Gottfried Breutel kurz vor Beginn für alle überraschend – auch für ihn – Prediger und Liturg. Ohne Vorbereitung hielt er eine sehr feierliche und ansprechende Predigt!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Pfarrer i.R. Tetzner.


Samstag, 17.10.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Ehekreis


Mittwoch, 14. bis Samstag, 24.10.2009
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Mittwoch, 14.10.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Mittagsmusik

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Rüdiger Bloch – Klick zum Vergrößern
Viele werden Herrn Rüdiger Bloch als Intendant und musikalischen Oberspielleiter am Mittelsächsischen Theater Freiberg-Döbeln kennen, außerdem war er Chefdirigent am Theater Stralsund, Intendant am Theater Vorpommern und Generalintendant am Theater Plauen-Zwickau.
Weniger bekannt sind seine musikalischen Fähigkeiten an der Orgel. Trotz des schlechten Wetters kamen heute wieder Stammhörer und willkommene Zufallsgäste und ließen sich von Herrn Bloch verzaubern und in das Reich der grandiosen Orgelklänge führen!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Dienstag, 13.10.2009
Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr und 16:00 Uhr in St. Johannis:
Seniorenbegegnung und Frauenkreis
Thema: Friedliche Revolution 1989 – Informationen und Berichte mit Andreas Jungnickel
„Wir hatten alles geplant. Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete.“


Sonntag, 11.10.2009 (18. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst und Kirchencafé, es predigte Herr Müller.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Jubelkonfirmation, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Herr Gündel, Herr Haschke, Herr Häußler, Herr Hofmann, Herr Labes, Frau Oelschlegel, Frau Rentzsch, Frau Seifert, Herr Steudel und Frau Walde: Sie alle wurden vor 40 bis 75 Jahren konfirmiert! Beim gemeinsamen Mittagessen nach dem Gottesdienst gab es noch viel zu erzählen …
(Fotos: Eckard Göhler)


Freitag, 09.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert im Rahmen von ECHO („European Cities Of Historical Organs“; Link www.echo-organs.org).
Prof. Pieter van Dijk (Organist an der Van Hagerbeer/Schnitger-Orgel der St. Laurenskerk in Alkmaar – Niederlande; Professor für Orgel am Konservatorium Amsterdam; Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg)
Frank van Wijk (Lehrer für Orgel, Organist an der Ruinekerk in Bergen und der Kapelkerk in Alkmaar – Niederlande)
Jean Ferrard (Professor für Orgel am Königlichen Konservatorium für Musik Brüssel – Belgien)


Mittwoch, 07.10.2009
Logo Ort Petrikirche 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Mittagsmusik und Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Mittagsmusik in Gedenken an den Bombenangriff auf Freiberg vor 65 Jahren.

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Tetzner konnte viele, viele Besucher der Mittagsmusik begrüßen. Unter den fast einhundert Freunden unserer Silbermannorgel befanden sich beispielsweise v.l.n.r. Dr. Andreas Handschuh (Kanzler der TU Bergakademie Freiberg), Prof. Bernd Meyer (Rektor) und Prof. Michael Schlömann (Prorektor Bildung), weitere Vertreter von Ämtern und Institutionen der Bergstadt Freiberg, und auch Organist Manfred Lohmann, Kantor Peter Kleinert und selbstverständlich die Treueste aller Orgelfreunde, Frau Haase.

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Organisten Verena Förster – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Musikwissenschaftlerin, Germanistin, Pädagogin, Kirchenmusikerin; Dozentin für Lehrpraxis im Fach Orgel am Konservatorium Feldkirch – Österreich; Dozentin für Orgel und Musiktheorie an der Musikakademie St. Gallen und Organistin an der Ev.-Ref. Kirchgemeinde St. Gallen – Schweiz, all dies ist Frau Verena Förster. Und trotz ihrer vielen Erfahrung war sie überglücklich, an unserer Gottfried-Silbermann-Orgel zu spielen. Sie begeisterte die Anwesenden mit Bachs „Präludium und Fuge g-Moll“ (BWV 535), aber auch mit „Jesu, meine Freude“ von Johann Gottfried Müthel, der Fantasia in g-Moll von Johann Christoph Kellner und dem Allegro in B-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Vielen Dank für diese „Besondere Mittagsmusik“!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Mittagsmusik und Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Friedensgebet anlässlich des Bombenangriffs auf Freiberg vor 65 Jahren
Zu Gast war Anwalt i.R. Rainer Frommann, das Friedensgebet begleitete der Freiberger Knabenchor unter der Leitung von Kantor Eger.

Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Das Kirchenschiff war zu Beginn des Friedensgebetes bereits so gefüllt, dass Zuspätkommende staunend stehenbleiben mussten, da kein Stuhl mehr frei war. Erfreulich viele, mehr als 200 Menschen wollten dabeisein, den Opfern der Bombardierung Freibergs gedenken, beten und den Freiberger Knabenchor hören.
Nach der Begrüßung durch Pfarrer Tetzner hielt Bürgermeister für Finanzen und Verwaltung Freiberg, Sven Krüger, eine kurze, berührende Rede. Er mahnte an, dass diese tragischen Ereignisse von keiner politischen Richtung vereinnahmt werden dürfen. Immer wieder klang an: „Zum Frieden hat uns Gott gerufen!“

Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Anwalt i.R. Rainer Frommann erlebte den Bombenangriff vor 65 Jahren als 7-jähriges Kind in Freiberg im Haus Petriplatz 9. Sehr bewegend berichtete er unverklärt, schonungslos und deutlich von seinen Erlebnissen während der Tage der Bombardierung.

Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Die vom Freiberger Knabenchor dargebotenen Chorwerke waren passend zum Anlass ein großes Rufen, Flehen, Bitten: „Kyrie in d“ von Wolfgang Amadeus Mozart, „Locus iste“ von Anton Bruckner, „Richte mich Gott“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Requiem aeternam“ von Peter Cornelius, „Die Seligpreisungen“ von Lothar Grapp, „Absolve Domine“ von Cornelius, „Hör mein Bitten“ und „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ von Mendelssohn-Bartholdy. Gesanglich perfekt demonstrierte der Knabenchor seine besondere Klasse.

Vor 65 Jahren starben in Freiberg 169 Menschen durch die Bomben. Ihnen sei auch durch diesen Abend ein Denkmal gesetzt.


Dienstag, 06.10.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Dienstag, 06.10.2009
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 17:00 bis 18:00 Uhr im „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“:

Der „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“ ließ vermelden:
Elternabend mit Herrn Uwe Hempel, Direktor des Förderzentrums Sprache aus Dresden zum Thema: „Schlechtes Sprechen überall – wer hat Schuld am Sprachverfall?“


Sonntag, 04.10.2009 (17. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“ das „Danken“ sein.
Bild: Logo Taufe Friederike wurde getauft!

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Hier einige Impressionen vom Einsingen des Chores. Eine hochinteressierte Vertreterin des Nachwuchses beobachtet das Geschehen – u.a. wie sich Kantor Hain erfolgreich am Ferndirigieren versucht.


Samstag, 03.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis Logo Ort Dom Bild: Logo Jakobi
Pilgerweg der Kirchenvorstände der Freiberger Evangelisch-Lutherischen Stadtgemeinden und Kleinwaltersdorf

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Zum Kennenlernen, Betrachten und für erkenntnisreiche Gespräche außerhalb des Protokolls trafen sich erstmalig die Kirchenvorstände der Kirchgemeinden Dom St. Marien, Jakobi-Christophorus, St. Johannis, Kleinwaltersdorf und Petri-Nikolai zu einem gemeinsamen Pilgerweg. Er begann in der Kirche der der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Kleinwaltersdorf. Nach einer Andacht mit einer bewegenden Kurzpredigt unter dem Thema „Gemeinsamer Weg“ stellten sich alle mit einigen kurzen Worten vor.

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Darauf wurde geschwinden Schrittes zum Gemeindehaus St. Johannis der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Johannis geeilt: Von hilfreichen kleinen und großen Menschen bereiteter köstlicher Kuchen harrte seiner Vertilgung. Er musste nicht lange warten! Eine kurze Führung durch den Kirchsaal schloss sich an.

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
In der Petrikirche der der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Petri-Nikolai demonstrierte Kantor Hain seine alt-ehrwürdige Silbermannorgel – zum Einen deren beeindruckender Klang und zum Anderen die außergewöhnliche Balganlage. Nachdem er in erbaulichen Worten über Silbermanns Freude an brennenden Kirchen spekulierte und die Erlebnisse leichter (leichtgewichtiger) Kalkanten-Mädchen sprach, sorgten nach einem Klingelzeichen seinerseits viele Kirchvorsteher für frischen Wind.

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Im Dom St. Marien der der Ev.-Luth. Domgemeinde St. Marien hielt Herr Heinze einen sehr informativen und kunst-, kultur- und religionshistorisch wertvollen Vortrag über Jakobs nachtlangen Ringkampf mit einem Engel, Philister, einem zerrissenem Löwen, Samson (in anderen Übersetzungen auch Simson genannt) und die Beraubung seiner Stärkung durch eine Frau Delila.

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Die Jakobikirche der der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Jakobi-Christophorus ist im Bau. Bei einer Sonderführung sprach Pfarrerin Rudloff von den vielen Plänen, einigen Problemen und die Vorfreude auf die in Bälde im neuen Glanz erstrahlende Kirche.

Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern Bild: Pilgerweg – Klick zum Vergrößern
Der Pilgerweg endete in diesem Haus der Jakobi-Christophorus-Gemeinde. Bei Speis und Trank wurde noch lange gesprochen und erzählt und erzählt und gesprochen und auch noch gesprochen und erzählt. Voller Verwunderung stellten alle fest, dass die Kirchvorsteher der jeweils anderen Gemeinden auch Menschen sind – mit ähnlichen Freuden und ähnlichen Problemen. Vielen Dank den Organisatoren für die Pilgerweg-Idee und deren Durchführung, und auch den vielen fleißigen Helfern!


Freitag, 02.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Genau siebenundsechzig Orgelfreunde aus dem Landeskantorat Mannheim reisten zusammen mit Kirchenmusikdirektor Johannes Matthias Michel (Komponist, Kantor an der Christuskirche Mannheim; Vorsitzender der Karg-Ehlert-Gesellschaft; Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik Mannheim; Dozent für künstlerisches Orgelspiel an der staatlichen Hochschule für Musik Mannheim) zu uns, um die Gottfried-Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu besuchen.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Petrikantor Andreas Hain begrüßte die Gruppe und auch die zufällig anwesenden Besucher der Offenen Kirche und berichtete kurz über das Kirchgebäude, die Notwendigkeit des Umbaues und dessen angenehme Folgen für das Gemeindeleben.
Und dann brachte er sein Instrument zum Erklingen. Gebannt lauschten die Zuhörer.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchenmusikdirektor Johannes Matthias Michel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Sodann folgte neben dem Wohlklang der Orgel deren zweite Besonderheit: Die Balganlage. Durch kräftiges Treten vermochten die Mannheimer, genug Orgelwind zu erzeugen, damit ihr Kirchenmusikdirektor die zufällig auf dem Spieltisch liegenden Noten der „Dorischen“ von J.S. Bach spielen kann. Er freute sich sehr, zum ersten Mal eine Silbermannorgeltreten zu dürfen. Es wurde auch experimentiert: Kann Herr Michel auch weiterspielen, wenn die vielen Gelegenheits-Kalkanten ihre Aufgabe zwar begeistert, jedoch nur unzureichend erfüllen und plötzlich der Wind fehlt? Ja, er konnte weiterspielen, allerdings war er nicht mehr zu hören.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Viele Fachgespräche schlossen sich an, es wurde über den großen Kraftaufwand bei gekoppelten Manualen, der richtigen Registrierung, das Pedalspiel und allerlei mehr gesprochen.
Mit vielen Dankesworten an Kantor Hain und mit Beteuerungen, dass dies ein besonderer, in Erinnerung bleibender Vormittag war, verabschiedeten sich die Orgelfreunde. Ihnen viele nette Erlebnisse mehr auf Ihrer Weiterreise!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.

Bild: Logo Johannes der Täufer 18:00 Uhr in der Johanniskirche:
Ökumenischer Dank- und Bittgottesdienst


Donnerstag, 01.10.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis auf dem Donatsfriedhof:
Bild: Konfirmanden – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmanden – Klick zum Vergrößern
Die Konfirmanden besuchten den Donatsfriedhof, um Grabinschriften zu entziffern und Blumen an Gräbern der Gefallenen im zweiten Weltkrieg niederzulegen!
(Fotos: u.a. Michael Tetzner)


Montag, 28.09.2009
Logo Ort St. Johannis 10:30 Uhr in St. Johannis:
Es wurde herzlich eingeladen zum Erntedankgottesdienst der Albert-Schweitzer-Schule.


Sonntag, 27.09.2009 (16. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:

Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern
(Fotos: Michael Tetzner)
Erntedankfestgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Die Erntegaben werden wieder der Albert-Schweitzer-Schule zur Verfügung gestellt.
Gleichzeitig fand ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Geschichten zur Jahreslosung 2009: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18, 27
Thema: Vom Schätzesammeln
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Hain


Freitag, 25.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Jakobikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Promise-Gottesdienst in Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde Jakobi-Christophorus.


Montag, 21.09.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 20.09.2009 (15. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Erntedankfestgottesdienst, es predigte Frau Hubrich.

Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Bild: Erntedankfestgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Viele Familien kamen zu diesem Festgottesdienst. Frau Hubrich predigte über Luft und Atmen, Anspiele verdeutlichten auch Atemlosigkeit. Kinder nutzten ihren Atem für wunderschönen Gesang, mittels Atem wurden Luftballons bewegt.
(Fotos: Michael Fröbe)

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Freitag, 18.09. bis Sonntag, 20.09.2009
Bild: Logo Johannes der Täufer in St. Johannis:
Fahrt zu unserer deutschsprachigen Partnergemeinde St. Christophori nach Breslau
Folgend einige Impressionen von dieser Ausfahrt:
Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern

Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern
Pastor Mendrok und Pfarrer Tetzner.

Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern
Im Pfarrhaus Zimpel: Gemeinsames Abendessen.

Bild: Gemeindeausfahrt – Klick zum Vergrößern
(Fotos: Michael Tetzner u.a.)

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass wir uns mit unserer niederschlesischen Partnergemeinde abwechselnd bei uns in Sachsen und im polnischen Niederschlesien treffen.
In diesem Jahr weilten 14 Gemeindeglieder mit Pfarrer Tetzner in Breslau. Auf Grund des durchgehenden Zugverkehrs zwischen Dresden und Breslau waren wir schnell am Ziel. Wir fanden Quartier in den geräumigen Gästezimmern des Gemeindehauses der polnischen evangelischen Gemeinde, die ihren Sitz in der Schlosskirche hat, die im Polnischen „Kirche der göttlichen Vorsehung“ heißt. Der Sitz der deutschen evangelischen Gemeinde ist die Christophorikirche, ein kleines Kirchlein, unweit der Schlosskirche gelegen. Diese kleine Kirche, die jahrhundertealte Wurzeln hat, diente bis zum Ende des 19. Jahrhunderts der polnischen evangelischen Minderheit. Nach schweren Zerstörungen während der Kämpfe 1945 wurde die Kirche bis 1958 wieder aufgebaut und der deutschen evangelischen Gemeinde übereignet, die nun wiederum eine Minderheit in Polen bildet. Bis in die 1990er Jahre hinein fanden immer wieder Renovierungen statt. Und so bewunderten wir das schmucke Kirchlein aus rotem Backstein mit ihren schlanken Rippengewölben und dem geschnitzten Flügelaltar, der einer alten Dorfkirche entstammt. Ein ungewöhnlich hohes, steiles Dach bietet Platz für den Ausbau von Jugendräumen. Ja, erfreulicherweise verjüngt sich die Gemeinde, denn seit der Aufnahme Polens in die Europäische Union nutzen einige deutsche Familien die Möglichkeit, sich in Breslau anzusiedeln, wenn internationale Firmen als ihre Arbeitsgeber in Polen Filialen gründen. Zur Christophorikirche gehören immerhin schon 20 Kinder. Bei Pastor Mendrok ist das zweite Töchterchen geboren. Pastor Fober und Pastor Mendrok bestreiten den Dienst in der niederschlesischen Gemeinde, die neben Breslau auch Liegnitz, Waldenburg und Bad Warmbrunn umfasst. Ich war erfreut, während meines Kuraufenthaltes im März dieses Jahres im Bad Warmbrunn einen Gottesdienst mit Pastor Fober erleben zu dürfen. Das vermittelte ein Stück Heimatgefühl in der Fremde. Für unseren Gemeindebesuch war ein umfangreiches Programm zusammengestellt worden, das die Füße ganz schön strapazierte. Ein Spaziergang durch die Breslauer Altstadt am späten Abend vermittelte ein für Freiberger ungewöhnliches Bild: reges Treiben, vollbesetzte Straßencafés, Blumenverkauf rund um die Uhr ohne Ladenschlussgesetz. Am Sonnabend konnten wir unter der fachkundigen Führung von Herrn Hörmann, einem nach Breslau umgesiedelten Ostfriesen, die Stadt bei Tage sehen. Von den etwa 80 Kirchen der Stadt besichtigten wir u.a. den Dom, die Universitätskirche und die Elisabethkirche, vor der ein Gedenkstein an Dietrich Bonhoeffer errichtet ist. Bonhoeffer war Breslauer. Wenn von 80 Kirchen die Rede ist, muss man bedenken, dass Breslau mit ca. 700.000 Einwohnern größer als jede Stadt Sachsens ist. Ein Höhepunkt im Besichtigungsprogramm war das Panorama-Rundbild, ein monumentales Gemälde von 120×15 Meter Größe, das den Befreiungskampf polnischer Aufständiger gegen russische Truppen im Jahre 1794 zeigt. Seit 1985 wird das Panoramabild in einem eigens dafür errichteten Rundbau in Breslau gezeigt. Zur Abendandacht trafen wir uns in Zimpel in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche, die jetzt bevorzugt von einer evangelischen Freikirche genutzt wird. Pastor Mendrok sprach über das Wort aus Gal. 6, 10: „Darum, so lange wir noch Zeit haben, lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.“ Damit brachte er uns gegenüber seine Dankbarkeit zum Ausdruck für die Unterstützung, die wir als Johannisgemeinde alljährlich zu Weihnachten geben sowie für andere Spenden, ohne die manche Arbeit der Christophorigemeinde unmöglich wäre. In Polen bekommt der Pastor kein Gehalt vom Staat. Die Kantorin war eine Musikstudentin aus Katowice, die sonntags immer zu ihrer Mutter nach Breslau fährt. Woher kommen die nötigen Gelder? Z.B. durch Vermietung von kircheneigenen Räumen, Verpachtung von Feldern, Einnahmen für Handy-Antennen, die an Kirchtürmen aufgehängt werden. Vom Gemeindezentrum Zimpel, wo wir zum Abendessen eingeladen waren, brachen wir zu einem ganz besonderen Highlight auf. Wir fuhren zur Jahrhunderthalle, dem wohl berühmtesten Bauwerk Breslaus. Sie wurde 1912-13 zum 100. Jahrestag des Sieges über Napoleon 1813 erbaut. Dort fand im Rahmen eines Internationalen Musikfestivals ein Festspiel statt, das sich „singendes Polen“ nannte. Neben professionellen Musikern traten ca. 1000 Schüler aus Grund- und Oberschulen ganz Polens auf und sangen u.a. Chöre von Verdi. Dadurch soll den Jugendlichen die Liebe zum Chorsingen vermittelt werden. Der Eindruck war überwältigend und konnte wohl nur bei denjenigen unter den rund 100.000 Besuchern noch gesteigert werden, die bis zum Wasserspiel schon fast gegen Mitternacht ausharrten.
Zum Gottesdienst am Sonntag war die Christophorikirche fast bis auf den letzten Platz besetzt, was bei der kleinen Stammgemeinde schon sehr erstaunlich ist. Außer uns war noch eine Gemeindegruppe aus dem Raum Stuttgart gekommen, die von Herrn Janus Bertram Witt, dem Vorsitzenden der Bonhoeffer-Gesellschaft eingeladen worden war. Herr Pfarrer Tetzner hielt die Predigt über Matthäus 6, 25-34: „Sorget nicht, sondern trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen“ (der einzige Zufall, den es gibt!). Das Fürbittgebet, das Pfarrer Tetzner und Pastor Mendrok im Wechsel lasen, war exakt dasselbe, das auch zur selben Zeit in unserer Johannisgemeinde gesprochen wurde. Das vermittelte ein Gefühl von Verbundenheit. Diese Verbundenheit, die sich im Laufe der 16 Jahre unserer Partnerschaft inzwischen entwickelt hat, ist wohl das Wertvollste überhaupt und mit Geld nicht zu bezahlen. Wir fühlen uns zusammengehörig. Viele kennen sich schon, und immer mehr Gemeindeglieder lernen sich kennen. Während uns noch Kaffee und Kuchen in der Kirche vor der Abfahrt aufgetischt wurde, fuhren Pfarrer Tetzner und Pastor Mendrok eilends ca. 90 km nach Liegnitz, wo um 13 Uhr in der Liebfrauenkirche ebenfalls Gottesdienst zu halten war. Ich durfte mitfahren und konnte somit noch einmal ein kurzes Wiedersehen mit meiner Geburtsstadt feiern. Eine kleine Gemeinde war in der angrenzenden Kapelle versammelt, wo Herr Pfarrer Tetzner seine Predigt zum zweiten Male hielt. Die Liebfrauenkirche ist mit ihren vielen farbig gestalteten hohen Strebefeilern sowie mit den vierzehn zum Altarraum führenden Stufen überaus beeindruckend. Allerdings ist sie für die wenigen Gemeindeglieder viel zu groß. Selbst zu Weihnachten wird sie nicht voll sein können. Doch einmal im Jahr ist das der Fall: Zum Erntedankfest. Da bringen Busse Hunderte von Menschen aus Deutschland und Polen hierher zum Erntedankgottesdienst. Dies ist der Initiative des letzten deutschen evangelischen Pfarrers von Liegnitz, Herrn Pfarrer Meisler zu verdanken, der das Erntedankfest (alle zwei Jahre auch mit goldener Konfirmation) zu einem Großereignis hat werden lassen. Pfarrer Meisler war 1963 aus Liegnitz ausgewiesen worden und starb 2007 in Hamburg. Das Erntedankfest aber bleibt das Ereignis des Jahres. Im nächsten Jahr ergeht wieder unsere Einladung an die niederschlesische Gemeinde. Wenn Sie wollen, können Sie die Begegnungen miterleben.
Sigrid Wille


Freitag, 18.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Erntedankfest mit dem „Ev. Kindergarten St. Johannis“ und dem „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“.

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 10:30 Uhr Treffpunkt Petrikirche:
Im Rahmen der 18. Gottfried-Silbermann-Tage und des IX. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs:
Stadtführung auf den Spuren Freiberger Musikgeschichte, Abschluss 12:00 Uhr Mittagsmusik in der Jakobikirche Freiberg mit Teilnehmern des Orgelwettbewerbes


Mittwoch, 16.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 09:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen der 18. Gottfried-Silbermann-Tage und des IX. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs:
2. Prüfung

Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Jungseniorenausfahrt nach Deutschkatharinenberg

Bild: Gemeindeausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Gemeindeausflug – Klick zum Vergrößern
Frühherbstlicher Ausflug ins obere Erzgebirge
„Während der Sommer noch den Atem anhielt und der Herbst noch nicht begonnen hatte“, machten sich am 16. September Jungsenioren- und Ehekreis auf den Weg ins obere Erzgebirge. Mit 8 PKWs und über 40 frohgelaunten Teilnehmern wurden wir in der ev. Stadtkirche von Sayda von Pf. Geisler empfangen und bekamen eine inhaltsreiche Führung.
Weiter ging die Fahrt, und während eines Stops an der „Brüderwiese“ wurde uns vom Glaubensweg der „Böhmischen Brüder“ erzählt.
Daran schloss sich eine Fußwanderung von Deutschneudorf nach Deutschkatharinenberg zum Huthaus des „Fortunastollens“ an: Wir wollten doch am Finden des „Bernsteinzimmers“ beteiligt sein! Wer wollte und konnte, lief in zünftiger gelber Schutzkleidung durch den Fortunastollen. Mittags erwartete uns ein schmackhaftes Gulasch-Knödelessen vor Ort. Gestärkt liefen wir auf einem sonnigen Hangweg zurück. Ein weiter Blick ins Tal und hinauf zum Böhmischen Katharinenberg, vorbei an leuchtend-orangefarbenen Ebereschen, belohnte uns. Hier ist auch den Autofahrern einmal ein besonderer Dank gesagt, die uns den ganzen Tag umsichtig durch die Gegend fuhren. Auch für die Teilnehmer, die die Fußwanderung nicht teilen konnten, war gesorgt. Ein kurzes Innehalten in der schlichten Deutschneudorfer Kirche machte uns dankbar. Weiterfahrt zur Dörntaler Wehrkirche, die wir samt ungewöhnlichem Martins-Altarbild erleben und bis zum restaurierten Dachgebälk besteigen durften. Mögen diese oft sorgsam gehüteten Zeugnisse christl. Glaubens lange erhalten bleiben können und vor allem den nachfolgenden Generationen noch etwas bedeuten! Am Ende erwartete uns das Kaffeetrinken bei der legendären „Adelheid“ in Voigtsdorf. Sie hatte für alle „Herzeln“ (so Adelheid!) eine Menge Kuchen und Kaffee bereitgestellt. So erfrischt, fiel uns das anschließende fröhliche Singen leicht, Adelheid mitten unter uns. Pf. Tetzner dankte für diesen Tag und schloss mit dem Segen unseres Herrn. Selbst die Heimfahrt im Abendsonnenlicht, mit weitem Blick über Täler und Höhen, wurde noch zum krönenden Erlebnis. Der sorgfältigen Vorbereitung dieses Tages sei Herrn Ralf Ostmann besonders gedankt.
(Text: Monika Henkel, Fotos: Michael Tetzner)


Dienstag, 15.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 09:00 Uhr in der Petrikirche:
Im Rahmen der 18. Gottfried-Silbermann-Tage und des IX. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs:
2. Prüfung


Sonntag, 13.09.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Petriturm in der Petrikirche und auf dem Petriturm:
Anlässlich des Tages Offenen Denkmals:

Bild: Turm-Panorama klein – Klick zum Vergrößern
Der Petriturm ist von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet, um vom Balkon aus die besondere Sicht auf Freiberg genießen zu können.

Bild: Dresdner Stadtpfeifer – Klick zum Vergrößern Bild: Dresdner Stadtpfeifer – Klick zum Vergrößern Bild: Dresdner Stadtpfeifer – Klick zum Vergrößern Bild: Dresdner Stadtpfeifer – Klick zum Vergrößern Bild: Dresdner Stadtpfeifer – Klick zum Vergrößern
Dies war ein historischer Augenblick: Seit über einem halben Jahrhundert spielten wieder Stadtpfeifer auf dem Balkon des Petriturmes! Viele spazierende Offene-Denkmalstag-Wanderer wurden gesehen, wie sie ob der unerwarteten Klänge erstaunt und suchend um sich schauten, ungewöhnliche Töne wurden herangeweht: Die „Dresdner Stadtpfeiffer“ wurden gehört, wie sie mit historischen Instrumenten über die Bergstadt Freiberg Musik abbliesen.

Do aüch ein Spilman uff eine Hochzeit bedörffte, so sal dem Häussmann dem Bürger zw wilfaren unüorbten sein, und von einer Schengenhochzeit nicht mehr als 18 groschen und von einer abent hochzeit 12 groschen zw pfeiffer lohne nehmen. Doch mit dem beschide, das von Ihme dy wache, uff dem Thorme, ahn alle myttel, zw tage und nacht, wy vorne gemellt, gnugsam vorsorget sey. Bey harter straff.
Er sal auch, ane vorwyssen des Herrn Bürgermeisters und nochlossunge des Rads, aüßerhalben der Stadt nicht zihenn, und an fremden orthen uff Hochzeiten zw spilenn, siech gebreuchen lassen.
Der Thormer und alle seine Diner sollen dy Hochzeit geste mit aüffwerfen der theller und zelbrether nicht beschweren, sondern Ime an den Lohne begnügen lossen, by straff.
(Auszug aus der ersten Instruktion für den Hausmann von 1549)


Sonntag, 13.09.2009 (14. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Donnerstag, 10.09.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Vernissage zur Ausstellung „BILDGESCHICHTEN“
Plastiken, Installationen, Wachsobjekte
Eva Bröer (Dresden/Herzogswalde)

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Ausstellungsministerin Sabine Lohmann begrüßte mit netten Worten die vielen Kunstfreunde und stellte die Künstlerin Eva Bröer vor. Diese ist nicht nur durch diese hier ausgestellten Werke bekannt, sondern auch sängerisch sehr begabt!

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Herr Steinmeier, Kunstmaler aus Voigtsdorf, gestaltete die Vernissage musikalisch durch interessante Effekte, durch Spiel mit Raum und Echo. In einer längeren Ansprache gab er Hinweise zu den Kunstwerken, deren kreativen Werdegang, Ideen und zur Herstellungstechnik.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Der Minister für edle Getränke Manfred Lohmann geht währenddessen einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nach.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Viel gab es anzuschauen: Verblüffende räumliche Wirkungen – verschiedenste Genres – zarte, durchscheinende, durchbrochene Wachsstoffbahnen – sich gegenseitig betrachtende Häupter – Fossilien – große Vielfalt …

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich wurde von den ganz kleinen, kleinen und großen Kunstfreunden die Gelegenheit zu Gesprächen genutzt. Sicher werden viele der heute Dabeigewesenen noch mehrmals diese Plastiken, Installationen und Wachsobjekte von Eva Bröer besuchen, um deren Wirkung unter den verschiedensten Lichtverhältnissen zu genießen.

Diese Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 01.11.2009 besichtigt werden. Der Besuch ist dringend empfehlenswert!


Mittwoch, 09.09.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Aufbau der Ausstellung „BILDGESCHICHTEN“

Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Fleißige Frauen – die ausstellende Künstlerin Eva Bröer sowie Aufbau-, Vernissage- und Ausstellungsministerin Sabine Lohmann – arbeiten behende im Ausstellungsraum. Morgen Abend, zur Vernissage, ist alles perfekt aufgebaut und wartet auf die vielen Kunstfreunde!


Mittwoch, 09.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Im Rahmen der 18. Gottfried-Silbermann-Tage und des IX. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs:
Mittagsmusik & Gespräche an der Silbermann-Orgel mit Kantor Andreas Hain und den Orgelbaufirmen Jehmlich und Wegscheider, Dresden

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Unerwartet und erfreulich viele Musikfreunde kamen, um unserer Gottfried-Silbermann-Orgel zu lauschen. Kantor Andreas Hain demonstrierte mit der „Suite du deuxieme tone“ von Nicolas Clerambault und der „Orgelsonate Nr. 6 d-moll“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy beeindruckend die grandiose Klanggewalt dieses berühmten Instrumentes.
Raimund Herzog (Orgelbau Wegscheider) und Andreas Hahn (Orgelbau Jehmlich) erklärten die Besonderheiten von Silbermannorgeln und beantworteten Fragen, wie zum Beispiel zur Fachkräfteentwicklung beim Orgelbau. Immer wieder deutlich wurde: „Diese Orgel ist eine Persönlichkeit!“.

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich durften die Orgelfreunde die Balganlage unter der Anleitung von Orgelbauer Andreas Hahn beschauen und nach Belieben als Kalkanten ihre immensen Kräfte beweisen. Zu Beginn wuchs der Ersttreter Kantor Andreas Hain über sich hinaus. Dann bemühten sich Junge Frauen und kraftvolle Männer erfolgreich, dem durch das Ziehen von allen Registern sehr windbedürftigen Kantor sein massives Orgeltreten zu ermöglichen.
Als große Ausnahme wurde noch das Innenleben der Orgel gezeigt: Kunstvolle Mechanik, 1786 Pfeifen – ganz vorsichtig wurde alles beschaut. Allein Orgelbauer Hahn hatte die Erlaubnis, Hand anzulegen, um kleinere Wartungsarbeiten durchzuführen.
Es war eine interessante Mittagsmusik, die Orgelfreunde bedankten sich hochzufrieden bei den Orgelbauern Raimund Herzog und Andreas Hahn und ebenso bei Kantor Andreas Hain!


Dienstag, 08.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Orgelkonzert – Klick zum Vergrößern
Im Rahmen der 18. Gottfried-Silbermann-Tage und des IX. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbs:
Orgelkonzert mit Jean Ferrard, Brüssel


Montag, 07.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsame Sitzung der Kirchenvorstände St. Johannis und Petri-Nikolai.
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge winken Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Junge sprechen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Rituale in der Sterbe- und Trauerbegleitung“
Referentin: Beatrix Lewe, Trauerbegleiterin, Villa Auguste, Leipzig


Sonntag, 06.09.2009 (13. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Jakobikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Kirche im Abendlicht – Klick zum Vergrößern
Wegen der Baumaßnahmen in der Jakobikirche heute in der Petrikirche:
Gottesdienst „Kirche im Abendlicht“, es predigte Pfarrer i.R. Gruber.
Mit dem Thema: „Lachen erlaubt?!“ wurden mit Humor Themen unseres Glaubens/Kirche angesprochen. Dabei war Lachen erlaubt!


Freitag, 04.09. bis Sonntag, 06.09.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Gemeinsame Jugendfreizeit in Rathen zum Thema „Vertrauen“.

Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern
Impressionen: Bei der ersten Abendandacht ging es um Steine. Beim Kreativen war Mut gefragt: Es wurden Masken angefertigt: Habe ich dabei Vertrauen zu meinem Partner? In den Pausen wurde Kicker gespielt …

Wir waren 21 Jugendliche und Frau Matthes, Frau Tetzner und mir als Leitung. Dabei waren 7 Jugendliche aus den Jungen Gemeinden Niederschöna und Conradsdorf. Interessant war besonders, dass zwei Jugendliche das erste Mal in einer christlichen Gemeinschaft weggefahren sind. Sie würden es auch wieder wagen. Am Samstag beim Paddeln auf der Elbe gab es glücklicherweise nur Nässe von unten und nicht von oben. Das Haus Felsengrund war wieder eine vorbildliche Adresse an Bewirtung und Flexibilität.
(Text und Fotos: Michael Tetzner, Gruppenfoto: netter Helfer)


Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern Bild: Jugendfreizeit – Klick zum Vergrößern
Zu 25. begaben wir uns auf den Weg nach Rathen, 7 Leute sind aus der JG von Frau Tetzner mitgekommen. Von einem packenden Kurzfilm inspiriert, wagten wir uns Freitag Abend daran, Vertrauen und Achtsamkeit untereinander zu zeigen, was gar nicht so einfach war. Was aber alles bewegt werden kann, wenn dies zwischen Menschen gelingt, war dann im empfehlenswerten Spätfilm „Gran Paradiso“ zu sehen. Nach einem reichlichen Frühstück tauchten wir am Samstag in die Geschichte des sinkenden Petrus ein und klamüserten auseinander, wie Glaube, Vertrauen, Wissen und Zweifel zusammenhängen. Das konnten wir dann auch kreativ und erlebnisreich ausprobieren. Das Highlight unserer Rüstzeit war wohl das Paddeln auf der Elbe, was unsere Gruppe zusammengeschweißt hat. Nach einigen skeptischen Blicken sind aber alle mutig und gut bewestet ins Schlauchboot gestiegen. Nachdem die Arme trainiert wurden, waren am Abend auch die Beine und Lachmuskeln bei einer Hausrallye und verschiedenen Spielchen dran. Sonntag durften wir noch einen schönen Gottesdienst erleben, der unser Thema noch einmal aufgriff. Dann ging es schon ans Packen, doch so richtig wollte man sich noch nicht verabschieden, denn im Zug wurden die Werwölfe noch einmal herausgeholt.
(Text und Fotos: Theresa Matthes)


JG-Freizeit im Kurort Rathen – Sächsische Schweiz
Am Freitag ging es mit dem Zug nach Rathen. Dort wurden wir freudig von Schwester Gerda empfangen. Insgesamt waren wir 24 Personen. Nach dem Abendbrot haben wir, passend zum Thema: Schritte wagen – im Vertrauen, dass Gott uns trägt, einen Film gesehen in dem es um einen Bergsteiger ging. Er wollte unbedingt den Berg erklimmen. Als es schon dunkel war, stürzte er ab, wurde aber von seinem Seil gehalten. In seiner Angst rief er zu Gott: „Hilf mir!“ Plötzlich umgab ihn ein helles Licht und eine Stimme sagte: „Kapp dein Seil!“ Doch er vertraute nicht. Am nächsten Morgen wurde er gefunden, erfroren, nur einen Meter über einem Felsvorsprung.
Am Sonnabend gestalteten wir Plakate und Tonfiguren, bastelten Gipsmasken und malten Bilder. Anschließend folgte eine Bibelarbeit zu Matthäus 14, 22–31. Es ist die Erzählung, in der Jesus auf dem Wasser zu den Jüngern im Boot lief. Petrus wollte das auch tun und ging ihm entgegen. Doch als er die hohen Wellen sah, verlor er sein Vertrauen und ging unter. Als er um Hilfe bat, streckte Jesus seine Hand aus und fragte: „Warum zweifelst du?“ Nach dem Mittagessen ging es zur Elbe um mit den, von Pfarrer Tetzner bestellten Booten, zu paddeln. Jeder bekam eine Schwimmweste und ein Paddel, welches nicht jeder benutzte. Wir banden jeweils zwei Boote nebeneinander. So ging es mit voller Kraft und starkem Gegenwind elbabwärts. Für diese Strecke war eigentlich nur eine halbe Stunde geplant. Als wir nach anderthalb Stunden, etwas durchnässt, tatsächlich unser Ziel erreicht hatten, besuchten wir die Wehlener Radfahrerkirche. Nach einer kleinen Stärkung im „Marktstübchen“ liefen wir zurück nach Rathen. Am Abend machten wir Spiele wie z.B.: Hausrallye, Fahrprüfung, Werwolf, Poker usw., danach war, nicht weit von uns, ein faszinierendes Feuerwerk zu sehen.
Am Sonntag besuchten wir nach dem Frühstück den Gottesdienst mit allen Gruppen, die mit im Haus wohnten. Ein Oberkirchenrat im Ruhestand aus Karlsruhe hielt die Predigt. Frau Theresa Matthes begleitete unsere Lieder auf dem Klavier. Die schönen Stunden die wir erlebt haben, beendeten wir mit einer Runde Tischkicker. Später ging es mit dem Zug wieder nach Hause.
(Text: Dave Dittrich)


Freitag, 04.09.2009
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 17:00 bis 18:00 Uhr:
Der „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“ ließ vermelden:
Zeit, um Runden auf dem Rühleinsportplatz für Projekte in Nepal zu laufen – Siehe: Link www.NepalFreiberg.de.


Donnerstag, 03.09.2009
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai auf dem Platz der Enheit:
Der „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“ ließ vermelden:
Die Schulanfänger maßen ihre Kräfte mit 300 anderen Kindern zur Kindergartenolympiade!


Donnerstag, 03.09.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Plakat: Taufe Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern
Am barocken Taufstein wird wieder fleißig gearbeitet. Frau Kayser führt beim Orgelklang vorsichtig Reinigungsarbeiten und kleine Reparaturen durch. Christian Henkels lässt sich alles genau erklären.

Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern
Der Vergleich: Vorher und nachher!


Donnerstag, 03.09.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Bild: Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgel – Klick zum Vergrößern
Besucher der Offenen Kirche waren hocherfreut, denn sie konnten ein kleines Privatkonzert erleben: Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler und der 1. Solotrompeter der Mittelsächsischen Philharmonie, Carol Fatyol, probten mit Orgel und Trompete.


Mittwoch, 02.09.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Logo Namste
Konzert: Soname Yangchen – Die Stimme von Tibet
Mit diesem Konzert hat sich die „Namaste Nepal S-GmbH“ (Link www.nepalfreiberg.de) bei allen bedankt, die das Nepalprojekt bisher unterstützt haben!

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Vor dem Konzert: Die Schüler, gleichzeitig Betreiber und Mitarbeiter der Firma „Namaste Nepal S-GmbH“, gleichzeitig Veranstalter, gleichzeitig hochgradig Nepal-Interessierte versammelten sich, mitten unter ihnen der Projektkoordinator Steffen und Sybille Judersleben. Währenddessen bereitete sich Frau Soname Yangchen auf ihr Konzert vor. Erste Zuhörer trafen ein, die Aufregung stieg – werden wohl genug Gäste kommen? Die Befürchtungen waren vollkommen unbegründet: Es kamen genug Gäste, fast 150 füllten das Kirchenschiff und freuten sich auf das Konzert!

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Junge Menschen begrüßten mit netten Worten die Anwesenden. Sie stellten ihre Schülerfirma vor, waren sichtlich und zu Recht stolz auf das Erreichte und baten um weitere Unterstützung. Sie berichteten über den schweren und abenteuerlichen Lebenslauf von Soname Yangchen und ihrer musikalischen Entdeckung durch die „Sex Pistols“, als sie als Gast zufällig bei einer Hochzeit sang.

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Ein Konzert der besonderen Art, es begann mit einer für alle Beteiligten überraschenden, erst nachmittags getesteten Uraufführung: „Gespräch zwischen Gesang und Orgel“ (wobei Kantor Hain Mühe hatte, dass seine Orgel nicht übertönt wurde). Soname bedurfte keines Instrumentes zur Begleitung – und nutzte doch zuweilen eines: Die Zuhörer! Zu einem langen, hundertstimmigen „Aaaaaa“, einem Orgelpunkte gleich, ließ Soname ihre volle Stimme in fremden und doch vertrauten Klängen durch das Kirchenschiff schallen, wehen, hauchen, schweben.
In einfach zu verstehendem Englisch erzählte sie eindringlich über ihre Gedanken beim Singen, ihre Philosophie, den Inhalt ihrer Lieder, welche von ihren Tieren, ihrer Heimat, ihrer Mutter – und auch von der U-Bahn in London handelten.
Eine gute Idee: Zur Untermalung des Gesungenen wurden Fotos von einer Nepal-Reise gezeigt.
Sehr lieb und bescheiden bedankte sich Soname für die Anteilnahme und den Blumenstrauß …

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Die Bitte um eine Zugabe erfüllte Soname gern, und ließ dazu wieder die Zuhörer zu Mitsängern werden!

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Viele beschauten und kauften die angebotenen Dinge (z.B. der bekannte, mit allerbesten Fotos versehene, druckfrische Namaste-Nepal-Kalender). Während die jungen Veranstalter kurz erschöpft innehielten, signierte Soname Yangchen viele, viele vom Taschenbuchladen angebotene Exemplare ihres Buches „Wolkenkind“, und stellte sich gern für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Auch die Presse in Wort und Bild interessierte sich sehr für sie.

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Zu später Stunde erfüllte Soname gern den Wunsch nach einer besonderen Zugabe an einem besonderen Ort: Die Akustik des ehemaligen Chorraumes (der „Winterkirche“) verlangte nach ihrer Stimme. Und Soname ließ sie schweben, sie nutzte den langen Hall, ließ die Zuhörer träumen. Auch das aus gegebenem Anlass spontan gesungene Geburtstagslied in Nepali passte zu diesem Abend.

Bild: Soname – Klick zum Vergrößern
Vielen Dank Soname Yangchen, vielen Dank der „Namaste Nepal S-GmbH“ für dieses außergewöhnliche Konzert!


Dienstag, 01.09.2009
Bild: Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“ Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Die Petrikirche ist dank vieler ehrenamtlicher Helfer als Offene Kirche für Besucher und Ruhesuchende geöffnet.
Innerhalb eines Jahres (vom 01.09.2008 bis zum 31.08.2009) wurden genau 14.680 Besucher (in Worten: vierzehntausendsechshundertachtzig) angesprochen, betreut und gezählt! Dies sind die große Zahl von fast 500 Besuchern mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr.
Es kamen somit täglich durchschnittlich 47,4 Besucher unsere Kirche.

Dies sind Zahlen, auf die alle Beteiligten stolz sein können – vielen Dank für die unzähligen der Offenen Kirche gespendeten Freizeit-Stunden!

Zur Erinnerung:
Die Petrikirche ist für Besucher und Ruhesuchende geöffnet:
  Montag bis Freitag von 11:00 bis 17:00 Uhr (Winterzeit bis 16:00 Uhr)
  Samstag von 11:00 bis 13:00 Uhr
  (Heilig Abend bis Anfang Februar geschlossen.)


Dienstag, 01.09.2009
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Plakat: Taufe Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Restaurierung Taufe – Klick zum Vergrößern
Fleißige Frauen sind am Werk: Susanne Mayer, „Dipl.-Restauratorin für Gemälde, Skulpturen und Schmuckrahmen“ und Frau Neubauer reinigen zärtlich, behandeln vorsichtig mit Tinkturen, pinseln Staub weg, führen kleine Reparaturen durch.
Auf dass der barocke Taufstein von Christian Feige d.Ä. aus dem Jahre 1733 bald wieder als Taufbecken für Kinder und Erwachsene dienen kann!


Dienstag, 01.09.2009
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Wir begrüßen ganz herzlich Vikarin Kerstin Kluge aus Nossen, die ihr katechetisches Praktikum vom 01.09.2009 bis 28.02.2010 in unserer Kirchgemeinde bei Frau Hubrich absolvieren wird.

Logo Ort Petrikirche in Petri-Nikolai:
Ebenso herzlich begrüßen wir Praktikant Clemens Bauer aus Dresden. Er wird vom 01.09.2009 bis Juni 2010 Kantor Andreas Hain unterstützen.


Dienstag, 01.09.2009
Um 05:45 Uhr erinnerten die Glocken der Stadt an den Kriegsbeginn vor 70 Jahren.
Logo Ort Dom 06:00 Uhr im Dom:
Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Friedensgebet

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Friedensgebet – Klick zum Vergrößern
Friedensgebet


Sonntag, 30.08.2009 (12. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Geschichten zur Jahreslosung 2009: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Lukas 18, 27
Thema: Flug zum Himmel
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Hain


Dienstag, 25. bis Freitag, 28.08.2009
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Mittwoch, 26.08.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Jugendchor Arion – Klick zum Vergrößern
Jugendchorkonzert mit dem Chor „Arion“ aus Wladikawas (Ossetien).

Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern
Soeben war das Kirchenschiff noch leer, dann bevölkerten es viele wuselige junge Menschen, und nur wenige Minuten später standen diese in Schönheit erstrahlend vor ihrer Chorleiterin.
Im ersten Teil des Konzertes wurde geistliche Musik dargeboten. Das große Repertoire beinhaltete sowohl alte orthodoxe Melodien als auch neue Musik aus ihrer Heimat bis zur hierzulande bekannten Klassik – faszinierend „Dona nobis pacem“ und eine mit einer beeindruckenden Dynamik gesungene Chorversion des „Air“ von Bach. Ungewöhnlich auch die Vielsprachigkeit: Ossetisch, russisch, latein und deutsch!

Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern
Der zweite Teil – nach einer Umzugspause – war der ossetischen Musik gewidmet. Auch hier höchstexakt, jede allerkleinste Fingerspitzenbewegung der Leiterin Olga Dshanajewa folgend, erzählten die Sänger Scherz-, Liebes- und Hirtenlieder aus ihrer Heimat in interessanten, traditionelle Weisen.

Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern
Dazu wurde kunstvoll  – und beschwingt getanzt, voller Energie und Lebensfreude. Auch dieser von Blitzen und mächtigen Donnergrollen begleitete Teil des Konzertes war ein außergewöhnliches Ereignis für die vielen Zuhörer!

Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern Bild: Arion – Klick zum Vergrößern
Viele junge Menschen (13 bis 26 Jahre alt) habe viel Hunger, besonders nach solch einem Konzert. Auffallend die nette Art des Umganges miteinander und die trotz Sprachinkompatibilitäten deutlich gewordene große Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gegenüber den Gastgebern.
Und zum Abschluss vor der Weiterreise nach Görlitz noch einige entspannende Minuten verträumten Klavierspielens im Kirchenschiff …


Dienstag, 25.08.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Smiley Chor
Beginn der wöchentlichen Chorproben nach den Sommerferien.


Sonntag, 23.08.2009 (11. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl und Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 22.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis Petri-Nikolai und St. Johannis:
Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern (Fotos vom 06.08.2009)

Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Ausfahrt zur Landesgartenschau Bild: Logo Landesgartenschau 2009 nach Reichenbach im Vogtland.

Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern
Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern
Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern Bild: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern

Unser Gemeindeausflug zur Landesgartenschau 2009 in Reichenbach im Vogtland wird allen Beteiligten gewiss noch in guter Erinnerung sein. Zuerst einmal möchte ich sagen: Ein rundum gelungener Tag! Es „paßte“ einfach alles. Die Organisation funktionierte im Ablauf perfekt. 8:00 Uhr pünktlich fuhren wir mit dem Bus los. Busfahrer und Begleiter waren freundlich und chauffierten uns gediegen. Wir machten einen – geplanten – Zwischenhalt in Wilkau-Haßlau, um die neoromanische Lutherkirche in Niederhaßlau zu besichtigen, in der Pfr. Tetzner ordiniert wurde und von 1994 bis 2003 im Amt war. Dort hielten wir Morgenandacht. Nach einigen Minuten persönlicher Freizeit ging es weiter. Im Bus wurde fröhlich aus den mitgebrachten Liederheften gesungen. Pfr. Tetzner wies uns auf viele reizvolle landschaftliche Besonderheiten hin. Auch wurde reger Gesprächsaustausch gepflogen. Kurz: Die Stimmung war heiter und sozusagen bestens. Das „Wahl“-Mittagessen wurde per Handy „festgemacht“–… – und schon waren wir da (die Zeit war kurzweilig)! In Reichenbach wurden wir von Pfr. Alders herzlich begrüßt und in Empfang genommen. Ich kann an dieser Stelle unmöglich die Fülle dessen schildern, was Pfr. Alders uns alles bot. Nur soviel sei gesagt: Er hat uns den ganzen Tag in liebevoller und profunder Weise durch die wunderschöne Gartenschau geführt und uns wertvolle und gediegene Informationen gegeben. Dafür sei ihm nochmals gedankt! Wir wurden reich beschenkt. Im Telegrammstil weiter: Kirchenpavillon („Kirche unterwegs“ mit dem Olbernhauer Chor, Gesang, Mittagsandacht und -gebet )/Mittagessen/persönliche Freizeit/Besichtigung …
Gott hat es gut mit uns gemeint: Das Wetter war schön, geradezu ideal zum Schlendern im „Park“, jedenfalls nicht so heiß wie noch am Donnerstag davor! Nach dem individuellen Kaffeetrinken: Treff in der evangelische Stadtkirche Peter und Paul mit Vortrag zur Geschichte dieser Kirche und Verweis auf interessante Besonderheiten. dass Pfr. Anders offensichtliches Vergnügen an der „Verwandlung“ hat, wurde dadurch deutlich, dass er dreimal sein Outfit wechselte und das auch humorig kolportierte.
Als abschließendes Bonbon bekamen wir dann sogar noch ein kleines Konzert in „Peter und Paul“ – Herz, was willst du mehr! Pfr. Alders begleitete uns noch zum Bus: Dank/Abschied – 17:00Uhr Start zur Rückfahrt, die wieder erfüllt mit Gesang, Gesprächen und voll guter Eindrücke des Erlebten verlief. Ca. 18:15 Uhr endete der Tag dort, wo er für uns begann – in der Anton-Günther-Straß 16 – ein guter Tag.


(Fotos: Michael Tetzner, Fotos vom 22.08.2009: Jürgen Petereit und Michael Tetzner; Text: Jürgen Petereit)


Freitag, 21.08.2009
Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Petri-Nikolai

„Tian xia wu ya yang hei!“
„Die Blätter eines Baumes gehören zusammen!“
Lei Chi Li, chinesischer Philosoph

„Iztaccihuatl tecatl nahua tla copan!“
„Große Bauten waren vorher kleine Steine!“
Tezozomoc, aztekischer Tepaneken-Herrscher

„zwon frind in zwon kamern in een hyttin!“
„Zwei Freunde in zwei Zimmern in einem Haus!“
Walther von der Vogelweide, Dichter

„Fjol tropi mjodr drykkr hreysta!“
„Viele Tropfen Met machen den Trank stark!“
Snorri Holgur Byflygi, norwegischer Wikinger und Dichter

Diese Lehren der Großen Weisen beherzigend, wurden 3.912.870 Buchstaben, Ziffern und Zeichen (darunter 408.075 Zwischenräume und beispielsweise 271.550 „e“s, selbst 1.935 „y“s) der bisher inhaltlich getrennten Seiten www.petri-nikolai-freiberg.de und www.johannis-freiberg.de zusammengewürfelt, umgerührt, wieder differenziert, sortiert, neugeordnet und mit verschiedengradigem Sinn versehen.
Das Ergebnis ist der vorliegende gemeinsame Internetauftritt zweier Gemeinden.
Die Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai wohnen ab sofort sinnbildlich und internettechnisch in ihren jeweils eigenen Zimmern zusammen in einem Haus. Das Gemeinsame wird zuoberst betont, die gemeindeeigenen Eigenheiten und Besonderheiten durch farbliche Differenzierung reflektiert und respektiert, die Türen offen füreinander, jederzeit die Möglichkeit des Zurückziehens in die persönlichen Sphären bei schlechter Laune oder Migräne!


August 2009
Logo Ort St. Johannis
Seit Beginn des neuen Schuljahres ist die Gemeinde St. Johannis verantwortlich für das Volleyball-Training jeden Dienstag von 19:00 bis 20:30 Uhr in der Heubner-Sporthalle, Dörnerzaunstraße. Vor allem die Jungen Gemeinden sind dazu herzlich eingeladen.
Kontakt: Pfarrer Tetzner.


Mittwoch, 19.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Albrecht Koch – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Viele Besucher kamen zur Mittagsmusik, heute an der Silbermannorgel Kirchenmusikdirektor Albrecht Koch. Alle Register ziehend, spielte er Rinck und Mendelssohn-Bartholdy, Brixi und Bach.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Silbermannorgel“ – „Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Dienstag, 18.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Nach einer Konzertreise machten zwei nette Herren auf ihrem Heimweg nach Frankreich überraschend Halt in Freiberg, um unsere Gottfried-Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu besuchen und sie umfangreich zu testen. Herr Philippe Bardon, Organist an der Kathedrale Saint-Maclou Pontoise und Prof. Marc Adamczewski, Organist an der historischen Orgel von Villiers, Organist an der neuen Orgel der Kirche in Coye-la-Forêt, Musikdirektor an der Musikschule von Précy-sur-Oise und Professor für Orgelspiel am Konservatorium von Noyon freuten sich mit ganzem Herzen und in voller Lautstärke, dies alt-ehrwürdige Instrument spielen zu können!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Silbermannorgel“ – „Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Sonntag, 16.08.2009 (10. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Schulanfängergottesdienst und Gemeindefest mit Frau Thiele und Pfarrer Tetzner.
Grillen, Rumpelstilzchen, basteln-spielen-rätseln, Kaffeetrinken!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Viel gibt es vorzubereiten. Rechts wird nicht die städtische Bank zerstört, sondern uneigennützig und ehrenamtlich instandgesetzt!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Der Gottesdienst stand zu Ehren der Schulanfänger unter des „ABC der Schmetterlinge“. Pfarrer Tetzner predigte unter großer Anteilnahme Großer, Mittlerer und Kleiner. Dann wurden aus den Schmetterlingsbuchstaben so wichtige Worte wie „Schule“, „Kirche“, „Spiel“, „Musik“ und „Ruhe“ zusammengesetzt. Die Hauptpersonen waren selbstverständlich die Schulanfänger. Sie wurden gesegnet und durften sich ihren Tierbildhefter und eine selbstpersönliche Unikat-Tasche heraussuchen. Katharina berichtete, dass diese Taschen von fleißigen Müttern (und Großmüttern) liebevoll genäht wurden, welche dafür während des Gottesdienstes spontanen Applaus bekamen!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Grillen Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Erste Bilder: Ein frevelhafter und pflichtvergessener Grillateur ließ drei junge, hübsche Mädchen warten und hungern, um seinem Zeitvertreib zu frönen. Dann jedoch begann die Speisung der Fünftausend, und das Schmausen hub an. An allen Ecken und Enden in der Kirche und um die Kirche herum wurde gegessen und gesprochen, manchmal auch gesprochen und gegessen. Und mitunter auch Melone und Bratwurst gleichzeitig genussvoll vertilgt. Rechts: Manche konnten an der feinen wurstigen Speise nicht genug bekommen …

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Ball Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Einige der Gesättigten wollten sich körperlich ertüchtigen, und so schwirrten viele, kaum zu sehende Bälle in der Gegend umher!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Andere indes nutzte die Zeit für weitere wichtige Gespräche und/oder Kindherumtragung. Ganz rechts: Mit großer Leichtigkeit demonstriert Angelika den rätselnden, die mechanischen Zusammenhänge und Funktionsweisen einer Süßigkeitenwurfmaschine untersuchenden Technikern deren Funktionsweise.

Smiley Marionette Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Kinder staunten und freuten sich, dass Rumpelstilzchen der Prinzessin und ihrem Kinde kein Leid antun konnte. Die Erwachsenen im Hintergrund fieberten mit und freuten sich auch. Gar ergötzlich war der Tanz verschiedener Figuren, deren Drehungen, Arm-, Bein- und Halslängenänderungen im Takt der Musik, abenteuerliche Pirouetten und Sprünge!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Idee
Frau Göckeritz kümmerte sich liebevoll um Kinder und ließ sie lustige Rätsel lösen.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Malen Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Andere Kinder und Erwachsene bastelten und erlaubten, dass ihre Eltern manchmal halfen. Viele Kunstwerke in Form schwebenden Schmuckes wurden mit nach Hause genommen.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Kaffeetrinken Smiley Törtchen
Es war nur Verleumdung, dass sich Matthias heimlich in den Kuchenlagerraum geschlichen hätte, und dass der Pflaumenkuchenteller vor Matthias zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Fotos fast leer war, konnte nur Zufall gewesen sein – jeder weiß: Matthias ißt Kuchen ü-ber-haupt nicht gern. Zum Wohle und Genusse aller ließ er ein wenig übrig, und da die bisher anwesenden Chorsänger bereits vor dem Ende des Festes gen St. Johannis eilten, um dort den Kirchweihfestgottesdienst würdig musikalisch zu umrahmen, konnten sich die Zurückgebliebenen noch an köstliche Stärkung laben, um voller Energie die Aufräumarbeiten zu beginnen.

(Fotos: Felix Müller, Sibylle Forberg, Stefen Döhner u.a.)

Logo Ort St. Johannis 14:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst zum Schuljahresbeginn und Gemeindefest zum 80. Kirchweihjubiläum des Kirchgemeindehauses.

Bild: Gemeindehaus – Klick zum Vergrößern
Dieses Gebäude hat nun das biblische Alter eines Menschen erreicht („und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre“ Psalm 90,10). Außerdem ist es ein bewundernswertes Zeugnis des Bauhausstiles, der in diesen Tagen sein 90jähriges Jubiläum feiert. Wir sind vor allem dankbar, dass Gott dieses Gebäude vor Brand und Gefahr behütet hat. So konnten hier bis heute viele Menschen den Glauben an den lebendigen Gott finden und einüben.
(Text: Pfarrer Michael Tetzner)

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Societa campanile – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen nahmen am Familiengottesdienst teil. Einige waren vormittags und mittags in der Petrikirche zum Schulanfängergemeindefest dabei, und feierten hier in St. Johannis beim Gottesdienst zum Schuljahresbeginn und Kirchweihfest weiter!
Alle Schüler, welche vergangene eine neue Klasse begonnen haben, wurden eingesegnet, und Josie ganz besonders als Erste-Klasse-Schulanfängerin von Frau Hubrich beglückwünscht. Danach informierte sie, dass Arbeiten am Glockenturm, dem durch die Aktivitäten der „Associazione Campanile d’Italia di Verona e Padua“ berühmtgewordenen Campanile zu St. Johannis, geplant sind, und stellte eine Glockenturmbastelvorlage (mit beweglicher Glocke!) vor. Vielen Dank dem Seniorenpflegeheim Johannishof für die eingegangene Turmspende!
Der gemeinsame Chor Petri-Nikolai und St. Johannis begleitete diesen Festbeginn musikalisch.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Die Einen freuten sich über ihren nach einer langen Warteschlange erstandenen Kuchen drinnen und bastelten gleichzeitig, …

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
… die Anderen bevölkerten die als Sonnenschutz aufgestellten Zelte – hier als vorher-nachher-Bilder!

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Es gab viel Gesprächsstoff – und dazu Kuchen. Hübscher Besuch: Sandra und Lena aus fernen Landen ruhten sich abseits des Trubels im Garten aus – und aßen Kuchen. Der angesprochenen Themen waren unzählige, selbstverständlich alle ganz sehr wichtig! Und der Kuchen schmeckte immermehr nach mehr.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Im linken Bild ist die johannisianische Verdunklungsautomatik in Aktion zu sehen, denn nun sollte ein Film gezeigt werden: Das am 27.06.1993 aufgeführte Spiel der Jungen Gemeinde über die Gründung der Gemeinde St. Johannis im Jahre 1543! Schauspielerisch grenzgeniale heutige Akteure vervollständigten dieses Spiel durch die Darstellung von Szenen von der Gründung des Gemeindehauses im Jahre 1929. Was die Damen in ihren Körben auch gesucht haben mögen, wird noch zu eruieren sein. Die Herren hingegen konnten ihren Text perfekt auswendig.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Kirchenmusikdirektor Jahn an seinem alten Arbeitsplatz – er begleitete die Gemeinde bei der Abendandacht.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
An anderen Orten wird wieder vorbereitet, in wenigen Minuten werden hungrige Menschen in Scharen in die Zelte strömen!

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Die am Nachmittag begonnenen Analysen und weltverändernden Gespräche werden fortgeführt, gleichzeitig auf das Feinste zubereitete Bratwürste verspeist. Netterweise von der Gärtnerei-Bimberg gesponserte Zucchini fanden neue Besitzer, fast jeder konnte spät am Abend seinen Zucchino mit nach Hause nehmen.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Smiley Flöte Smiley Gitarre Smiley Gitarre Smiley Gitarre Smiley Gitarre
Und dann begann das, worauf sich alle seit Langem freuten: Die „Losemitsingegemeinschaft“ spielte auf. Michael mit dem langen Atem (genial: Er spielte quer über alle möglichen und unmöglichen Tonarten nach Gehör) und die vier Gitarristen erfreuten sich und alle anderen Kirchweihfeiernden durch fröhliche, unaufdringliche Musik.

Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweih – Klick zum Vergrößern
Das Fest dauerte noch lang, über den Fortgang breitete sich das Dunkel des Abends. Es wurde gesungen und gelacht und Konversation betrieben und wieder gesungen und gelacht …
(Fotos: u.a. 3×Michael Tetzner)


Samstag, 15.08.2009
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche: Smiley Hochzeitspaar 02

Bild: Goldene Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Goldene Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Goldene Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Goldene Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Herr Lothar und Frau Gertraude Göckeritz feierten ihre Goldene Hochzeit. Die gesamte Gemeinde freut sich mit ihnen!
Liebe Familie Göckeritz – Sie sind überall dabei, wo es etwas zu tun gibt, Sie helfen leise ohne Aufhebens, möchten am liebsten, dass es niemand erfährt. Ihre Bescheidenheit ehrt Sie, dennoch hier und jetzt ganz laut:

DANKE

Gottes Segen und viel Kraft seien mit Ihnen die nächsten vielen, vielen Jahre!

(Fotos: Michaela Riwa – Vielen Dank!)


August 2009
Logo Ort St. Johannis
Bild: Campanile Johannis – Klick zum Vergrößern
Die Sanierung des Johannisglockenturms soll nicht länger warten. Wir haben bereits seit Juni 2009 mehr als 2.000 Euro Spendengelder erhalten, zuletzt einen Scheck der Seniorenheime gGmbH Freiberg in Höhe von 150,00 Euro. Allen Spendern möchten wir ganz herzlich danken. Außerdem möchten wir zu weiteren Bauspenden ermutigen. Dieses Geld ist ein Hinweis, dass auch zukünftig Glocken in St. Johannis läuten sollen. Der Kirchenvorstand wird das Jubiläumsjahr 2010 (60 Jahre Glockenturm) zum Anlass nehmen, eine konkrete Sanierung zu beschließen.
(Text: Pfarrer Michael Tetzner)


Donnerstag, 13.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr im Albertpark auf der großen Wiese neben dem Springbrunnen:
Sommerfete der Jungen Gemeinden
Jugendministerin Theresa Matthes bat die Jugend um zahlreiches Erscheinen:

Sommergefühle mit ins neue Schuljahr nehmen …
Das wär’s! Kein Problem – gibt’s bei uns.

Lasst Euch einladen zur Sommerfete der Jungen Gemeinden Johannis und Petri-Nikolai. Es stehen lauter nette Leute und ein leckeres „self-beleg-Baguette-Buffet“ für Euch bereit. Wir erwarten Euch im Albertpark auf der großen Wiese neben dem Springbrunnen. Am besten bringt Ihr auch eine Sitzgelegenheit mit! (Decke, Sitzkissen)
Wir sehen uns!?
Übrigens treffen sich die JGs wöchentlich dann:
JG Petri-Nikolai donnerstags 19:00 Uhr Petri-Kirche
JG Johannis mittwochs 19:30 Uhr Anton-Günther-Straße 16
Fragen und Kontakt: jungegemeinde@johannis-freiberg.de = jungegemeinde@petri-nikolai-freiberg.de = Theresa


Mittwoch, 12.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Laut Mittagsmusik-Planung wollte heute Herr Dywa spielen. Leider musste er wegen Krankheit sehr kurzfristig absagen – ihm sei schnelle Genesung gewünscht!
Wenn nicht Herr Gottfried Thore Drywa aus Rotterdam unsere Orgel treten kann, so tut es Herr Kantor Andreas Hain aus Freiberg. Letzterer war keine Notlösung, sondern ein großer Organist an Stelle eines großen Organisten! Von Girolamo Frescobaldi spielte Kantor Hain ruhig, fast verträumt die Bergamasca, sehr schwungvoll die Pastorale von Johann Sebastian Bach, und von Petr Eben kraftvoll, stürmisch, donnernd die Partita über “O Jesu all mein Leben bist du“!


Dienstag, 11.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Chorkurzprobe in der Nordkapelle
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr vor der Petrikirche:
Chorgrillsommerfest
Smiley: Junge Posaune Smiley: Junge >Trompete Smiley: denken Smiley: Junge grillen Smiley: Jungs Biergläser Smiley: Mädchen Glas Wasser Smiley: Mädchen tanzen Noten Smiley: anstoßen

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Bei Wasser und trocken Brot (oder ähnlichem) begann das Schmausen. Grilleteuse Ute kümmerte sich rührend um die Speis, während Andreas in erfahrener Weise den Trank bereitete.

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Und das Schmausen hub an. Nach der Sommerchorpause gibt es viel chorisches zu planen und Neuigkeiten zu berichten. Das jüngste Chormädchen (im rechten Bild zweite von rechts) kann sich noch nicht entscheiden, ob sie Sopran, Mezzosopran – oder gar Alt singen möchte und testete diese Stimmlagen fleißig aus. Vielleicht wollte sie nur eine Bratwurst haben?

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Frau Schwarzenberg wurde hier wegen ihres kaum glaubhaften, jedoch tatsächlichen Geburtstages beglückwünscht, und Ute ob ihrer umfangreichen und perfekten Vorbereitung dieses und aller anderen Abende gedankt!

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Was tut ein guter Chor, wenn er chorgrillfeiert? Er singt. Und da dies ein guter Chor ist, wurde auch gesungen. Ein dreistimmiges Geburtstagslied der besonderen Art – für Frauen, Männer und Supermänner!

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Des Späteren wurden die während des Essens begonnen wichtigen Gespräche fortgeführt. Der Themen waren viele, die angesprochenen Problembereiche sprangen so schnell wie Bachsche Noten auf einem Notenblatt.

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Die Last des Abends hatte unsere Chormeistersängerin und Kirchnerin Ute Schwinger zu tragen bzw. zu schieben, aufzuwaschen, zu reinigen und die Ordnung wiederherzustellen. Ihr vielen Dank für die Vor-, Zu-, Auf-, Nachbereitung!


Montag, 10.08.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 09.08.2009 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrerin Rudloff.


Samstag, 08.08.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Hochzeitspaar 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst zur Eheschließung, Julia und Thomas wurden getraut!

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 14:00 Uhr in der Petrikirche:
Taufgottesdienst, Friedrich wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Schulanfängergottesdienst mit Frau Hubrich und Pfarrer Tetzner für alle Freiberger Kirchgemeinden.


Mittwoch, 05.08.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Andreas Höftmann – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Gar laut trat bei der heutigen Mittagsmusik der Kirchenmusikstudent Andreas Höftmann in die Tasten. Fulminant dargeboten: „Präludium und Fuge es-Dur“ von Johann Sebastian Bach, Herr Höftmann nutzte alle Fähigkeiten der Orgel – und er freute sich und war stolz, hier an unserer Gottfried-Silbermann-Orgel zu spielen!


Dienstag, 04.08.2009
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Sonntag, 02.08.2009 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Chorkonzert mit dem Deutsch-Deutschen Kammerchor unter der Leitung von Prof. Hannelotte Pardall – Hamburg (Link www.deutschdeutscher-kammerchor.de).
Dieses Konzert fand im Rahmen der 19. sommerlichen Chorreise statt. Auf dem Programm werden dabei Kompositionen von Melchior Franck, Jaakko Mäntyjärvi (Auftragskomposition und Uraufführung anlässlich des 20-jährigen Chorjubiläums), Felix Mendelssohn Bartholdy und Johann Sebastian Bach stehen. Zusätzlich werden Orgelstücke erklingen, die von Stefan Kießling (Leipzig) gespielt werden.
Der Deutsch-Deutsche Kammerchor ist eine Vereinigung von ca. 30 Sängerinnen und Sängern, die sich im Sommer eines jeden Jahres trifft, um unter der Leitung von Prof. Hannelotte Pardall anspruchsvolle Werke der geistlichen a-cappella-Literatur einzustudieren und aufzuführen. Ein Teil der Sängerinnen und Sänger sind selbst aktive Kirchenmusiker, doch finden sich auch Vertreter anderer Berufsgruppen sowie Studenten. Den Chor leitet seit seiner Gründung Prof. Hannelotte Pardall, die den Lehrstuhl für Chorleitung an der Hochschule für Musik in Hamburg innehat.


Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Buntes Treiben beim Einsingen und der Stellprobe, dann eine kleine Stärkung.

Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain begrüßte die Anwesenden und den Chor. Perfekt begannen sie mit einem musikalisch und textlich hochinteressanten Vortrag aus dem Hohelied Salomos.

Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Nicht nur die musikalische Darbietung war einzigartig, sondern auch die Choreographie: Die kraftvollen Bässe beim „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ von Mendelssohn-Bartholdy wurden, wie als wäre es abgesprochen, von wildem Donnergrollen unterstützt. Eine interessante Uraufführung konnte bei dieser Konzertfahrt vorgestellt werden: Der „Herbsttag“ nach Rainer Maria Rilke, komponiert von Jaakko Mäntyjärvi aus Turku in Finnland.

Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
An der Orgel spielte Stefan Kießling erst das „Präludium d-moll“ von Buxtehude. Als zweites Stück hatte er eine Überraschung vorbereitet: Eine Ataccot. Staunend vernahmen die Zuhörer, dass die bekannte „Toccata und Fuge d-moll“ von Johann Sebastian Bach rückwärts gespielt durchaus barock klingt. Um „den Leuten die Köpfe wieder geradezurücken“ (Originalton) spielte er mit Hilfe von Sängerin, Organistin, Paukistin, Registrantin und Umblätterin Katharina Schröder danach ebenjenige Toccata und Fuge auf althergebrachte Weise.
Ganz rechts: Dies ist (hier) keine Umarmung, sondern zeigt, dass Registrieren besonderer Flexibilität bedarf und eine körperlich sehr anstrengende Tätigkeit sein kann …

Bild: Deutsch-Deutscher Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Mit Bachs „Jesu, meine Freude“ schloss das Konzert. Aus nahen (Weimar) und weiten (Nairobi) Fernen kamen die Sänger in die Petrikirche! Sie befolgten exakt jeden kleinsten Wink der Chorleiterin Prof. Hannelotte Pardall. Musikalisch perfekt mit sehr präzisen Einsätzen, einer außergewöhnlichen Textverständlichkeit, großen Dynamik – Perfektion pur, die Zuhörer bedankten sich durch langen Beifall. Vielen Dank Frau Prof. Pardall und allen Chorsängern für diesen Nachmittag!

Der Orgelgästebucheintrag von Herrn Organisten:
„Lieber Herr Silbermann,
nachträglich noch herzliche Gratulation zu diesem gelungenen und wahrhaft schönen Instrument! Es ist immer wieder eine große Freude, hier spielen zu können. Sie können sich auch glücklich schätzen, dass Andreas Hain hier Kantor ist. Er hat das Instrument in sein Herz geschlossen und betreut es mit wärmster Fürsorge und strahlt eine so große Gastfreundschaft aus, wofür ich ihm herzlich Dank sage.
Stefan Kießling“


Sonntag, 02.08.2009 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Bild: Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Willkommen
Gottesdienst mit Abendmahl mit Einsegnung von Theresa Matthes als Gemeindepädagogin für unsere beiden Gemeinden.
Theresa Matthes schreibt: „Eine neue Gemeindepädagogin. Spannend für und Euch und spannend auch für mich. Was wird anders? Was bleibt? Als Gemeinde mit ihren Mitarbeitern auf einem Weg zu sein, bewegt zu sein, ist ein großartiges Unterfangen. Für das Jahr, in dem ich Katja Kropfgans vertrete, möchte ich mich mit Ihnen und Euch gemeinsam auf der Suche nach Formen verstehen, die Glauben erlebbar und für den Alltag fruchtbar machen. Ein großer Anspruch, bei dem das Losgehen vielleicht sogar wichtiger ist, als das Ankommen. Ich vertraue darauf, dass uns dabei Gott selbst begegnet, der für mich aller Grund zur Hoffnung ist. Mein Traum ist: Gemeinsam für eine Sache begeistert zu sein. Jugendarbeit, die mein Arbeitsfeld ist, geht nicht allein. Es braucht die Unterstützung der Eltern, das Vertrauen der älteren Generation und vor allem die Ideen und Visionen der Jugendlichen. Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich über das Thema Jugend und Gottesdienst nachgedacht. Ich bin gespannt, was sich vielleicht daraus entwickelt.
Nun zu meiner Person: Mein Name ist Theresa Matthes, geborene Anders. Ich bin 22 Jahre alt – also noch ein recht junger Hüpfer. Auch weil ich frisch vom Studium komme, bin ich auf Ihren und Euren Rückhalt angewiesen. Aufgewachsen ich in Oberbobritzsch zwischen vier Geschwistern und viel Grün. In Freiberg war ich früher schon unterwegs, da ich am Geschwister-Scholl-Gymnasium mein Abitur gemacht habe mit meiner Familie eine zeitlang hier eine Gemeinde besucht habe. Gleich nach der Schule habe ich in Moritzburg Religions- und Gemeindepädagogik studiert. Einige haben mich schon während meines Praxis-Semesters im Herbst/Winter 2008/2009 in der Gemeinde St. Johannis kennen gelernt. Zur Jungen Gemeinde komme ich aus Brand-Erbisdorf gefahren, denn dort wohnen mein Mann Jörg und ich. Bei geeignetem Wetter fahre ich auch mit dem Rennrad – in meiner Freizeit schule ich an dieser tollen Erfindung meine Disziplin. Weiterhin kann mich für das Klavierspielen begeistern und wenn ich irgendwann mal viel Zeit haben sollte, lerne ich richtig Tanzen und Cajon spielen. Ach und Sand sammle ich auch – wenn also jemand eine Reise in ferne Länder macht, kann er oder sie mir gern ein Filmdöschen voll mitbringen.“

Predigtthema war aus der Reihe „Liturgische Teile des Gottesdienstes“ die „Beichte und Buße“.

Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen kamen zu diesem gemeinsamen Gottesdienst, in dem Theresa Matthes eingesegnet wurde. Ganz speziell für ihre Freundin spielte und sang Gabriele Träger, und die gesamte Festgottesdienstgemeinde hatte ihre Freude daran. Durch Handauflegen von Mitarbeitern beider Schwestergemeinden wurde ihr der Segen zugesprochen. Auch die Junge Gemeinde, personifiziert hier durch Sebastian Müller, gratulierte.

Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern
Ein ganz klein wenig aufgeregt freut sich Theresa Matthes über das Willkommen in den beiden Gemeinden.

Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern
Die Erfindung des Kirchencafés ist eine gute Erfindung: Gottesdienstbesucher lernen sich näher kennen („Aha, der Mann von Theresa, der Bruder von Theresa, der Vater von Theresa …“). Viele höchstwichtige Themen gibt es zu erörtern, aktuelle und außergewöhnliche Begebenheiten zu erzählen, persönliche Eindrücke zu beschreiben, Meinungen auszutauschen!

Theresa Matthes’ Hauptarbeitsgebiet wird die Junge-Gemeinde in beiden Schwestergemeinden sein. Nicht zuletzt durch das Thema ihrer Diplomarbeit „Wesen und Gestalt evangelischer Jugendgottesdienste – Ansätze für eine altersgemäße Liturgie“ ist sie Bestens für diese Aufgabe qualifiziert. Beide Schwestergemeinden freuen sich und sind sich gewiss: Theresa wird aufbauen, zusammenhalten, infragestellen, motivieren und interessant gestalten!
Smiley Megaphon    Smiley Fröhlich Smiley Lachen Smiley Sticken Smiley Ausschimpfen Smiley Kaffeetasse Smiley Cheerleader

Liebe Theresa: Dir und Deinem Mann Jörg Gottes Segen, viel Durchsetzungsvermögen, ausreichend Geduld und ganz viele erfreuliche Stunden bei Deiner Arbeit!
Und außerdem unfallfreies Fahrradfahren Smiley Fahrrad 02 und ebenso unfallfreies Tanzenlernen Smiley Sandspiel und perfektes Klavierspielen Smiley Sandspiel und viel gemeinsamer Sammelsand Smiley Sandspiel


Samstag, 01.08.2009
Bild: Ort Fam. Stege ab 14:00 Uhr bei Familie Stege im Siegfried:
Hauskreisewanderziel für Hauskreisewanderer

Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern
Viele Hauskreismenschen, …

Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern
… 300.000  Schmetterlinge …

Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern
… und eine halbe Million Wespen trafen sich am sommersonnigen Nachmittag bei Familie Stege „im Siegfried“. Die Wirkung des heimtückischen Angriffs einer der Letzteren musste mit Hilfe einer Zwiebel neutralisiert werden.

Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisewanderziel bei Fam. Stege – Klick zum Vergrößern
Gar wohlschmeckende einheimische und mitgebrachte Kuchen, Kaffee, Pfefferminztee aus eigener Ernte u.a. ertrugen wohlwollend ihr Los, genießerisch verzehrt zu werden.
Vielen Dank für diesen schönen, ländlichruhigen, gesprächsintensiven (Pflanzen, Weltwirtschaft, Pflaumenkuchen, mechanische Uhren usw.) Nachmittag!


Mittwoch, 29.07.2009
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Bild: Renovierung – Klick zum Vergrößern Bild: Renovierung – Klick zum Vergrößern Bild: Renovierung – Klick zum Vergrößern Bild: Renovierung – Klick zum Vergrößern Bild: Renovierung – Klick zum Vergrößern
Der Altar in St. Johannis ist verdeckt? Dies hat seine Richtigkeit, denn Christoph Göckeritz renoviert unter Zuhilfenahme seines Vaters, des Malermeisters und Eimerträgers Johannes Göckeritz, den Altarbereich im Kirchsaal!
(Fotos: Michael Tetzner)


Montag, 06.07. bis Sonntag, 26.07.2009
Logo Ort Petrikirche 
Bild: Vianney Oudart – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Herr Vianney Oudart aus Südkorea, Organist in Lille in Frankreich, vertrat unter Assistenz von Perrine De Oliveira aus Portugal unseren in seinem wohlverdienten Urlaub weilenden Kantor Hain.


Montag, 13. bis Sonntag, 26.07.2009
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 26.07.2009 (7. Sonntag nach Trinitatis)

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Herr Müller.
Thema: „Brotvermehrung“ Johannes 6, 1–15


Sonntag, 19.07.2009 (6. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Daniel (Dresden).


Samstag, 18.07.2009
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Logo Chorisma
Konzert mit dem Jugendchor Chorisma (Link www.chorisma-oederan.de)
„Musik der Liebe … Herzklopfen mit Chorisma!“

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Hochtechnologie ist eingerichtet, das Konzert kann beginnen. Angenehm war, dass diese Technik nur als dezentes Mittel zum Zweck und nicht zum Verdecken von sängerischen Mängeln diente – letztere waren nicht vorhanden.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Der Einzug der Schar, und dann: Das Lampenfieber war groß – bis zum ersten Ton. Sofort zogen sie sich selbst und die angenehm überraschend vielen Zuhörer in ihren Bann. Freude, Konzentrierte Anspannung, Lächeln, Aufatmen nach schwierigen Partien, und dem Thema des Konzertes gemäß auch viele verliebte Blicke …

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Smiley: Hochzeitspaar Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Amor hatte es schwer. Aphrodite beauftragte ihn, sich endlich um die Liebe und Liebenden dieser Welt zu kümmern, und versah ihm zu diesem Zwecke sogar mit Flügeln. Mit effektvoller Lustlosigkeit machte er sich ans Werk. Glücklicherweise half ihm ein Herr namens Pflaume. Beide hatten jedoch mit der Zusammenführung der Demonstrationsobjekte keine Mühe, denn diese waren nicht nur an diesem Abend zu dieser Minute ein Paar, sie waren ein Chorismapaar! Ihnen sind viele Kinderchen und große Liebe bis ans Ende ihrer Tage sicher.
Die liebessommerlich gekleidete Leiterin Patricia Smolka verfolgt mit einem liebevollen (sic!), stillen, wissenden, verständnisvollen und glücklichen Lächeln das Geschehen.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Der Chor widmete sich jedoch nicht nur der Liebe in natura, sondern auch in musica. Wieder einmal bewies Chorisma, dass fröhliches Singen und hohe musikalische Qualität sich nicht ausschließen, sondern einander bedingen. Ein Chor voller Solisten, welche – nicht selbstverständlich – nicht persönlich herausragen, sondern gemeinsam singen möchten.
Die Soprane, Altistinnen, Tenöre und Bassisten wurden im Programmheft treffend mit „himmlischen“, „charismatischen“, „melodischen“ und „fundamentalen“ attributiert, ebenso wie darin die Chorleiterin zu Recht als „euphorisch“, der Schlagzeuger als „rhythmisch“ und der Techniker als „tüftlig“ bezeichnet waren.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Im Verlaufe des Abends wurde Amor Dank seiner kuppelnden Leistungen mit den Goldenen Sportflügeln ausgezeichnet. Dies hat er sich bei den vielen kürzlichen und demnächstigen Chorisma-Hochzeiten nebst Chorisma-Kinderchen verdient! Derart betrachtet „Musik der Liebe … Herzklopfen mit Chorisma!“ nicht nur ein theoretischer Konzerttitel, sondern gern angewandte Praxis.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Keine Pflichtübung, sondern ein deutliche Huldigung war das Dankeschön an zwei helfende Personen: Frau Evi Seidel, welche sich zur Beruhigung der singenden Eltern und der Chorleiterin hingebungsvoll um die Chorisma-Kinderchen kümmert, und Herr Opernsänger Mathias Kunze, der ebenso ehrenamtlich (und hörbar sehr erfolgreich) viel seiner Freizeit zur Förderung der professionellen Atemtechnik und Stimmbildung der Chorsänger opfert.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Nach der Kurzweiligkeit des Programmes wegen (leider nur 22 Stücke) gefühlten 15 Minuten war das Konzert fast zu Ende, und spätestens mit dem letzten Titel im Programmplan stellte sich bei den anwesenden Chorismafreunden Atemlosigkeit und Gänsehaut ein: Ein ganz besonderes „Halleluja“, ein Glanzstück des Chorgesanges, eine sängerische Meisterleistung! Alle Komponisten dieser Welt trugen bei, alle Musikstile, alle Genres, alle Zeitalter, alle jemals erdachten Melodien waren darin vertreten. Händel fand sich wieder, Bach, Beethoven, Smetana, irische Folklore, vielerlei mehr. Und oh Wunder – es passte zusammen. Kaum glaubten die Zuhörer, einige Takte zu erkennen und zuordnen zu können, wurden sie überrascht mit anderen Anklängen an bekannte Werke der Großen Musik. Dieses „Halleluja“ wurde bereits mehrmals – auch zu innerchorismatischen – Hochzeiten gesungen, und es ist mit seiner fröhlichen Würde ein passendes Stück auch zu diesen hohen Festen.
Im Laufe des Abends wird jeder im Kirchenschiff sich beim leise-Mitsingen ertappt haben, es war ein fröhliches, energievolles, musikalisch hochklassiges Konzert. Der Name “Chorisma“ klingt nicht von ungefähr ähnlich wie „Charisma“.
Lieber Chorisma, bitte 1. verbieten Sie unter Androhung von strengsten Strafen, dass sich auch nur ein Sänger wohnhaft aus dem Oederaner Einzugsbereich entfernt, und 2. kommen Sie zu unserer musikalischen und optischen Erbauung bald wieder!


Sonntag, 12.07.2009 (5. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Ciesielski.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Mittwoch, 08.07.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Vianney Oudart – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Bei der heutigen Mittagsmusik verzauberten Herr Vianney Oudart (Südkorea; Lille – Frankreich) mit seiner Assistentin Perrine De Oliveira (Portugal) die vielen Zuhörer. Herr Oudart spielte die „d-moll-Toccata manualiter“ und die Choräle „Herr Gott, nun schleuß den Himmel auf“ und „Jesu, meine Freude“ zart und verträumt, um dann beim abschließenden „Präludium und Fuge in a-moll“ – alles von J.S.  Bach – die Wuchtigkeit, das Fulminante dieser Silbermannorgel zu demonstrieren.

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Vorbereitung für den Trau-Gottesdienst am Samstag, den Herr Oudart in Vertretung des urlaubenden Kantor Hains musikalisch begleiten wird. Auch wenn die Verständigung per Sprache infolge der sehr kleinen Schnittmenge an gemeinsamen Vokabular nur erschwert möglich war, trugen Gesten und beidseitig viel guter Wille zur erfolgreichen Verständigung bei.


Mittwoch, 08.07. bis Dienstag, 14.07.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo eff3-Freiberg

Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern
(Bilder: Ausschnitte aus diesem Beitrag)
Das Kirchweihfest der Petrikirche ist vorüber. Einige Impressionen von diesem schönen Tag wurden mehrmals täglich vom „eff3 Freiberg-Fernsehen“ gesendet! Vielen Dank Mathias Herrmann für diesen netten Beitrag.


Mittwoch, 01.07. bis Dienstag, 07.07.2009
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo eff3-Freiberg

Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: eff3 – Klick zum Vergrößern (Bilder: Ausschnitte aus diesem Beitrag)
Das „eff3 Freiberg-Fernsehen“ sendete anlässlich des Kirchweihfestes mehrmals täglich einen Bericht über die Petrikirche! Vielen Dank Mathias Herrmann für diesen wohlwollenden Beitrag.


Dienstag, 07.07.2009
Logo Ort St. Johannis 16:00 Uhr in St. Johannis:
Anlässlich des 500. Geburtstages von Johannes Calvin (10.7.1509 bis 27.5.1564) waren alle Interessierten zum Gemeindenachmittag eingeladen.
Thema: „Was ist die reformierte Kirche?“


Sonntag, 05.07.2009 (4. Sonntag nach Trinitatis)
Plakat: Kirchweihfest“ – Klick zum Vergrößern
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Festgottesdienst anlässlich der 275. Kirchweihe der Petrikirche, es predigte Oberlandeskirchenrat Christoph Münchow.

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Viele Menschen kamen aus Fern und Nah, um mit der Petrikirche zu feiern. Wie bei jeder Kirchweihfeier wurde der Tag mit einem Festgottesdienst begonnen: Der Chor beeindruckte (auch vorübergehende und unvermittelt horchend innehaltende niederländische Touristen, welchen die besondere Sangeskunst zur Ehre Gottes auffiel und dies ausdrücklich kundtaten), die Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Kirchgemeinde Petri-Nikolai, Gisela Ciesielski, begrüßte die Gottesdienstgemeinde, die Kinder verbrachten einen fröhlichen Kindergottesdienst, und Oberlandeskirchenrat Christoph Münchow predigte ansprechend über die wechselvolle Geschichte dieses Gotteshauses und der vielen Menschen, die im Laufe der Zeiten in ihm Heimat fanden.

Anschließend: Großes Geburtstagsfest!

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Eine dreistellige Zahl an Bratwürsten ergaben sich in ihr vorbestimmtes Los und willigten gern ein, mit Hilfe von glühender Holzkohle eine edle Bräune zu erhalten, um mitsamt verschiedenster köstlicher Salate verspeist zu werden und auf diese angenehme Art einer ebenso dreistelligen Zahl an Bratwurst-und-Salat-Essern als stärkende Gourmet-Speise zu dienen.
Während der körperlichen Labung auch den Geist rege zu halten war edelste Aufgabe, und so wurde die Zeit der Speisung der Fünftausend genutzt, vielerlei Gespräche über mannigfaltige Themen in fremdländischen und einheimischen Idiomen zu führen.

Bild: Turm-Panorama – Klick zum Vergrößern
Turmführungen wurden geführt, der Blick über Freiberg erblickt, vielerlei Fragen gefragt und noch mehr Antworten geantwortet.

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Alsdann war in der Nordkapelle ein Vortrag von Pfarrer i.R. Dietmar Beuchel zum Umbau in den 70iger Jahren „Von der Kirche zum Gemeindezentrum“ geplant. Welch glückliche Fehleinschätzung – wie sollen einhundert zuhörwillige Menschen in diesen kleinen Raum passen? Dank der Gabe der Schnellimprovisation wurde vom Kirchweihfestausschuss innerhalb von Sekunden entschieden, dass das Kirchenschiff ein geeigneterer Ort der Veranstaltung wäre. Recht hatten sie!
Der sichtlich bewegte Pfarrer i.R. Beuchel berichtete frei und hochinteressant über die Vorbereitungen und den Umbaubeginn vor ca. 35 Jahren, viel Wissenswertes war zu hören, Anekdoten führten zu wissendem Gelächter, persönliche Erinnerungen wurden aufgefrischt. Sein Nachfolger, Pfarrer i.R. Gottfried Breutel, schloss sich an mit der Schilderung von Begebenheiten, welche den zweiten Teil des Umbaues der Petrikirche betrafen. Beide sprachen über Probleme, welche den historischen Umständen geschuldet und aus heutiger Sicht glücklicherweise nur Erinnerung sind, und die staunenswerte, mutige, abenteuerliche Lösung dieser Probleme. Selbstverständlich waren auch der Nachnachfolger, Pfarrer (jetzt Superintendent) Nollau, und der Nachnachnachfolger, Pfarrer Tetzner, anwesend.
Das Manuskript zum Vortrag von Pfarrer i.R. Dietmar Beuchel ist hier nachzulesen.

Herr Wagner und Herr Stege hatten noch eine Überraschung vorbereitet: Sie trugen zur Freude der Anwesenden das Bänkelsängerlied zur damaligen Verabschiedung von Pfarrer Beuchel vor!

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Nette junge Mädchen kümmerten sich in der Zwischenzeit wiederum um das leibliche Wohl der Feiergemeinde und stellten zu diesem Behufe allerköstlichste Kuchen zum allgemeinen Gebrauche bereit. Dieses Angebot wurde von den Essern unter Hinzuziehung von Kaffee und Gesprächen gern angenommen.

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Anschließend gabs „Bambule auf dem Dachboden“! Jörg Ritter und Frank Fröhlich hatten ein schreckliches Problem, sie suchten die Mütze ihres Großvaters. Unter Ausnutzung von Gitarre, Percussion, Taschenlampe, Gartenschlauchtrompete, Flaschenbass, Klatschen, Waschbrett, Schlüsselbund, herausgesuchter Mitsucher (außer Klein-Martha, welche ruhig vor sich hinsinnierte) und aller Anwesenden wurde er gefunden, und dabei mit allem in größerer Umgebung, was sich zum Geräuschemachen eignet, Geräusche gemacht. Aufräum-Blues, Mützen-Mambo und Gerümpel-Rap ließen das Publikum nicht stillsitzen!
„Bambule auf dem Dachboden“ war ein großartiges Erlebnis, Erstens weil es von Jörg Ritter und Frank Fröhlich und Zweitens, weil es auf einem richtigen Dachboden gemacht wurde!

Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern Bild: Kirchweihfest – Klick zum Vergrößern
Wer kennt nicht Anja Bachmann, wer kennt nicht „Harts un Neschome“? Die wenigen, welche bisher noch nicht das große Vergnügen dieser Bekanntschaft hatten, wissen nun um den Zauber jener Musik, welche zum Hören und Tanzen verführt! Klagende und fröhliche Töne, singende und fühlende Instrumente – und viele, viele Zuhörer, so auch dabei Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm und Kirchenmusikdirektor Albrecht Koch mit Familie. Selbst das Zelt freute sich über die beschwingte Musik in seinem Innern, und blähte sich voller Stolz auf – was ihm jedoch nicht gut bekam …

Es war ein schönes Fest, würdig und – kein Widerspruch – fröhlich. Vielen Dank allen Herbeigeeilten, vielen Dank allen Organisatoren, und vielen Dank Kirchnerin Ute Schwinger, welche nun noch viel Aufräum- und Reinigungsstunden vor sich hat!

(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)

PS: Ebenso vielen Dank Frau K.H. und Herrn P.D.K.H. für ihre Bereitschaft, von heute an als qualifizierte Betreuer bei der Offenen Kirche mitzuwirken!


Samstag, 04.07.2009
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Konzert für Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern
Konzert für Jazztrompete und Orgel
„Jazz und traditionelle Musik alter und ferner Kulturen“ mit Marcus Rust und Christian Grosch.
Improvisationen/Kompositionen im Duo
Marcus Rust (Trompete, Flügelhorn) und Christian Grosch (Orgel) lernten sich im Rahmen ihres derzeitigen Jazzstudiums an der Musikhochschule Dresden kennen und schätzen. Auf der Suche nach neuen Klängen forschen die zwei Musiker nach einem Klang der Gegenwart. Dabei spielen Traditionen eine wichtige Rolle und dienen oft als Ausgangspunkt ihrer musikalischen „Expeditionen“.
Den beiden Musikern ist daran gelegen, ihre verschiedenen musikalischen Hintergründe so zu kombinieren, dass kein Genre dem anderen etwas wegnimmt, sondern sich alles zu einem eigenen Klang ergänzt. Damit nehmen sie die Zuhörer mit auf eine musikalische Sprachreise zwischen unterschiedlichen Stilistiken, wie Jazz, Blues, Latin, afrikanischen Rhythmen und Gregorianik.


Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern
Zuerst wird sich gestärkt. An diesem Tisch saß eine interessante Mixtur: v.l.n.r Vianney Oudart (Orgel; Südkorea und Frankreich), er wird Kantor Hain während dessen Urlaubs vertreten – Kantor Hain (alle Instrumente; Deutschland, lebte lange in Italien) – Marcus Rust (Trompete, Flügelhorn; Deutschland, lebte lange in Indien) – Christian Grosch (Orgel, Posaune; Deutschland) – Perrine De Oliveira (Cello, Portugal). Das Sprachgewirr ist zu erahnen, nicht alles wurde verstanden, aber alle wurden satt!

Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Christian Grosch – Klick zum Vergrößern
Ein kurzes Einspielen.

Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern
Marcus Rust und Christian Grosch boten eine interessante, mitreißende Musik dar, pendelnd zwischen traditionellen, alten Melodien, über schwungvollen Gospel, indische Klage, russische Nachtlieder – alles verjazzt, ohne krampfhafte Effekte, ohne Berührungsängste. Phantastischen Zusammenspiel, Raum und Raumklang ausnutzend, konzentriert und dennoch spontan spielend.
Marcus Rust war nicht anzumerken, dass er der historischen Tonhöhe der Orgel wegen transponieren musste, Organist Christian Grosch auch körperlich lebhaft, beschwingt, wie seine Musik voller Energie!

Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert Jazztrompete und Orgel – Klick zum Vergrößern
Ihre große Klasse zeigten sie, als Christian Grosch den Psalm 34 in gregorianischer Weise sang, nach einer Weile ganz leise von Marcus Rust auf der Trompete begleitet – und plötzlich beide die eben gesungene Melodie in kraftvolle Töne umsetzten. Alle Register wurden gezogen, die ganze Urgewalt dieser Orgel in den Raum geschleudert, um dann leise wieder mit gregorianischem Gesang zu schließen.
Als Zugabe spielten beide Musiker eine fröhliche Melodie, angelehnt an Dixieland-Jazz, und ließen Trompete und Posaune jubeln. Die Zuhörer waren des Lobes voll. Vielen Dank für diesen lebendigen Abend quer durch verschiedene Stilrichtungen, jederzeit interessant!


Freitag, 03.07.2009
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Buchhandlung „seitenweise“
Buchhandlung „seitenweise“ (Freiberg, Bahnhofstraße 9; Link www.seitenweise.asteinborn.de):
Lesung mit Pfarrer i.R. Christian Führer „Und wir sind dabei gewesen“

Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
Oben auf der Orgelempore ein noch stiller Zuhörer – Petrikantor Andreas Hain (er begleitete an der Orgel die Lesung mit Improvisationen von „Jesu, meine Freude“), unten im Kirchenschiff zur Freude der Veranstalterinnen, den Buchhändlerinnen Frau Steinborn und Frau Lohmann, überraschend viele an der Lesung Interessierte!

Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
Nach der Begrüßung der Anwesenden begann Pfarrer Führer mit der Lesung. Zuerst waren Episoden aus seiner Kindheit zu hören, dann wurden folgende Punkte angesprochen: Buttercremetorte, Staatliche Engelapotheke, versäumte Theologie-Vorlesungen, die zukünftige Frau Führer und ihr Verhältnis zu Johann Sebastian Bach, Friedensdekade in der der Leipziger Nikolaikirche, Elemente und Gottesgebrüll, Schwelle, Panzerecke im Kindergarten, der wie in unserer Petrikirche offene Altarraum der offenen Nikolaikirche, Wutanfall, Kerzen.
Unmerklich wurde aus der Lesung eine freie Predigt. Pfarrer Führer predigte nicht, und so wurde es eine gute, eindringliche Predigt. Er beschrieb die Ereignisse im Oktober 1989, betonte die nun oft vergessenen Vorbereitungen der Krankenhäuser für Patienten mit Schussverletzungen, die bereits eingerichteten Internierungslager, die Provokationen und die gefährliche Ohnmacht der Genossen und der Staatssicherheit. Er drückte auch ergreifend die erdrückende Angst aus, sowohl in den Jahren davor als auch in der Revolutionszeit – wegen der angekündigten Chinesischen Lösung wurden keine Kinder zu den Demonstrationen mitgenommen. Jedoch betonte er auch immer wieder: „Die Angst war groß, der Glaube war größer!“ – nur so war das Wunder der gewaltlosen Revolution möglich, der Revolution, die aus der Kirche kam, hier in Sachsen!
Später deutete er verhalten die Bespitzelung der Kirchenmänner durch Kirchenmänner an, die verschwundenen mißliebigen Personen, die 28 allein auf ihn angesetzten IMs (mit der Bemerkung der auch damit erreichten Vollbeschäftigung in der DDR), die Operativen Vorgänge, den noch ausstehenden zweiten Teil der Revolution.
Ewiggestrige und ihre Sympathisanten hätten Lesung und Buch ernüchtert – wenn sie dabeigewesen wären.

Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
„Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden!“ – mit diesem Kanon schloss dieser Abend. Jedoch wartete noch viel Arbeit auf den Autoren:

Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern Bild: Lesung – Klick zum Vergrößern
Zur Freude über die vielen Zuhörer gesellte sich bei den Buchhändlerinnen die ebenso berechtigte Freude über das Interesse am vorgestellten Buch „Und wir sind dabei gewesen“. Pfarrer Führer musste und wollte gern noch viel Gespräche führen, noch sehr, sehr oft seinen Namen schreiben …

Vielen Dank Pfarrer i.R. Christian Führer, vielen Dank Frau Steinborn und Frau Lohmann von der Buchhandlung „seitenweise“ auf der Freiberger Bahnhofstraße. Den Anwesenden wurden die eigenen Erfahrungen noch einmal in Erinnerung gerufen, und Hochachtung vor denjenigen, welche, obwohl sie aus Jugend- oder Herkunftsgründen die beschriebenen Ereignisse nur indirekt erlebten, großes Interesse zeigten!


Donnerstag, 02.07.2009
Logo Ort Petrikirche auf dem Petriturm:

Bild: Fahne auf Petriturm – Klick zum Vergrößern
Die Fahne am Balkon zeigt ein großes Fest an – die Kirchweihe. Aus purer Freude darüber hat sie sich verknotet!

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel nachmittags in der Petrikirche:

Bild: Prof. Sellheim – Klick zum Vergrößern
Erst freut sich Professor Sellheim aus Arizona, dass er an unserer Gottfried-Silbermann-Orgel spielen darf (Originalton: „Von diesen Klängen kann man betrunken werden!“), …

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
… gleich darauf kommt mit den „Spezialreiseveranstalter für Kulturreisen – Viator-Reisen Dortmund“ eine Orgelfreundegruppe, die sich unter dem Thema „Orgellandschaft Sachsen“ an historischen Orgeln erfreut.

Bild: Thomas Berning – Klick zum Vergrößern
Thomas Berning (1. Preisträger des Internationalen Gottfried-Silbermann-Wettbewerbes 2003 in Freiberg; Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg; Leiter der Cappella Palatina und ihres Kammerchores in Heidelberg; Lehrbeauftragter für künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg; Lehrbeauftragter für das Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold; Domkapellmeister am Hohen Dom zu Paderborn) erklärt sehr nett die Besonderheiten unserer Petrikirche und der Orgel. Das Raunen nach einigen Demonstrationsstücken zeugt nicht von einem defekten Instrument, sondern vom Staunen der Zuhörer ob der grandiosen Klänge. Überrascht und begeistert nutzte die Gruppe die Möglichkeit, die rekonstruierte Balganlage zu betrachten und Kalkant zu sein!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Mittwoch, 01.07.2009
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge gucken Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Juli 2009
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche
Beide Kirchenvorstände haben einem neuen Gemeindeblatt zugestimmt, das zweimonatlich ab dem ersten Advent, dem 29.11.2009, mit 12 Seiten im Format A5 erscheint. Es soll größere Schrift und mehr Informationen für alle Kirchgemeindeglieder der Schwesterkirchgemeinden enthalten.

Weiterhin wurde eine Liturgiekommission eingesetzt, die den liturgischen Ablauf im Gottesdienst neu bedenken soll. Die erste Neuerung wurde bereits vom Kirchenvorstand beschlossen: Beim Sprechen des „Vaterunsers“ im Gottesdienst bitten wir die Gemeinde aufzustehen.

 


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

 2017:     Link erstes Halbjahr
 2016:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2015:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2014:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2013:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2012:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2011:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2010:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2009:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2008:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2007:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2006:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

 nach oben auf dieser Seite