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Rückblick

2010 zweites Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Smiley Feuerwerk Junge Smiley Feuerwerk Mädchen Junge


Freitag, 31.12.2010 (Silvester)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Silvestergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Silvestergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst mit Abendmahl, vor etwa 100 Gottesdienstbesuchern predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Barbara Hühnel mit der Begleitung von Kantor Hain schmückten diesen Gottesdienst musikalisch aus.

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Sonntag, 26.12.2010 (2. Christtag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Samstag, 25.12.2010 (1. Christtag)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst.
Es erklang die Bach-Kantate „Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“.


Freitag, 24.12.2010 (Heiliger Abend)
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christmette mit Krippenspiel – Kinder spielten für Kinder, es predigte Pfarrer Tetzner.
(Fotos: Fam. Thiele, Steffen Döhner und Ingo Müller)

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit Krippenspiel, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Es war kein Theaterstück, sondern ein atemberaubendes Krippenspiel. Ausgebildete Mimen mit jahrzehntelanger Erfahrung – mit dem ganzen Herzen dabei. Das soll unsere Junge Gemeinde gewesen sein? Das war unsere Junge Gemeinde, und wir sind stolz auf sie!
Mitreißend, ausdrucksstark, beklemmend (der verzweifelte Schrei beim Kindermord), verstörend (mistopheleske, provozierende Nein-Sagerin), hintergründiger Humor (Wandelstern „Stern vom Dienst“ zu „Mission erfüllt“), kein Friede-Freude-Krippenspiel, und dennoch befreiend die Weihnachtsbotschaft verkündend. Es wird lange in Erinnerung bleiben.

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Die besondere Weihnachtskrippe von der Albert-Schweitzer-Schule!

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
(Fotos in dieser Reihe: Tonjo Swiridoff)

Logo Ort St. Johannis Logo Ort kath. St. Johannis 17:00 Uhr in der Johanniskirche (Chemnitzer Straße):
Christvesper mit Krippenspiel, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 17:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit Kirchenmusik, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Viele Gottesdienstbesucher, himmlische Klänge, musikalische Überraschung, Predigt vom Licht der Weihnacht  …
Bild: Christvesper – Klick zum Vergrößern Smiley Schneeschaufeln Junge … und beim Heilig-Abend-Nachhauseweg tanzende Schneeflöckchen!

Vielen Dank Pfarrer im Ruhestand(!) Rainer Hageni, der heute Nachmittag alle drei Christvespern mit uns in der Petrikirche feierte!


Donnerstag, 23.12.2010
Bild: Logo Krankenhaus 16:00 Uhr im Krankenhaus Freiberg:
Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern
Smiley Chor
Chorsingen im Krankenhaus: Himmlische Töne wehten an verschiedenen Stellen durch die verwinkelten Gänge des Freiberger Krankenhauses. Aus der Nähe jubelnde und fröhliche Weihnachtsmelodien („Hört der Engel helle Lieder“, „Vom Himmel hoch“, „Tochter Zion“ und viele andere) – aus der Ferne unwirklich, kaum lokalisierbar, engelsgleich, nicht weniger schön. Nette Schwestern öffneten Türen, Patienten eilten herbei und applaudierten, Krankenschwestern sangen mit …


Mittwoch, 22.12.2010
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Krippenspiel von Kindern der Albert-Schweitzer-Schule.


Montag, 20.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Freie Gemeinschaftliche Schule 11:00 Uhr in der Petrikirche:
Weihnachtsgottesdienst der Freien Gemeinschaftlichen Schule „Maria Montessori“.


Sonntag, 19.12.2010 (4. Advent)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst, es predigte Pfarrerin Rudloff.
Es erklang das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Das Orchester spielt sich warm. Im ersten Foto der tonangebende Organist Manfred Lohmann beim Einfingertest der Note „a“. Glaubhaft wurde versichert, dass nur wenige Minuten später alle zehn Finger gleichzeitig in verschiedenen kunstvollen Kombinationen die Truhenorgel erklingen lassen. Aber auch alle anderen Instrumentalisten machten Klappen, Ventile, Saiten und Bögen geschmeidig, auf dass harmonische Klänge daraus erklingen werden.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Auch Atemwerkzeuge und Stimmbänder der Chorsänger üben sich ein, zuerst im Gleichklang mit den Mitsängern in der Nordkapelle, dann gemeinsam mit dem Orchester im Kirchenschiff.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Pfarrerin Rudloff von der Freiberger Kirchgemeinde Jakobi-Christophorus las als Predigt einen Brief von der durch die Verkündigung überraschte und ein wenig verwirrte Maria (Miriam) an die ältere, ebenfalls schwangere Elisabeth vor. Sehr menschliche, sehr persönliche Worte waren es, die Maria schrieb.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Und dann: Mit den Worten „Magnificat anima mea Dominum“ (Meine Seele erhebt den Herrn) beginnt auf Lateinisch der psalmartige Lobgesang Marias, mit dem sie nach der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel zu Besuch bei ihrer Base Elisabeth, auf deren prophetischen Willkommensgruß antwortet. Das vorgetragene Stück ist Bachs einzige Vertonung des Magnificats, uraufgeführt vor fast 300 Jahren. Und Bach hätte sich gefreut, wenn er heute dabeigewesen wäre!
soli deo gloria Kraftvolles Jubeln, das Bachsche „Soli Deo Gloria“, ein Jauchzen und Freuen, Lob und Dank durcheilten das Kirchenschiff. Die Solisten Heike Richter (Sopran), Annedore Albrecht (Sopran), Steve Wächter (Altus), Jens Winkelmann (Tenor) und Christopher Jung (Bass) gemeinsam mit dem Großen erweiterten Petri-Nikolai-Chor übertrafen sich – und wurden mitten im Gottesdienst mit Beifall belohnt. Kantor Andreas Hain bewies wieder sein Talent in Motivation und sanfter, dadurch um so effektiverer Leitung.
Die vielen Übungsstunden haben sich gelohnt. Zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen wurde allen Beteiligten und den Gottesdienstbesuchern ein wundervoller musikalischer Hochgenuss geschenkt!

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern


Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Bild: Turm-Panorama im Winter – Klick zum Vergrößern
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Freitag, 17.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:
Plakat: Ältere Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lud ein.

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Bild: Turm-Panorama im Winter – Klick zum Vergrößern
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Donnerstag, 16.12.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Heute wurde ein Weihnachtsgeschenk für portugiesisch sprechende Besucher der Offenen Petrikirche fertiggestellt:
Dank Frau Anália G. Chilenge von der Botschaft von Portugal in Deutschland liegt nun auch eine portugiesische Version des Informationsblattes vor.

Hier ein Überblick über die derzeit vorhandenen Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Deutsch“,
Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Englisch“,
Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Esperanto“,
Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Französisch“,
Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt japanisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Japanisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt norwegisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Bild: Informationsblatt polnisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt portugiesisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Portugiesisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt tschechisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Tschechisch“, PDF-Version.

Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Mittwoch, 15.12.2010
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert mit dem Freiberger Blechbläserensemble


Dienstag, 14.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Bild: Turm-Panorama im Winter – Klick zum Vergrößern
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!

Logo Ort St. Johannis 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr in St. Johannis:
Gemeindebasteln mit Frau Hubrich.


Montag, 13.12.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:

Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Die Kinderkreisweihnachtsfeier begann mit unserem traditionellen Krippenspiellied „Sieben Hirten schlafen hier bei ihren Schafen“, bei dem eine richtige Krippenszene entsteht. Weiter ging es mit fröhlichem Kaffeetrinken im Kerzenschein und dem Besuch im Märchenwald bei Herrn Fuchs und Frau Elster (Puppenspiel von Karin Geißler und mir). Mit einer Bastelrunde und kleinen Geschenken haben wir unser Kinderkreisjahr beendet. Am 3.1.2011 sehen wir uns hoffentlich gesund und munter wieder.
(Text: Katharina Thiele, Fotos: Cornelia Siegismund)


Sonntag, 12.12.2010 (3. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Prof. Dr. Husemann – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Dr. Husemann – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Dr. Husemann – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst mit Abendmahl
Prof. Dr. Klaus Husemann wurde in den Lektorendienst eingesegnet. Er hielt eine ansprechende, vielgelobte Predigt, in der oft „wir“ und „uns“ vorkam. Wir freuen uns auf seine Unterstützung bei den Gottesdiensten!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!

Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten St. Johannis 14:30 Uhr in St. Johannis:
Adventsnachmittag und Kinderkrippenspiel mit dem „Ev. Kindergarten St. Johannis“.


Freitag, 10.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Familie Göckeritz
Beispielhaft für die vielerlei Hauskreisaktivitäten folgend einige Impressionen von der Hauskreisteichmannweihnachtsfeier:

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Die Hauskreiseltern bedankten sich bei Johannes und Anett für deren Hauskreisteichmannweihnachtsfeiergastfreundschaft und bei allen anderen für deren Hauskreisteichmannweihnachtsfeierteilnahme. Der Weg ins Gebirge war weit, jedoch unbeschwerlich. Ines und Ulf kamen sogar aus der Residenz und machten auf der Herfahrt noch eine Rundfahrt durch die hauskreisteichmannweihnachtsfeierlich geschmückten Erzgebirgsdörfer!

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Solche Absonderlichkeiten wie Kekse, Schokolade, Apfelstückchen, Nüsse, Pralinen, und auch Glühwein und Tee konnte man selbstverständlich nicht finden, denn dies war eine sehr gesittete Hauskreisteichmannweihnachtsfeier. Dem lutherisch-calvinistisch-reformatorischen Arbeitsideal entsprechend wurde sich nützlich betätigt, meist in Form von Basteln. Allerfeinste Servietten mit Wachs beschichtet und in Form gebracht, sollen diese Erzeugnisse demnächst als Kerzenumhüllung verwendet werden – in gehörigen Sicherheitsabstand. Filigrane und grandiose Kunstwerke entstanden.

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Der musiksachverständige Hauskreisteichmannvater Jürgen gab den Ton an, und sogleich wurden gemeinsam besinnliche Hauskreisteichmannweihnachtslieder zu den sanften Klängen zweier Schlagzeuge gesungen: „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“ und andere.

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Wer des einen Bastelns nicht genug hatte, durfte sich an einem anderen Ort der Kerzenzieherei betätigen. In buntesten Farben, in unterschiedlichsten Durchmessern (oft dem eigenpersönlichen Umfange angepasst), von Docht an oder unter Zuhilfenahme vorgefertigter Rohlingskerzen – auch hier wurde wie gewohnt viel Kunst erzeugt.

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich musste sich auch zwischendurch einige Minuten ausgeruht werden. Matthias wird sich demnächst wegen Verrohung und gefühlloser Behandlung von Schutzbefohlenen vor der Schlenkerbienenschutzgemeinschaft verantworten müssen. Zum Abschlusse dieses Hauskreisteichmannweihnachtsfeierberichtes sei noch im letzten Bild das Imitat einer glücklichen Hauskreisteichmannweihnachtsfamilie mit geborgtem Kinde gezeigt.


Freitag, 10.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!

Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Weihnachtskonzert des Geschwister-Scholl-Gymnasiums


Donnerstag, 09.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis

Bild: Konfirmandenausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenausflug – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmandenausflug – Klick zum Vergrößern
Von derzeit 43 Konfirmanden fuhren 33 mit ins Dresdner Hygienemuseum zur Ausstellung „Kraftwerk Religion“. Begleitet wurden wir dankenswerterweise von Stefan Friedel und unserem neuen Gemeindepädagogen Hartwig Schult.
So viel Technik schon vor der Begrüßung war natürlich etwas für die heutige Jugend. Mit Kopfhörer und Verstärker konnte jeder den Leiter gut verstehen. Manche clevere Konfis machten den Kopfhörer schnell an ihr Handy oder MP3-Player und hörten hoffentlich(!) religiöse Musik. Wir sahen u.a. einen Bus, der damit wirbt: „Es gibt keinen Gott (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit)“. Als dieser Bus durch Deutschlands große Städte fuhr, charterte die Kirche einen weiteren Bus, auf dem stand: „Und wenn doch?“ Mit einem Computer konnten wir über die verschiedenen Religionsgemeinschaften in Sachsen etwas erfahren. Sofort wurde die Petri-Nikolai und St. Johannisgemeinde in Freiberg gesucht und gefunden! Nach der 90minütigen Führung vergnügten wir uns noch auf der Prager Straße, bevor es mit dem Zug wieder nach Freiberg ging, wo wir pünktlich(!) ankamen.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)


Montag, 06.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai im „Kindergarten Petri-Nikolai“:

Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern
Im Kindergarten war heute buntes Treiben auf dem Nikolausmarkt angesagt. Es wurde gebastelt und Gebasteltes verkauft, Trödel und Leckereien erworben, bei einem Glas Punsch geplaudert, musiziert und gelauscht.

Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern Smiley Nikolaus Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergarten Nikolaus – Klick zum Vergrößern
Bischof Nikolaus verteilte persönlich kleine Überraschungen. Und von dem Erlös des Ganzen wollen wir anderen Kindern, die in diesem Winter noch an den Ohren frieren, eine Freude bereiten.
(Text und Fotos: Doreen Fröbe)


Sonntag, 05.12.2010 (2. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Tetzner predigte über das „Vater Unser“.
Bild: Smiley Willkommen Bild: Gemeindepädagoge Hartwig Schult – Klick zum Vergrößern
Gemeindepädagoge Hartwig Schult wurde heute in seinen Dienst in unseren beiden Schwestergemeinden eingeführt. Er vertritt Theresa Matthes während ihrer Elternzeit.

Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern
Der Jugendchor beeindruckte wieder durch Präzision und Sangeskunst – der Beifall während des Gottesdienstes war wohlverdient.
Ehre sei auch Katja zuteil, sie gestaltete liebevoll und ruhig den Kindergottesdienst. Sie ist eine der vielen, welche fleißig und leise viele wichtige Aufgaben in der Gemeinde übernehmen, damit diese unsere Gemeinde ungemein bereichern und das bunte Gemeindeleben ermöglichen.
Bild: Smiley Keks essen PS: Die Kekse schmeckten guuuut, nicht nur den Kindern, sondern auch uns Kindlichen und Kindgebliebenen – Danke!

Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern
Feierlich wurde Herr Hartwig Schult beim Schall der Trompeten und Posaunen eingesegnet. Die vielen Gottesdienstbesucher freuten sich mit ihm, und ganz besonders die Junge Gemeinde, denn letztere wird er während der Elternzeit von Gemeindepädagogin Theresa Matthes betreuen.

Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern Bild: Einsegnung – Klick zum Vergrößern
Beim Kirchencafé gab es wieder soooo viel zu besprechen …

Bild: Benno Matthes – Klick zum Vergrößern Smiley: Mutter, Kind, Vater
Drei glückliche Personen: In der Mitte Klein-Benno, der nach einem kurzen Die-große-Welt-anstaunen und Die-große-Welt-anschreien wieder friedlich schlief, und um ihn herum seine Eltern Theresa und Jörg Matthes, welche glücklich waren, weil er manchmal lächelt und nun wieder schlief und außerdem ein allerliebstes kleines Büblein ist!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Samstag, 04.12.2010
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:
Mettenschicht im Anschluss an die Bergparade der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Zum Abschluss der Freiberger Historischen Bergparade gehört in der Adventszeit traditionell die Mettenschicht, der Berggottesdienst in der Petrikirche.
Pfarrer Tetzner begrüßte Herrn Knut Neumann, den Vorsitzenden der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft. Beide zogen an der Spitze der vielen Bergmänner unter dem Klang der Silbermannorgel in das Gotteshaus ein.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Das Kirchenschiff war bis auf den letzten Stuhl besetzt mit in prachtvollen Uniformen gewandeten, imposanten Bergleuten. Laut einer besonderen, althergebrachten Erlaubnis dürfen Berg- und Hüttenmänner in der Kirche ihre sogenannten Schachthüte aufbehalten.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Bergliedermeister und Kapellmeister Andreas Schwinger freute sich über die Leistung seiner Sänger. Bergmusiker und die Silbermannorgel führten musikalisch durch die Mettenschicht.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Der feierliche Berggottesdienst wurde zelebriert von Pfarrer Michael Tetzner. Sehr anschaulich predigte er dem Anlass entsprechend über den erzgebirgischen Schwibbogen und dessen ganz besondere Bedeutung für die Gewerke im Berg.
In der Mitte die von Pfarrer Tetzner gehaltene Predigt als PDF-Datei zum gesegneten Gebrauche.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Der feierliche Auszug der Bergparade: Dem Vernehmen nach eilten nun alle durch Dunkelheit und Kälte zu einer anderen Art Mettenschicht. Kantor Hain gab indessen vielen Interessierten auf der Silbermannorgel ein kleines Sonderkonzert.

Besucher aus Nah und Fern kamen, verschiedenste Dialekte waren zu hören. Viele in Freiberg wohlbekannte Personen wurden gesehen, so beispielsweise Besucher aus dem ministeriellen Bereich, wieder der „Ehrenbergmann“ Superintendent Albrecht Nollau aus Dresden-Neustadt, ehemals Pfarrer hier in der Petrikirche, Landrat Volker Uhlig, Freibergs Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, der stv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Schwestergemeinde St. Johannis Dr. Göhler mit Familie und Freunden und viele, viele andere mehr …


Freitag, 03.12.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Dienstag, 30.11.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Montag, 29.11.2010
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 28.11.2010 (1. Advent)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Gleichzeitig fand ein großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe Bild: Logo Taufe 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit Taufen, Lea und Mary-Lien wurden getauft!
Anschließend Adventsgemeindefest mit Kaffeetrinken im Kerzenschein, Weihnachtsbasteln, kleinem Verkaufsstand, Quiz …

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Gleich zu Beginn dieses Gottesdienstes hatten einige Menschen schwere körperliche Arbeit zu leisten: Katharina unter sichernder, handgreiflicher Zuhilfenahme von Ingo beim symbolischen Adventskranzkerzenentzünden und vier stämmige Kalkanten, die Petrikantor Andreas Hain, da die Orgel unplanmäßig an akutem Energie- und damit Windmangel litt, eilends zum Bälgetreten gebeten hatte. Diese übertragene Aufgabe bewältigten sie mit Bravour und wechselten des öfteren ihren Zustand von „Erhoben“ zu „Erniedrigt“ und gegenteilig.

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Herr Nikolaus hatte an diesem Gottesdienst sicher seine Freude. Der Wandel vom „LA-US-KO-NI“ über „KO-NI-LA-US“ bis zum korrekten „NI-KO-LA-US“, ebenso die Darstellung der verschiedenen Wahrnehmungsformen – der „Schokoladenhohlkörper“ (Katharina hat sicher Qualen durchlebt, als jemand neben ihr einen Schokoladennikolaus schälte und aufaß), der „angstmachende Nikolaus“ (gänzlich geschichtsverfälschend), und der „Bischof Nikolaus“, die einzige historisch verbürgte Person in dieser Reihe von Nikoläusen.

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Weitere interessante Dinge waren zu sehen: Pfarrer Tetzner als Bischof (ob seine Frau einverstanden wäre, wenn er tatsächlich katholischer Bischof werden würde, ist noch zu untersuchen). Katharina droht nicht der Gemeinde, das würde sie nie tun, sondern sie erklärt wort- und gestenreich den Vorgang der Kirchenschiffstuhlumstellung, und zu sehen und zu hören war auch noch der himmlische Gesang von Engeln, hier in Gestalt der Kurrende.

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Sehr geschwind wurden besagte Stühle umgestellt und Tische hereingetragen, diese Tische verschönt und reich gedeckt, und alsbald begann das Schmausen an allen Orten.

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Ein Petrikirchenadventsgemeindefest wäre kein Petrikirchenadventsgemeindefest, wenn es kein Petrikirchenadventsgemeindefestbasteln für Ganzgroß, Fastgroß und Baldgroß gäbe. Und so wurden Kekshäuschen erbaut (atemberaubende Konstruktionen: Wochenendhäuser, ein Gefängnis, Klohäuschen, Landsitze, Villen in traditioneller und kühner, moderner Architektur. Es soll sich tatsächlich zugetragen haben, dass ein einzelnes Gummibärchen nicht Bewohner eines der Gebäude sein durfte, sondern an Ort und Stelle verschlungen wurde.
Weitere Bastelmöglichkeiten standen zur Verfügung, die Zahl der freien Sitzplätze war meist etwa Null. Prachtvolle Lichterbögen mit Engeln, Weihnachtsfigurenausstechen, Bienenwachskerzen drehen, Sterne und Weihnachtsmänner falten, ein Quiz quizzen (die Besten waren Katharina und Burkhard, letzterer erwies sich bei der Preisvergabe als Kavalier) – fröhliche, kreative Atmosphäre wogte in der gesamten Kirche!

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Während die Kunstwerke überall abgestellt wurden (im linken Foto ein wunderschöner Bischof Nikolaus von Benjamin aus Krummenhennersdorf), um bewundert zu werden und um zu trocknen, besuchten viele Kunden den Chorweihnachtsmarktangebotstisch.

Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Auch ein Petrikirchenadventsgemeindefest ist irgendwann zu Ende, und dann haben viele fleißige Menschen viel Aufräumarbeit …

Smiley Dankeschön Mädchen Smiley Dankeschön Mädchen
Vielen Dank allen Vorbereiten, Gottesdiensthelfern, Bastelanleitern, Küchenarbeitern, Weihnachtsmarkttischbelieferern und Säuberern für diesen Adventsbeginn!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm
Der Turmführer gab bekannt:
Advent-Sonderführungen heute von 11:00 bis 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde.
Interessante Ausführungen über Freiberg und die Turmgeschichte und dazu der imposante Blick über die Altstadt und den Weihnachtsmarkt!


Samstag, 27.11.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Nachrichten neu – Klick zum Herunterladen
Das Redaktionskollegium Bettina Lehnert und Steffen Döhner mitsamt Setzer und Layouter Dr. Hans Wulf haben die neue Ausgabe „Dezember/Januar“ der gemeinsamen Kirchennachrichten beider Schwestergemeinden als Information für Fern und Nah fertiggestellt.

Logo: Dokument Diese Nachrichten und viele andere Dokumente sind auf diesen Seiten auch unter dem Menüpunkt „Informatielles“ zu finden.


Freitag, 26.11.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: Organist – Klick zum Vergrößern Bild: Christopher Wisniewski – Klick zum Vergrößern
Zufällige Lauscher konnten in der Petrikirche wohlklingende Töne hören: Kirchenmusiker Christopher Wisniewski aus Halle erfreute sich an der Silbermannorgel, er schlug sie auf das Köstlichste und schickte Bachsche Klänge durch das Kirchenschiff …

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Donnerstag, 25.11.2010
Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in St. Johannis:
„Ein Geschmack von England“
Pastor Collin Barret von der Freiberger Friedenskirche der ev.-meth. Kirche und seine Frau berichteten von den Sitten und Gebräuchen in England, gaben Informationen und zeigten Bilder von der Methodistischen Kirche auf der Insel.


Dienstag, 23.11.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Adventskranzbinden
Bild: Kirchenschiff – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern
Während der Abend das Kirchenschiff verdunkelte, blickte Herr Luther interessiert auf das Geschehen in der nach ihm benannten Halle:

Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbasteln – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Adventskranz Bild: Smiley Adventskranz
Emsiges Treiben herrschte, nett anzusehende große und kleine, dicke und dünne, schlichte und reich geschmückte Adventskränze entstanden. Viel gab es dabei zu erzählen, zu zeigen und auszuprobieren. Mit Zangen wurde geholfen, einem Adventskäfer zugesehen, beispielsweise Kaffee getrunken, sich über Kirschen, Lorbeer und Kirschlorbeer unterhalten …


Montag, 22.11.2010
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Wieviel Tod verträgt der Mensch?“
Referentin: DA Barbara Schubert, Palliativstation, Josephstift Dresden


Sonntag, 21.11.2010 (Ewigkeitssonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Verlesung der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Verlesung der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres, es predigte Pfarrer Tetzner.


Freitag, 19.11.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:
Plakat: Ältere Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lud ein.


Mittwoch, 17.11.2010 (Buß- und Bettag)
Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Ökumenischer Gottesdienst

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Konzert Esther Lorenz – Klick zum Vergrößern
Laila, Laila – Nacht, Nacht
Konzert mit hebräischen Liedern – Esther Lorenz (Link www.estherlorenz.de), an der Gitarre Thomas Schmidt.

Bild: Konzert mit hebräischen Liedern – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert mit hebräischen Liedern – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert mit hebräischen Liedern – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert mit hebräischen Liedern – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Viele Zuhörer kamen, um Esther Lorenz und Thomas Schmidt zu hören – und sie erlebten ein Konzert der Extraklasse. Lieder mit großer Historie, Psalmen, auch Anekdoten mit dem speziellen jüdischen Humor, Liebesfreud und -leid, trug Esther Lorenz ergreifend vor und erzählte kurzweilig. Sehr, sehr leise wurden die Konzertbesucher, als sie hochmelodisch die deutlich orientalisch anmutenden Geschichten sang. Angenehm zurückhaltend begleitete sie Thomas Schmidt mit seiner akustischen Gitarre, aber auch er kam zu seinem Recht mit faszinierenden Solostücken.

Bild: Konzert mit hebräischen Liedern – Klick zum Vergrößern
Vielen Dank für dieses ergreifende, berührende, nichtsdestoweniger kraftvolle Konzert!


Sonntag, 07.11. bis Mittwoch, 17.11.2010
Logo Ort Petrikirche 19:00 bis 19:25 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Ökumenische Friedensdekade mit dem Thema: „Es ist Krieg – Entrüstet euch!“
Das Friedensgebet findet werktags in der Petrikirche statt. Es wird gestaltet von Pfarrern und Pastoren des Ökumenischen Arbeitskreises.
Montag, 08.11.: Pastor Barret
Dienstag, 09.11.: Pfarrer Coburger
Mittwoch, 10.11.: Studentengemeinde ESG/KSG
Donnerstag, 11.11.: Junge Gemeinde/Pfarrer Tetzner
Freitag, 12.11.: Superintendent Noth
Samstag, 13.11.: Kantor Hain
Montag, 15.11.: Pfarrer Kocner
Dienstag, 16.11.: Pastor Schubach


Sonntag, 14.11.2010 (Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr)
Logo Ort Dom Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Dom:
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst für die Domgemeinde und Petri-Nikolai und St. Johannis.
Im Rahmen „20 Jahre Silbermanngesellschaft“ wurde die Bach-Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ aufgeführt.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, Pfarrer Mitzscherling predigte zum Römerbrief 8, 18–25.
Musik: Hannah Uhrlau


Freitag, 12.11.2010
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Festtage a-cappella-Kammerchor – Klick zum Vergrößern
Soli Deo Gloria – Festtage zum 20-jährigen Jubiläum A-cappella-Kammerchor & Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V.
Festvortrag: Prof. Hans Joachim Meyer – Sächsischer Staatsminister a. D.
Musikalische Umrahmung: An der Gottfried-Silbermann-Orgel Organist David Franke,
a-cappella-Kammerchor Freiberg

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Einer der Jubilare: Der a-cappella-Kammerchor unter der Leitung von Peter Kubisch in bewährter Art eine Quelle von musikalischem und optischem Hochgenuss.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
David Franke – nun Organist an der Hildebrandt-Orgel in der Naumburger Wenzelskirche – erlernte hier in Freiberg bei Kantorin Pirl das Schlagen der Orgel. Und auch heute wieder zeigte er unter ihren wachsamen Blicken seine große Kunst.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Viele wichtige Menschen, so Staatsminister a. D. Hans Joachim Meyer, Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, Kapellmeister, Chordirektor und Korrepetitor Peter Kubisch und Kirchenmusikdirektor Albrecht Koch laudierten, sprachen, erläuterten, ehrten und beglückwünschten, sie selbst und andere auch wichtige Menschen hörten zu und freuten sich an dieser Festveranstaltung.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Wohlwollend schaute Dr. Martin Luther auf das verlockende Buffet, hergerichtet von „Pikantes Allerlei“ – hier Frau Dreßler bei den letzten herrichtenden Arbeiten. Viel gab es zu besprechen, auszuwerten, Bekanntschaften zu knüpfen und zu pflegen und vielerlei mehr …
(Fotos: Steffen Döhner)


Donnerstag, 11.11.2010
Logo Ort Johanniskirche Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr von der Johanniskirche (Chemnitzer Straße) zur Petrikirche:

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Das Martinsfest begann mit einer Andacht mit Martinsspiel in der Kath. Johanniskirche. Von der Teilung des Mantels und dem verräterischen Gänsevolk wurde erzählt und in Gesang und Spiel dargestellt. Alle Sitz- und Stehplätze waren besetzt …

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Der große Mond am Himmel versteckte sich vor Schreck hinter einer Wolke, als Millionen von Sternen, Monden, Gesichtern, Kugeln und vieles andere durch Freiberg zogen. Die Eltern hatten große Angst vor der Dunkelheit, glücklicherweise waren ihre Kinder mit leuchtenden Lampions dabei. Es glitzerte, glänzte und funkelte überall. Das Pferd Fritz mit seiner Reiterin, es wird wohl eine Martina gewesen sein, führten die lange Schar an. Nette Menschen paßten auf, dass die erstaunten Autos mit ihren Fahrern langsam und vorsichtig fuhren. Große Autos hupten vor Freude, und die, deren Weg vom der Lichterschlange versperrt war, warteten lange und geduldig, bis der Schwarm der silbernen und goldenen Punkte vorbeigelaufen war.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Kocner jubelte auf seiner Trompete, ganz Freiberg wusste es nun: „Ich geh mit meiner Laterne“!
Der Martinsumzug wanderte durch die Fußgängerzone zur Petrikirche. Dort wurde von Lampions und St. Martin gesungen. Katharina hatte leckere Martinshörnchen besorgt, die wie sonst auch immer und ganz besonders beim Martinsfest gern geteilt wurden.
Viel gab es an diesem Abend zu besprechen. Eltern unterhielten sich, und trugen dabei die Laternen ihrer Kinder. Kinderwagen wurden zu Laternenwagen. Als die vielen Familien nach Hause gingen, sah es im dunklen Freiberg aus, als würden ganz viele Glühwürmchen tanzen und flimmern …

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Währenddessen waren die Konfirmanden in der Petrikirche sehr fleißig und kreativ!


Sonntag, 07.11.2010 (Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsamer Posaunengottesdienst zur Jahreslosung, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern
Barockkonzert in St. Johannis
Katharina Scheliga (Sopran), Anke Strobel (Barockvioline), Prof. für Analytische Chemie Matthias Otto (Theorbe) und Andreas Hain (Orgel) musizierten Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, D. Buxtehude u. a.

Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern
Vorbereitende Arbeiten: Manfred Lohmann gab den Ton an, Kantor Andreas Hain sortierte Notenblätter.

Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern
Eine war etwas überfordert: Die Orgel. Kantor Hain vermochte sie dennoch zu überzeugen, dass sie gemeinsam mit Theorbe, Violine und Sopran den vom Freiberger Regen nicht verschreckten Zuhörern einen wunderbaren Sonntag-Nachmittag bescherte. Bernardi, Biber, Bach, Händel und Buxtehude – der dargebotenen Komponistenwerke waren viele. Solistisch, als Duo, Trio und Quartett war es immer interessant und kurzweilig.
Vielen Dank den Musikern!


November 2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen
Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen Bild: Gottesdienstordnung – Klick zum Herunterladen
Hier die im neuen Kirchenjahr in Kraft tretende Gottesdienstordnung in den Schwestergemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis.


Samstag, 06.11.2010
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche 10:00 bis 16:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Gemeinsamer Familientag: Jahresringe – wachsen, Ruhe finden, stark werden
Es erwartete alle ein abwechslungsreiches Programm mit viel Gelegenheit zum Auftanken, Spielen und Kontakte knüpfen. Für die Verpflegung war gesorgt.

Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern Bild: Familientag – Klick zum Vergrößern
Wir waren 40 Erwachsene und Kinder. Thema war: „Jahresringe – wachsen, Ruhe finden, stark werden.“ Leider konnten wir wegen des schlechten Wetters nur in den Räumen von St. Johannis spielen, singen und reden. Mit Stecknadeln wurde ein Bild unserer Altersstruktur auf einer Baumscheibe festgehalten.
(Fotos: u.a. Michael Tetzner)


Dienstag, 02.11.2010
Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:
Bild: Chor – Klick zum Vergrößern
Nach der Demonstration hochedler und grandioser Sangeskunst am Vorvortage sind die Chormitglieder wieder fleißig beim Üben: Die Aufführung des Bachschen Magnificats am 4. Advent bedarf großer Vorbereitung!
Smiley Baby schläft Nebenbei: Der Kurrendenachwuchs ist gesichert: Seit dem vergangenen Kantatensonntage bestimmt I.s Klein-Töchterlein ihr Familienleben!


Dienstag, 02.11.2010
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Sitzung des Kirchenvorstands St. Johannis
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball

Sondersitzung des Kirchenvorstands Petri-Nikolai
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 31.10.2010 (Reformationstag)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Dom Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Orgelweihe – Klick zum Vergrößern Logo Bach
Gemeinsamer Kantatengottesdienst für die Freiberger Stadtgemeinden, die Liturgie feierten Pfarrer Tetzner und Pfarrerin Rudloff.
Anlässlich der 275. Weihe der Gottfried-Silbermann-Orgel der Petrikirche zu Freiberg wurde die Bach-Kantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ aufgeführt. Anschließend war erweitertes Kirchencafé mit Sektempfang.

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Überraschende, freudige über 500 Gottesdienstbesucher feierten gemeinsam zur Ehre Gottes und zur Freude der Freunde der Kirchenmusik den 275. Weihetag der Gottfried-Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu Freiberg!

Die Weihepredigt im Jahre 1735 hielt Superintendent Wilisch, der Silbermann höchste Anerkennung zollte. Wilisch sah den Wert der Orgeln darin, dass durch sie „der eigentliche Choral fein deutlich vorgespielt und die Melodie gar bald bekannt würde. Dies sei der vornehmste Endzweck aller Orgeln, und nicht etwan, dass ein geschickter Organist nur seine Kunst auf selbigen beweisen und durch langes praedulieren nur die Ohren kützeln und ein schönes Lied mehr zu singen, die Zeit verkürtzen und abschneiden solle; sondern dass durch tractierung eines hell klingenden Orgel=Wercks die oft bei den Singen schläffringe Andacht der Kirch=Kinder ermuntert, der Gesang selbst dadurch dirigiret und die unterschiedlichen Stimmen andächtiger Sänger bey der rechten Melodey erhalten werden mögen.“

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich kommt heutzutage keine „schläffringe Andacht der Kirch=Kinder“ mehr vor, jedoch zum Ruhme der edlen Kirchenmusik, auch zum Praedulieren und die Ohren kützeln vollbrachte der Große verstärkte Chor der Kirchgemeinde Petri-Nikolai bey der rechten Melodey Stauenswertes, die Instrumentalisten und die Solisten reagierten (wie oft geübt und selbstverständlich) auf den leisesten Wink des Petrikantors, unseres zu Recht glücklichen Andreas Hain.
Strahlender Jubelgesang, leuchtende Töne, prunkvolle Darbietung, fröhlicher Lobgesang – ein Chor, dem jederzeit alle möglichen Superlative zugeschrieben werden kann!

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
In der Zwischenzeit waren andernorts andere nicht untätig, gaben sich gar einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen (Sektflaschenöffnen) hin, denn die Vorbereitung eines „Erweitertes Kirchencafés mit Sektempfang“ bedarf immer vieler helfender Hände.

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Der Ansturm der Orgelweihejahrestagfeiernden: Überall junge und fastjunge, glückliche Menschen, Gespräche der Tausend Themen, gern zugestandenes Frönen auch der leiblichen Genüsse.
Es war ein Höhepunkt, eine Sternstunde der Kirchenmusik hier in der Petrikirche, über die noch lange gesprochen werden wird.
Nebenbei sei noch erwähnt: Nicht nur die Reformation und die Orgel hatten heute Geburtstag, sondern auch Sup. Chr. N. Smiley Blumenstrauß und unser M. F. Smiley Blumenstrauß und viele andere Smiley BlumenstraußSmiley BlumenstraußSmiley Blumenstrauß!

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: KMD Albrecht Koch – Klick zum Vergrößern  (Foto vom 19.09.2010)
Orgelkonzert mit Kirchenmusikdirektor Albrecht Koch


Samstag, 30.10.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm mittags auf dem Petriturm:
Der Turmführer Burkhard Schmugge lässt vermelden:
Smiley Verlobung Vom Petriturm aus ist nicht nur die schöne Freiberger Altstadt und ihre Umgebung zu überblicken, sondern auch nach Wunsch – wie heute geschehen – dieser für eine kleine Weile des Alleinseins für einen besonderen Antrag nutzbar. Möge den beiden uns unbekannten jungen Menschen immerwährende Liebe beschieden sein!

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Tessellations – Nachtjazzkonzert
Dr. der Mathematik Günter Heinz (Freiberg – Posaune, Flöte, Elektronik)
Nils Hendrik Asheim (Stavanger – Orgel)
Mit experimentellem zeitgenössischen Jazz traf der Posaunist Günter Heinz mit dem norwegischen Organisten Nils Hendrik Asheim zusammen. Die beiden Musiker erforschten hier auch die Verbindungen zwischen Silbermannscher Klangvorstellung und zeitgenössischer Spieltechnik. Durch die Verwendung barocker Kompositionstechniken war Tessellations – trotz aller Moderne – insbesondere der Musik J. S. Bachs verbunden.

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Petrikantor Andreas Hain begrüßte die Besucher dieses besonderen Konzertes. Gern hob er hervor, dass die heute und hier Erschienenen ob der späten Stunde sehr aufgeweckte Zuhörer sind!
Das Konzert läuteten beide Glocken des „Faulen Turmes“ der Petrikirche ein.
Herrn Bernd Kasper und Dr. Günter Heinz vielen Dank für die Erlaubnis, diese Klangbeispiele hier anbieten zu dürfen. Die Aufnahmen entstanden am 10. September 2006 während der „Freiberger Glocken-Andacht“ (Link www.guenter-heinz.de/freiberger_glocken_andacht.71.html).

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
Günter Heinz nutzte die Ortsveränderlichkeit seiner Instrumente: Nicht nur vom Altarraum aus, sondern auch die Emporen in gesamter Länge durchschreitend und dann auch mit dem schwierigen Echo des Ausstellungsraumes spielend ließ er seine Posaunentöne Zeit und Raum durcheilen.
Die „Freie Presse“ und das „Freiberg-Fernsehen“ dokumentierten alles.

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Organist Nils Hendrik Asheim – Klick zum Vergrößern
Der Posaune, Flöte und Elektronik bedienende Günter Heinz und Nils Hendrik Asheim an der Orgel spielten sich ihre Parts zu, zusammen, abwechselnd einander begleitend und auch in Soli wurden die Zuhörer von Klangkombinationen eingehüllt.
Der Organist nutzte Registerübergänge, zog gern das 16- und 32-Fuß-Pedal, entlockte der Orgel jedoch auch gern zarte Flötentöne, an die klassische Romantik erinnernd.

Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Jazzkonzert – Klick zum Vergrößern
„Eine fantastische Orgel“ – so freute sich der erfahrene Norweger aus Stavanger über diesen Abend. Lang noch dauerten die abschließenden Gespräche.

Es wurde wieder deutlich: Die Gottfried-Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu Freiberg ist nicht nur ein vielgefragtes Instrument für Aufführungen von klassischer Orgelliteratur wie beispielsweise von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy, sondern auch moderne, sehr freie Musik ist durch sie darstellbar!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Freitag, 29.10.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Jakobi-Christophorus 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Wegen der Bauarbeiten in der Jakobikirche:
Promise – Jugendgottesdienst


Donnerstag, 28.10.2010
Logo Ort St. Johannis 19:00 Uhr in St. Johannis:
Der Ehe- und Jungseniorenkreis lud ein:
Faszination Afrika, ein Bericht von Frau Dr. Fritzsche über einen zahnärztlichen Einsatz in Kenia.


Montag, 25.10.2010
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 24.10.2010 (21. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst mit Abendmahl und Taufgedächtnis, es predigte Pfarrer Mitzscherling.
Pfarrer Mitzscherling leitete seine Predigt mit Gurt und Feuerwehrhelm ein: Sehr anschaulich sprach er über den Epheserbrief.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen.
„Luther und Reformation“ im Kindergottesdienst in St. Johannis – nachdem Vikar Fischer das Thema den Kindern anhand des Wittenberger Cranachbildes nähergebracht hatte, ging es ans Basteln, z.B. eines Lesezeichens, und an die wohlverdiente Stärkung – natürlich dem Thema gemäß mit Reformationsbrötchen.
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm im Petriturm:
Turmführer Burkhard Schmugge ließ vermelden:
Sonderturmführungszeiten für heute: 11:00 und 12:00 und 13:00 Uhr

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, Pfarrer Mitzscherling predigte zum Epheserbrief 6, 10–17.
Musik: Hannah Uhrlau


Freitag, 22.10.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:
Plakat: Ältere Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lud ein.

Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Offener Hauskreisabend
Thema: „Philipp Melanchthon – Weggefährte Luthers und Lehrer Deutschlands“

Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern Bild: Melanchthon – Klick zum Vergrößern
Hauskreisministerin Hella Stege begrüßte Pfarrerin Bettine Reichelt und die Wißbegierigen.
Auf eine sehr interessante Art las und berichtete Frau Reichelt über das Leben und Wirken des Philologen, Philosophen, Humanisten, Theologen, Lehrbuchautoren und neulateinischen Dichters Philipp Melanchthon. Zu Unrecht und sicher auch nicht zu Luthers Freude steht sein Freund Melanchthon derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung in dessen Schatten, war er doch der „Praeceptor Germaniae – Lehrer Europas“. Viele wissenswerte Details wurden vorgetragen, so beispielsweise Melanchthons Verheiratung „zum Zwecke der Aufrechterhaltung seiner Gesundheit“, seinem (nur zu Beginn) darüber vermeintlich empfundenen „Tragen einer neuen Knechtschaft“, aber auch sein viel wichtigerer Gedanke „Bildung als Entrohung“, die historischen Geschehnisse in Wittenberg und Erfurt und sein Einfluss darauf. Eine interessante Diskussion schloss sich an, gern wurden die erworbenen Bücher signiert.
Es wurde verständlich, warum der Humanist im Jahr 2010 zu seinem 450. Todestag mit dem Melanchthon-Jahr 2010 innerhalb der Lutherdekade geehrt wird.

Vielen Dank Frau Reichelt (Link www.bettine-reichelt.de) für diesen interessanten Abend und Pfarrer Tetzner für Vermittlung und transportierende Betreuung der Referentin.
Zufrieden und wissender traten die Zuhörer ihren Heimweg durch das dunkelkalte Freiberg an.


Mittwoch, 20.10.2010
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in St. Johannis:
Die Kirchennachrichtenboten beider Schwestergemeinden trafen sich, um Austragebereiche neu zu ordnen und die Listen zu vergleichen.


Dienstag, 19.10.2010
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo eff3-Freiberg mittags in der Petrikirche:

Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern
Das „eff3 Freiberg-Fernsehen“ zeichnete in der Petrikirche einen Beitrag auf. Pfarrer Tetzner lädt darin die Zuschauer zum 275. Jahrestag der Weihe der Gottfried-Silbermann-Orgel zum Reformationstag ein:

„Was wäre, wenn die Orgelpfeifen –
Nicht mehr den Klang von wir begreifen –
Und eine schrie’ nur ich, nur ich –
Wäre das nicht fürchterlich?“

Liebe Freiberger, mit diesem Gedicht von unserem Gemeindeglied Joachim Link grüße ich Sie aus der Petrikirche. Am kommenden Sonntag, dem Reformationstag, erinnern wir hier an die Orgelweihe der Gottfried-Silbermann-Orgel vor genau 275 Jahren. Warum der damalige Superintendent, die Orgelweihe vom 9. Oktober auf den Reformationstag 1735 gelegt hat, ist nicht überliefert. Ich vermute aber, dass damals wie heute die Erinnerung an den Thesenanschlag von Martin Luther am 31. Oktober 1517 an die Schlosskirche zu Wittenberg ein guter Anlass war, viele Menschen zum Gottesdienst ein zu laden. Mit den 95 Sätzen machte Luther seine Kritik am Ablasshandel seiner Kirche öffentlich. Es war für ihn nicht mit der Heiligen Schrift vereinbar, dass man sich Schuldenerlass mit Geld kaufen konnte.
Leider wird das Gedenken an diese mutige Tat, welches die Kirche und die Welt veränderte, durch neuheidnische Kulte in den Medien überlagert. Umso mehr wollen wir uns als christliche Bergstädter daran erinnern, was auch heute noch an mutigem Bekennen nötig ist. Der Heiligen Schrift, der Bibel, ist alles unterzuordnen, auch das Orgelspiel. Und dennoch ist ein Gottesdienst ohne Orgelspiel gerade in Freiberg mit seinen wunderbaren Orgeln nicht mehr zu denken. Vor gut drei Jahren konnten wir die Gottfried-Silbermann-Orgel dank vieler Spenden und Fördermittel mit einem Aufwand von fast 500.000 Euro generalüberholen. Beim Sensationsfund damals in den Windladen, kurz vor Weihnachten 2006, wurden Orgelweihegedichte aus der Zeit Gottfried Silbermanns gefunden, aus denen ich zum Schluss zitieren möchte:
„Die Orgeln sind ein schönes Werk – wie man in Kirchen schauet.
Und werden Gott allein – zur Ehre aufgebauet,
indem ihr süßer Schall – dem Höchsten wohlgefällt,
der sich das Pfeiffwerk auch – zum Lobe vorbehält.“

Ich lade Sie, liebe Bergstädter, ganz herzlich zum Jubiläum dieses wunderbaren Instruments zu den verschiedenen Veranstaltungen hier in die Petrikirche ein.
Am Samstag, dem 30. Oktober, findet 22:00 Uhr ein Nachtjazzkonzert statt.
Am Sonntag, dem Reformationstag, ist 10:00 Uhr Festgottesdienst mit der Bachkantate: „Gott, der Herr, ist Sonn’ und Schild“ unter der Leitung unseres Kantors Andreas Hain.
Am Abend klingt das Jubiläum 18:00 Uhr mit einem Orgelkonzert aus. Es spielt KMD Albrecht Koch.

Ich wünsche Ihnen ein ermutigendes Reformationsfest 2010. Ihr Pfarrer Michael Tetzner


Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern
Frau Antje Konopka vom „eff3 Freiberg-Fernsehen“ nutzte die Gunst der Stunde und ließ Petrikantor Andreas Hain für Mikrofon und Objektiv die Orgel treten. Weiterhin ist auch das Kirchenschiff von der Orgelempore aus und auch die Orgel vom Kirchenschiff aus gut anzusehen.

Bild: Freiberg-Fernsehen eff3 – Klick zum Vergrößern
Eine Gruppe Altenpfleger in der Ausbildung aus Chemnitz weilte in Freiberg, um sich die Ausstellung „Die Freiberger Kriegskindergeneration“ im Stadt- und Bergbaumuseum anzusehen. Darin wird über die Kindheit derer berichtet, mit denen sie in Zukunft viel Kontakt haben werden.
Diese jungen Menschen besuchten auch die Petrikirche und hatten nun das Vergnügen, neben der Betrachtung der Gemälde von Günther Hertel auch die Silbermann-Orgel hören zu können …

Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr und 16:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Seniorenkreis – Klick zum Vergrößern
Seniorenbegegnung und Frauenkreis
„Die Freiberger Kriegskindergeneration – Eine Stadt erinnert sich“ mit Rainer Frommann.
Ausstellung im Stadt- und Bergbaumuseum
Fahrdienstanmeldungen unter Tel: 74763


Sonntag, 17.10.2010 (20. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst mit Gisela Ciesielski und Pfarrer i.R. Gottfried Breutel.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst mit Abendmahl und Jubelkonfirmation, es predigte Pfarrer Tetzner.
Zur Jubelkonfirmation in St. Johannis kamen 25 Jubilare, die sich an ihre Konfirmation zwischen den Jahren 1930 bis 1985 erinnerten.
(Foto: Andreas Hain, Text: Michael Tetzner)


Samstag, 16.10.2010
Logo Ort Petrikirche 11:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Eröffnung Ausstellung – Klick zum Vergrößern
Malerei und Graphik, Eröffnung der Ausstellung von Günther Hertel.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Letzte vorbereitende Arbeiten, alles muss perfekt sein. Sabine Lohmann rückt schnell noch Günther Hertel gerade.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Dieser Samstag-Vormittag sah viele glückliche Menschen, und ganz besonders glücklich waren zwei Frauen: Frau Hertel und Frau Lohmann. Die Erstere, Ehefrau des Künstlers, der in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre, und die Letztere, ihres Amtes Ausstellungsministerin, konnten es kaum fassen: Etwa 250 Kunst- und Künstlerfreunde und ehemalige Schüler kamen zu dieser Ausstellungseröffnung!

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Manfred Lohmann, der nicht nur Ehemann der oben erwähnten Sabine Lohmann, sondern auch ein begnadeter Organist ist, begleitete diese Veranstaltung musikalisch und spielte Werke von Clérambault und Muffat. Nach der Begrüßung der vielen Anwesenden durch Frau Lohmann berichtete Volker Träger über den künstlerischen Lebenslauf seines Freundes Günther Hertel. Der Künstler war Mitbegründer der „Kaue“ und des Freiberger Kunstvereines. Herr Träger verglich seine Malweise mit Picassos Experimenten, die Abstraktion als Vereinfachung zu Gunsten des Wesentlichen.
Anschließend brachte Frau Hertel ihre überwältigende Freude über diese Ausstellung hier in der Petrikirche zum Ausdruck. Glücklich bedankte sie sich mit Blumen bei den verblüfften Organisatoren und Helfern: Ausstellungsministerin Lohmann, Organist Lohmann, Redner Träger, Kirchenministerin Schwinger und Freunden.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Einladender Freudenruf: „Die Ausstellung ist eröffnet!“

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Erfolgreich wurde getestet: Viele Gemälde, 250 Personen und zwei Tische (einer mit Getränken und einer mit Künstlerkatalogen) haben gleichzeitig Platz im Ausstellungsraum, vereinzelt konnte manchmal sogar eine ruhige Ecke zum Verweilen und Betrachten gefunden werden. Freiberger, Besucher aus der Residenz und andere Kunstfreunde aus Fern und Nah freuten sich über die Bilder.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Links: Frau Lohmann bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen: Sekt eingießen für Ausstellungseröffnungsbesucher. Viel gab es zu betrachten, berichten und erzählen …

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Stephan Blaut – Klick zum Vergrößern Bild: Sebastian Blaut – Klick zum Vergrößern
Angenehme Orgelklänge erfüllten das Kirchenschiff: Die Herren Stephan Blaut (Musikwissenschaftler und Musikredakteur in Halle) und Sebastian Blaut (Arzt in Dresden) besuchten aus Spaß und Interesse die Silbermannorgel und gaben damit den Ausstellungseröffnungsbesuchern ein Konzert – Bachs Toccata und Fuge d-moll jubelte durch das Kirchenschiff.

Eine Ausstellung wurde heute an einem unüblichen Wochentag zu einer unüblichen Uhrzeit eröffnet, und viele, viele Kunstfreunde kamen. Das Interesse war groß, die Freiberger Künstler-, Musik-, Kunst-, Kunstfreunde- und Ärzteszene mit allen Querverbindungen traf sich. Spätestens heute wurde deutlich: Der Qualität versprechende Tip „Ausstellung in der Petrikirche“ hat sich herumgesprochen.

Diese Ausstellung kann im Rahmen der Offenen Kirche bis zum 30.11.2010 besucht werden, ihr Besuch wird dringend empfohlen!

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Mittwoch, 13.10.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Manfred Lohmann schlug zur Mittwoch-Mittagsmusik die Silbermannorgel. Für heute hatte er ein ganz besonderes Programm vorbereitet: Zuerst Bachs Allabreve D-Dur (BWV 589) und die Choralberarbeitung „Vater unser im Himmelreich“ (BWV 737). Darauf folgte das Choralpräludium „Christ ist erstanden“ und die Mitteldeutsche Erstaufführung der Passacaglia d-moll von Guntram Hecht (Südamerika, Clausthal-Zellerfeld) – neue und desto interessantere Klänge entlockte der Organist seinem Instrument. Als Abschluss der heutigen Mittagsmusik spielte Manfred Lohmann die Fantasia G-Dur (BWV 572).


Mittwoch, 13.10.2010
Logo Ort Petrikirche mittags in der Petrikirche:
Bild: Eröffnung Ausstellung – Klick zum Vergrößern     Bild: Ausstellungsaufbau – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungsaufbau – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungsaufbau – Klick zum Vergrößern
Frau Hertel und ihre Helfer bereiten die neue Ausstellung vor: Malerei und Graphik von Günther Hertel.
Am Samstag, 16.10.2010 wird diese um 11:00 Uhr eröffnet!


Donnerstag, 30.09. bis Donnerstag, 14.10.2010
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 10.10.2010 (19. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst.
Es erklang die Bach-Kantate „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, Pfarrer Mitzscherling predigte zum Epheserbrief 4, 22–32.
Musik: Hannah Uhrlau


Freitag, 08.10.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Smiley: Mutter und Kind Bild: Benno Matthes – Klick zum Vergrößern (links: Benno Matthes, rechts: Theresa Matthes, am 16.10. fotografierte: Jörg Matthes)
Benno Samuel – welch schöner Name. So heißt das heute geborene Smiley: Mutter, Kind, Vater Söhnlein Theresa und Jörg MatthesLink.
Möge Gottes Segen auf dieser Familie ruhen, möge der Nachwuchs wachsen und gedeihen, möge er der Mutter und des Vaters Nerven schonen, möge Benno seinen Eltern alle Zeit lauter Freud und Wonne bereiten!
Smiley: Mutter und Kind Smiley: Baby Smiley: Baby Smiley: Baby Smiley: Gitterbett weinen Smiley: Kinderwagen
Genau 1000 Jahre nach dem Bischof Benno von Meißen gibt es nun wieder in Sachsen ein Benno von Brand-Erbisdorf!


Freitag, 01.10. bis Sonntag, 03.10.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Jugendmusikwochenende
Ein Wochenende für Bandmitglieder, Jugendchorsänger, Instrumentalisten aller Art, kurz für alle, die an Musik und Kirche interessiert sind. Neben der Gelegenheit zum Austausch und Kennen lernen gab es Workshops, die nach Euren Bedürfnissen gestaltet wurden. Zeitige Anmeldung sicherte optimale Weiterbildung. Für Jugendliche ab 13 Jahren.
Kontakt: Kantor Andreas Hain (kantor@petri-nikolai-freiberg.de)


Sonntag, 03.10.2010 (18. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchencafé, es predigte Frau Hubrich.


Samstag, 02.10.2010
Logo Ort Johanniskirche 18:00 Uhr in kath. Johanniskirche (Chemnitzer Straße/Hospitalweg):
Plakat: Ökumenischer Gottesdienst – Klick zum Vergrößern
Ökumenischer Dank- u. Bittgottesdienst zum Tag der dt. Einheit
Anschließend ökumenisches Weinfest im Kath. Pfarrgemeindezentrum


Mittwoch, 29.09.2010
Bild: Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“ Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Nach langwierigen, hochkomplizierten statistischen Berechnungen wird nun gern mitgeteilt:

Die Petrikirche ist dank vieler ehrenamtlicher Helfer als Offene Kirche für Besucher und Ruhesuchende geöffnet.
Innerhalb eines Jahres (vom 01.09.2009 bis zum 31.08.2010) wurden genau 14.327 Besucher (in Worten: vierzehntausenddreihundertsiebenundzwanzig) angesprochen, betreut und gezählt!
Es kamen somit an jedem Offene-Kirche-Tag genau 46,52 Besucher in unsere Kirche (die 0,52 Besucher möchte man sich bitte nicht genau vorstellen).

Dies sind Zahlen, auf die alle Beteiligten stolz sein können – vielen Dank für die unzähligen der Offenen Kirche gespendeten Freizeit-Stunden!

Zur Erinnerung:
Die Petrikirche ist für Besucher und Ruhesuchende geöffnet:
  Montag bis Freitag von 11:00 bis 17:00 Uhr (Winterzeit bis 16:00 Uhr)
  Samstag von 11:00 bis 13:00 Uhr
  (Heilig Abend bis Anfang März geschlossen.)


Mittwoch, 29.09.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes für die Offene Petrikirche verkündet werden. Dank Frau Kveta Stodolka und der Vermittlung von Familie Göhler liegt nun auch eine tschechische Version vor.

Hier ein Überblick über die Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Deutsch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Englisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Esperanto“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Französisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt japanisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Japanisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt norwegisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Bild: Informationsblatt polnisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt tschechisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Tschechisch“, PDF-Version.

Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Mittwoch, 29.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern
Die Zuhörer ließen sich vom unfreundlichen Wetter nicht abhalten und besuchten die wöchentliche Silbermannorgel-Mittwoch-Mittagsmusik. Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler erfreute die vielen Anwesenden durch das kraftvolle Spiel von Werken von Muffat, Krebs, Kittel und Bach.


Dienstag, 28.09.2010
Logo Ort St. Johannis Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsame Sitzung der Kirchenvorstände der Schwesterkirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai.
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge winken Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Junge sprechen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball Smiley Mädchen Fernglas Smiley Junge Dirigent Smiley Mädchen Winken Smiley Mädchen Kicher Smiley Mädchen Gießkanne Smiley Mädchen Apfelsine Smiley Mädchen Gitarre
Bild: Sitzung der Kirchenvorstände – Klick zum Vergrößern Bild: Sitzung der Kirchenvorstände – Klick zum Vergrößern
Vieles beide Gemeinden betreffenden wurde besprochen, beispielsweise: Beschreibung, Farbe, Gemeinde, Gertrud, Hochwasser, Jahresplan, Jakobsweg, Junge Nachrichten, Klausur, Ordnung, Papiergewicht, Schweden, Verwaltung, Vorstellungen, Vortrag u.a.


Montag, 27.09.2010
Smiley Pantomime Junge Smiley Töpfer Junge Smiley Figur Smiley Schild herzlichen Glückwunsch Junge


Montag, 27.09.2010
Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in St. Johannis:
Erntedankfest der Albert-Schweitzer-Schule.


Sonntag, 26.09.2010 (17. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst zum Erntedankfest, es predigte Pfarrer Tetzner.
Gleichzeitig fand ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
„Gottes bunte Schöpfung“ stand im Mittelpunkt des Kindergottesdienstes zum Erntedankfest in St. Johannis. Brot und Wein stehen zum Erntedank bei uns auf dem Tisch – wie ist es in anderen Ländern? Mais in Chile, Süßkartoffen in Papua-Neuguinea, Reis in Nepal, Hirse in Senegal und natürlich Brot bei uns – all das wurde den Kindern von Vertretern dieser Länder (dargestellt von den fleißigen Helferinnen und Helfern) vorgestellt und stand natürlich auch zur allgemeinen Verkostung bereit – leider musste gewartet werden, bis endlich auch die Kurrende ihren Auftritt im Gottesdienst hinter sich gebracht hatte und die Tischrunde (auf dem Bild noch vor deren Einrücken) komplett war.
(Text: Birgit Göhler, Fotos: Fabian Göhler)

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Mitzscherling.


Freitag, 24.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:
Plakat: Ältere Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lädt ein.


Mittwoch, 22.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Nachrichten neu – Klick zum Herunterladen
Das Redaktionskollegium Bettina Lehnert und Steffen Döhner mitsamt Setzer und Layouter Dr. Hans Wulf haben die neue Ausgabe „Oktober/November“ der gemeinsamen Kirchennachrichten beider Schwestergemeinden als Information für Fern und Nah fertiggestellt!

Logo: Dokument Diese Nachrichten und viele andere Dokumente sind auf diesen Seiten auch unter dem Menüpunkt „Informatielles“ zu finden!


Mittwoch, 22.09.2010
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Festkonzert – Klick zum Vergrößern
Das Landratsamt Mittelsachsen lud ein: Festkonzert und Feierstunde
  20 Jahre friedliche Revolution und deutsche Einheit
  20 Jahre Freistaat Sachsen
Musik: Freiberger Knabenchor unter der Leitung von Wolfgang Eger,
an der Gottfried-Silbermann-Orgel: Prof. Matthias Eisenberg
Eine Veranstaltung des Landkreises Mittelsachsen in Zusammenarbeit mit der Mittelsächsischen Kultur gGmbH und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Organist Prof. Matthias Eisenberg – Klick zum Vergrößern
Dank guter Organisation durch Mitarbeiter des Landratsamtes ist das Kirchenschiff wohlbereitet, festlich gekleidete Menschen strömen gen Petrikirche. Alte Freunde treffen sich, Fotografen fotografieren die Redner, der Organist spielt Orgel und sich ein.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Und nun der große Augenblick: Die Festveranstaltung beginnt. Zuerst begrüßt Pfarrer Tetzner im Namen der Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg in protokollarisch korrekter Folge die Anwesenden, dann spricht Landrat Volker Uhlig einige einleitende Worte.
Der Freiberger Knabenchor unter der Leitung von Wolfgang Eger bindet auf eine musikalisch wertvolle Weise die Ausführungen der Redner innerhalb des Programmablaufes, hier gemeinsam mit Prof. Matthias Eisenberg die Darbietung des „Lobt den Herrn der Welt“ nach Henry Purcell.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Der erste Redner, Pfarrer i.R. Reiner Landgraf, berichtet über seinen Anteil an den Ereignissen in Döbeln.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Pfarrer i.R. Christoph Körner aus Mittweida sprach sehr abstrakt, regte dabei auch die Einführung einer neuen Nationalhymne nach Worten von Johannes R. Becher (Minister für Kultur der DDR, Mitglied des Zentralkommitees der SED, Stalin-Verehrer) an.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Eine gänzlich andere, sehr persönliche, lebendige, freie Rede hielt Pfarrer i.R. Gottfried Breutel. Selbsterlebte Anekdoten bereicherten seine Ausführungen, mehrmals wurde amüsiertes Raunen von den Zuhörern laut. Pfarrer Breutel überzog seine Redezeit deutlich – was jedoch durch seine angenehme und interessante Vortragsweise nicht bemerkt wurde. Als Erinnerung an die Gewaltlosigkeit dieser Revolution zündete er eine Kerze an und stellte sie auf den Altar. Auch für seinen deutlichen Optimismus wurde er mit viel Beifall belohnt.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Mit den folgenden Stücken bewies der Freiberger Knabenchors seine Extraklasse. Solo (beispielsweise Bruckners „Locus iste“) oder gemeinsam mit Klavierbegleitung durch Prof. Matthias Eisenberg (Schumann: „Zigeunerleben“) fesselten sie die Anwesenden.
Prof. Eisenberg demonstrierte hingegen den Atem, die Gewalt dieser Silbermannorgel. Er zog sprichwörtlich und anscheinend auch tatsächlich alle Register. Durch das Kirchenschiff brausten und tosten die Orgelklänge, verwoben sich, entwirrten sich wieder – ohne dass Klangbrei entstand.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Als Abschluss begeisterte Prof. Eisenberg die Zuhörer mit seinen Orgelimprovisationen, auf Wunsch von Pfarrer i.R. Breutel über das Thema der deutschen Nationalhymne. Durch nicht endenden Beifall wurde Matthias Eisenberg zum Verlassen der Orgelempore genötigt und begleitete ihn auf dem Weg nach vorn.
Landrat Volker Uhlig dankte sehr nett ihm, Herrn Eger, den drei Rednern und auch der gastgebenden Gemeinde.

Bild: Festveranstaltung – Klick zum Vergrößern
Nach der Feierstunde gab es für die Gäste aus Gleiwitz, Calw und dem Landkreis Freiberg Gelegenheit zum Austausch über das soeben Erlebte und über vieles andere mehr.


Montag, 20.09.2010
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Meine Suppe eß’ ich nicht!“ Sinn und Unsinn künstlicher Ernährung am Lebensende
Referentin: Dr. Christine Wagner, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Lößitz


Sonntag, 19.09.2010 (16. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Erntedankfest mit Frau Thiele und Prof. Dr. Husemann.

Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern
Vor dem Gottesdienst: Große Aufregung, Einsingen, Sprechübungen von jungen und auch erfahrenen Sprechern, letztes Durchlesen der Predigt. Allen zur Seite Katharina Thiele. Jedes Kind lobend, lobend, lobend, immer wachsam, dezent helfend, liebevoll aufmunternd – eine Mutter mit ihrer KückenKinderschar. Alles war perfekt, der Festgottesdienst konnte beginnen.

Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern
Achtundvierzig (!) Kinder gingen zum Kindergottesdienst, es war eine nicht enden wollende Reihe. Prof. Husemann predigte sehr persönlich und ansprechend über „Dank“.

Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Erntedankfest – Klick zum Vergrößern
Auch heute wurde nach dem Gottesdienst das Angebot genutzt, die Siegmar-Cholet-Ausstellung zu besuchen. Kilian Franke freute sich zu Recht darüber, dass auch seine Werke ausgestellt und bewundert wurden. Kunstkenner und -mäzene betrachteten aufmerksam und wohlwollend die ausgestellten Objekte …

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Samstag, 18.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Konzert für Flöte, Cembalo und Orgel – Klick zum Vergrößern
Konzert für Flöte und Orgel
Ulrike Hecker (Querflöte – Konzertflötistin) und Claus-Eduard Hecker (Cembalo und Silbermannorgel – Kantor und Organist an St. Katharinen in Braunschweig und Landeskirchenmusikdirektor der Braunschweigischen Landeskirche) spielen Werke von Buxtehude, Händel, Telemann, Böhm und Johann Sebastian Bach.

Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Es ist alles bereit: Der Altar, das Cembalo, die Noten, die für den morgigen Erntedankfestgottesdienst geschmückten Altarstufen.

Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Vor drei Jahren besuchten Ulrike Hecker und Claus-Eduard Hecker im Rahmen einer Orgelführung die Petrikirche – und wussten sofort: Hier möchten sie gern ein Konzert geben. Darüber freuten sich heute viele Zuhörer, und mit ihnen weit über einhundert Ohren!
Es war ein reizvoller Kontrast: Die massige Wucht der Orgel bei Buxtehudes „Präludium, Fuge und Ciacona in C-Dur“, später dann die „Partita über Freu Dich sehr, o meine Seele“, dazwischen und danach auf Querflöte und Cembalo die „Sonate h-moll“ von Händel, die „Sonate f-moll“ von Telemann und die „Sonate in h-moll“ (BWV 1030) von Johann Sebastian Bach.
Bei den Orgelwerken assistierte Frau Ulrike Hecker ihrem Mann, während beim gemeinsamen Spiel sie den Ton angab. Perfekte Harmonie, wortloses Verstehen, Zusammenspiel im wörtlichen Sinne. Frau Hecker ließ Töne durch das Kirchenschiff schweben, getragen vom Perlen der Cembalonoten. Ihre Querflöte träumte, klagte und jubelte mit atemberaubendem Tempo.
Langer Applaus und die nachdrückliche Forderung nach einer Zugabe dankte Ihnen.

Bild: Konzert für Flöte und Orgel – Klick zum Vergrößern
Viele Konzertbesucher ließen diesen Abend beim Besuch der Siegmar-Cholet-Ausstellung ausklingen.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Freitag, 17.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai Logo Ort Kindergarten St. Johannis 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Erntedankfest der Evangelischen Kindergärten „Kindergarten Petri-Nikolai“ und „St. Johannis“.


Dienstag, 14.09. bis Dienstag, 21.09.2010
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Montag, 13.09.2010
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 12.09.2010 (15. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Clara und Johanna wurden getauft!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Chor – Klick zum Vergrößern Bild: Chor – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain hatte gut Lachen: Der große Petri-Nikolai-und-St.-Johannis-Chor begleitete diesen Gottesdienst mit Abendmahl, und – nicht überraschend – beeindruckte wieder auf seine kraftvolle und musikalisch hochklassische Art!
Im linken Foto das Einsingen mit dem berühmten „Mamma-ha“, dem stimmbildenden „Sonnesonnesonnesonne“ und dem prägnanten „P-T-K“!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Petriturm tagsüber in der Petrikirche und auf dem Petriturm:
Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern Bild: Petriturm – Klick zum Vergrößern
Die Petrikirche ist im streng juristischen Sinne zwar kein Denkmal, wird von den in Freiberg umherwandelnden Denkmalsbesuchern am heutigen „Tag des offenen Denkmals“ rege besucht. Eingeladen von der Offenen-Petrikirchentür betrachteten sich viele, viele Besucher die interessante Innenraumgestaltung des Gotteshauses und die Siegmar-Cholet-Ausstellung.
Nachdem Petriturmminister Burkhard Schmugge seine Stimme am Vormittage im Chor beim Gottesdienst in St. Johannis prachtvoll erschallen ließ, eilte er geschwinden Schrittes zum Petrturm, um den weit über 300 sich an der Aussicht über Freiberg erfreuen Wollenden Einlass und Aufstieg zu gewähren!

Logo Ort Petrikirche Logo Ort Jakobikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Kirche im Abendlicht – Klick zum Vergrößern
Wegen der Baumaßnahmen in der Jakobikirche heute in der Petrikirche:
Gottesdienst „Kirche im Abendlicht“, es predigte Pfarrer i.R. Gruber.
Thema: „An-Gebot und Nachfrage?“


Samstag, 11.09.2010
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Freiberger Bergsänger“ – Klick zum Vergrößern (Fotos vom 15.12.2007)
Anlässlich des 15. Jahrestages der Gründung des Herren-Vocal-Ensembles:
Frisch auf, ihr werten Häuerlein
Festkonzert der Freiberger Bergsänger unter der Leitung von Steffen Döhner.
Gäste: Bergsänger Geyer und das Russisch-Horn-Ensemble des Erzgebirgsensembles Aue, Leitung: Steffen Kindt.


Freitag, 10.09.2010
17:00 Uhr Sportplatz an der Rühleinhalle:
Logo Kindrgarten Petri-Nikolai Nepallauf mit Füßen, Roller und Laufrad für Spenden für den Partnerkindergarten in Gati/Nepal


Donnerstag, 09.09.2010
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Vernissage, „Siebzig Momente“
Keramik und Papierinstallationen von Siegmar Cholet

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Sehr reich und verschiedenartig sind die ausgestellten Werke. Im Zentrum der Maibaum, errichtet als Brautgeschenk anlässlich eines besonderen Ereignisses im Mai dieses Jahres (siehe hier). Papier und Keramik, „Johann Gottfried Sebastian Bachmann“, das Paar „Herr Pustilla und Frau Schellerova“, Werke des Gastkünstlers Kilian Franke (siehe Fotos), weiterhin „Herr Herrchen“, „Großer Aufsteiger“, „Für S-Tierschutz“, „Freiberger Forscher“, „Kleiner Pegasus“, „Verbundene Gefäße“, das Plakatmotiv „Clown mit der Mundharmonika“ und viele mehr. Von zentimeter- bis überlebensgroß – immer mit hintergründigem Humor, immer interessant und voller Abwechslung!

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Die Petrikirchenausstellungsministerin Sabine Lohmann begrüßt die das Kirchenschiff fast zur Gänze füllenden Anwesenden. Der Vorsitzende des Freiberger Kunstvereines, Herr Friedemann Wolf, sprach kurz und prägnant einige Aspekte aus dem Leben von Siegmar Cholet an: „Die Möhrn ißte jetz uff!“, „Siebzig Momente, sieben Weltwunder, ein Siegmar Cholet“, Silikathüttenkunde, „Die Kaue“, von Dessau bis Narva, und selbstverständlich von Pantomime bis zur darstellenden Papier-Kunst-Keramik.
Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler begleitete diese Vernissage mit Präludium und Fuge in E-Dur von Johann Schneider und den ebenso wie die Ausstellung sehr abwechslungsreichen und ebenso wie die Ausstellung (fast) siebzig Momente beinhaltenden Variationen über einen Tanz von Samuel Scheidt.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Ein Abend über und mit Siegmar Cholet ohne Pantomime? Undenkbar! In seiner besonderen Art stellte unter Staunen und Schmunzeln des Publikums Siegmar Cholet pantomimisch (sein) Leben dar, beginnend mit der Kindheit, über das Experimentieren in Studium und Beruf, das Aufwachsen der Kinder, den Bau des Hauses, das Errichten des Maibaumes, dies und vieles mehr wurde angedeutet(!). Lediglich das rückstandslose Zerplatzen der Seifenblasen am und als Ende dieses Lebensvortrages war weit entfernt von jeglicher Realität.

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Der ersehnte Augenblick: Die Vernissagenbesucher strömten in den Ausstellungsraum. Begeistert, lächelnd, staunend, manchmal leise lachend, sich gegenseitig auf überraschende und interessante Details hinweisend, bereits gedanklich das heimische Wohnzimmer umräumend, um manch geliebtes Exponat („ein echter Cholet!“) darin gebührend zu plazieren – sowohl die Ausstellung als auch die Ausstellungsbesucher waren jedes Betrachten, jede Beobachtung wert.

Die Ausstellung ist vom 10.09.2010 bis zum 10.10.2010 im Rahmen der Offenen Kirche geöffnet und deren Besuch dringend empfehlenswert!


Montag, 06.09. bis Donnerstag, 09.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern
Senioren-Rüstzeit mit Breslauern in Wechselburg
Ort: Jugend- und Familienhaus der Benediktiner vom Kloster Wechselburg

Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Wechselburg – Klick zum Vergrößern
Wieder hat es uns ins Benediktiner Kloster nach Wechselburg getrieben, diesmal mit zwanzig Senioren aus Niederschlesien und Freiberg. Frater Victor zeigte stolz den neu angelegten Kräutergarten. Ein anderer Pater zeigte uns die romanische Basilika. Pastor Mendrok brachte Pastor Pay aus Breslau mit. Wie man unschwer erkennen kann, stammt er aus Südkorea und war angetan von der deutschen Gemütlichkeit. Die Wanderung unternahm genau die Hälfte aller Teilnehmer: Zehn. Und es waren auch genau zehn Kilometer Walderlebnispfad zu erwandern. Nächstes Jahr soll, so Gott will, ein Wiedersehen in Niederschlesien in Waldenburg, der Partnerstadt von Freiberg, erfolgen.
(Fotos: Pastor Pay und Michael Tetzner, Text: Michael Tetzner)

Es ist schon eine gute Tradition, dass sich Senioren von St. Johannis und der Christophori-Gemeinde Breslau alljährlich zu einer Rüste treffen. In diesem Jahr fand die Begegnung im Familien- und Jugendhaus des Klosters Wechselburg statt. Wir waren 20 Teilnehmer, darunter 7 Gäste aus Breslau: Pastor Mendrok, fünf Frauen, die auch schon bei früheren Begegnungen dabei gewesen waren, und Pastor Pai aus Südkorea (er leitet eine evangelische koreanische Gemeinde mit ca. 80 Erwachsenen und 60 Kindern, die auch in der Christophorikirche in Breslau ihre Heimstatt hat).
Die Rüstzeit stand unter dem Thema der Jahreslosung „Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Dazu fanden jeweils vormittags Bibelarbeiten statt. Zuvor aber erfreute uns Pastor Mendrok mit heiterer Morgengymnastik. Wir nahmen an einigen Gebeten der Klosterbrüder in der Basilika teil und hatten durch Pater Ruppert eine interessante Führung durch das Benediktinerkloster mit der romanischen Basilika, die bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Von 1993 bis 2000 war sie aufwändig restauriert worden und zieht nun viele Besucher an. Etwas Besonderes war auch der Klostergarten, der erst in diesem Jahr angelegt worden war und eine Vielzahl von Kräutern zeigt.
Wer gut zu Fuß war wanderte an einem Nachmittag bei Sonnenschein mit Pfarrer Tetzner an der Zwickauer Mulde entlang. Beim geselligen Abend gab es jede Menge lustiger Beiträge, die viel Gelächter auslösten. Mit dem Reisesegen ging es per PKW bzw. im Kleinbus wieder heimwärts. Im nächsten Jahr wollen wir uns – so Gott will in Waldenburg (Walbrzych), Polen – Niederschlesien, treffen. Werden Sie dabei sein?
(Text: Sigrid Wille)


Sonntag, 05.09.2010 (14. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchencafé, es predigte Pfarrer Tetzner.
Mariette und Lotta wurden getauft!
Thema des Gottesdienstes aus der Reihe der Predigten zu den liturgischen Stücken: „Friede sei mit dir“.

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Barockkonzert – Klick zum Vergrößern
Vortrag über die Bauweise von Instrumenten vom Mittelalter bis zum Barock.
Referenten: Helga Geipel, Geigenbaumeister Christoph Eulenhaupt, Dresden

Anschließend Konzert mit Musik Freiberger Barock-Organisten.
Ausführende: Steve Wächter (Altus), Gabriele Bäz (Viola da Gamba), Matthias Otto (Theorbe), Letizia Turini (Renaissance- & Barockflöte traverse), Heike Gerdes (Barockvioline), Martina Möwes (Fidel, Barockvioline), Katrin Enzmann (Orgel, Spinett)
Es lud ein: Die Akademie zur Wahrung musikhistorisch angewandter Kunst e.V.
Gefördert durch die Stadt Freiberg


Freitag, 25.06. bis Sonntag 05.09.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Plakat: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Ausstellung von Michael Morgner (Chemnitz) unter dem Titel „Près du Golgatha“.
(Fotos von der Vernissage am 24.06.2010)
Diese Ausstellung konnte vom 25.06. bis zum 05.09.2010 im Rahmen der Offenen Kirche besichtigt werden!


Samstag, 04.09.2010
Logo Diakonie Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 13:00 Uhr:
porta patet cor magis – Das Tor steht offen, das Herz noch mehr
(Begrüßungsspruch der Zisterzienser)
Gemeinsamer Ausflug der Hauskreise zusammen mit dem Körperbehinderten-Kreis der Diakonie per Auto nach Klosterbuch.

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Der Start: Wolken und Nieselregen – da jedoch alle hoffnungsvolle Menschen waren, fuhren sie trotzdem gemeinsam in Autogruppen gen Klosterbuch.

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Kaum in Klosterbuch ausgestiegen, tat sich der Himmel auf und allerbeste Sommersonne schaute genau auf das Kloster. Die Wiese zwischen der Freiberger Mulde und den Klostergebäuden wurde von Klein und Groß betreten und berollt.

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Lauthals wurden mitreißende Lieder gesungen, das musizierende Trio gab instrumental und gesanglich sein Bestes, und so entstand eine Insel der Glückseligkeit bei Sonnenschein, Wiesenidyll, Gesang und Freude!

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Frau Gerda Sommer als Körperbehindertenkreisorganisatorin tat ihrem Namen alle Ehre, und außerdem begrüßte sie die 20 Mitfahrenden aus dem Körperbehindertenkreis und die 20 Mitfahrenden aus den Hauskreisen. Oberhauskreisministerin Hella Stege erzählte von den Zusammenfinden der Hauskreise in früheren Zeiten und deren vielfältigen Aktivitäten heute.

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Ob das Erscheinen der Sonne an diesem Nachmittag auf die hervorragende Organisation der Damen Sommer und Stege zurückzuführen war, oder das immerwährende Wohlverhalten aller Anwesenden, oder die morgigen Urlaubspläne verschiedener Beteiligter, oder gar auf die Anwesenheit von drei Pfarrern, wird nicht festzustellen sein. In jedem Falle schmeckten die „Hilbersdorfer“ hervorragend, im rechten Bild der kümmerliche Rest. Anmerkung: Mehr als drei Bratwürste hat niemand gegessen …

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Der weitere Nachmittag wurde verbracht mit Beschauen der Landschaft, dem Bewundern der Natur, dem Umherkreiseln eines Pfarrers-Enkels und dem Bestaunen einer einen Pfarrerrücken beschwerenden Libelle.

Bild: Ausflug – Klick zum Herunterladen
Es war eine gute Idee, den Körperbehindertenkreis und die Hauskreise gemeinsam eine Ausfahrt unternehmen zu lassen. Perfekt organisiert (persönlich, zeitlich, örtlich, speisentechnisch, wetterisch) wird dies nicht die letzte Ausfahrt gewesen sein!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)


Montag, 30.08. bis Freitag, 03.09.2010
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Mittwoch, 01.09.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Bild: Vikar Björn Fischer – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Willkommen
Vikar Björn Fischer aus Dresden absolviert vom 01.09.2010 bis zum 28.02.2011 sein Katechetikum in unseren beiden Schwesterkirchgemeinden bei Frau Hubrich.
Ihm viel Erfolg und ausschließlich angenehme Erfahrungen!

Liebe Freiberger, ein halbes Jahr lang werde ich ab September als Vikar in Ihren Gemeinden sein – ein Vikar ist ein zukünftiger Pfarrer in der praktischen Ausbildung nach dem Theologiestudium. Dieser Weg beginnt nun für mich nach einem guten Jahr Elternzeit. Von Dresden ziehen meine Familie und ich bis dahin nach Marbach bei Nossen, wo meine Frau als Pfarrerin ordiniert wird. In Freiberg werde ich unter Anleitung von Frau Hubrich besonders für die katechetische Arbeit ausgebildet, danach folgen eineinhalb Jahre Pfarrvikariat in Döbeln. Ich komme voll Begeisterung und Vorfreude zu Ihnen und hoffe, dass ich dank vieler guter Begegnungen und Erfahrungen schnell in unserer neuen Heimat Mittelsachsen Wurzeln schlagen werde!
Bis bald, Ihr Björn Fischer


Sonntag, 29.08.2010 (13. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Dom Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr im Dom:
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst.
Es erklang die Bach-Kantate „Die ihr euch von Christo nennet“.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Plakat: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Mitzscherling.


Montag, 23.08. bis Freitag, 27.08.2010
Pfarrer Tetzner ist zur Fortbildung. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Samstag, 28.08.2010
Logo Ort Petrikirchein der Petrikirche:
Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen
Gar eigentümliche Dinge geschahen in diesen Tagen in der Petrikirche. Künstler aus Darmstadt, Amberg und aus Polen beteiligten sich seit gestern mit dem Kunstverein Freiberg an einer gemeinsamen Aktion, dem Künstlersymposium innerhalb der Schlossfestspiele. Dieses konnte nicht wie geplant auf dem Schlosshof stattfinden, denn Erstens regnete es und Zweitens ist der Schlosshof unbedacht, also bot die Petrikirche den Kunstverein und den Künstlern Obdach.

Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen Bild: Schlossfestspiele – Klick zum Herunterladen
Zum Abschluss des Kunstfestes erlebten die Zuschauer unsern Pantomimen Siegmar Cholet. In Anspielung auf „300 Jahre Meißner Porzellan“ erklärte er auf seine unnachahmliche Weise, wo „das feine Porzellan denn nun wirklich erfunden worden ist“!


Freitag, 27.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:
Plakat: Ältere Gemeinde – Klick zum Vergrößern
Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lud ein.


Donnerstag, 26.08.2010
Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 15:30 Uhr im Kindergarten Petri-Nikolai:
Familiennachmittag „Auf die Plätze – fertig – los“
Bewegungs- und Wettspiele für die ganze Familie innerhalb der Aktionswoche „Deutschland bewegt sich“.
Ein Fühlpfad ist im Garten angelegt worden, dieser wurde heute eingeweiht!


Mittwoch, 25.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Orgelmärchen
Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen
Der Organist Dietrich Wagler schaute verwirrt: Er wollte orgelspielen und kein Ton kommt heraus! Irgendjemand hatte die Orgelpfeifen ausgebaut – und eine Orgel ohne Orgelpfeifen ist keine Orgel mehr, sie bleibt still.

Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen
Die Mäuse waren es! Sie haben sich die Orgelpfeifen geborgt, weil sie zur Mäusehochzeit Musik haben wollten. Aber ach: So allein waren die Pfeifen zu leise. Also wurden sie ganz schnell wieder in die große Orgel eingebaut.

Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen
Dietrich Wagler war glücklich, er konnte nun wieder lustige Lieder auf der Orgel spielen, die Mäusehochzeit fand statt!

Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus Smiley: Tanzmaus
Herr Silbermann, der vor fast 275 Jahren diese Orgel gebaut hat, beschaut sich die Orgelmäuse und die anderen Kinder.

Bild: Orgelmärchen – Klick zum Herunterladen
Was geschieht, wenn der Kulturamtsleiter Andreas Schwinger zum Orgelmärchen ruft? Es kamen fast 200 Kinder aus den Kindergärten Freibergs! Und was geschieht, wenn Pantomime Siegmar Cholet die Orgel und das Orgelmärchen erklärt und Organist Dietrich Wagler (mit dem schwierigen Titel „Kirchenmusikdirektor“) dazu orgelspielt? Alle diese 200 Kinder waren ganz still und hörten zu, lernten viel, freuten sich über die Musik und tanzten alle gemeinsam den Mäusehochzeitstanz!


Sonntag, 22.08.2010 (12. Sonntag nach Trinitatis)

Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Taufe Bild: Logo Taufe 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl und Kindtaufe, es predigte Pfarrer Tetzner.
Lena und Anton wurden getauft!


Samstag, 21.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Plakat: Landesgartenschau – Klick zum Vergrößern

Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen Bild: Gemeindeausfahrt Aschersleben – Klick zum Herunterladen
Gemeindeausfahrt zur Landesgartenschau in Aschersleben.
Es machten sich 30  Gemeindeglieder aus beiden Schwesterkirchen Petri-Nikolai und St. Johannis auf den Weg in Richtung Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher. Also standen wir auch schon sehr früh auf, um 07:00 Uhr pünktlich mit dem Bus loszufahren. In Aschersleben wurden wir von Lars Bremer herzlich begrüßt. Er zeigte mit Stolz seine Traukirche St. Stephani (503 Jahre alt!), wo er den Namen Müller in Bremer wechselte. Nach dem Mittagsgebet ging es mit dem Führer über die Landesgartenschau, die mit 8 ha Gelände vergleichbar groß war mit einer Bundesgartenschau. Wenn uns eine Frage gestellt wurde, konnten wir alles beantworten mit dem Namen: Adam Olearius, ein gebürtiger Ascherslebener. So sahen wir auch als Reminiscenz an einen der Großen der Stadt den „Gottorfer Globus“ mit allen Höhen und Tiefen der Erde. Übrigens gibt es in Sachsen-Anhalt attraktive Pfarrerinnen – oder waren das nur Schaufensterpuppen? Am Ende unserer Reise ging jedenfalls bereits der Mond auf, oder ging er unter? Trotz Umleitung kamen wir alle heil und pünktlich 20:00 Uhr in Freiberg wieder an.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)


Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Orgelkonzert – Klick zum Vergrößern
Orgelkonzert
Der Prager Konzertorganist Pavel Kohout, Gewinner des Ersten Preises und des J.-S.-Bach-Preises in Tokio, spielte Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel und böhmischen Komponisten.


Montag, 16.08.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes für die Offene Petrikirche verkündet werden. Zur Information und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien liegt nun auch eine japanische Version vor.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Vielen Dank Frau Yoshiko Miura!

Hier ein Überblick über die Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Deutsch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Englisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Esperanto“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Französisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt japanisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Japanisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt norwegisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Bild: Informationsblatt polnisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version.

Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Sonntag, 15.08.2010 (11. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Familiengottesdienst zu Beginn des neuen Schuljahres.

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Taufe 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst und Gemeindefest zu Beginn des neuen Schuljahres.
Thema: „Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!“

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Vorbereitungen: Die Einen schnitten und schnitten und schnitten in der Küche viele Kuchen in handhabbare Stücke, Kirchenmusikdirektor Wagler spielte sich an der Orgel ein. Er begleitete diesen Gottesdienst – vielen Dank!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Logo Taufe
Richard wurde getauft, und in guter Tradition kamen alle Kinder nach vorn und schauten zu.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Zum Schulanfang gehören immer Zuckertüten. Hier wurde die Geschichte einer einfachen, roten Zuckertüte erzählt. Eine Mutter mit ihrer Tochter, ein einzelner Junge und eine Familie gingen in den Zuckertütenladen und jedes Kind suchte sich eine besondere Tüte aus. In der roten Zuckertüte war ein Engel! Pfarrer Tetzner griff dieses Thema auf und predigte ansprechend über Schutzengel, deren Notwendigkeit und Fluggeschwindigkeit.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Mareike schaute besorgt, ob ihrer Schwester Schlimmes geschähe. Nein, im Gegenteil: Alle Schulkinder wurden nach vorn gebeten, Pfarrer Tetzner segnete sie und dann durften sich jeder eine Tasche und ein Hefter aussuchen. Ganz allerliebst und aufwendig waren diese Taschen gestaltet: Jede anderes, jede liebevoll, jede war eine ganz besondere Tasche! Allerherzlichsten Dank den Näherinnen Christa, Claudia, Monika, Sabine, Ute und Ute!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Fahne Japan Smiley Beifall Mädchen Smiley Beifall Mädchen Smiley Beifall Junge Smiley Beifall Junge Smiley Beifall Junge Mini Smiley Beifall Mädchen
Die Petrikirche besuchen im Rahmen der Offene Kirche viele Japaner, um sich die Besonderheiten dieses unseres Gotteshauses anzusehen. Nun können wir diese Besucher durch ein Informationsblatt in ihrer Sprache willkommenheißen, Frau Yoshiko Miura hat das Blatt in die japanische Sprache übersetzt! Unser Offene-Kirche-Minister Jörg Bretschneider und Pfarrer Tetzner bedanken sich im Namen der Gemeinde sehr, sehr herzlich bei ihr. In perfekten japanischen Worten und danach ebenso perfekt in englischer Sprache sprach Frau Miura freundlich über ihr Interesse an der unüblichen Gestaltung der Petrikirche. Die Gemeinde bedankte sich bei ihr für ihre Mühe mit der zeitaufwendigen Übersetzung durch langen Beifall!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Titel: Katharina Thiele im Sommerurlaub
Autor: Henrike Döhner
Zu sehen: „Insel mit Sandstrand und Leuchtturm nebst Palme samt Kokosnüssen, von der Jubilarin umschwommen werdend, Sonne, blauer Himmel und auch paar Wolken und blaues Meer mit kräftigen Meereswogen – alles, was man sich an Sommerseeurlaub überhaupt wünschen kann.“
(Abbildung mit freundlicher Erlaubnis der Künstlerin!)

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Smiley Gitarre Mädchen Schlenkerbiene Smiley Füttern Mädchen Smiley Teddy Mädchen Smiley Mädchen und Kind Smiley Lachen Mädchen Smiley Mädchen und Kind und Kind Smiley Kasperpuppen Mädchen Smiley Megaphon Mädchen Smiley Kichern Mädchen
Und weiter ging es mit Freude und Frohsinn: Katharina Thiele feiert ein Dienstjubiläum – kaum glaubhaft, es ist das Dreißigste! So lange schon verwöhnt, lehrt, bemuttelt, tröstet, lobt und behütet sie die Kinder der Gemeinde, oft auch schon die Kinder „ihrer“ Kinder. Durch ihr Wirken ist unsere Gemeinde das, was sie ist, eine Gemeinde mit vielen Kindern!
Was kann ihr Besseres geschenkt werden als eine Kinderzeichnung – Henrike erklärte ihr Bild, und dann kamen schier Tausende Kinder und jedes überreichte Katharina eine Blume!
Auch Katharina wurde mitten im Gottesdienst durch tosenden und langen Beifall gedankt!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Sofort nach dem Ende des Gottesdienstes instruierte Katharina die Tischaufbaugemeinde („Dorthin!“).

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Das Schmausen hub an. Unglaubliche Mengen Kuchen wurden hereingetragen und vertilgt, Rezepte ob des guten Geschmackes erbeten und weitergegeben, viel gefragt, erzählt, berichtet.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Wer satt war, wurde zum Basteln geladen. Klein und Groß war tätig, überall schwirrten Fliegen und Bienen, in einem anderen Raum entstanden gemalte Kunstwerke nach lebenden Vorbildern.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Indessen arbeiteten fleißige Menschen in der Küche, Andere bereiteten den nächsten Programmpunkt vor.

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Schneider Junge Smiley Fliege Smiley Fliege Smiley Fliege Smiley Fliege Smiley Fliege Smiley Fliege Smiley Fliege
Ein Märchen erlangte Dank Siegmar Cholet eine besondere Be- und Deutung. Mit Hilfe von schauspielerisch hochausgebildeten Mimen wurden die Abenteuer des Schneiderleins Siegmar, die Erlegung von sieben Fliegen (nicht Bienen!), seine Wanderung bis nach Japan, sein Kampf mit Riesen, einem wilden Eber und einem Einhorn anschaulich dargestellt. Unter Anteilnahme und zur Erleichterung aller durfte er am Ende seine Prinzessin heiraten!

Bild: Schulanfängerfest – Klick zum Vergrößern
Viele griffen zu, und so dauerte der Rückumbau des Kirchenschiffes nur wenige Minuten. Dennoch bleibt Kirchnerin Ute Schwinger noch viel zu tun, ihr und den Kuchenbäckern, Trägern, Umbauern, Bastelhelfern und allen anderen auch vielen Dank für diesen schönen Nachmittag!

(Foto von der Schlenkerbienenportraitentstehung: Claudia Kraus)


Donnerstag, 12.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Orgelarena – Klick zum Vergrößern
„Orgel-Marathon Erzgebirge“ – Eröffnung
Am verlängerten Wochenende vom 12. bis 15. August 2010 lässt Matthias Grünert (Kantor der Dresdner Frauenkirche) den bisher größten Orgel-Marathon seines Schaffens erklingen (Link www.orgelarena.de).
Schirmherr ist der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.
Eröffnet wurde dieses große Ereignis in der Petrikirche zu Freiberg. Nach 42 Konzerten wird der Abschuss dann am 16.08. in Schwarzenberg sein. Für die Fans fährt wieder ein Bus. Gemeinsame Mahlzeiten in geselliger Runde zusammen mit Matthias Grünert gibt es ebenfalls wie gewohnt.
Dieser Orgel-Marathon ist von der Bundesinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet und als ausgewählter Ort 2010 prämiert worden.

Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Matthias Grünert – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Logo mdr 1
Kantor Matthias Grünert wurde dicht umlagert. Trotz ihrer im wörtlichen Sinne schweren Arbeit waren die netten MDR-Menschen angenehm dezent zurückhaltend und unaufdringlich.

Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern
Von links nach rechts: Pfarrer Michael Tetzner, Kulturamtsleiter Andreas Schwinger, Bürgermeister Sven Krüger, Abteilungsleiterin Raphaele Polak vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus

Pfarrer Tetzner begrüßte die Anwesenden im Namen der Gemeinde. Die sichtlich bewegte Frau Polak zitierte Dr. Andreas Laschet, welcher über unsere Orgel schrieb: „Diese Silbermannorgel ist nicht die Königin, sondern die Kaiserin der Instrumente!“. Ohne zu wissen, dass David Franke in unserer Gemeinde aufwuchs und hier seine Laufbahn als bekannter Organist begann, beschrieb sie ihre Gefühle mit seinen Worten: „… dass diese Orgel immer zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen erklinge!“ In Vertretung von Oberbürgermeister Schramm brachte auch Bürgermeister Krüger seine Freude über diese Veranstaltung zum Ausdruck: „Es ist mir eine besondere Freude, dass der Orgelmarathon hier in Freiberg hier in dieser Kirche beginnt!“

Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern
Ein Orgelkonzert zur Mittagsstunde eines Wochentages. Wer wähnte, dass die Anzahl der Zuhörer sich in Grenzen hielt, der irrte. Mehr als dreihundert(!) Orgelfreunde wollten den Kantor der Dresdner Frauenkirche hier an der Gottfried-Silbermann-Orgel der Freiberger Petrikirche hören. Die Frauenkirchenorgel war bis zu ihrer Zerstörung die Schwesternorgel der Silbermannorgel hier in der Petrikirche, und Kantor Grünert spielte gern an seiner „originalen“ Orgel! Erst demonstrierte er leise und verhalten bei Bachs Partita über „O Gott, du frommer Gott“ (BWV 767) den Klang einzelner Register, um dann beim „Passacaglia et thema fugatum c-Moll“ (BWV 582) die Klanggewaltigkeit der Orgel hören zu lassen. Langer Beifall von den Orgelkundigen belohnten ihn für sein Spiel.

Bild: Orgelmarathon – Klick zum Vergrößern
Das fast zeitgleiche Zusammenbrechen der Hausmauer in der benachbarten Waisenhausstraße stand in keinem Zusammenhang mit der Tonwucht der Silbermannorgel oder dem ungestümen Treten der Orgel durch den Organisten, beide sind als friedfertig bekannt …

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Dienstag, 10.08.2010
Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr und 16:00 Uhr in St. Johannis:
Erlebnisbericht vom zweiten Ökumenischen Kirchentag in München – Astrit Müller.


Freitag, 06.08. bis Sonntag, 08.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Faltblatt: Wechselburg – Klick zum Vergrößern Faltblatt: Wechselburg – Klick zum Vergrößern
Gemeinsame Rüstzeit der Jungen Gemeinden nach Wechselburg ins Kloster. Smiley Erschreck Mädchen Smiley Umfall Junge Smiley Ja ja Junge Smiley Zwinkern Junge Smiley erstaunt guck Smiley Keks Smiley Lachen Junge Junge Smiley Winken Junge Smiley schwarzes Loch Junge
Mehr spirit fürs Leben? Warum, wozu, wie kann das gehen?
Ein Kloster – zugegeben, ein ungewöhnlicher Ort für eine Rüstzeit. Hier sind Leute, die sich mit „spirit“ – Spiritualität – auskennen. Vielleicht können wir uns von denen was für unseren Alltag abgucken, der manchmal so ganz unerfrischt ist.
Neben herausfordernden Erfahrungen und Gesprächen ist viel Zeit für uns als JG: zum Quatschen, Spaß haben, Entspannen und vielem mehr. Sind auch paar Konfis dabei? Wir wollen euch kennenlernen! Unser Haus liegt am Marktplatz von Wechselburg (mit leckerer Eisdiele!). Der Ort lädt wie der große Klostergarten zum Seele baumeln lassen ein.
Eure Theresa Matthes

Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern
Bevor die Rüste zu Ende ist, kann ich exklusiv schon Bilder präsentieren. Frau Matthes hat sich mit 8 Männern ins Gästehaus des Klosters der Benediktiner in Wechselburg einquartiert. Stefan Friedel ist ihr behilflich, während der Rest im 8-Bett-Zimmer schläft. Die Zeit dürfte nicht lang werden. Es ist alles bestens vorbereitet mit Stundengebet in der romanischen Basilika, Videos, Stille Zeiten und natürlich Spielen (z.B. „Das Geheimnis der Abtei“).
Text und Fotos: Michael Tetzner

Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern Bild: Rüstzeit der Jungen Gemeinden in Wechselburg – Klick zum Vergrößern
Trotz Regenwetter und (leider berechtigtem) Unmut über die geringe Teilnehmerzahl hat sich unser „Experiment Kloster“ gelohnt! Unter Gesprächen über Spiritualität, vielstimmigem Lobpreis, Speckstein-Geraspel und nächtlichem Katastrophentourismus war die Stunde mit Frater Victor von den Benediktiner-Mönchen das wohl interessanteste – wir konnten ihn über wirklich alles ausfragen, wie das im Kloster so ist!
Text und Fotos: Theresa Matthes

Jugendliche und Kloster?! Kann das passen? Ja – und es ist sogar eine herausfordernde Kombination! Was wir alles erlebt haben, wollen wir euch hier berichten.
Im Haus der Begegnung wurden wir Neun (und fast nur Jungs) herzlich empfangen und sollten auch gleich unsere Zimmer beziehen. Nach dem überaus leckeren Abendbrot in der Hauskneipe des Klosters haben wir uns beim Lobpreisabend mit Gitarre und Klavier für eine Begegnung mit Gott geöffnet. Einen Film gab’s auch: „Sakrileg“ – passend zum Kloster. Sonnabend früh lernten wir die etwas fremde Art des Gebets der Mönche kennen. Ein Bruder singt dabei Psalmen vor, wir anderen Sänger haben geantwortet. Die speziellen katholischen Traditionen dort haben uns herausgefordert.
Am Vormittag hatte Theresa mit uns verschiedenes vor: Erst haben wir uns mit den Klosterregeln des Ordensgründers Benedikt von Nursia beschäftigt. Danach haben wir uns Gedanken gemacht über das Thema Spiritualität und wie wir uns im Alltag für Gott öffnen können. Unsere Runde war ein guter Anfang für tiefe Gespräche! Anschließend kam ein junger Bruder (Frater Victor) und hat uns etwas über sich erzählt. Wir konnten ihm alle möglichen Fragen stellen. Nachmittags haben Hendrik und unsere Diakonin Theresa Matthes mit uns im Klosterpark eine Rallye veranstaltet. Dabei mussten wir versteckte Zahlen finden und verschiedene Aufgaben lösen. Ganz schön anstrengend! Wir hatten uns ein Eis auf dem Marktplatz redlich verdient. Handwerklich waren wir bis in den Abend hinein mit Speckstein-Schleifen herausgefordert. Die grauen Zellen waren dann bei einer Poker-Runde dran und auch die Beine kamen zur Nachtwanderung mit Fackeln, bei der wir das Hochwasser in der Mulde begutachtet haben, nochmal in Bewegung.
Nach einem wieder ganz schmackhaften Frühstück am Sonntag haben wir unsere Bibelarbeit bei endlich schönem Wetter draußen gehalten. Lernen konnten wir, wie Jesus Spiritualität gelebt hat: Mit den drei wichtigen Elementen Arbeit, Ruhe und Feier. Polyphoner Gesang bescherte uns dann eine erfrischende Zeit. Nach gemeinsamer Freizeit und einem riesigen Topf Gulasch zum Mittag mussten wir uns auch schon wieder auf denWeg nach Freiberg machen.
(Text: Stefan Friedel und Theresa Matthes)


Sonntag, 08.08.2010 (10. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Verabschiedung – Klick zum Vergrößern Bild: Verabschiedung – Klick zum Vergrößern Bild: Verabschiedung – Klick zum Vergrößern
In diesem Gottesdienst wurde Gemeindepädagogin Katja Kropfgans aus dem Dienst in unserer Gemeinde verabschiedet. Sie hat mit ihrer Familie eine neue Heimat in Jena gefunden.

Bild: Verabschiedung – Klick zum Vergrößern
Die Jungen Gemeinden beider Schwestergemeinden, die Frau Kropfgans vorrangig betreute, hatten eine besondere Überraschung vorbereitet: Sie dankten ihr mit einen aufschlussreichen Film mit Episoden aus dem Junge-Gemeinde-Leben!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Samstag, 07.08.2010
Logo Ort Dom 18:00 Uhr in der Annenkapelle:
Schulanfängerandacht mit Frau Hubrich, Frau Hutzschenreuther und Frau Richter.


Mittwoch, 04.08.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Mittagsmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Organist Alexander Kämpfe – Klick zum Vergrößern
Ein üblicher Mittwoch, eine übliche Mittagsmusik – und doch ein ganz besonderer Mittag: Alexander Kämpfe aus Morgenröthe-Rautenkranz verzauberte die fast 50 Zuhörer. Als Mann der leisen Töne spielte er verhalten J.S. Bach, DuMage, Walther und Hofhaimer, um dann zum Abschluss bei einer Choralimprovisation von Karg-Elert die ganze Wucht dieser Silbermannorgel erklingen zu lassen.


Dienstag, 03.08.2010
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Junge sprechen Smiley Junge Denken 01 Smiley Mädchen Lachen Smiley Mädchen Denken Smiley Mädchen Brille Smiley Junge ja Smiley Junge Zeitunglesen Smiley Mädchen Mädchen Smiley Junge lesen Smiley Mädchen Ball


Montag, 02.08.2010
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Smiley Kreuz Smiley Mädchen Du-du! Smiley Junge Denken 02 Smiley Junge Fotograf Smiley Mädchen Gucken Smiley Junge Hobel Smiley Mädchen zwinker Smiley Mädchen niesen Smiley Junge ja Smiley Junge Hammer Smiley Junge schreiben 01


Sonntag, 01.08.2010 (9. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchencafé, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Donnerstag, 08.07. bis Mittwoch, 28.07.2010
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 25.07.2010 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Mitzscherling.


Donnerstag, 22.07.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes für die Offene Petrikirche verkündet werden. Zur Information und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien liegt nun auch eine norwegische Version (Bokmål) vor! Vielen Dank der nicht genannt sein wollenden netten Norwegerin, die das Informationsblatt der Petrikirche in ihre wohlklingende Sprache übersetzte!

Hier ein Überblick über die Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Deutsch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Englisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Esperanto“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Französisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt norwegisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Bild: Informationsblatt polnisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version.

Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Donnerstag, 22.07.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Bild: KMD Wagler – Klick zum Vergrößern
Die Türen der Petrikirche stehen offen, gewaltige Orgeltöne quellen heraus: Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler übt und lockt damit Touristen an …


Sonntag, 18.07.2010 (7. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Daniel (Dresden).


Sonntag, 11.07.2010 (6. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Dienstag, 06.07.2010
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Chorgrillsommerfest
Smiley: Junge Posaune Smiley: Junge >Trompete Smiley: denken Smiley: Junge grillen Smiley: Jungs Biergläser Smiley: Mädchen Glas Wasser Smiley: Mädchen tanzen Noten Smiley: anstoßen

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Der Begriff „Chorgrillen“ leitet sich nicht davon ab, dass der Chor gegrillt wird: Es wäre schade um ihn.
„Chorgrillen“ ist auch keine spezielle Art der allerliebsten zur Familie der Insekten gehörenden Echten Grillen (Gryllidae aus der Ordnung der Langfühlerschrecken (Ensifera)).
„Chorgrillen“ bedeutet, dass der Chor sein jährliches Sommerfest feiert – auch wenn bereits einige urlaubshalber nicht anwesend sein konnten –, und bei diesem Sommerfest gegrillt wird.

Unsere Chormitglieder sind Multitalente. Sie können nicht nur begnadet singen, sondern auch feiernd essen. Und einige können nicht nur begnadet singen und feiernd essen, sondern auch den Grill (von lateinisch craticulum = der Grill) bedienen, um erlesene Kulinaria zuzubereiten.

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Faszinierend schnell wurden das dichtgedrängt mit mitgebrachten köstlichsten Speisen verschiedenster Art überfüllte Buffet geplündert. Da eine lautlose Speisung einer gewissen Gemütlichkeit entbehrt, gab es der Themen viele, welche dringend besprochen werden mussten, die da beispielhaft wären: Zufürderst Freude über den Kantatengottesdienst, weiterhin Zahnschmerzen und damit verbundem Lachverbot, Fußball, vier Töne auf der Vuvuzela, Pumpe, Chorsänger und Turmbesteigung, Gummipuppe, Urlaubsfahrt, Gebäudezustand, Kantorei, Chorfoto und viele andere mehr.

Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern Bild: Chorgrillen – Klick zum Vergrößern
Eine Chorfeier ohne Gesang? Das wäre ein Paradoxon. Und folgerichtig wurde auch gesungen – lang, lieblich, schmetternd, fröhlich. Über das Weitere schweigt des Sängers Höflichkeit …


Sonntag, 04.07.2010 (5. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Dom Logo Ort St. Johannis 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Plakat: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Logo Bach Gemeinsamer Kantatengottesdienst mit Kirchencafé für Petri-Nikolai, die Domgemeinde und St. Johannis.
Es erklang die Bach-Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“.
Viele Menschen kamen aus Fern und Nah. Es reiste beispielsweise ein Musikfreund aus Bremen an, um den gesamten Tag das gottesdienstliche und künstlerische Leben der Petrikirche zu genießen!

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Nach der Lesung der Epistel durch Jürgen Teichmann predigte Pfarrer Tetzner der Gemeinde. Ganz besonders wies er auf das Altarkreuz von Friedrich Press hin, welches dankenswerterweise auf Initiative von Pfarrer i.R. Gottfried Breutel repariert werden konnte und nun wieder den Ehrenplatz auf dem Altar einnimmt!

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und dann: Der Erweiterte Petri-Nikolai-Chor mit Unterstützung des Orchesters und von Solisten des Sommerkurses der James Madison University Harrisonburg, Virginia unter der Leitung von Prof. Sellheim führten die Bach-Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ auf.

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Die Studenten aus den USA, Kanada und Deutschland gaben sichtlich und hörbar ihr Bestes, und das war grandios. Sie akzentuierten präzise und textverständlich, freuten sich sichtlich über diesen Gottesdienst und seine fast 300 Besucher.

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Eine verlässliche Konstante: Das Orchester angenehm zurückhaltend, unaufdringlich die Solisten und den Chor begleitend.

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Petrikantor Andreas Hain freute sich, und er hatte allen Grund dazu: Der Chor demonstrierte wieder seine unübertreffliche Sangeskunst. Die Anspannung zuvor war groß, die Freude am Singen noch größer, man hörte Bach lächeln. Viel Lob wurde allen nach dem Gottesdienst zuteil.
Niemand war zu schüchtern, auch während des Gottesdienstes den Sängern und Musikern durch Beifall zu danken!

Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Kantatengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Kirchnerin Ute Schwinger hatte viele gute Dinge vorbereitet: Das Kirchencafé erfreute nach der gehabten geistlichen und künstlerischen Labung nun auch die leiblichen Bedürfnisse und es ergaben sich – wie so oft bei solchen Gelegenheiten – unzählige Gesprächsthemen.
Währenddessen probte der Musik-Nachwuchs …

Mitwirkende:
Chorsolisten: Clarissa Parrish – Mezzosopran; Laurissa Backlin, Stephanie Daningues, Brittany Young – Sopran; Khaki Pixley – Alt; Philip Eschweiler, John Holman – Tenor; Thorsten Pöhlmann – Bass
Orchester: Sophia Wulf, Rhena Wulf, Martina Moewes, Heike Gerdes – Violinen; Egbert Nensel – Viola; Michael Fallenstein – Violoncello; Christian Graf, Marika Mehnert – Oboe; Manfred Lohmann – Orgel; Andreas Hain – musikalische Leitung und Orgel
Wir danken Frau Prof. Dr. Dorothy Maddison (Programmdirektor) und Herrn Prof. Dr. William Reber (Korrepetitor) von der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, USA sowie der Stadt Freiberg und dem Kulturraum Erzgebirge für die freundliche Unterstützung.


Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:
Kaum sind die letzten Töne des Gottesdienstes verklungen, schon drängten sich junge Menschen um die Orgel.

Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelgruppe – Klick zum Vergrößern
Eine Gruppe Orgelstudenten wollte unsere Silbermannorgel kennenlernen, und so spielten sie voll Freude. In Korea gibt es nur wenige Pfeifenorgeln, welche sich fast alle in Konzerthäusern befinden und auf denen auch Orgelstudenten nicht spielen dürfen. Um so glücklicher waren sie, eine alt-ehrwürdige mechanische Silbermannorgel zu erklingen zu bringen, um dabei viele Erfahrungen zu sammeln.

Bild: Chae Jinsoo – Klick zum Vergrößern Bild: Choi Bora – Klick zum Vergrößern Bild: Frau Ott – Klick zum Vergrößern Bild: Kim Bora – Klick zum Vergrößern Bild: Kim Hyunjung – Klick zum Vergrößern Bild: Kim Woori – Klick zum Vergrößern Bild: Park Grace – Klick zum Vergrößern Bild: Tung Tian – Klick zum Vergrößern
v.l.n.r.: Chae Jinsoo, Choi Bora, Frau Ott, Kim Bora, Kim Hyunjung, Kim Woori, Park Grace, Tung Tian.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.

Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche:
Abschlusskonzert des Schumannlieder-Improvisationskurses der James Madison University Harrisonburg, Virginia unter der Leitung von Prof. Eckart Sellheim von der Arizona State University mit Studenten aus den USA und aus Kanada.
„Lieder, Duette und Quartette von Robert und Clara Schumann“

Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern
Vor dem Konzert wird interessiert die Ausstellung von Michael Morgner angeschaut.

Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern
Kaum noch Stühle waren im Kirchenschiff frei, trotz der kurzfristigen Konzertankündigung wollten überraschend viele Zuhörer die Schumannlieder hören. Professor Eckart Sellheim begrüßte die Anwesenden und berichtete das Zustandekommen dieses Konzertes, erläuterte die Umstände und Hintergründe der Kompositionen von Robert und Clara Schumann und stellte das historische Pleyel-Fortepiano von 1843, welches von der der Leipziger Firma Schwabe-Arens dem Schumannlieder-Improvisationskurs zur Verfügung gestellt wurde, vor.

Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern
In verschiedenen Kombinationen werden Duette aus den „Spanischen Liederspielen“ dargeboten, auch aus dem gleichen Liederzyklus das Quartett „Es ist verraten“. Weiter wurden aus dem „Liederkeis“und Lieder und Gesänge aus „Wilhelm Meister“ dargeboten. Frau Prof. Dr. Dorothy Maddison bedankt sich bei allen, welche diesen Kurs ermöglichten und unterstützten.

Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern
Die meisten Sänger kamen aus den USA und aus Kanada. Sie verinnerlichten nicht nur die Melodie, sondern auch den Inhalt der für Nicht-Muttersprachler schwierig zu erfassenden Texte. Ausdrucksstark in Klang und Wort wurden die verschiedenen persönlichen Gesangsstile deutlich, jeder auf seine eigene Art interessant, immer abwechslungsreich.
In der Pause war von einem Zuhörer das Wort zu hören: „Diekönnbesserdeutschwiemir!“

Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern Bild: Schumann-Konzert – Klick zum Vergrößern
Gestern Mozarts Zauberflöte im Mittelsächsischen Theater, heute Vormittag zusammen mit dem Großen Kirchenchor und Orchester die Bach-Kantate, heute Nachmittag Schumannsche Lieder – und alles hochklassig, die Zuhörer begeisternd. Der lange Applaus bewies: Es war ein berührendes, interessantes Konzert. Die Freude am Singen ließ den Funken überspringen, die außerordentliche Kunstfertigkeit veredelte diesen Nachmittag.
Vielen Dank allen Solisten und den begleitenden Pianisten!

Mitwirkende:
Laurissa Backlin, Stephanie Domingues, Georgia Duan, Philip Eschweiler, John Holman, Shannon Jennings, Clarissa Parrish, Khaki Pixley, Thorsten Pöhlmann, Rebecca Woodbury; am Fortepiano Cathy O’Shaughnessy, Eckart Sellheim, David Hill.
In Zusammenarbeit mit der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, USA, dem Mittelsächsischen Theater und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.


Fazit: Es war ein in Summe anstrengender (vormittags Kantate, mittags Orgelmusik, nachmittags Schumannlieder), jedoch erhebender Sonntag voll von unterschiedlichsten musikalischen Hochgenüssen!


Samstag, 04.07.2010
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes verkündet werden. Zur Information (und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien) liegt nun auch eine polnische Version vor!
St. Christophori Vielen Dank Herrn Dawid Mendrok von der Partnergemeinde von St. Johannis, der „Ev. Gemeinde deutscher Sprache in Breslau und Niederschlesien – St. Christophori“ (Link www.stchristophori.eu).

Hier ein Überblick über die Offene-Kirche-Auslageblätter:

Bild: Informationsblatt deutsch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt englisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt esperanto – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt französisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt italienisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt niederländisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt polnisch – Klick zum Herunterladen   Bild: Informationsblatt russisch – Klick zum Herunterladen
Von links nach rechts: Deutsch, Englisch, Esperanto, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch.
Und folgend die die PDF-Versionen: deutsch, englisch, esperanto, französisch, italienisch, niederländisch, polnisch und russisch.
Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.


Donnerstag, 01.07.2010
Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Auch abends brauste die Orgel laut durch das Kirchenschiff:
Konsistorialrat Prof. Dr. phil. Dr. theol. Mag. art. Rupert Gottfried Frieberger Ph.D. (Dozent für Musik- und Liturgiewissenschaft an der Universität Salzburg, Lehrbeauftragter für Improvisation und Aufführungspraxis an der Musikuniversität Wien, Instruktor der Liturgie des Erzbischöflichen Priesterseminars in Salzburg, Mitglied der Liturgischen Kommission des Ordens und der Linzer Diözesankommission für Kirchenmusik Linz, Direktor der Landesmusikschule Schlägl) ist mit vier jungen, wissbegierigen Studenten angereist, um ihnen das Spiel an unserer historischen Orgel zu lehren. Sehr interessant waren seine Erläuterungen zu Bachs Karfreitag-Stück „Da Jesu an dem Kreuze stand“ mit den Hinweisen auf dessen 11 Takte (12 Jünger ohne den Verräter), die 7 Oktavsprünge („7“ als Zahl der Gnade) und die gesamt 365 klingenden Noten. Sehr aufmerksam hörten die Studenten zu – und spielten dann selbst unsere Silbermannorgel.

Bild: Rupert Gottfried Frieberger – Klick zum Vergrößern Bild: Stephan Donner – Klick zum Vergrößern Bild: Mária Plseková – Klick zum Vergrößern Bild: Julia Rüf – Klick zum Vergrößern Bild: Hikaru Yanagisawa – Klick zum Vergrößern
v.l.n.r.: Prof. Rupert Gottfried Frieberger, Stephan Donner (Österreich); Mária Plseková (Slowakei); Julia Rüf (Österreich) und Hikaru Yanagisawa (Japan).

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite LinkPetri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.

 


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